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16. Mai 2013: Die Werke Diesen hübschen Girls wäre man gerne beim Leeren des Kastens Bier behilflich, Bezauberndes Fahrradgirl und Bezauberndes Girl im Humboldthain wurden in Saal 410: Berlin, Frühjahr 2013 angebracht.
15. Mai 2013: Das Werk Athen: Entzückendes üppiges Girl in Rot mit klobigen Stiefeln beginnt, die Straße zu überqueren wurde in Saal 413: Athen angebracht. Saal 413 ist damit komplett.
12. Mai 2013: Die Werke Auf dem Mofa, Blumen in Athen, Blumengeschäft, Spalier-Kaskade, Nationalgarten, Spalier, Union Jack und Wunderschöne Blumen im Nationalgarten wurden in Saal 413: Athen angebracht.
11. Mai 2013: Die Werke Drum Tower zu Xi'an und Der Kapitän blässt das Horn wurden in Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal angebracht. Saal 409 ist damit komplett.
10. Mai 2013: Mit den Werken Hübsche Schaufensterpuppe, aber die Glatze muss mal wieder poliert werden, Lecker Kaffee, Mampf, Merkel und Schäuble - zwei auch in Griechenland bekannte und beliebte Politiker, hier mit schickem Kurzhaarschnitt, Hübsche Frau mit Rolle unter dem Arm, Frühlingsblüte, Straßenszene in Athen beim Archäologischen Museum, Selbstportrait im Spiegel und Bezauberndes braunes Haar und todschicke Vintagesonnenbrille wurde Saal 413: Athen eröffnet.
9. Mai 2013: Mit den Werken Bezauberndes schwarz gekleidetes Girl mit Pagenschnitt. Besonders reizvoll finde ich die Kombination von Schlankheit mit breiten Hüften, welche oben auseinanderstehende Oberschenkel ergeben., Vorsichtig die Treppe runter und Anmutiges russisches Girl im Südturm des Stefansdoms wurde Saal 412: Stefansdom zu Wien eröffnet.
4. April 2013: Anton Wilhelm Stolzing wird in den nächsten Wochen offline sein, da er sich nach Griechenland begibt, um von dort per Fahrrad nach Oftersheim zu fahren und derweil zu fotografieren, um sein Publikum mit neuen Werken zu erfreuen. In dieser Zeit eingehende Bestellungen werden anschließend in der Reihenfolge ihres Eingangs erledigt.
3. April 2013: Die Werke Bezaubernder Lockenkopf - die grauen Strähnen machen mich nur noch geiler!, Der Löwe - Königspalast Warschau und Bezauberndes Girl schiebt sein Fahrrad, Warschau Innenstadt wurden in Saal 391: Warschau angebracht.
2. April 2013: Die Werke Bezaubernde Besucherin der Erogenous Zones-Vernissage, Hübsche dunkelhaarige Besucherin der Vernissage "Erogenous Zones" und Kunstobjekt wurden in Saal 411: Vernissagen angebracht.
1. April 2013: Die Werke Brücke zum Humboldthain und Blick auf den Wedding im Schneetreiben wurden in Saal 410: Berlin, Frühjahr 2013 angebracht.
30. März 2013: Mit den Werken Blick auf das Bodemuseum, 27. März 2013, Zäh fließt die Spree, Geländer am Spreerand, DS, Berlin Mitte und Wo die Tram an der Museumsinsel vorbeiführt wurde Saal 410: Berlin, Frühjahr 2013 eröffnet.
Mit den Werken Rote Jacke, schwarze Jacke bei der Eröffnung der Aussstellung "Erogenous Zones", Reizendes Lächeln, Hübsches blondes Girl mit reizendem Lächeln und Reminiszenz an Tintin wurde Saal 411: Vernissagen eröffnet.
29. März 2013: Die Werke Peking: In der verbotenen Stadt, Auf der großen chinesischen Mauer und Im Banne von Shanghai wurden in Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal angebracht.
28. März 2013, abends: Das Werk Rynek, Blick auf Marienkirche wurde in Saal 408: Krakau angebracht.
28. März 2013: Die Werke Daumen hoch, Feministisches Statement bei der Eröffnung der Ausstellung "Erogenous Zones" in der Galerie im Körnerpark und Bezaubernde Besucherin der Eröffnung der Aussstellung "Erogenous Zones" mit Begleiter, der Patrick Dewaere ähnlich sieht wurden in Saal 342: Kulturelle Ereignisse angebracht. Saal 342 ist damit komplett.
27. März 2013, abends: Papst Franziskus und Anton Wilhelm Stolzing rufen zum Frieden in der Zentralafrikanischen Republik auf.
27. März 2013: Die Werke Typischer chinesischer Junge, der etwas verärgert schaut, weil ihm gerade sein Lutscher in den Sand gefallen ist, Nächtliche Fußgängerzone in Shanghai und Shanghai bei Nacht wurden in Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal angebracht.
Das Werk Touristenfraß in China von Danny Kurpfalz in Saal 406: Meisterwerke der Foodfotografie wurde umbenannt in The American way of China-Food.
26. März 2013: Das Werk von Danny Kurpfalz: Bildnis einer angetrunkenen Halben köstlichen chinesischen Bieres in einer Pekinger Hotelbar wurde in Saal 406: Meisterwerke der Foodfotografie angebracht.
Das Werk Nordische Schöne im Yu-Garten in Shanghai wurde in Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal angebracht.
25. März 2013: Das Werk Bezauberndes Brillengirl bei der Eröffnung der Ausstellung "Erogenous Zones" in der Galerie im Körnerpark wurde in Saal 383: Pretty Girls with Glasses angebracht.
24. März 2013, abends: Die Werke Eine der vielen "kleineren" Städte Chinas am Ufer des Jangtsekiang; der Smog zeigt, daß China noch viel für den Umweltschutz tun muß und In einem Seitenarm eines Nebenflusses des Jangtsekiang, (so ca. alle 5 - 10 km mündet ein Nebenfluß), der obere Rand der kahlen Uferseite markiert den Höchstwasserstand wurden in Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal angebracht.
24. März 2013: Ein weiteres Werk von Danny Kurpfalz: Touristenfraß in China wurde in Saal 406: Meisterwerke der Foodfotografie angebracht.
23. März 2013: Das Werk Kanone aus der Zeit des 30jährigen Krieges in Zamosc wurde in Saal 399: Polen angebracht.
22. März 2013: Das Werk Thron im Warschauer Königsschloß wurde in Saal 391: Warschau angebracht.
Die Werke Höhere Offiziere der Terrakottaarmee, In der Geisterstadt Fengdu und Chinesische Flagge wurden in Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal angebracht.
21. März 2013: Anton Wilhelm Stolzing ist stolz auf die engagierten Mitstreiter bei seinem gewaltigen Galerieprojekt: Danny Kurpfalz scheute selbst vor einer Reise ins weit entfernte China nicht zurück, um die virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing mit neuen Bildern zu bereichern. Mit den Werken Auf dem legendären Jangtsekiang, dem größten Fluß Asiens, Shanghai alt und neu und Skyline von Shanghai wurde Saal 409: Danny Kurpfalz' Chinasaal eröffnet.
18. März 2013: Die Werke Tram 185 Linie 18 in Krakau, Über den Dächern von Krakau und Wawel wurden in Saal 408: Krakau angebracht.
16. März 2013: Das Werk Kościół Zesłania Ducha Świętego w Łodzi wurde in Saal 401: Lodz angebracht.
14. März 2013: Mit den Werken Marienkirche, Tuchhallen und Tram 2017 Johannes Paul II wurde Saal 408: Krakau eröffnet.
10. März 2013: Mit den Werken Katharina Wackernagel # 3560, Katharina Wackernagel # 3562, Katharina Wackernagel # 3564, Katharina Wackernagel # 3569, Katharina Wackernagel # 3573, Katharina Wackernagel # 3580, Katharina Wackernagel # 3583, Katharina Wackernagel # 3585, Katharina Wackernagel # 3586, Katharina Wackernagel # 3587, Katharina Wackernagel # 3589 und Katharina Wackernagel # 3593 wurde Saal 407: Pilotinnen eröffnet.
6. März 2013: RIP Hugo Chávez. Du warst ein Freund des Volkes! Die Armen werden trauern und Dich in guter Erinnerung behalten, die Reichen werden sich über Deinen Tod freuen. Das ehrt Dich.
Die Werke Prächtige Uhr im Königspalast zu Warschau und Über den Zebrastreifen wurden in Saal 384: Warschau angebracht. Saal 384 ist damit komplett.
4. März 2013, abends: Schon lange hat Anton Wilhelm Stolzing auf seiner Seite Links einen Link zur Schweizer Initiative gegen Abzockerei. Jetzt hat sie Erfolg gehabt. Anton Wilhelm Stolzing ist erfreut und sagt: so etwas brauchen wir in Deutschland auch.
4. März 2013: Die Werke kolej lubuska und Fechtkampf in Zamosc wurden in Saal 399: Polen angebracht.
3. März 2013: Die Werke Bezaubernde Radfahrerin mit schicken roten Sneakers und prächtigem Haarschopf überquert Zebrastreifen, Charmanter doppelter Ausschnitt - Karohemd und stramme Weste und St. Katharina in Krakau wurde in Saal 308: Krakau angebracht, der bei dieser Gelegenheit restauriert wurde, so daß nun alle dortigen Werke wieder zugänglich sind, was vorher nicht der Fall war. Saal 308 ist damit komplett.
1. März 2013: Das Werk Litfaßsäule in Ruszów (Rauscha) wurde in Saal 399: Polen angebracht.
Eine ganz erhebliche Anzahl nicht oder falsch funktionierender Links wurde repariert. Anton Wilhelm Stolzing betont wieder einmal, daß er für jeden Hinweis aus dem Publikum auf technische oder sonstige Mängel in seinen umfangreichen virtuellen Galerien dankbar ist.
Mit den Werken Eine leckere, preiswerte, bekömmliche und schnell zubereitete Speise und Ein leckerer Tomatensalat mit Zwiebel, Oliven, Schafskäse, Paprika, Schnittlauch, Basilikum, schwarzem Pfeffer, angemacht mit Essig und Olivenöl von Danny Kurpfalz und dem Werk Lech Bier in einem italienischen Lokal in Tarnów wurde Saal 406: Meisterwerke der Foodfotografie eröffnet.
27. Februar 2013, abends: Peer Steinbrück, "Kanzlerkandidat" der SPD, hat Berlusconi einen Clown genannt. Wo er recht hat, hat er recht. Was er allerdings vergessen hat zu erwähnen, ist, daß er selbst eine noch weitaus lächerlichere Figur ist als Berlusconi. Zudem hat er nicht daran gedacht, daß er vielleicht in Zukunft mit Berlusconi zusammenarbeiten muß und dieser möglicherweise weniger souverän ist, als es Gorbatschow bezüglich Kohls albernen Goebbelsvergleichs war. Ob Steinbrück sich zum Sparkassendirektor eignen würde, weiß ich nicht, wage ich aber zu bezweifeln - als Politiker ist er jedenfalls eine Niete.
27. Februar 2013: Die Werke Krakau: Linie 14 nach Bronowice und Thorn: Tram 239 Linie 2 nach Elana wurden in Saal 380: Trams in Polen angebracht.
26. Februar 2013, abends: Anton Wilhelm Stolzing spricht unseren italienischen Kameraden (itaKa) sein aufrichtiges Lob dafür aus, daß sie Berlusconi in den Wahlen ein grandioses Comeback beschert haben: dies zeigt, daß bei unseren itaKa starke Manneskraft, gerade in fortgeschrittenem Alter, in angemessener Wertschätzung steht.
26. Februar 2013: Das Werk Emaline Delapaix im Profil am Mikro wurde in Saal 404: Emaline Delapaix im Bänsch angebracht.
25. Februar 2013: Das Werk Idyll: Vorplatz Hauptbahnhof Zwickau wurde in Saal 392: Durch Deutschland angebracht.
24. Februar 2013, abends: Die Werke Hübsche Frau auf grünem Fahrrad überquert Zebrastreifen, wobei sie ihre Einkaufstüte auf dem Lenker festhält, Hübsche Girls tanzen auf den Juvenalia, Warschau, Mai 2011 und U-Bahnstation in Warschau wurden in Saal 384: Warschau angebracht.
Der Link von Saal 299: Pro-Guttenberg-Demo in Berlin, der zu Saal 300: Demos und andere Bilder in Berlin führen sollte, führte stattdessen zu Saal 30. Diesem Übelstande wurde abgeholfen.
24. Februar 2013: Das Werk Die bezaubernde Emaline Delapaix am Mikrofon wurde in Saal 404: Emaline Delapaix im Bänsch angebracht.
23. Februar 2013: Die Werke Beschränkung auf das Wesentliche, Die hübsche Haarspange, Tarnów - schick zerschlissene und zerrissene Jeans und Torsten Walters Reiserad in Tarnów wurden in Saal 399: Polen angebracht.
22. Februar 2013, abends: Im Saal 306: Johannes Paul II war der Zugang zum Werk Eintrag in das eine Gästebuch des Archidiözesanmuseums in Krakau nicht gewährleistet. Saal 306 wurde deshalb restauriert. Alle dort befindlichen Werke müßten jetzt problemlos zugänglich sein.
22. Februar 2013: Die Werke Kirmizi # 1132 und Kirmizi # 1133 wurden in Saal 405: Kirmizi beim Eurock Marathon im Postbahnhof Berlin, November 2012 angebracht. Saal 405 ist damit komplett.
21. Februar 2013: Die Werke Graudenz - dieses Schild an der Straßenbahnendhaltestelle ist renovierungsbedürftig und Hübsches Girl mit schicker roter Jacke in der Altstadt von Tarnów wurden in Saal 399: Polen angebracht.
20. Februar 2013: Das Werk Hübsches Girl mit reizendem schelmischem Lächeln und bezaubernden Latzhosen über sexy schwarzen Strumpfhosen auf einer Balustrade in der Nähe des Schlosses von Warschau wurde in Saal 384: Warschau angebracht.
19. Februar 2013: Mit den Werken Kirmizi # 1109, Kirmizi # 1110, Kirmizi # 1112, Kirmizi # 1114, Kirmizi # 1117, Kirmizi # 1118, Kirmizi # 1119, Kirmizi # 1120, Kirmizi # 1121, Kirmizi # 1122, Kirmizi # 1123, Kirmizi # 1125, Kirmizi # 1126, Kirmizi # 1127, Kirmizi # 1128 und Kirmizi # 1129 wurde Saal 405: Kirmizi beim Eurock Marathon im Postbahnhof Berlin, November 2012 eröffnet.
18. Februar 2013, abends: Stefan Mappus soll die CDU einen Scheißverein genannt haben. Anton Wilhelm Stolzing ist erstaunt: wer hätte gedacht, daß er Mappus einmal rechtgeben muß?Zitat des Tages: "Respekt an die Baden-Württemberger, insbesondere die Schwaben, daß sie das Fettkraftwerk Mappus I stillgelegt und dem schwarzen Filz gezeigt haben, daß sie sich nicht alles bieten lassen. Mit einem hat Mappus allerdings recht, die CDU ist in der Tat ein Scheißverein."
Leserbeitrag 24. von "rroggenbrot" zu obigem Artikel
18. Februar 2013: Die Werke Denkmal in Rzeszów und Nationalfeiertag in Tarnów wurden in Saal 307: Polen, Ukraine angebracht. Saal 307 ist damit komplett.
17. Februar 2013: Mit den Werken Anmoderation, Bezauberndes Bauarbeiterdekolletee, Das große Glas Wasser und die bezaubernde Zopftroddel, Die elektrisch verstärkte Gitarre wird vorbereitet, Tabu, Megan Tarrant und Today's Bänsch In Concert Emaline Delapaix & Megan Tarrant wurde Saal 404: Emaline Delapaix im Bänsch eröffnet.
15. Februar 2013: Das Werk Zwei hübsche Brillengirls mit Converse Leinensportschuhen und bezaubernden langen im Schwung der Bewegung wehenden Haaren gehen über einen Zebrastreifen wurde in Saal 401: Lodz angebracht.14. Februar 2013: Das Werk Karibische Schönheit, Dominikanische Republik 2012 von Georg Linsen wurde in Saal 234: Schöne Frauen III angebracht.
13. Februar 2013, abends: Anton Wilhelm Stolzing protestiert gegen die empörende Entscheidung, das Ringen von den Olympischen Spielen auszuschließen. Diese ehrwürdige Sportart war schon bei den antiken Olympiaden dabei! Das IOK braucht einen arabischen Frühling! Vielleicht sollte die UNO die Olympischen Spiele übernehmen. Eine rein privatnützige Organisation wie das IOK scheint nicht das geeignete Gremium für die olympische Idee zu sein.
13. Februar 2013: Mit den Werken Ein Hartz für Idar-Oberstein, Zum Fuchsbau und Zweimal Hartz IV in Idar-Oberstein wurde Saal 403: Werke von Cristinita Cueva eröffnet.
12. Februar 2013: Im Zuge der Doktorarbeitsskandale mußte man öfter Leserbriefe der Art lesen: "Das passiert nur in den Laberfächern wie Jura und Wirtschaft oder, horribile dictu, "Erziehungswissenschaften", wie bei der dummen Schavan". Das ist eine fahrlässige Fehleinschätzung. Anton Wilhelm Stolzing wußte immer, daß das nicht wahr ist, und daß die sogenannten harten Fächer wie Mathematik und Naturwissenschaften eher noch ärgere Schlangengruben sind. Dabei geht es weniger um Plagiate (obwohl die auch vorkommen können) als um gefälschte Forschungsergebnisse. So etwas ist natürlich in einem Vroniplag nicht so leicht aufzudecken wie nicht als solche gekennzeichnete Zitate. Klonfälscher Hwang Woo Suk ist nur das bekannteste Beispiel. Ein neuer Artikel in der Zeit verdeutlicht das Ausmaß des Problems und macht deutlich, daß sich auch Doktorinnen wie Angela Merkel, Johanna Wanka und Ursula von der Leyen nicht allzu sicher sein sollten, daß man ihnen nicht auf etwaige Schliche kommt.
11. Februar 2013, abends: Zitat des Tages: "dannykurpfalz fordert, Stasi-Beschuldigungen endlich einzustellen. Wenn wir mit den Nazis nach dem Krieg so umgegangen wären wie nach dem Mauerfall mit den SED-lern, dann wäre Deutschland weder zu regieren noch zu verwalten gewesen. 1990 hat es mich interessiert, ob Gysi Stasi-Spitzel war, heute ist es mir egal!"
Papst Benedikt XVI tritt zurück. Naheliegende Frage ist natürlich: hat er bei seiner Doktorarbeit geschummelt? Aber Anton Wilhelm Stolzing nimmt ihm schon ab, daß es die Bürde des schweren Amtes ist, die er aufgrund seines hohen Alters und seiner geschwächten Gesundheit nicht mehr schultern mag. Sein Vorgänger hat in seinen letzten Jahren ein Bild abgegeben, das allenfalls für Sadomasofreunde eine Freude war. Es ist zu begrüßen, daß Benedikt der Öffentlichkeit eine Wiederholung dieses Schauspiels ersparen will. Anton Wilhelm Stolzing wünscht ihm einen gesegneten Ruhestand.
11. Februar 2013: Mit den Werken Dixiklo im verschneiten Odenwald, Eiszapfen am Gasthaus zur Hohenstraße, Odenwald 6857, Odenwald 6889 und Schnee im Odenwald # 6837 wurde Saal 402: Odenwald eröffnet.10. Februar 2013: Mit den Werken Hübsches Girl mit mauvem Schal, schwarzer Lederjacke, schwarzem Rock und schwarzen Strumpfhosen, Kirchenschiff in Lodz und Sympathische Gestalt wurde Saal 401: Lodz eröffnet.7. Februar 2013: Eine weitere Feststellung aus dem Bereich des Ausbildungswesens wurde der beliebten Rubrik: "Die besten Nazivergleiche" hinzugefügt.
19. November 2012: Vor die Wahl gestellt zwischen Pest (Homburger) und Cholera (Döring), entschied sich die F.D.P. Baden-Württemberg für Typhus (Niebel). Mit solchem Personal hat man eine goldene Zukunft vor sich!
12. November 2012: Die Werke Luftballon mit MV drauf, Herbstwald, Schönholzer Heide und Bei der Schulzestraße in Berlin Pankow wurden in Saal 393: Herbstpracht in Berlin angebracht. Saal 393 ist damit komplett.
11. November 2012: Das Werk Bei der Vernissage der Ausstellung "Das Auge der Liebe" wurde in Saal 383: Pretty Girls with Glasses angebracht.
Das Werk Pretty member of popular dance group from Schleswig-Holstein wurde in Saal 394: Volkstanzgruppe vom Heimatbund Schleswig-Holstein, Berlin, 3. Oktober 2012 angebracht.
10. November 2012: Anton Wilhelm Stolzing ist angeekelt: Katrin Göring-Eckardt, eine der Protagonistinnen des verhängnisvollen Sozialabbaus unter Rot-Grün, ist zur Grünen-Spitzenkandidatin bei der Bundestagswahl gewählt worden. Mittlerweile hat sie zwar Kreide gefressen und tut sozial, aber Anton Wilhelm Stolzing traut ihr nicht. Die Grünen sind unwählbar, das hat sich heute wieder einmal bestätigt.
9. November 2012: Mit den Werken Bezauberndes Girl von der Volkstanzgruppe # 3858, Bezaubernde Girls von der Volkstanzgruppe und Bezauberndes Girl mit charmantem Strohhut # 4135 wurde Saal 394: Volkstanzgruppe vom Heimatbund Schleswig-Holstein, Berlin, 3. Oktober 2012 eröffnet.
7. November 2012: Das Werk muzeum polskiego rocka, Danzig, Frauengasse wurde in Saal 383: Pretty Girls with Glasses angebracht.
6. November 2012: Mit den Werken Leuchtendes Herbstlaub, Treptower Park, Sowjetsterne, 1up, Penis 5007, Penis 5009, Leuchtendes Herbstlaub, Volkspark Rehberge, Herbstidyll, Volkspark Rehberge, Bugatti 1926, Automobilforum Unter den Linden, Herbstblüte, Herbstblüten, Britzer Garten, Distel, Gelbe Herbstblüten, Britzer Staudengarten, Blatt, Beeren und Neukölln, U-Bahnhof Hermannstraße wurde Saal 393: Herbstpracht in Berlin eröffnet.
5. November 2012: Mit den Werken Mutter, Kind und Schmusetier, Posaunenengel und Obst wurde Saal 391: Warschau eröffnet.
Mit den Werken Kirnitzschtalbahn, Endstation der Kirnitzschtalbahn und Eine sehr gute Idee - man kann zu zweit den Morgenstuhlgang erledigen und sich dabei aus der Zeitung vorlesen wurde Saal 392: Durch Deutschland eröffnet.
4. November 2012: Mit den Werken H+M-Tüte, Bösebrücke, August 2010, Hockende, Bezauberndes Girl auf dem transgenialen CSD, Bezauberndes Girl auf dem transgenialen CSD 6382, Pretty Brunette, Käfer, Moabit und Bismarck, Deutsches Historisches Museum wurde Saal 390: Berlin eröffnet.
3. November 2012: Mit den Werken Diese Herren sind nützlichere Mitglieder unserer Gesellschaft als Silvana Koch-Mehrin, Passantinnen auf dem Münchener Messegelände, Haar aus dem Gesicht in der Münchner U-Bahn, Interessantes im Wasser befindliches Kunstwerk und Rote Tasche und blauer Rock wurde Saal 389: München 389 eröffnet.
2. November 2012: Mit den Werken Hübsche Touristinnen auf dem Altmarkt in Bromberg, Zwei hübsche Girls, Mostowa (Brücke zur Altstadt), Tram 306 und 276 in Bromberg und Tram 306 in Bromberg wurde Saal 388: Bromberg eröffnet.
1. November 2012: Mit den Werken Idyllische Sommerszene in Brüssel, Leckere Erdbeeren, Schön geschmückte Radfahrerin und Verkehrsszene in Brüssel wurde Saal 387: Brüssel eröffnet.
31. Oktober 2012: Die Werke Linie 3 nach Augustówo und Radfahrerin mit klassischer Sonnenbrille in Lodz wurden in Saal 386: Lodz angebracht.
30. Oktober 2012: Die Werke Torsten Walter und Jacek Budziszewski, Olesnica, September 2012, Jacek beim Wiegen und Das Gewicht von Torsten Walters Reiserad wurden in Saal 307: Polen, Ukraine angebracht.
27. Oktober 2012: Zitat des Tages: ""Lieber nackt als Burka."
Inna Schewtschenko von Femen im Interview mit al-Dschasira
Anschließend versuchte sie, sich auszuziehen. Der Sender unterbrach die Übertragung sofort. Anton Wilhelm Stolzing bewundert Schewtschenko ob ihres Mutes und verdammt die Burka und den Kopftuchzwang. Bedauerlicherweise gibt es Frauen, die unbedingt Kopftuch oder gar Burka tragen wollen. Als persönlicher Spleen wäre das harmlos. Angesichts der fatalen Leistungen des deutschen Friseurhandwerks wäre so ein Kopftuch sogar oft ein Segen. Aber so, wie die Lage ist, ist es ein fatales Signal. Auf jede, die das freiwillig macht, kommen zehn, die es unter Druck oder gar Zwang tun. Meines Erachtens gehört die Burka genauso verboten wie SS-Uniformen.
26. Oktober 2012: Mit den Werken St. Stanisław Kostka, Alexander-Newski-Kathedrale des Nachts, Gleis ohne Ziel und Parafia św. Jana Bosko i św. Teresy w Łodzi wurde Saal 386: Lodz eröffnet.
23. Oktober 2012: Zitat des Tages: "Ein trauriger Tag für
Europa und Deutschland.
Eine der profiliertesten und angesehensten Politikerinnen
des Landes, ermüdet ob der ständigen linken Medienkampagnen
gegen sie und ihre Doktorarbeit,
verlässt resigniert die politische Bühne.
Der Schaden, der Deutschland dadurch entsteht, ist noch gar
nicht abzuschätzen.
Hier geht eine potentielle Nachfolgerin Angela Merkels oder
Joachim Gaucks dem Politikbetrieb verloren.
Nun also noch mehr rot-grüner Einheitsbrei im Bunde mit
einer sozialdemokratisch sedierten CDU, ohne den
scharfen und mutigen liberalen Widerhall, der aus dem
Europaparlament bis hierher drang."
fdp now in welt.de zum Artikel "Koch-Mehrin kündigt Rückzug aus Brüssel an"
18. Oktober 2012: Die Werke Masa 26T, Zwei schicke Dieselloks und Miejsc 45 wurden in Saal 385: Schmalspurparadies Gmina Rogów angebracht.
17. Oktober 2012: Mit den Werken Px48, Renovierungsbedürftiger Eisenbahnwaggon und PKP 340 wurde Saal 385: Schmalspurparadies Gmina Rogów eröffnet.
15. Oktober 2012: Unsere geliebte Ministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, ist Gegenstand des jüngsten Nazivergleichs in Anton Wilhelm Stolzings populärer Rubrik "Die besten Nazi- und anderen historischen Vergleiche".
Die Werke Bezauberndes Girl mit reizendem Schiffchen, Bezauberndes Girl in einem Stand beim lesbisch/schwulen Parkfest in Friedrichshain, Stange zwischen den Beinen und reizender Dutt, Zwei Girls am Alex und Race 61 wurden in Saal 382: Berlin angebracht. Saal 382 ist damit komplett.
14. Oktober 2012: Saal 24, Saal 25, Saal 26, Saal 27, Saal 28: Bad Dürkheim, Glasgow, Sardinien, Saal 29 und Saal 30 wurden restauriert.
12. Oktober 2012: Zugegeben, die Virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing sind großartig, unübertrefflich, phänomenal. Nichtsdestotrotz: einiges liegt im argen. Zum Beispiel: In einigen älteren Sälen ist keine ordentliche Navigationsleiste vorhanden. Anton Wilhelm Stolzing ist bemüht, Abhilfe zu schaffen: Saal 21, Saal 22: Winter in Oftersheim, 5. März 2006 und Saal 23 wurden restauriert.
11. Oktober 2012: Die Werke Skulptur im Garten von Schloß Wilanów, Bezaubernde Statue 07855, Blüten und Hochzeitsfotografie in Aktion - der Park von Schloß Wilanów ist eine ideale Location wurden in Saal 384: Warschau angebracht.
10. Oktober 2012: Mit den Werken Gemüsemarkt - man beachte die schicke rote Hose am rechten Bildrand, Schloß Wilanów, Schickes gelbes figurbetonendes Kleid!, Schickes Profil 07563, Reizende Figur im Profil 07568 und Telewizja Polska wurde Saal 384: Warschau eröffnet.
6. Oktober 2012: Die Werke Die Bogenschützin Schwarzweiß und Kampfsport wurden in Saal 379: Bromberg angebracht. Saal 379 ist damit komplett. Das Werk Schicke Einkaufstaschen in Saal 379 wurde überarbeitet (Korrektur der Volumenanamorphose).
Mit den Werken Pink Black, Schicke Hornbrille, Schicke Hornbrille von der Seite, Erst mit starken Powerrings fetzt eine Brille so richtig! und Handyfotografie und Lutscherstiel wurde Saal 383: Pretty Girls with Glasses eröffnet.
5. Oktober 2012: Die Werke Sittsamer Blick nach unten, Bierflasche, stramme Hosenträger, Kette, schwarze Klamotten, Edward und Goldstaub auf dem Auge wurden in Saal 373: Bald and Buzzed, Transgenialer CSD, Berlin, 23 June 2012 angebracht. Saal 373 ist damit komplett.
4. Oktober 2012: Das Werk Der kleine König - in memoriam Dirk Bach, U-Bahn-Eingang Weinmeisterstraße, 2. Oktober 2012 wurde in Saal 382: Berlin angebracht.
3. Oktober 2012: Mit den Werken Citroën Klassiker, Bellevue, Schicke rostrote Hosen, Spieleverein Mitte Berlin, Verkehrsszene am Rosenthaler Platz, Spree-Blick III von der Hochbahn, Bezauberndes rothaariges Girl lehnt an Pfeiler im S-Bahnhof Gesundbrunnen, Pesa Oberpfalzbahn, Newag, Ter, Pays de la Loire, Publikum auf der InnoTrans, BMW Touring in Kreuzberg und Berlin: Idyll am Mehringplatz wurde Saal 382: Berlin eröffnet.
2. Oktober 2012: Einzelne Werke in Saal 329: Der erste Slutwalk in Berlin und Saal 364: Красиві дівчини у Львів III (Hübsche Mädchen in Lemberg III) waren nicht zugänglich. Diesem Übelstand wurde abgeholfen.
Die Werke Frühe Aerodynamik, Solinger Trolleybus, Alfa Romeo, Im Verkehrsmuseum, Rhaetisches Krokodil und Rumpler Taube wurden in Saal 381: Verkehrsmuseum München angebracht.
1. Oktober 2012: Zitat des Tages: "Man könnte Hunderte von Seiten über das ökonomiotische Syndrom in der Politik schreiben. Beispielsweise über den blinden Glauben der Politiker an die realen Wirkungen fiktiver Kapitalmehrungen, der sie auf die absurde Idee brachte, die Alterssicherung der Bürgerinnen und Bürger ausgerechnet an den Kettenbriefhandel der internationalen Finanzmärkte zu koppeln (Riester-Rente)."
22. September 2012: Mit den Werken Ruthmann, Renault 4 L, 1962, Tram 2443 nach Petuelring, NSU Hinterradschwinge, NSU Fox, Käfer 1949, AEG-Lok der Zugspitzbahn, Datsun 260 Z, 1975, Adler MB 250 und Zugspitzbahnloks wurde Saal 381: Verkehrsmuseum München eröffnet.
18. September 2012: Die Werke Blumen im Garten des Palais Wilanów und Palmen im Garten von Schloß Wilanów wurden in Saal 370: Warschau angebracht. Saal 370 ist damit komplett.
3. September 2012: Eine kurze Unterbrechung der Unterbrechung ergab die Möglichkeit zur Anbringung der Werke Berückender Rücken, Rodalben, Grüne Bänder, Michelstadt und Endlich in Sachsen in Saal 371: Durch Deutschland. Saal 371 ist damit komplett.
26. August 2012: Das Werk Polnisch-deutsche Freundschaft - Daumen hoch! wurde in Saal 375: Polen angebracht.
Anton Wilhelm Stolzing wird in den nächsten drei Wochen offline sein, da er durchs Erzgebirge und Polen zu krauchen gedenkt, um die Menschheit mit weiteren Werken zu beglücken.
25. August 2012: Die Werke In Jankowo Dole, Bezauberndes Girl in Gdingen 7063 und Bezauberndes Girl in Gdingen 7064 wurden in Saal 375: Polen angebracht.
22. August 2012: Die Werke Publikum, Vor der Galerie Hiltawsky, Kleines Schwarzes und Carol Callow, Curator, Photographic Fine Printer for the Lee Miller Archives wurden in Saal 378: Lee Miller Vernissage angebracht.
21. August 2012: Die Werke Am Eingang der Basilica Minor in Bromberg, Schicke Einkaufstaschen und Simile is beautiful wurden in Saal 379: Bromberg angebracht.
20. August 2012: Die Werke Zwei Girls am Ostseestrand und Westerplatte - hier begann der zweite Weltkrieg wurden in Saal 374: Danzig angebracht. Saal 374 ist damit komplett.
16. August 2012: Die Werke Bromberg, Opera Nova, Sommer ist das Schönste - Wasservergnügen auf der Mühleninsel in Bromberg, Bezaubernde Mountainbikefahrerin mit schickem funktionellem hellblauem Rucksack, Super Sandalen, Drei Speicherhäuser an der Brahe, Gar nicht so einfach (Tiefenstaffelung), Jeansjacke (Tiefenstaffelung) und Bromberg, Bus 723 im Gegenlicht wurden in Saal 379: Bromberg angebracht.
15. August 2012: Das Werk Saarschleife von Georg Linsen wurde in Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht. Saal 230 ist damit komplett.
14. August 2012: Das Werk Gnadenkirche Hirschberg wurde in Saal 307: Polen, Ukraine angebracht.
12. August 2012: Das Werk Tram 11 in Hirschberg wurde in Saal 380: Trams in Polen angebracht.
11. August 2012: Das Werk Radikaler Ohrschmuck wurde in Saal 373: Bald and Buzzed, Transgenialer CSD, Berlin, 23 June 2012 angebracht.
Das Werk Solidarnosz-Gebäude in Danzig, wo Solidarnosz entstand wurde in Saal 374: Danzig angebracht.
9. August 2012, abends: Das Werk Ferdinand Lepcke: Die Bogenschützin in Saal 379: Bromberg ist nunmehr wirklich zugänglich. Das war bisher aufgrund der Umlautproblematik nicht der Fall, der durch Ersatz des ü durch ue in den betroffenen Dateien abgeholfen wurde.
9. August 2012: Mit den Werken Propaganda, In der Bazylika św. Wincentego à Paulo w Bydgoszczy, Schicke Hosenträger, Kassettendecke, Bazylika św. Wincentego à Paulo w Bydgoszczy und Ferdinand Lepcke: Die Bogenschützin wurde Saal 379: Bromberg eröffnet.
Saal 380: Trams in Polen wurde eröffnet. Zu diesem Behufe wurde das Werk Tram in Liegnitz aus Saal 307: Polen, Ukraine in den neuen Saal verbracht. Weiters wurden die Werke Pesatram 365 in Bromberg, Blick in den Betriebshof der Bromberger Straßenbahnen, Graudenz, Tram 81 Linie 2 nach Tarpno, Tram 81 Linie 2 und Auto in Graudenz in diesem Saal angebracht.
8. August 2012: Zweites Zitat des Tages: "Nachträglich hab' ich dem de Gaulle recht gegeben."
Helmut Schmidt bei Sandra Maischberger über den von de Gaulle zu dessen Zeit verhinderten, damals von Schmidt gewünschten Beitritt Großbritanniens zur EWG
Zitat des Tages: "Scheint ein ganz besonders großer Fachmann zu sein."
Helmut Schmidt bei Sandra Maischberger über den CSU-Politiker Markus Söder anläßlich dessen Äußerung, man müsse an Griechenland ein Exempel statuieren.
7. August 2012: Das Werk Sarrazins Ideal, Berlin, Mitte Museum, Pankstraße wurde in Saal 326: Politkunst II angebracht.
Auf der Seite Links wurde ein Link zur Petition gegen das von der CDU geplante Mountainbikeverbot in Hessens Wäldern angebracht. Achtung: Zum Unterschreiben der Petition bleiben nur sechs Tage; wer unterzeichnen will, sollte dies also bald tun.
6. August 2012: Die Werke Ordensburg in Mewe, Zelt im Wald bei Nowe (Neuenburg/Weichsel), Weichselbrücke, Graudenz, mit Zug und Feld und Wald (hinter Bromberg, Sommer 2012) wurden in Saal 375: Polen angebracht.
Die Werke Wasservergnügen auf der Mühleninsel und Kirche in Bromberg kurz vor einem Wolkenbruch wurden in Saal 377: Bromberg angebracht. Saal 377 ist damit komplett.
4. August 2012: Mit den Werken Lee Miller Vernissage, Picknick an der Côte d'Azur, Lee Miller Vernissage, Bart, Lee Miller Vernissage, Robert Lebeck, am Rand Enno Kaufhold, Lee Miller Vernissage, Hübsch, Lee Miller Vernissage, Well Worth the Wait, Lee Miller Vernissage, elegantes Schlangenmuster und Lee Miller Vernissage, Wedel wurde Saal 378: Lee Miller Vernissage eröffnet.
3. August 2012: Die Werke So bringt man es nicht zur Bankkauffrau!, Obst, Sterne, Hübsche Girls und Eis wurden in Saal 373: Bald and Buzzed, Transgenialer CSD, Berlin, 23 June 2012 angebracht.
1. August 2012: Die Werke Mutter und Kind an Ampel, An der Brahe - Bromberg schöner als Venedig, Krotka, Schmatz, Athletik und Eiswaffel, Athletik und Eiswaffel 2, Sorgfältig wird das Eis weggehalten und Drei Handies wurden in Saal 377: Bromberg angebracht.
31. Juli 2012: Die Werke Schritt hin zum Zebrastreifen, Idylle bei Ste. Cathérine und Pärchen auf der Grand-Place wurden in Saal 209: Brüssel, 31° im Dunst angebracht. Saal 209 ist damit komplett.
30. Juli 2012: Saal 284, innerhalb dessen es Verlinkungsprobleme gab, wurde neu erstellt und gleichzeitig umbenannt in Saal 284: Automuseum Brüssel, Eisenbahnmuseum Mülhausen.
25. Juli 2012: Die Werke Anton Wilhelm Stolzing mahnt: Widersteht dem Teufel Alkohol, sonst endet Ihr so!, Süßer Schlummer, Storch, Szubin und Sommerabend in Gonsawa wurden in Saal 375: Polen angebracht.
Das Werk Knallharte Schwangerschaftserotik an einem Gotteshaus in Bromberg wurde in Saal 377: Bromberg angebracht.
24. Juli 2012: Mit den Werken Pesatram in Bydgoszcz, da kommt sie nämlich her, Fachgerechter Elektroverteilerkasten auf gepflegtem Campingplatz in der Nähe von Bydgoszcz, Bydgoska Szkola Wyższa, Bromberger Altmarkt, Hund (im Bild nicht zu sehen) und Frauchen, Hübsche Schmetterlinge auf dem Arm, hübsche Sterne auf dem Bein und Knutschpause wurde Saal 377: Bromberg eröffnet.
22. Juli 2012, abends: Das Werk Bier, Cola und Milch wurde in Saal 374: Danzig angebracht.
Mit den Werken Renovierungsbedürftiges Gebäude am Marktplatz in Mewe, Fassade der Deutschordensburg in Mewe, Stadtpfarrkirche in Gniew (Mewe) und Schulbus in Graudenz wurde Saal 375: Polen eröffnet.
Mit den Werken Haltestelle Kórnicka, Gleisanlagen, Zdrowy, Düwags, Endschleife Dębiec, Wunderhübscher VW-Bus Camper auf dem Malta-Campingplatz und Akiba-Egera-Platz, Zentrum des ehemaligen Judenviertels von Posen wurde Saal 376: Posen eröffnet.
22. Juli 2012: Die Werke Ostseestrand bei Danzig: hier genoß Torsten Walter das Endspiel der Fußballeuropameisterschaft 2012 zwischen Spanien und Italien und Schicker Porsche in Danzig wurden in Saal 374: Danzig angebracht.
20. Juli 2012: Was ein einziger Buchstabe ausmachen kann: "Abgeordnete fordern Schutz von religiösen Beschneidungen" ist der Titel eines ZEIT-Berichts, und er zeigt, was für minderwertige Abgeordnete wir haben. Hieße es dagegen: "Abgeordnete fordern Schutz vor religiösen Beschneidungen", dann hätten wir ein würdiges Parlament. Was ist denn das für eine Religion, die im wesentlichen von Vorhautamputation abhängt? Soll man vor so etwas etwa Respekt haben? Soll man diese üble Praxis der körperlichen Unversehrtheit vorziehen? Für einen normal denkenden Menschen würde sich diese Frage gar nicht erst stellen, geschweige denn, daß man sie auch noch bejaht!
"Furchtbare Juristen". Freisler war einer, Filbinger war einer, aber es gibt sie auch heute noch: Frank Walter Steinmeier ist einer, und der designierte Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, ist auch einer. Anton Wilhelm Stolzing gratuliert der FU Berlin zu ihrer Entscheidung, diesem Unmenschen nicht den Titel Honorarprofessor zu verleihen. Verfassungsschutzpräsident dürfte so etwas übrigens auch nicht werden, hier wird nämlich der Bock, der Verfassungsfeind, zum Gärtner gemacht. In der Einspruchsstelle für Falschparker würde so ein Subjekt ein angemessenes Wirkungsfeld finden.
18. Juli 2012: Das Werk 87 wurde in Saal 373: Bald and Buzzed, Transgenialer CSD, Berlin, 23 June 2012 angebracht.
Mit den Werken Bus 2021 in Danzig, T 34 - Schrecken der Deutschen!, T 34 Schrecken der Deutschen von der Seite, Anders als die deutschen Panzer konnte der T 34 notfalls auch ohne Kette fahren, IM. BOHATEROW WESTERPLATTE, T 34 - Ein Bild der Aggression, T 34 - Auch von hinten wirkt er gefährlich, Hübsches Girl in blauem Kleid, BGZ Bank Fensterflucht, Bank BGZ, Neptunbrunnen in Danzig und In der Marienkirche wurde Saal 374: Danzig eröffnet.
30. Juni 2012: Saal 237: Saalbach Hinterglemm wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
27. Juni 2012: Die Werke Kathedrale von Chartres und Heiligenfiguren an der Kathedrale von Chartres, neue Umsetzung wurden in Saal 288: Frankreich angebracht.
26. Juni 2012: Die Werke Asian Beauty with Tattoo on her Chest, Two Bald Spots in Stubble und Violette Irokesenfrisur wurden in Saal 373: Bald and Buzzed, Transgenialer CSD, Berlin, 23 June 2012 angebracht.
25. Juni 2012: Die Werke Kurven, Hackescher Markt, Kinderwagen, Böhme mit leichtem Bauchansatz und Schicke Schnitte in der Hose wurden in Saal 372: Berlin, Frühjahr 2012 angebracht. Saal 372 ist damit komplett.
24. Juni 2012: Mit den Werken Glatze und Bierflasche, Eine mit Glatze, eine mit Haaren, Toughe Bikerin, Die deutsche Frau raucht nicht, Nasenring und Lippenring und Salute wurde Saal 373: Bald and Buzzed, Transgenialer CSD, Berlin, 23 June 2012 eröffnet.
23. Juni 2012: Die Werke Kriegerdenkmal in Glasow, Adler, Wernigerode und Voralpenlandschaft bei Greding Tittling, Januar 2008 wurden in Saal 371: Durch Deutschland angebracht.
20. Juni 2012: Die Werke
Christoph
Meyer von der F.D.P., Fest der Linken 2011, heute
kräht kein Hahn mehr nach ihm,
Hübsche Fotografin
mit Nikon Kamera,
Ich
mag echte Rothaarige!,
Klaus Lederer (die Linke):
Zwei Ohrringe: Was für ein cooler Typ!,
Profil
oben, Halbprofil unten
Rassige Pilotenbrille und schicke Applikationen auf
dem Kragen und
Interview mit Incredible Herrengedeck wurden in
Saal 316: Fest der Linken II angebracht.
19. Juni 2012: Das Werk
Bezaubernde Radfahrerin mit fachgerechtem Obergriff,
Schönhauser Allee wurde in Saal
372: Berlin, Frühjahr 2012 angebracht.
Die Werke
Bier - das ideale Getränk für junge Mädchen,
Jetzt ein Eis! und
Pfeiler dienen als Stütze wurden in
Saal 320: Motzstraßenfest angebracht. Saal 320
ist damit komplett.
17. Juni 2012: Die Werke
Brille, Dutt, Ohrring und enge Hosen,
Bezaubernde Radfahrerin in magenta Polohirt und mit
rotgefärbtem Haar,
Schöne Frau schaut über die Schulter und
Süße Sommersprossen und reizende Lippen wurden
in Saal
372: Berlin, Frühjahr 2012 angebracht.
16. Juni 2012: Die Werke
Bezaubernder gewellter Schopf dunkler Haare,
Brillenbügel sitzt unten am Rahmen,
Girl vor gelbem Bus,
Junge und Mädchen und
Schicke Lederjacke wurden in
Saal 364: Красиві дівчини у Львів III (Hübsche
Mädchen in Lemberg III) angebracht.
15. Juni 2012: Mit den Werken
Dackel,
Hund fährt spazieren,
Im Modeviertel in Berlin Mitte,
Joggerin im Humboldthain,
Mazda, Halbinsel Stralau,
Mercedes 280 SEL,
Mutter und Kinder, Brunnenstraße,
Auf dem Hackeschen Markt und
Radfahrerin in weißem Kleid, Schönhauser Allee
wurde Saal
372: Berlin, Frühjahr 2012 eröffnet.
13. Juni 2012: Mit den Werken
Mercedes 220, Bad Soden-Allendorf,
2 CV - Klassiker in Frankenthal,
Blauer 2 CV in Frankenthal,
Beidarmige Rückhand,
Schwarzer Benz,
Front eines Mercedes 170, Bad Soden-Allendorf,
Bahnanlage,
Hübsches Tennisgirl, Plankstadt,
Rauchen ist ein Hochgenuß, Luckenwalde,
Schläger nach hinten,
Tram 4133 am Nationaltheater Mannheim und
Vorhand wurde
Saal 371: Durch Deutschland eröffnet.
12. Juni 2012: Das Werk
Für Günter II wurde in
Saal 271: Zauber des Glases angebracht.
5. Juni 2012: Die Werke
Reizvolles typisches Gebäude in Brüssel und
Tramdepot in Brüssel wurden in
Saal 346:
Brüssel angebracht. Saal 346 ist damit komplett.
Das Werk
Köstliches Bier 20 wurde in
Saal 271: Zauber des Glases angebracht.
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert der
Versicherungswirtschaft zu ihrer von der
subventionsgegnerischen Partei F.D.P. durchgesetzten
neuen Subvention in Form der "Förderung der privaten
Pflegeversicherung". Ein kleiner Wermutstropfen:
wer die Fünf Euro im Monat in Anspruch nimmt, wird im
Pflegefall genauso elend dahinvegetieren wie der,
der das nicht tut. Fünf Euro, das reicht, auch nur auf
die eintretenden Pflegefälle hochgerechnet, höchstens für
einmal Arschwischen, und das nicht mal sehr
gründlich. Aber für die Versicherungswirtschaft ist
es der dicke Reibach. Für die F.D.P. ist das auch
eine tolle Sache. Sie schlägt zwei Fliegen mit einer
Klappe: zum einen liefert sie für ihre Klientel, zum
anderen benachteiligt sie - was immer in ihrem Sinne
ist - die Armen, die sich bekanntlich trotz fünf
Euro Zuschuß monatlich keine private
Pflegeversicherung leisten können.
4. Juni 2012: Mit den Werken
Anregende Lektüre,
Aus der U-Bahn-Station,
Der Kulturpalast des nachts,
Fröhliche Girls tanzen bei den Juvenalia 758,
Fröhliche Girls tanzen bei den Juvenalia 759,
Hare Krishna,
Hübsches Brillengirl, Zentrum,
Millenium,
Schickes Plisseekleid,
Sigismundsäule,
Fröhliche Girls tanzen bei den Juvenalia 757,
Bezauberndes geblümtes T-Shirt,
Eyewear and Earwear,
Kulturpalast,
Schickes Halstuch und
Weiß geschminkt zu den Juvenalia wurde
Saal 370:
Warschau eröffnet.
3. Juni 2012, nachmittags, Zitat des Tages I: "Verdrängen
die großen, privaten Konzerne kommunale und
konfessionelle Betreiber?
Zitat des Tages II: "Ein Argument für
die Privatisierung war, daß die Privaten
kostengünstiger arbeiten. Aber der Staat macht das doch auch. Zitat des Tages III: "Welche
Bereiche sollten wieder in staatliche Hand
übergehen? In Deutschland sind
viele ICEs gar nicht gefahren. Sie meinen,
Bahntickets müssen so billig sein, daß sie sich
jeder leisten kann? Zitat des Tages IV:
"In Deutschland sollen neue Stromnetze gebaut
werden – von privaten Netzbetreibern. Die
Politik scheint nicht auf Sie zu hören. Aber die
Bundesnetzagentur schreibt den Netzbetreibern
die Entgelte vor.
Alle Zitate des Tages:
Interview im Tagesspiegel vom 3. Juni 2012, S.
23 mit Siegfried Broß, Richter am
Bundesverfassungsgericht a. D. Wer regelmäßig die
virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing
besucht und dort auch die Texte liest, weiß, daß
Broß exakt die Meinung von Anton Wilhelm Stolzing
vertritt. Es ist aber schön, daß Anton Wilhelm
Stolzing nicht nur ein einsamer Rufer in der Wüste
ist, sondern es auch noch andere Stimmen der
Vernunft gibt.
3. Juni 2012: Die Werke
Fassaden in Lemberg und
Sinnvolle Geräte wurden in
Saal 339:
Lemberg angebracht.
Das Werk
Eiskunst wurde in
Saal 340: Heidelberg, Odenwald angebracht.
Die Werke
Glocken am Rathaus,
Karl-Frei-Sporthalle,
Kurpfalzhalle,
Umfrage vor dem Rathaus Oftersheim und
Volksbank Oftersheim wurden in
Saal 352: Erregende Fotos aus Oftersheim
angebracht.
1. Juni 2012: Die Werke
Allradgetriebener Schweizer Armee-LKW,
FIAT 500 und
Graffiti wurden in
Saal 369:
Berlin angebracht. Saal 369 ist damit komplett.
26. Mai 2012: Mit den Werken
Armband,
Berliner Liste 2012,
Frannz Garten bei schönem
Wetter,
Hackescher Markt,
Immer wieder reizvoll: der
Schultergurt,
In der Schwebe,
Kreuzung Rosenthaler,
Sorento Rad,
Anstrengend,
Gelber Rucksack,
Max
Payne,
Peugeot 504,
Pink Floyd Animals Tour,
Tolle
Kopfhörer,
Trabi, Bornholmer Brücke wurde
Saal 369:
Berlin eröffnet.
24. Mai 2012: Die Werke
239,
338,
Antritt,
Bezaubernde Wettläuferin in der Schönholzer Heide,
Gelber Benz und
Gelber Fiat 500 wurden in
Saal 367: Berlin
angebracht. Saal 367 ist damit komplett.
22. Mai 2012: Der Link zwischen
Saal 366: Aus Politik und Zeitgeschehen und
Saal 365: Porsche Museum, Zuffenhausen
funktionierte nicht. Diesem Manko wurde abgeholfen.
29. April 2012: Mit den Werken
GEO Wissen,
Im Kaisersaal zu Erfurt,
Opel Rekord,
Begrüßungsansprache der Präsidentin des
Bundesarbeitsgerichts, Ingrid Schmidt, beim
Gesellschaftsabend des Europarechtlichen Symposiums
des BAG 2012 # 97,
Begrüßungsansprache der Präsidentin des
Bundesarbeitsgerichts, Ingrid Schmidt, beim
Gesellschaftsabend des Europarechtlichen Symposiums
des BAG 2012 # 105 wurde
Saal 368:
Erfurt, Naumburg eröffnet.
Anton Wilhelm Stolzing wird die nächsten drei Wochen
offline sein: er begibt sich zu Rad zum Rhein und
nach Castelnau le Lez, um zur Freude seines
Publikums neue Werke zu schaffen.
25. April 2012: Mit den Werken
Blasorchester, U-Bahnstation Eberswalder Straße,
Deutsche Fahne hinter T 34,
Frauchen geht einfach
weiter,
Lidl-Tüten,
Berlin Wedding,
Merkur,
Passantin in
Berlin mit schickem Halstuch,
Rucksack und
Schlüsselbund,
Sechserbrücke, Berlin Tegel,
Sonnenreflexe auf dem Tegeler See,
Hammnwerdassschonmaal?,
Schickes Rennrad und
Zwei hübsche Frauen in einem lauschigen Winkel im
Humboldthain wurde
Saal 367: Berlin eröffnet
22. April 2012: Der neue
Nazivergleich aus der Piratenpartei darf
natürlich in Anton Wilhelm Stolzings Sammlung nicht
fehlen.
Die Werke
3355 Maffei 1912,
Bagdadbau,
140 und
Kleines Mädchen beim Basteln wurden in
Saal 349: Çamlık, Şirince, Selçuk angebracht.
Saal 349 ist damit komplett.
20. April 2012: Das Werk
North British Locomotive wurde in
Saal 349: Çamlık, Şirince, Selçuk angebracht.
19. April 2012: Die Werke
Austro
Daimler Sascha mit dem Doppeladler,
Bergmeister
Lateral,
Brezelkäfer,
K45-286,
Herrliche Karosserie,
Weißer Polizeiporsche,
Orange-beiger Käfer und
Sascha
18. April 2012, abends: Zitat des Tages: "Seine
Verteidigung war: Lieber Elefanten schießen als wie
Carl Gustaf in Schweden Nutten knallen."
Harald Schmidt, Sendung vom 17. April 2012 über
die Elefantenschießaffäre von König Juan Carlos von
Spanien
Anton Wilhelm Stolzing meint: Eben nicht. Es wird
wirklich Zeit, die Prostitution zu entdämonisieren,
damit niemand mehr, auch nicht Harald Schmidt im
Scherz, auf die Idee kommt, Nutten knallen sei
schlimmer als Elefanten totschießen.
18. April 2012: Mit den Werken
Egon Bahr,
Frank Walter Steinmeier,
Egon Bahr: Unzeitgemäßes zur Zukunft Europas,
Jürgen Trittin,
Trittin, Mützenich, von Weizsäcker, Schulz, im
Hintergrund Vollmer und
Valentin Falin wurde
Saal 366: Aus Politik und Zeitgeschehen
eröffnet.
16. April 2012: Wer zum Vergnügen Elefanten
totschießt, ist ein Unhold. Was ist das für eine
Welt, in der man sich, wie Strauss-Kahn, wegen
Geschlechtsverkehrs, und sei er auch bezahlt,
juristischer Verfolgung ausgesetzt sieht, während
das Morden hochentwickelter, intelligenter und
sensibler Lebewesen, wie es Elefanten nun einmal
sind, ein königliches Vergnügen darstellt? Strauss-Kahns
Frau hält trotz seiner sexuellen Eskapaden zu ihm,
das finde ich gut. Ich fand es auch gut, daß
Königin Sofia die sexuellen Eskapaden ihres Gatten
hinnimmt. Wie sie als Vegetarierin es aber ertragen
kann, mit einem Elefantenmörder verheiratet zu
bleiben, ist schwer nachvollziehbar.
Mildernder Umstand: Franz Ferdinand, Thronfolger von
Österreich-Ungarn, erlegte im Lauf seines 50jährigen
Lebens 274.511 Stück Wild. So viel wird es wohl bei
Juan Carlos nicht sein.
14. April 2012: Die Werke
Budapest, Parlament, # 8350 - 8355 und
Budapest, Parlament, # 8341 - 8346 wurden in
Saal 344:
Budapest angebracht.
11. April 2012: Die Werke
Handy Sportschuhe Armbanduhr,
Lila Blümchen, Getränkestand und
Masha Diatchenko wurden in
Saal 364: Красиві дівчини у Львів III (Hübsche
Mädchen in Lemberg III) angebracht.
10. April 2012: Die Werke
Foch,
Notre Dame de Laeken und
Tram 7784, im Hintergrund die Kathedrale von Laeken,
noch weiter im Hintergrund das Atomium wurden in
Saal 346:
Brüssel angebracht.
Die Werke
Porsche 356 2 Coupé und
Porsche 356
Ferdinand wurden in
Saal 365: Porsche-Museum, Zuffenhausen angebracht.
7. April 2012: Mit den Werken
356 Carrera Speedster,
911, erste Serie,
Bergmeister,
Porsche 356 A und
Weißer Porsche 911 mit charakteristischen
Balgstoßstangen wurde
Saal 365: Porsche-Museum, Zuffenhausen eröffnet.
4. April 2012: Mit den Werken
Hier wurde zum ersten Mal in Portugal Fußball
gespielt,
Mitsubishi,
VW Käfer und
Wasserfall wurde
Saal 363:
Madeira eröffnet.
Mit den Werken
Bezaubernde Sommersprossen,
Bezauberndes Girl posiert am Brunnen vor dem
Opernhaus,
Bezauberndes Lächeln,
Hübsche Zuschauerin bei den Feiern zum
Nationalfeiertag und
Schicke Sonnenbrille und rassig ins Gesicht
fallendes Haar wurde
Saal 364: Красиві дівчини у Львів III (Hübsche
Mädchen in Lemberg III) eröffnet.
3. April 2012: Das Werk
Chapelle de Ste. Marie wurde in
Saal 346:
Brüssel angebracht.
2. April 2012: Die Werke
Moskwitsch Scheinwerfer,
Москви́ч 403,
Schicker blauer Moskwitsch und
Papierblumen wurden in
Saal 339:
Lemberg angebracht.
31. März 2012: Die Werke
Blauer Mercedes, Berlin Tegel,
Ovalkäfer, Schönhauser Allee,
Ovalkäfer im Profil,
Orangener Käfer, Berlin Tegel,
Citroën CX und
Golf Cabrio wurden in
Saal 341: Berlin, Stadt klassischer Automobile
angebracht. Saal 341 ist damit komplett.
30. März 2012: Der bekannte General Heinz Guderian
wurde bedauernswertes Opfer eines
neuen geschmacklosen Nazivergleichs von Anton
Wilhelm Stolzing.
25. März 2012:
Saal 98 und
Saal 99: Berlin,
Rauenberg, Flachauwinkel-Kleinarl wurden mit der
neuen Navigationsleiste versehen.
23. März 2012: Die Werke
XVII High
School in Wroclaw # 3473 - Schwung,
XVII High
School in Wroclaw # 3477 - Volumen,
XVII High
School in
Wroclaw # 3581 - Redheaded Beauty,
XVII High
School in Wroclaw # 3583 - Redheaded Beauty,
XVII
High School in Wroclaw # 3588 - Beautiful Lips,
XVII
High School in Wroclaw # 3626 - Schickes
Hängekleidchen mit Spaghettiträgern,
XVII High
School in Wroclaw # 3633,
XVII High
School in Wroclaw
# 3635 - Innigkeit und
XVII High
School in Wroclaw #
3562 - Voluptuous Beauty wurden in
Saal 345:
Wroclaw: Euro-Demonstration, Performance of Students
from XVII High School in Wroclaw, Directed by their
Teacher Krzysztof Żesławski angebracht.
19. März 2012: Die Werke
Hübsche ukrainische Girls in schicken rot-schwarzen
Klamotten # 9769,
Hübsche ukrainische Girls in schicken rot-schwarzen
Klamotten # 9770 und
Hübsche ukrainische Girls in schicken rot-schwarzen
Klamotten # 9771 wurden in
Saal 358: Красиві дівчини у Львів II (Hübsche
Mädchen in Lemberg II) angebracht. Saal 358 ist
damit komplett.
Das Werk Strelitzie in Funchal in
Saal 298: Funchal, Monte wurde auf zielführenden
Hinweis von Cristinita Cueva hin in
Zantedeschia in Funchal umbenannt.
17. März 2012: Der Text Aus
der Geschichte der SPD wurde um das Kapitel
"Blutmai"
erweitert.
Die Werke
Gelbe Blüten vor verputzter Mauer,
Hübsches Auto in Funchal,
Jeans in Stiefeln,
R 4, wo er nicht hingehört,
Belebte Einkaufsstraße in Funchal und
Strelitzie in Funchal wurden in
Saal 298: Funchal, Monte angebracht. Saal 298
ist damit komplett.
14. März 2012: Die Werke
Atatürk mit schicker Fellmütze,
Henschel & Sohn Cassel 1918,
Auf de türksche Eisebahne,
R 12 - ein echter Klassiker, Selçuk wurden in
Saal 349: Çamlık, Şirince, Selçuk angebracht.
12. März 2012: Die Werke
ARD-Reporter interviewt empörte, gegen Wulff
demonstrierende Bürgerin,
ARD-Reporter vor Schloß Bellevue,
Christian Wulff,
Polizeisperren vor Schloß Bellevue,
ARD-Reporter kurz vor dem Großen Zapfenstreich für
Christian Wulff und
Schloß Bellevue abgesperrt wurden in
Saal 342: Kulturelle Ereignisse angebracht.
10. März 2012: Die Werke
Brandenburg Gate by Night,
Bus am Bahnhof Luxemburg,
Ceiling of the Grand Courtroom in the European Court
of Justice, Luxemburg,
Großer Flur im Europäischen
Gerichtshof,
Zwei Girls vor dem Bahnhof Luxemburg,
Rodin: L'Age d'Airain,
Lektüre, S-Bahnhof
Gesundbrunnen,
ÖPNV-Haltestelle in Saarbrücken,
Peugeot 3008 Diesel-Hybrid, Flughafen Saarbrücken
und
Aufgang im EuGH wurden in
Saal 362: Berlin, Saarbrücken, Luxemburg angebracht. Saal 362 ist
damit komplett.
9. März 2012: Die Regierung Obama hat die
Krankenkassen verpflichtet,
die Kosten für die Antibabypille zu übernehmen,
was radikale US-Rechte vor Wut schäumen läßt.
Was mich betroffen macht: die deutschen gesetzlichen
Krankenkassen übernehmen die Kosten nur für unter
21-jährige. Mal abgesehen davon, daß viele US-Bürger
überhaupt nicht krankenversichert sind: Das
Versicherungsniveau in Deutschland ist also, was die
Schwangerschaftsverhütung betrifft, neuerdings
schlechter als das der USA. Der USA, die hierzulande
als so ziemlich der unsozialste Staat der westlichen
Hemisphäre gelten! Ich war einmal stolz auf unseren
Sozialstaat, aber Schröder und Konsorten haben ihn
gründlich verwüstet. Früher galt es als schlagendes
Argument, daß man den sozialen Status einer Person
nicht an ihrem Gebiß erkennen soll - darüber haben
sich die Damen und Herren Politiker eiskalt
hinweggesetzt. Was die Krankenkassen heute noch zur
Zahnbehandlung beisteuern, ist kaum der Rede wert.
Entsprechendes gilt für Sehhilfen. Chronisch
hautkranke Arme dürfen sich kratzen, weil die
Krankenkasse die notwendigen, aber nicht
rezeptpflichtigen Hautcremes nicht mehr zahlt. Die gesetzlichen Renten reichen nicht mehr zum
Leben, dafür soll man "privat vorsorgen", indem man
Banken und Versicherungen sein sauer verdientes Geld
in den gierigen Rachen wirft, auf daß diese die
überhöhten Gehälter ihrer Chefs und Oberzocker
bezahlen und im übrigen durch Spekulation
Wirtschaftskrisen auslösen können. Arbeitslose
fallen binnen eines Jahres ins Bodenlose, weil das
ohnehin gekürzte Arbeitslosengeld in der Regel
höchstens ein Jahr gezahlt wird und die
Arbeitslosenhilfe ganz gestrichen wurde. In Schulen
regnet es ins Klassenzimmer, weil das Geld für das
Dachabdichten fehlt. Theater und Schwimmbäder werden
mangels finanzieller Masse geschlossen oder
fusioniert.
Das genarrte Volk darf sich derweil über
Schnäppchenjäger Christian Wulff aufregen. Den
möchte ich kennenlernen, der, wie jetzt von Wulff
verlangt, im Namen der Ehre auf 200.000 Euro im Jahr
verzichten würde! Insgeheim würde man sich ja sagen:
"Mann, ist der blöd!"
Die Werke
Blick auf Funchal und
Regenbogen über Funchal wurden in
Saal 298: Funchal, Monte angebracht.
8. März 2012: Zitat des Tages: "Kommt denn
Herr Maschmeyer auch zum Zapfenstreich?"
Charlotte Roche bei Markus Lanz vom 7. März 2012
Mit den Werken
Haar zurechtfummeln,
Joggerin, Rummelsburg,
Krokus,
Plakate machen Kontakte,
Hübscher Ohrwärmer,
Krokus, Stralau,
Hübsches geblümtes Kleid, S-Bahn-Station Schönhauser
Allee und
Schrotkugelturm, Berlin Victoriastadt wurde
Saal 362: Berlin, Saarbrücken, Luxemburg
eröffnet.
4. März 2012: Die Werke
Trommeln und Tanzen,
Zwei hübsche Girls am Klavier,
Das hübsche Kleid der Violinistin,
Violinistin und
Zwei hübsche Musikerinnen wurden in
Saal 358: Красиві дівчини у Львів II (Hübsche
Mädchen in Lemberg II) angebracht.
3. März 2012: Die Werke
Audi 100,
Energische Passantin in der Rosenthaler Straße,
Kunst am Reichpietschufer,
Mario Adorf und
Verkehrsszene in Berlin Mitte wurden in
Saal 359:
Berlin angebracht. Saal 359 ist damit komplett.
2. März 2012: Die Werke
Moschee und
Vase wurden in
Saal
294: Schloßgarten Schwetzingen angebracht. Saal
294 ist damit komplett.
29. Februar 2012: Wie der Zufall so will, wie das
Leben so spielt: In den Onlineausgaben von Spiegel,
Stern usw. standen heute zwei Meldungen
direkt untereinander, des Inhalts: Ex-Bundespräsident
Christian Wulff (52) erhält nach gut eineinhalb
Jahren aufopferungsvollen Dienstes als
Bundespräsident lebenslang einen Ehrensold von zur
Zeit knapp 200.000 Euro im Jahr, einen Dienstwagen
mit Fahrer und ein Büro mit einem persönlichen
Referenten und eine Sekretärin. Schlecker schließt
die Hälfte seiner Filialen und baut 12000
Arbeitsplätze ab. Die meisten der Mitarbeiterinnen,
die dadurch arbeitslos werden, dürften nicht
untüchtiger sein als Wulff, und wenn sie wieder einen
Job finden, wird dieser in der Regel weniger als ein Zehntel des
besagten Ehrensoldes, keinen Fahrer, keinen
Referenten und keine Sekretärin einbringen.
Ja, das Leben ist ungerecht. Gute Politik vermindert
diese Ungerechtigkeit, schlechte vergrößert sie.
Vernünftige und ethisch richtig denkende Bürger
prüfen die Angebote der Politik unter diesem
Gesichtspunkt und reagieren durch entsprechende
Ausübung des Wahlrechts und gegebenenfalls durch
andere Formen politischen Engagements.
28. Februar 2012: Die Werke
DIM Paris,
Lemberg, Lichterspuren,
Elastische Beine und
oööch! wurden in
Saal 358: Красиві дівчини у Львів II (Hübsche
Mädchen in Lemberg II) angebracht.
27. Februar 2012: Die Werke
Die Costa Concordia im Hafen von Funchal, Januar
2011 und
Lustiges Pärchen im Regen wurden in
Saal 305:
Madeira angebracht. Saal 305 ist damit komplett.
Die Werke
Che, Caballero sin Tacha y sin Miedo,
Klimaanlage und
Victoria de las Ideas wurden in
Saal 360: Georg Linsens Sala de la Revolución
angebracht.
26. Februar 2012: Das Werk
Vas bien Fidel wurde in
Saal 360: Georg Linsens Sala de la Revolución
angebracht.
24. Februar 2012: Die Werke
302 Darl'Mat Armaturenbrett,
Peugeot 302 Cabrio von schräg vorne,
Peugeot 601 und
SK3 Boulangère wurden in
Saal 361: Musée Peugeot, Sochaux angebracht.
Saal 361 ist damit komplett.
23. Februar 2012: Die Werke
Che,
Tu ejemplo vive tus ideas perduran und
Hasta la victoria Siempre wurden in
Saal 360: Georg Linsens Sala de la Revolución
angebracht.
22. Februar 2012: Die Werke
301
Coupé,
Peugeot 190,
Peugeot 204 Cabrio und
Schon in
den frühen 40er Jahren stellte Peugeot ein
Elektroauto mit erstaunlicher Reichweite her.
20. Februar 2012: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert
Joachim Gauck zur so gut wie sicheren
Präsidentschaft. Wenn einem so viel Gutes
widerfährt, dann ist das einen
Nazivergleich wert.
19. Februar 2012: Die Werke
Abendszene in Lemberg,
Aufstieg auf den Schloßberg und
Christo in Lemberg? wurden in
Saal 339:
Львів (Lemberg) angebracht.
Die Werke
Matthäikirche und
Winter, Berlin (Humboldthain) wurden in
Saal 359:
Berlin angebracht.
Der Beitrag
Gedanken über das deutsche Staatsoberhaupt von
Danny Kurpfalz wurde in der Rubrik
Texte angebracht.
18. Februar 2012: Die Werke
José Martí und Fidel Castro,
REVOLUCIÓN und
Patria o Muerte wurden in
Saal 360: Georg Linsens Sala de la Revolución
angebracht. ¡Venceremos!
Zitat des Tages:
"Georg
Linsen schlägt Anton Wilhelm Stolzing für das Amt
des Bundespräsidenten vor. Begründung: Er hat eine
billige Wohnung in Berlin, ist parteiübergreifend
akzeptiert, ist in der Lage, seiner Chefin die Stirn
zu bieten, ist ein lustiger Geselle, ist ein großer
Photograph, kennt Europa wie kein anderer und was
nicht zu unterschätzen ist: "Er ist Mitglied beim
RSV Kurpfalz,
dem Radsportverein, der neue Wege im Sport
beschreitet!
PS. Er verträgt das eine oder andere Bier, ist
kritikfähig und nicht gleich beleidigt, wenn man ihm
die Meinung sagt.
Aus dem illustren Kreis der
Anhänger Anton Wilhelm Stolzings erreicht ihn ein
bedenkenswerter Vorschlag, wer nächster
Bundespräsident werden sollte: Thomas Gottschalk.
Begründung: Er ist gerade günstig zu haben und in
der Veranstaltung von internationalen Shows
erfahren. Kein schlechter Vorschlag. Gottschalk ist
außerdem bekennender Anhänger der CDU. Allerdings
hat er das Sollalter von 70 noch nicht erreicht.
Ex-Präsident Wulff mag sich damit trösten, daß er
Gegenstand eines neuen
Nazivergleichs von Anton Wilhelm Stolzing
geworden ist.
17. Februar 2012: Bundespräsident Wulff ist
zurückgetreten. Hoffentlich wird er jetzt nicht zum
Sozialfall. Vielleicht kann er ja für Merck nach Rio
gehen. Problem: wen nehmen wir jetzt? Der Nachfolger
sollte nach Ansicht Anton Wilhelm Stolzings ein
alter Sack sein, mindestens 70, besser aber über 80.
Roberto Blanco ist jetzt über 70 und als Neger gut
geeignet, das nicht rassistische Deutschland von
heute zu repräsentieren. Hildegard Hamm-Brücher ist
sogar schon über 90, sehr respektabel, aber
vielleicht doch schon etwas zu klapprig für das mit
vielen Reisen verbundene Amt. Anton Wilhelm Stolzing
ruft seine Fangemeinde zu konstruktiven Vorschlägen
auf.
15. Februar 2012: Die Werke
Disteln am Neckar und
Der zugefrorene Neckarkanal bei Feudenheim von
Danny Kurpfalz und
Warnschild im Krankenhaus von Hufuf (Saudi-Arabien)
von Georg Linsen
wurden in
Saal 268: Andere Meister II angebracht. Saal 268
ist damit komplett.
Die Werke
401 Eclipse,
Typ 174 und
Geöffnete Türen, 184 Landaulet wurden in
Saal 361: Musée Peugeot, Sochaux angebracht.
14. Februar 2012: Die Werke
Queremos que sean como el Che,
Gedenkstätte für Che und
HASTA LA VICTORIA SIEMPRE wurden in
Saal 360: Georg Linsens Sala de la Revolución
angebracht.
13. Februar 2012: Mit den Werken
302 Cabrio,
302 Rennversion, 24 Stunden von Le Mans,
404 East African Safari,
404 Endurance World Record,
Blick aus dem Bistro des Peugeotmuseums,
Der Lenker des Tour de France-Siegerrades von Roger
Pingeon und
Mafac-Bremse am 77er Tour de France-Siegerrad von
Bernard Thévenet wurde
Saal 361: Musée Peugeot, Sochaux eröffnet.
10. Februar 2012: Mit den Werken
Che Comandante Amigo,
Unidos Venceremos und
Viva Raúl Viva Fidel wurde
Saal 360: Georg Linsens Sala de la Revolución
eröffnet.
9. Februar 2012: Mit den Werken
Birke im Schnee,
Girl in der Brunnenstraße, Februar 2012,
Linie 125 nach Osloer Straße, Berlin 2009,
Treppe in der Zitadelle von Spandau,
Wassergraben an der Zitadelle von Spandau,
Fender-Bass, Juni 2009,
Humboldthain, Februar 2012 (3064),
Schnee (Humboldthain, Februar 2012),
ICC Messe Nord,
S 8 nach Schöneweide und
Schnee in der Schönholzer Heide wurde
Saal 359:
Berlin eröffnet.
5. Februar 2012: Die Werke
Nonnental 2709,
Körbe, Camacha,
Nonnental 2708,
Ponta de São Lourenço,
Windkraft an der Küste von Madeira 2786 und
Windräder wurden in
Saal 305:
Madeira angebracht.
1. Februar 2012: Mit den Werken
Jetzt ist das Glas schon voller!,
Reizendes Lächeln in Lemberg,
Hübsches Girl mit sinnlichen Lippen auf dem
Schewtschenkoplatz,
Pretty Girl in Jeans Jacket,
Pretty Girl Portrait und
Köstliches Lemberger Bier wurde
Saal 358: Красиві дівчини у
Львів II (Hübsche Mädchen in Lemberg II)
eröffnet.
Was in der Bankenkrise geschehen ist, könnte auch im
Gesundheitsbereich passieren. Die Stabilität des
Systems könnte in Gefahr geraten. Wenn sich ein
Krankenhaus nicht mehr wirtschaftlich betreiben
läßt und der private Anbieter die Klinik schließt,
könnte das die Versorgung der Bevölkerung
beeinträchtigen. Vor allem dann, wenn der private
Anbieter zuvor die kommunale Klinik in der Region
geschluckt hat. Letztlich müßte in einem solchen
Fall der Staat wieder einspringen. Daher halte ich
die Privatisierung der Daseinsvorsorge
verfassungsrechtlich für bedenklich.
... Ich finde, im Rahmen der öffentlichen
Daseinsvorsorge – Verkehr, Wasser, Abwasser, Energie
– darf es keine neuen Privatisierungen geben. Und
vorgenommene Privatisierungen müssen da, wo es
möglich ist, rückgängig gemacht werden. Etwa, wenn
die Verträge zwischen Kommunen und Privaten
auslaufen."
Für den Sozialbereich, und dazu gehören auch
Krankenhäuser und die Pflege, paßt eine
wirtschaftliche Betrachtungsweise nicht. Man hat es
doch mit dem Menschen zu tun und seiner Würde.
Stellen Sie sich vor, die Güte der Krankenversorgung
würde nur nach Kosten/Nutzen bewertet. Dann würde
der Controller bestimmen, welchen Faden der Chirurg
im OP nimmt. Das wäre völlig verfehlt. Außerdem
haben die Privatisierungen zu Verwerfungen auf dem
Arbeitsmarkt geführt. Leiharbeit,
Schattenwirtschaft, Scheinselbstständigkeit sind
erst mit den großen Privatisierungswellen
entstanden. Inzwischen haben wir sieben Millionen
prekäre Arbeitsverhältnisse. Auch im Klinikbereich,
vor allem bei Reinigungskräften und Caterern.
Ja, der Staat hat seine Vorbildfunktion verloren.
Aber letztlich muß er die Zeche zahlen. Denn durch
die Privatisierung sind reguläre Arbeitsverhältnisse
verloren gegangen, das ist eine enorme Belastung für
die Sozial- und die Steuerkassen. Und viele Menschen
kommen ohne staatliche Hilfe nicht über die Runden,
trotz ihrer Jobs. Zweitens: Durch die Privatisierung
mußten wir enorme, teure Regulierungsbehörden
aufbauen. Und drittens muß man in den
privatisierten Bereichen die Unternehmen mit
Steuergeschenken bei Laune halten. Das ist alles
nicht nötig, wenn der Staat die Versorgung
übernimmt."
Die Wasserversorgung und die Beseitigung von
Abwasser beispielsweise. Hier hat die Privatisierung
besonders merkwürdige Blüten getrieben. Kommunale
Anlagen sind an amerikanische Investoren verkauft
worden. Jetzt haben die Gemeinden gemerkt, daß das
viel teurer geworden ist. Die Anlagen werden oft
auch nicht vernünftig gewartet. In England war das
Schienennetz nach der Privatisierung so marode, daß
die Züge manchmal nur 30 km/h fahren konnten.
Früher, als die vielgeschmähte Deutsche Bundesbahn
zuständig war, fuhren die Züge pünktlicher und waren
sauberer. Ich wundere mich immer, wenn ich von den
Milliardenlasten der Bahn lese. Die Bahn hat einen
Sozialstaatsauftrag. Der ergibt sich aus der
Verfassung. Auch arme Menschen müssen mobil sein
können, sonst können sie von vielen Grundrechten –
etwa der Versammlungsfreiheit – gar keinen Gebrauch
machen.
Ja. Und was ist? Das Bahnfahren wird von Jahr zu
Jahr teurer."
Der Staat sollte die Leitungen bauen. Es macht
keinen Sinn, wenn staatliche Monopole durch
private Monopole oder Oligopole oder durch
Kartelle ersetzt werden. Aber genau das ist bei
den Energieriesen der Fall. Der Staat ist
dadurch erpreßbar. Er kann noch nicht mal die
Standortbedingungen für die Wirtschaft
bestimmen, etwa die Energiepreise oder die
Beförderungsentgelte.
Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das
Bundeskartellamt. Ständig fliegen Kartelle auf.
Und wen stört’s? In dem Moment, wo der Staat
darauf angewiesen ist, daß Private
Gemeinwohlbelange verfolgen, ist es schon
schiefgelaufen. Sobald privatisiert ist, kommen
das Gewinnstreben und der Wettbewerb. Und
Wettbewerb ist häufig nichts anderes als
Regelverstoß. Wenn er vom Wohlwollen der
Privaten abhängig ist, ist der Staat verloren."
Hurra."
28. Januar 2012: Saal 66 wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
27. Januar 2012: Die Werke Die Radschieberin, Regenbogen über Pankow, Sommer 2009, Swinemünder Brücke, Sommer 2009, Tanz im Mauerpark, Fête de la Musique 2009 und Wow, dieser süße Schmollmund! wurden in Saal 356: Heidelberg, Berlin, Hirschberg (Jelenia Góra) angebracht. Saal 356 ist damit komplett.
23. Januar 2012: Die Werke Gesangsvortrag im Theater, Katze hebt possierlich die Pfote und Überreste einer antiken Säule wurden in Saal 351: Ephesos, Ledermodenoutlet angebracht. Saal 351 ist damit komplett.
21. Januar 2012: Mit den Werken Alpenpanorama # 1040, Alpenpanorama # 1047, Ballon, Kirche in Flachau, Sonderhaltestelle Eisige Brücke, Zauber der Berge # 1046, Schneeräumen, Flachau, Januar 2012 und Wein, Weib und Gesang wurde Saal 357: Zauber der Berge, Salzburger Sportwelt eröffnet.
20. Januar 2012: Die Werke Rauch aus Mund und Nase und beachwear wurden in Saal 210: Nochmal CSD angebracht. Saal 210 ist damit komplett.
18. Januar 2012: Die Werke Alfa Romeo, Ladenburg, Dreizack, Schloßpark Glienicke, Schöner Teller im Berliner Keramikmuseum, Trams in Bratislava am Hauptbahnhof, Vor der Fußgängerzone und FR, Spandau wurden in Saal 353 angebracht. Saal 353 ist damit komplett.
17. Januar 2012: Die Werke Michael Sommer spricht auf der Anti-Atomkraft-Demo am 26. März 2011 vor dem Bundeskanzleramt, Bezaubernde engagierte Maid und Judith Holofernes (Wir sind Helden) wurden in Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II angebracht.
16. Januar 2012: Die Werke Alfa Spyder, Colomierstraße, Berlin Wannsee, November 2011 und Blauer Alfa, Jülicher Straße wurden in Saal 341: Berlin, Stadt klassischer Automobile angebracht.
13. Januar 2012: Zitat des Tages: "Der Bundespräsident ist ja auch relativ jung. Bei jungen Leuten bin ich zur Nachsicht aufgelegt, in der Jugend macht jeder mal Dummheiten. Guttenberg, Rösler, Frau Schröder, Lindner, die könnten alle Hauptrollen in einer Neuverfilmung des Fliegenden Klassenzimmers übernehmen oder in Harry Potter kehrt zurück. Junge, überehrgeizige Leute gehören eher in Castingshows und nicht so sehr in die Politik. Wer sich noch nicht regelmäßig rasieren muß, darf auch keine Gesetze erlassen: Nehmt diesen Satz in die Verfassung auf, und es gibt keine Politikverdrossenheit mehr."
Harald Martenstein, Zeit Magazin Nr. 3, 12.1.2012, S. 6
Anton Wilhelm Stolzing freut sich, daß Martenstein nun seine Auffassung teilt, daß junge Leute nichts in der Politik verloren haben. Das übelste Exemplar eines Jungpolitikers, Philipp Mißfelder, den JU-Vorsitzenden, den, der Alten kein künstliches Hüftgelenk gönnt, hat er, wohl aus Pietät, noch nicht einmal in seine Aufzählung aufgenommen.
12. Januar 2012: Die Werke Dünn, Litoral, Sänger, Schicke Strumpfhosen, Schöne Zuhörerin und Zwischen zwei Männern wurden in Saal 332: Katalanische Bands im Frannz angebracht.
10. Januar 2012, abends: Zitat des Tages: "Abscheu ist auch eine Form von Vergnügen"
Anton Wilhelm Stolzing meint: Das ist eine Erklärung dafür, daß uns die F.D.P. so viel Vergnügen macht.
10. Januar 2012: Das Werk Opel Rekord wurde in Saal 341: Berlin, Stadt klassischer Automobile angebracht.
9. Januar 2012, abends: Tapfere F.D.P.: Noch im Todeskampfe streitet sie gegen die Finanztransaktionssteuer. Wieder einmal sieht die Finanzbranche, welch' wertvollen Kämpfer sie mit dieser Partei an ihrer Seite hat, was sie hoffentlich durch die entsprechenden monetären Zuwendungen zu entgelten wissen wird.
9. Januar 2012: Mit den Werken Angebot 1 € 80, Blick auf's Heidelberger Schloß, Cooler Typ mit Mandoline und lässig im Mundwinkel hängender Zigarette, dem die Frauen scharenweise zu Füßen liegen, Das Brandenburger Tor - beliebte Touristenattraktion, Fiat 500, Berlin Wedding, Heißer Kuß auf dem Weißen Stein, Köstliches Warka, Tourist in verrufenem Berliner Viertel, Das allerletzte Bier, Gespitztes Mündchen, Schicker MG, Schweißgebadeter Liebhaber und Stark restaurierungsbedürftiges Fahrzeug britischer Provenienz, Heidelberg Handschuhsheim wurde Saal 356: Heidelberg, Berlin, Hirschberg (Jelenia Góra) eröffnet.
7. Januar 2012, abends: Anton Wilhelm Stolzing konnte ein neues Mitglied im kleinen, exklusiven Kreis anderer Meister gewinnen, die mit ihren Werken in seinen Galerien vertreten sind: das Werk Eine Jugendliebe von Ernst Zürn wurde in Saal 12: Schöne Frauen angebracht.
Das Werk Decke in der St. Georgen Kirche wurde in Saal 250: Wismar angebracht.
7. Januar 2012, nachmittags, Zitat des Tages. Die
Berliner Zeitung berichtet über das
Dreikönigstreffen der F.D.P. und den Bruch der
Jamaikakoalition im Saarland: "Die FDP sei das
notwendige Korrektiv in einer Regierung, so Rösler.
Annegret Kramp-Karrenbauer möchte auf dieses
Korrektiv in Zukunft verzichten."
Berliner Zeitung vom 7. Januar 2012, S. 1
7. Januar 2012: Philipp Rösler, F.D.P.-Vorsitzender ist für "Deutschland schuldenfrei". Das ist ja super - da wählen wir jetzt alle F.D.P.
Mal Ironie beiseite: Rösler, für wie blöd hältst du uns eigentlich?
6. Januar 2012, spät abends: Zitat des Tages: "Wulff kurz vorm Ziel. Der Präsident hat es fast geschafft: Die Bürger halten ihn für peinlich, aber harmlos."
6. Januar 2012: Die Werke 300 S Einspritzmotor und Schwarze Schönheit von hinten wurden in Saal 314: Ladenburg, Mercedes Benz Veteranentreffen, Pfingsten 2011 angebracht. Saal 314 ist damit komplett.
5. Januar 2012, etwas später: nach ein wenig Internetrecherche mußte Anton Wilhelm Stolzing feststellen: es wird behauptet, die Gemahlin von Bundespräsident Wulff, Bettina Wulff, hat früher als Escort-Girl gearbeitet. Anton Wilhelm Stolzing ist ein in der Wolle gefärbter Liberaler und als solcher für Prostitution, ein Liberaler, der einen heftigen Abscheu gegen die pietistisch-feministische Kriminalisierung der Prostitution und überhaupt der Sexualität hegt, wie sie beispielsweise in Schweden herrscht. Deshalb ist er nunmehr ein Anhänger von Bundespräsident Wulff und seiner Ehefrau.
5. Januar 2012: Bundespräsident Wulff macht, um es vorsichtig auszudrücken, momentan nicht die allerbeste Figur. Anton Wilhelm Stolzing ist aber milde gestimmt und attestiert: das gilt für deutsche Verhältnisse. Als republikanischer Kandidat in den USA wäre er immer noch einsame Spitze! Auch als ungarischen Regierungschef würde ich ihn mir eher wünschen als diesen Victor Orbán. Es ist eben alles relativ.
4. Januar 2012: Mit den Werken Mustafa Askin, Autor des Werkes "Gallipoli - A Turning Point", mit einem Rudolf Walter gewidmeten Exemplar seines Werkes, Das hölzerne Pferd, Kriegsschauplatz und U-Boot wurde Saal 355: Troja veröffentlicht.
3. Januar 2012: Die Werke Cassandra Steen, Grüner Anorak und grauer Anorak, Udo Jürgens auf der Großbildwand und Grüne Perücken wurde in Saal 354: Silvester in Berlin angebracht.
2. Januar 2012: Das Werk Wand, Berlin wurde in Saal 353 angebracht.
1. Januar 2012: Der beste Vorsatz für 2012: Endlich in Drucke von Anton Wilhelm Stolzing investieren!
Zitat des Tages: "Oktober: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an den britischen Premier David Cameron. Er wird dafür geehrt, daß er die EU von der Last der britischen Mitgliedschaft entbunden habe."
Welt online, satirischer Jahresausblick für 2012
Mit den Werken Flammenwerfer, Jim Beam, auch anderer Leute Freund, Soldat auf dem sowjetischen Ehrenmal, Berlin Tiergarten, Hübsches blondes Girl und Brandenburger Tor wurde Saal 354: Silvester in Berlin eröffnet.
31. Dezember 2011: Kunst ist sicherer als Gold! Sag' ich doch! Investieren Sie deshalb jetzt in echte Drucke von Anton Wilhelm Stolzing. Es gibt nichts Besseres!
29. Dezember 2011, abends: Die Werke Bezaubernder Jüngling in Bratislava, Bezauberndes Girl in Glasgow raucht eine, Da geht's lang!, Schwan, Schottland und Torsten vor einem Segelschiff wurden in Saal 353 angebracht.
29. Dezember 2011: Die Werke Didyma Theater, Medusa, Didyma, Treppe und Säulen, Ecke, Muskelspiel, Didyma, Säulen und Mauer, Didyma wurden in Saal 347 angebracht, welcher nunmehr benannt wurde: Priene, Didyma, Milet.
26. Dezember 2011: Die Werke Abgedeckte Olivenölkrüge, Frische Oliven und Körperpflege wurden in Saal 350: Kuşadası, Adatepe, Pergamon angebracht.
Die Werke Eichendorffstraße, Hochspannungsmast und Porsche, Mannheimer Straße wurden in Saal 352: Erregende Fotos aus Oftersheim angebracht.
Mit den Werken Bezaubernder Nasenschmuck und Hundeleine, Fahrrad, Skateboard, Handy, Pretty Asian Girl, Hackescher Markt, Blick hinter sich auf Kreidler-Fahrrad, Alias und Kopfhörer wurde Saal 353 eröffnet.
25. Dezember 2011, nachmittags: Saal 2, Saal 7, Saal 8, Saal 9: Voyage en France und Saal 10: Europas Rosengarten in Zweibrücken wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
25. Dezember 2011: Es ist doch erfreulich, daß Johannes Heesters 108 Jahre alt wurde, und nicht etwa Kim Il Sung. Zum Tode von Johannes Heesters das Zitat des Tages: "Doch was war nun das Geheimnis von Heesters langem Leben? Vielleicht ja sein legendärer Knoblauch-Schnaps. Dafür hackte er frische Knoblauchzehen fein, füllte eine Glasflasche zu einem Viertel damit, goß dann mit holländischem Genever auf und ließ den Trunk mehrere Wochen auf der Fensterbank ziehen. Wenn er sich stärken wollte, gönnte er sich morgens auf nüchternem Magen, mittags vor dem Essen und Abends vor dem Schlafen sein Gläschen davon - frei nach dem Motto, wer das überlebt, wird auch über hundert."
24. Dezember 2011: Mit den Werken Birke im Gemeindepark, Der verschneite Gemeindepark und Siegwald-Kehder-Haus, Durchgang wurde Saal 352: Erregende Fotos aus Oftersheim eröffnet.
22. Dezember 2011: Die Werke Begegnung mit Heike Wessels, Heike Wessels, Begegnung mit Heike Wessels, Reissmuseum Mannheim, Dezember 2011 und Heike Wessels und Sabine Schweitzer, künstlerische Betriebsdirektorin und Moderatorin des Abends wurden in Saal 342: Kulturelle Ereignisse angebracht.
20. Dezember 2011, abends: Die Navigationsleiste des Saales 34 war defekt - Saal 34 wurde deshalb mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Mit den Werken Auf antiken Bauten ist gut ruhen, Apeth, Berge hinter Statuen, Celsusbibliothek, Chevrolet von der Seite, Goldene Ohrreife, Hübsches Girl im Theater, T, Ledermoden 9868, Milano Paris New York London, Rückspiegel, Säulen, Ephesos, Scheinwerfer, Schicke graue Jacke und Schwarzweißer Chevrolet wurde Saal 351: Ephesos, Ledermodenoutlet eröffnet.
20. Dezember 2011: Zum Tode von Kim Jong Il das Zitat des Tages: "Der Diktator war laut staatlichen Medienberichten am Samstag als Folge von Überarbeitung und Streß an einem Herzinfarkt gestorben."
Anton Wilhelm Stolzing meint: Das sollte uns allen eine Warnung sein: Bloß nicht zu viel arbeiten!
19. Dezember 2011: Anton Wilhelm Stolzing ist empört über den Skandal um Bundespräsident Wulff: Wie kann es nur sein, daß man für so ein popliges Haus in einem niedersächsischen Kaff 415.000 € hinblättern muß? Haben wir etwa bereits eine Immobilienblase? Das wäre furchtbar, wir sehen ja, was Immobilienblasen beispielsweise in Irland, Spanien, den USA und Japan angerichtet haben!
18. Dezember 2011: Das Werk Admiral, Wittenau wurde in Saal 341: Berlin, Stadt klassischer Automobile angebracht.
Mit den Werken Am Strand von Kuşadası, Blick auf Kuşadası bei Nacht, Olivenölkrug, Original antiker Fußboden, Pergamon Theater 9684, Olivenölkrüge, Mauerwerk, Pergamon, Theater, 9680, Säule, Pergamon, Wasserpfeife wurde Saal 350: Kuşadası, Adatepe, Pergamon eröffnet.
16. Dezember 2011, abends: Anläßlich des Todes von Christopher Hitchens hier einer seiner besten Sprüche als Zitat des Tages: "The four most overrated things in life are champagne, lobster, anal sex and picnics." ("Die vier meistüberschätzten Dinge im Leben sind Champagner, Hummer, Analverkehr und Picknicks.")
16. Dezember 2011: Mit den Werken Hübsche asiatische Touristin an der Isabey-Moschee, Hübsche gelbe Katze an der Isabey-Moschee, Isa Bey, Sultan der Seldschuken, Maffei 1912 im Eisenbahnmuseum von Çamlik, Säule des Artemistempels 716, Säule des Artemistempels 717, Säule des Artemistempels 724, Mein Idol Atatürk bei seiner Lieblingsbeschäftiigung, dem Rakitrinken, Säule des Artemistempels, im Hintergrund die Zitadelle und Hübsche Katze an der Isabeymoschee von vorne wurde Saal 349: Çamlık, Şirince, Selçuk eröffnet.
12. Dezember 2011: Mit den Werken Abends am Strand von Ayvalik, Abenddämmerung in Ayvalik, Bus 94 636 am Konak Pier, Atatürk vor der Universität, Außenstelle des Kulturministeriums, Schick aufgemotzter Fiat in Izmir und Süßer Pelikan am Birinci Kordon in Izmir wurde Saal 348: Izmir, Ayvalik eröffnet.
10. Dezember 2011: Mit den Werken Kapitell, Mauer, Heilige Halle und Säulen des Athenetempels wurde Saal 347: Priene eröffnet.
9. Dezember 2011: Zitat des Tages: "Das Vereinigte Königreich hat 90.060 Quadratmeilen. David Cameron hat für eine davon bis aufs Blut gekämpft."
Ian Rankin laut Spiegel online
8. Dezember 2011: Die Werke Brille in der Hand zwischen den Beinen, Ich mach' die Haare schön, Besonders mag ich den freiliegenden, verdrehten BH-Träger, Vor einem Regal voller Mode 4571, Traumhafter Nadelstreifenrock und Türkises Trägershirt wurden in Saal 337: Fashion Weekend Neukölln 2011 angebracht. Saal 337 ist damit komplett.
5. Dezember 2011: Die Werke Abzulehnender islamischer Einfluß in der Rue Gouverneur Nens, Altitude Cent, Bezaubernde Büste von Emmanuel Villanis, Bezaubernde junge Joggerin in Brüssel, Monument aux Travailleurs, Nordbahnhof, Tram 7934 Linie 51 Van Haelen, Bezaubernde fromme Ladies, Parvis de St. Gilles, Bezaubernde Obstverkäuferin, Das tut gut!, Heroische Figur auf Monument aux Travailleurs und Nähe Justizpalast wurde Saal 346: Brüssel eröffnet.
30. November 2011: Die Werke HSB nach Nordhausen Nord, HSB nach Hasselfelde und Straßenbahnbetriebshof in Erfurt wurden in Saal 151: Trams in Erfurt, Nordhausen, Gotha angebracht.
29. November 2011: Die Werke Herbstliches Ahornblatt, Berlin Pankow, Herbstrosen und Radfahrerin mit Madonnengesicht und sittsam geschlossenen Augen wurden in Saal 343 angebracht. Saal 343 ist damit komplett.
28. November 2011: Die Werke Am Handy, Bench, Demokratie, Geiler Irokesenschnitt, Große Brille und Yes: Enough is Enough wurden in Saal 336: Occupy Demonstration in Berlin angebracht.
27. November 2011: Mit den Werken XVII High School in Wroclaw # 3474 - Isn't she pretty?, XVII High School in Wroclaw # 3477 - Vitalität, XVII High School in Wroclaw # 3483 und XVII High School in Wroclaw # 3485 wurde Saal 345: Wroclaw: Euro-demonstration, Performance of Students from XVII High School in Wroclaw, Directed by their Teacher Krzysztof Żesławski eröffnet.
26. November 2011: Die Werke An einer Ampel, Hohenzollerndamm, Ausstellungshalle, Parc d'Expositions, Brüssel, Camp David und Jagdschloß Glienicke wurden in Saal 343 angebracht.
Mit den Werken Fotosession auf der Margaretenbrücke, Grimmiges Girl (auf so was steh' ich), Pretty Asian Girl on Margarita Bridge, Rendezze Ön az életét!, Tram Linie 2, Szechenyi rakpart, Unter der Margaretenbrücke und Westbahnhof, November 2011 wurde Saal 344: Budapest eröffnet.
21. November 2011: Eine Finanzberatung von Danny Kurpfalz wurde in die Sammlung Aphorismen, Bonmots und Aperçus von Anton Wilhelm Stolzing und anderen Geistesgrößen aufgenommen.
Die Werke Peugeot 504 und Porsche wurden in Saal 341: Berlin - El Dorado klassischer Automobile angebracht.
Das Werk Schönholzer Heide, Herbst 2011 wurde in Saal 343 angebracht.
19. November 2011: Die Werke
Burgos -
Brunnen, Knabe mit Vogel,
Flieder in Portugal,
Ford,
Portugal,
Karusell, San Sebastián,
Nach der bis dato
längsten Etappe meines Lebens und
Osbornestier
wurden in Saal 291
angebracht, welcher nunmehr
Von Portugal nach
Frankreich genannt wird.
18. November 2011: Die Werke
BMW,
WOB 0750 und
Benz wurden in
Saal 325: Oldtimer im Schloßgarten Schwetzingen
angebracht.
17. November 2011, abends: Die Werke
Den tapferen Kriegern Feudenheim's zur Erinnerung an
den ruhmvollen Feldzug 1870-71 und
Fachwerkhaus im Bau, Mothern, Elsaß, Sommer 2011
von Danny Kurpfalz wurden in
Saal 268: Andere Meister II angebracht.
17. November 2011, nachmittags: Mit den Werken
Unorthodoxe Fußstellung, Dresden, Nähe Hauptbahnhof,
Goldkugelkaktus,
Penis, Schloß Glienicke,
Brüssel, Boulevard Albert II,
Brutalarchitektur in Brüssel, am Nordbahnhof,
Mature Beauty on Bicycle,
Orchidee, Botanischer Volkspark Pankow,
Radsportbedingte Hämatome auf welker Haut,
Rosenthaler Straße und
Super Kleid, Hackescher Markt wurde
Saal 343 eröffnet.
17. November 2011, vormittags: Ein geschmackvoller
Merkel-Breschnew-Vergleich wurde in der Rubrik
Die besten Nazi- und anderen historischen Vergleiche
angebracht.
17. November 2011: Zitat des Tages: "Es gibt noch
gute Nachrichten:
Papandreou weg!
Berlusconi weg!
Ackermann weg!"
Schlagzeile des Berliner Kurier vom 16. November
2011
Anton Wilhelm Stolzing meint: Das geht zu weit! So
schlimm, daß man sie in einem Atemzug mit Ackermann
nennen sollte, waren Papandreou und Berlusconi auch
wieder nicht.
15. November 2011: Das Werk
BMW an Araltankstelle wurde in
Saal 341: Berlin - El Dorado klassischer Automobile
angebracht.
Die Werke
Schafft dieses Verkehrszeichen ab! (Drei Zinnen)
von Georg Linsen und
Zivilisation: Kostenloses geschmackvolles Pissoir,
Berlin Mariendorf wurde in
Saal 326: Politkunst II angebracht.
11. November 2011: Das Werk
Nette Aktaufnahme von Friedrich Seidenstücker aus
den dreißiger Jahren auf dem damals brandneuen
Agfacolor-Film, großformatiger moderner
Tintenstrahldruck an die Wand geheftet wurde in
Saal 342: Kulturelle Ereignisse angebracht.
9. November 2011: Mit den Werken
DS vor dem Dom,
Geschmack muß man halt haben - Irmscher Opel, Berlin
Pankow, November 2011 und
Volvo wurde
Saal 341: Berlin - El Dorado klassischer Automobile
eröffnet.
Mit den Werken
Friedrich Seidenstücker Ausstellungseröffnung
Besucherin,
Diskjockey,
Ladies aus dem Publikum bei der Eröffnung der
Friedrich-Seidenstücker-Ausstellung, Berlin,
September 2011,
Schicker Poncho und
Zweckmäßiger Bart wurde
Saal 342: Kulturelle Ereignisse eröffnet.
Ein geistreiches
Bonmot von Danny Kurpfalz wurde in die Sammlung
7. November 2011: Das Werk
Lichtung wurde in
Saal 340: Heidelberg, Odenwald
angebracht.
4. November 2011: Die Werke
Brunnenstraße, Anklamer Straße, 2009,
Dahlien,
Pavillon, Bürgerpark Pankow und
Schmiedeeisen wurden in
Saal 338
angebracht. Saal 338 ist damit komplett.
3. November 2011: Das Werk
Radfahrerin, Heidelberg, September 2011 wurde
iLichtung 2. November 2011: Das Werk
Kirche in Lauterbourg, Sommer 2011 von Danny
Kurpfalz wurde in
Saal 268: Andere Meister II angebracht.
Das Werk
Standbein und Spielbein und Rucksack und Schals und
Lederjacke, Metro Brüssel wurde in
Saal 338
angebracht.
1. November 2011: Mit den Werken
Blick auf Heidelberg,
Begeisterter Fan küßt das Bildnis von Sissi,
Blumen an der Stubb in Hilsenhain,
Die ist so heiß, da beschlägt der Sensor!,
Die CDU macht sich ausnahmsweise mal nützlich,
Ein Gentleman weiß sich zu benehmen,
Leuchtende Wiese,
Odenwald in herbstlicher Pracht und
Traumfarben des Herbstes wurde
Saal 340: Heidelberg, Odenwald eröffnet.
30. Oktober 2011, mittags: Erstes Zitat des Tages:
"Vorreiter der Dekadenz ist wieder einmal Italien,
das uns zeigt, wie man den eigenen Niedergang
genießen kann: Einen Gauner wie Berlusconi und seine
Lakaien an der Macht zu halten - das läßt sich nur
mit dem Bedürfnis nach Unterhaltung erklären, dem
der römische Lächerling gern entspricht. Brot und
Spiele - er hat die Spiele, die Medien also, in der
Hand und sorgt mit seiner bedenkenlosen Amoralität
dafür, daß Langeweile nicht aufkommen kann.
Belustigung, Empörung, Aufregung - fassungslos sieht
die Welt zu, wie sich eine Wiege des Abendlands zum
Gespött macht."
Gert Heidenreich, Immer schneller und immer
schlechter - Turbogesellschaft, SWR 2, 2. Januar
2011 und 30. Oktober 2011
Zweites Zitat des Tages: "Was kann schöner sein auf
Erden, als Politiker zu werden? Vom Überfluß der
Diäten platzen dir die Taschen aus den Nähten. Du
kannst dir auf leisen Sohlen dein Schäfchen ins
Trockne holen. Prost! Es lebe die Partei! Frisch und
fromm und steuerfrei!"
Reinhard Mey
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Guido Westerwelle und seinem Gatten Michael Mronz zum mit knapp zwei Millionen Euro sehr preisgünstigen Erwerb einer 400-Quadratmeter-Villa mit Außenpool auf einem 2000-Quadratmeter-Grundstück in einem Nobelvorort von Palma de Mallorca. Mögen sie dort viele schöne Stunden verbringen. Zur Feier des Tages spendiert Anton Wilhelm Stolzing einen neuen Nazivergleich.
30. Oktober 2011: Die Werke Opel GT, Berlin Wedding, Pininfarina 504, Port of Brisbane und Rhizombrücke im Britzer Garten wurden in Saal 335: Berlin, Oktober 2011 angebracht. Saal 335 ist damit komplett.
27. Oktober 2011: Die Werke 2 CV Transporter im Profil und 2 CV Transporter von vorne wurden in Saal 338 angebracht.
26. Oktober 2011: Mit den Werken Demonstration gegen Schwule: Mann + Frau = Familie - Mann + Mann = Aids, Kinder in Tracht, Markttreiben, Orthodoxer Gottesdienst in Lemberg und Tram 155 Linie 9 wurde Saal 339: Львів (Lemberg) eröffnet.
24. Oktober 2011: Die Werke Aufstieg zum Schloßberg und Wind weht auf dem Schloßberg wurden in Saal 315: Красиві дівчини у Львів (Hübsche Mädchen in Lemberg) angebracht. Saal 315 ist damit komplett.
23. Oktober 2011: Die Werke Auf der Neckarwies läßt's sich wohlsein, Leder und Stoff und Lutscher, Zigarette und Bandage wurden in Saal 248: Heidelberg angebracht. Saal 248 ist damit komplett.
22. Oktober 2011, nachmittags: Mit den Werken Andrea Sawatzki bei Dreharbeiten in Berlin Kreuzberg, Buckower Damm, Bulli Pritschenwagen, Falkensee, Kriegerdenkmal, Passo Tonale, Dynamic Walk, Berlin Mitte, Israelischer und palästinensischer Gewerkschafter, Jaguar, Falkensee, Köstliches Haschisch, Berlin Humboldthain, Sommer 2009, Schicker Benz in Brüssel, Showroom, Brüssel Etterbeek und Vor dem Brandenburger Tor wurde Saal 338 eröffnet.
22. Oktober 2011: Die Werke Admiral, Jaguar, Kadett vor dem Theater und Tatra V 8 wurden in Saal 325: Oldtimer im Schloßgarten Schwetzingen angebracht.
21. Oktober 2011: Gaddafi ist tot. Er sah schon seit geraumer Zeit schlecht aus.
20. Oktober 2011: Anton Wilhelm Stolzing beglückwünscht Nicolas Sarkozy zur neuen Vaterschaft. Das sollte doch reichen, um erneut Präsident zu werden.
Mit den Werken Blick nach draußen, Getränkekühlschrank, Vor einem Regal voller Mode, tangomode, Athletische weibliche Figur in schickem Kleid, Entschlossener Schritt, Gruppenauftritt, Sexy Hose, Hübsches Bild, Weiße gehäkelte Mütze, und Mutter und Kind bei Nemona wurde Saal 337: Fashion Weekend Neukölln 2011 eröffnet.
18. Oktober 2011: Mit den Werken Kleines Megaphon, Leute laßt das Glotzen sein, Ohne Teilen keine Gerechtigkeit, Opel Kapitän, Unter den Linden, Reichstag: Polizisten filmen Demonstranten, Adidasjacke Unter den Linden, fut!, Keine Durchfahrt und Schicke Cordmütze wurde Saal 336: Occupy Demonstration in Berlin eröffnet.
17. Oktober 2011: Die Werke 2 CV - das Auto und Im Bürgerpark Pankow wurden in Saal 335: Berlin, Oktober 2011 angebracht.
15. Oktober 2011: Die Werke DH5 - schicke Räder in Berlin, Parkeisenbahn Britzer Garten, Promenade im Britzer Garten, Teich im Britzer Garten, osi groß, Berlin Neukölln und OSI wurden in Saal 335: Berlin, Oktober 2011 angebracht.
13. Oktober 2011: Das Werk SE 0064 wurde in Saal 292: Funchal angebracht. Saal 292 ist damit erneut komplett.
11. Oktober 2011: Die Werke Kadett und Dynamik (Tatra-Klassiker) wurden in Saal 325: Oldtimer im Schloßgarten Schwetzingen angebracht.
10. Oktober 2011: Das Werk JAAAA! So stärken Sie Ihre Lust-Muskeln wurde in Saal 178: Kunst der Form II angebracht.
Die Werke Bahnmeister-Draisine 046, Darmstadt Kranichstein, Sommer 2011, Bahnmeister-Draisine 047, Darmstadt Kranichstein, Sommer 2011 und Motor der Bahnmeister-Draisine, Darmstadt Kranichstein von Danny Kurpfalz wurden in Saal 268: Andere Meister II angebracht.
9. Oktober 2011, abends: Mit den Werken Bahnhof Spandau, Der R 16, ein sympathischer Klassiker, Berlin Neukölln, Oktober 2011, Im Fahrtwind flatternder Zopf, Tief angesetzte, schick zerschlissene Jeans vor der Endstation der U 7, Spandau, Oktober 2011, Fotograf und Schlürf, Spandau, Oktober 2011 wurde Saal 335: Berlin, Oktober 2011 eröffnet.
9. Oktober 2011: Eine neu erarbeitete Version des Werkes Endstation Johannesstift wurde anstelle der bisherigen in Saal 334: Brüssel, Berlin angebracht. Ferner wurden dort angebracht die Werke Cyane Zehennägel, Brandenburger Tor, 2. Oktober 2011 und Salbei im Britzer Garten. Saal 334 ist damit komplett.
8. Oktober 2011: Die alberne Justizposse um Kachelmann ist endlich beendet. Der Flurschaden ist immens, nicht nur für Kachelmann, sondern auch für das Ansehen der deutschen Justiz. Wenn das Ganze zu irgend etwas nutze ist, dann, wenn es die Erkenntnis fördert, daß etwas faul ist im deutschen Rechtswesen.
Die Werke Bezaubernde Radfahrerin, Berlin, Juli 2009, Endstation Johannesstift, Kreuzung, Berlin Mitte, Juli 2009, Joggerin am Humboldthain, Nochmal bezaubernde Radfahrerin (7084) und Eingang U-Bahn Bernauer Straße wurden in Saal 334: Brüssel, Berlin angebracht.
7. Oktober 2011: "Anton Wilhelm Stolzing hat zu wenig Kapital. Er muß von Europa gestützt werden." Richtig? Fast richtig. Es muß heißen "Europas Banken haben zu wenig Kapital. Sie müssen von Europa gestützt werden." (Angela Merkel). Da kann man nur sagen: Die armen Banken! Gut, wenn man Freundinnen wie Angela hat!
Die Werke Roller, Schicke Kappe und Silbriggraue BH-Träger wurden in Saal 210: Nochmal CSD angebracht.
6. Oktober 2011: Mit den Werken Rue de la Loi, Fantadose, Brüssel, Kunstpelzkragen, Opel Kadett, Prenzlauer Berg, Larry Hagman und SPD-Promis, Edel geschwungene Beine, Airport Express Brüssel, Fiat, Prenzlauer Berg, MG, Oranienburger Straße, Nice Lady (SPD Wahlkampfabschlußveranstaltung, Berlin, September 2011) und Rue de la Loi 0281 wurde Saal 334: Brüssel, Berlin eröffnet.
5. Oktober 2011, abends: Die beliebte Sängerin Sinead O'Connor sucht einen Kerl. Er muß mindestens 44 sein, in Irland leben, die Körperbehaarung darf nicht abrasiert sein, und er muß einen Stoppelbart haben. Glatze ist aber OK (das erinnert nämlich an einen erigierten Penis). Kein After Shave! Eine Freundin oder Frau darf er zur Zeit nicht haben. Arbeitslos darf er nicht sein, und er muß seine Mutter lieben. Er muß mindestens einmal täglich auf Sex Lust haben und zu Sex in der Lage sein. Außerdem muß er auf Analverkehr stehen. Sterilisiert wäre gut, weil Sinead nicht noch mal schwanger werden will. Ursprünglich verlangte sie, er dürfe nicht Nigel oder Brian heißen. Das nahm sie dann aber zurück. Auf Beschwerde von Lesben stellte sie klar: Auch Frauen können sich bewerben (obwohl es da mit Körperbehaarung und Bartstoppeln etwas schwierig wird und auch der Analverkehr an seine Grenzen stößt).
Anton Wilhelm Stolzing meint: einen Blogeintrag dieser Art möchte ich mal von Ursula von der Leyen sehen. Das wäre lustig.
Der beliebte Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, wurde Gegenstand eines neuen Nazivergleichs von Anton Wilhelm Stolzing.
5. Oktober 2011: Pofalla ist kein Sympath. Aber das derzeitige Pofalla-Bashing finde ich befremdlich. Ich glaube, da drückt sich das Unbehagen an der Ausweitung des Euro-Rettungsschirms aus. Der deutsche Anteil daran beträgt bekanntlich 211 Milliarden Euro. Das Budget des Bundesarbeits- und Sozialministeriums, bei weitem der größte Posten im Bundeshaushalt, beträgt 126,446 Milliarden. Das liegt auch daran, daß aus diesem Topf der Zuschuß des Bundes an die gesetzliche Rentenversicherung in Höhe von 81,8 Milliarden Euro gezahlt wird. Auch die Kosten für die Bundesagentur für Arbeit sind darin enthalten. Ich meine, da kann einem als Abgeordnetem schon bänglich werden. Dann kommen noch die CSU und die F.D.P. und versuchen, sich, gackernd, aber nicht eierlegend, gegen den Eurorettungsschirm zu profilieren. Und in der Situation hat Pofalla die Order von Merkel, die Abgeordneten auf Linie zu bringen, damit die sogenannte Kanzlerinnenmehrheit zustandekommt. Das gelingt, aber die Nerven liegen blank. Daß man da mal kräftige Worte gebraucht, ist normal. Die, die Pofalla jetzt "unflätige Beschimpfung" Bosbachs vorwerfen, also so tun, als seien sie in einem Internat für höhere Töchter aufgewachsen, wo man schon bei den Begriffen "Fresse" und "Scheiß" schier in Ohnmacht fällt, machen sich lächerlich. Der psychologische Mechanismus ist einfach zu durchschauen: die Wut über die eigene Partei, daß sie dem Rettungsschirm zustimmt, entlädt sich auf den armen Pofalla.
Wer gegen den Rettungsschirm ist, sollte die Linke wählen. Die hat nämlich dagegen gestimmt.
4. Oktober 2011: Die Werke 01 1531-1, 120 274-6, In der S-Bahn in Schöneweide, MG, Blauer Chevrolet, Mächtige Räder, Schach, SUPER-CHARGED und Wartburg wurden in Saal 333: Oldtimergala Schloß Oranienburg, Eisenbahnfest Schöneweide angebracht.
3. Oktober 2011: Das Werk Kirchenaustrittsjahr wurde in Saal 326: Politkunst II angebracht.
30. September 2011: Die Werke Tram 7707 in Brüssel, Zebrastreifen und Zentralbahnhof wurden im nunmehr Saal 278: Faszination Brüssel benannten Saal 278 angebracht, welcher damit komplett ist.
26. September 2011: Die Werke Neckarwellen, Es ist nie zu spät für alles, Taigatrommel, Hier gibt's Getränkebons, Hosenbeine hochgezogen, Hübsches Pärchen uff der Neckarwies, Mädchen auf der Wiese, Reizender Schal und bezauberndes quergestreiftes Kleid, Schicke lila Bluse und Taigatrommel diagonal wurden in Saal 248: Heidelberg angebracht.
25. September 2011: Die Werke Hochinteressanter Gürtel und Hübsches hellblaues Ensemble wurden in Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau angebracht. Saal 309 ist damit komplett.
24. September 2011: Die Werke Balzac Coffee, Invalidenstraße, Gepunktetes Tuch ums Haupt geschlungen, Bezauberndes Girl mit Kopfhörer, Griff in den Fahrradkorb und Links ragt eine Bierflasche ins Bild wurden in Saal 318: Berlin zur Fête de la Musique 2011 angebracht.
Die Werke Julia Neigel 5376, Julia Neigel 5383, Julia Neigel 7061, Motion Blur und Julia Neigel 5923 wurden in Saal 322: Julia Neigel, Schloßpark Niederschönhausen angebracht.
23. September 2011: Das Werk Prof. Dr. Jürgen Zöllner wurde in Saal 249: Kernige Portraits angebracht.
22. September 2011, nachmittags: Die Werke Die Antwort ist Bier!, FDP wählen/I spit on your grave und Endlich ein seriöses Wahlplakat wurden in Saal 326: Politkunst II angebracht.
22. September 2011: Die Werke Bezauberndes Profil und charmant geklöppeltes schwarzes Kleid, Das Oberteil der Fahrradklingel fehlt, GRRL - hübsches apartes Girl, Reizender Poansatz, Slutwalk der weniger erfreulichen Art, Berlin Gesundbrunnen, Mai 2011 und Don't Touch wurden in Saal 329: Der erste Slutwalk in Berlin angebracht.
Die Werke Citroën Ami 6 Baujahr 1962, Mai 2011 - I love French classics, Porsche auf dem Kurfürstendamm, VW-Porsche Sechszylinder und Wunderschöne Alfas wurden in Saal 330 angebracht. Saal 330 ist damit komplett.
21. September 2011: Die Werke Bezaubernde Besucherin der Wahlparty der Linken, Kosmos, Berlin, 18. September 2011, Brav auf Herrchen wartender Dalmatiner, Berlin, Brunnenstraße, September 2011, Mediterranes Gulasch, Moses Mendelssohn, U 8 Station am Alexanderplatz und Ein schönes Paar wurden in Saal 330 angebracht.
20. September 2011: Mit den Werken Only You, BMW Blauweiß, E 18 047, Graffiti, Betriebsbahnhof Berlin Schöneweide, Grüner Benz, Hübsche Ordnerin und Schwarzer Ŝkoda wurde Saal 333: Oldtimergala Schloß Oranienburg, Eisenbahnfest Schöneweide eröffnet.
Saal 163: Aus Neuengland und Neubraunschweig wurde renoviert.
18. September 2011, abends: Diese undankbaren Berliner: da setzt sich die F.D.P., an ihrer Spitze ihr Vorsitzender, Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (38), neuerdings heldenhaft gegen weitere finanzielle Unterstützung Griechenlands ein und darf dafür doch nun wirklich erwarten, über die 5 %-Hürde zu gelangen, und was passiert: sie landet bei schlappen 1,8 %! Schon letztes Jahr wurde ihr ein ähnlich heldenhafter Einsatz von Röslers Vorgänger, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, gegen die Arbeitslosen ("spätrömische Dekadenz"), nicht gedankt. Angesichts dessen könnte man der F.D.P. nur raten, das Volk aufzulösen und sich ein neues zu suchen, aber das geht ja leider auch nicht.
18. September 2011: Zitat des Tages: Ganz unten: Montagmorgen, auf dem Alexanderplatz steht vor dem Eingang zum Bahnhof ein "Motz"-Verkäufer im Strom der Menschen, die vorüberhetzen. Plötzlich bleibt ein kleines Mädchen vor ihm stehen, guckt hoch in sein Gesicht und ruft: "Mama, schau mal, der Westerwelle!"
Der Tagesspiegel SONNTAG, "Kleine Geschichten aus unserer großen Stadt" vom 18. September 2011, S 8
Die Werke Bezaubernde Geherinnen im Olympiastadion in Breslau. Besonders gefallen mir die Abwesenheit von Nabelpiercings und die BH-Träger neben den Bustierträgern - doppelt gemoppelt hält besser, Spannende Rennsituation beim Geherinnenwettbewerb, Olympiastadion Breslau, September 2011 und Perfekt durchgestrecktes bezauberndes Bein wurden in Saal 310: Breslau angebracht. Saal 310 ist damit komplett.
16. September 2011: Die Werke Bagheera 2, Chassis sécurité und Prototype 610 Coupé Napoléon wurden in Saal 287: Romorantin-Lanthenay angebracht. Saal 287 ist damit komplett.
15. September 2011: Das Werk Dr. Norbert Blüm liest beim Berliner Kurier aus seinem Werk "Ehrliche Arbeit - ein Angriff auf den Finanzkapitalismus und seine Raffgier" wurde in Saal 249: Kernige Portraits angebracht.
14. September 2011: Die Werke Der Papst kommt, Berlin Keithstraße und Torsten Walter und Rosa von Praunheim bei der Veranstaltung "Der Papst kommt" in Berlin, Keithstraße von Klaus Timm wurden in SaaI 326: Politkunst II angebracht.
13. September 2011: Die Werke Gleich geht's los, Rot Grün Schwarz, Schicker Bulli, Oranienburg vorm Schloß, Schickes Kleid, am Schloß Oranienburg und Schön nach rechts geschaut wurden in Saal 295 angebracht.
11. September 2011: Mit den Werken Imponierender Vollbart, Zwei hübsche Girls, Bezaubernde Bedienung mit leckeren Getränken, Bassist, Becken, Hübsches Girl mit Brille am Tresen im Frannz, Nachts in der Schönhauser Allee, Schicker Schal mit roten Fransen, Fußgängerkreuzung in der Schönhauser Allee und U-Bahnstation Eberswalder Straße wurde Saal 332: Katalanische Bands im Frannz eröffnet.
7. September 2011: Die Werke Die netten Jungs von der PARTEI waren auf der Veranstaltung unerwünscht, Hübsche Fotografin mit süßem gepunkteten Kleid und klassischer Damenhandtasche mit rassiger Patina, Im Lichtregen, Kinderwagen und Sonnenschirm und entzückende Handschuhe, Politische Botschaft wird verlesen von hübschem Mädchen mit golden in der Sonne schimmerndem Haar und Schicke Brosche wurden in Saal 329: Der erste Slutwalk in Berlin angebracht.
5. September 2011, abends: Der Text Batavia 510 - eine Allegorie auf Westerwelle? wurde veröffentlicht.
5. September 2011: Mit den Werken Land Cruiser in Valloire, Alpensee in der Nähe von Gap, Brücke über den Verdon, Fröhliche Runde in La Mûre und Herrliches halb leergetrunkenes Getränk wurde Saal 331: Eine Alpensinfonie, II. Satz eröffnet.
26. August 2011: Die Werke Shirt in bezauberndem Mauveton, Zigarettendrehen während des Demonstrationszuges, Fahrrad schieben, Glimmer auf kahlgeschorenem Haupte und Interessante Frisur (Haar wird nur vorne oben belassen) wurden in Saal 317: Transgenialer CSD angebracht.
25. August 2011, abends: Die Werke Charaktervolles Profil im Mauerpark, Hübsche großgewachsene Frau mit reizvollem Kurzhaarschnitt, Telefonieren in attraktiver Pose, Hutkrempe hochklappen, Katzenmakeup, Konzentration auf das Handygespräch und Strandbar im Mauerpark wurden in Saal 318: Berlin zur Fête de la Musique 2011 angebracht.
25. August 2011:
Prinz Charles und Camilla haben von den Krawallen
betroffene Stadtteile Londons besucht. Er
kündigte an, die Mittel aus seinem Hilfsfond "The
Prince's Trust", die zur Unterstützung junger Leute
in den betroffenen Gebieten zur Verfügung gestellt
werden, zu verdoppeln und sagte:
"I still think half the problem is that people join
gangs because it's a cry for help. They're looking
for a framework, a sense of belonging and meaning.
It's just a small minority that created this mayhem
that has shocked so many people."
[" Ich glaube, die Hälfte des Problem ist, daß sich
Leute Gangs anschließen, weil dies ein Schrei nach
Hilfe ist. Sie suchen einen Rahmen, ein Gefühl der
Zugehörigkeit und eines Sinns. Nur eine kleine
Minderheit hat dieses Chaos verursacht, das so viele
Leute schockiert hat."]
Anton Wilhelm Stolzing lobt Prinz Charles für seine
besonnene und mitfühlende Reaktion. Das
unterscheidet sich positiv vom übelriechenden
Populismus von Cameron. Es kommt hinzu, daß Charles
die Probleme schon früher erkannt und benannt hat.
So schrieb er schon 2009:
"There are still far too many people for whom
opportunities do not exist. People whose
frustrations and energies, when not channelled at a
crucial point in their lives, can so easily be
directed into threatening and anti-social activities."
["Es gibt noch viel zu viele Leute, für die keine
Möglichkeiten bestehen. Leute, deren Frustrationen
und Energien, wenn sie an kritischen Punkten ihres
Lebens nicht richtig kanalisiert werden, leicht zu
Bedrohungen und unsozialen Aktivitäten führen
können."]
24. August 2011: Die Werke Reizender Blick in der Klepanivskastraße und Rotblonde Schönheit am Iwan-Franko-Denkmal in Lemberg wurden in Saal 315: Красиві дівчини у L'viv (Hübsche Mädchen in Lemberg) angebracht.
23. August 2011: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Dominique Strauss-Kahn zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen Vergewaltigung. Das ist zwar nicht das von Alice Schwarzer gewünschte Ergebnis, aber das, mit dem ich von Anfang an gerechnet habe, weil ich im Gegensatz zu vielen Politikern und Journalisten und leider auch Juristen nicht feministisch verblendet bin.
Die Werke Drei hübsche Girls posieren vor dem Handy ihrer Freundin vor dem Brunnen am Opernhaus in Lemberg, Piroggen, auch in der Ukraine hochbeliebt, Brunnen in Lemberg und Dein Haar weht im Wind wurden in Saal 315: Красиві дівчини у L'viv (Hübsche Mädchen in Lemberg) angebracht.
22. August 2011, Zitat des Tages: "David Cameron is, beyond doubt, an attractive man: to look at, to listen to, to dine with. Well, his boyhood was nanny, prep school, Eton and Oxford. No blame attached, but he just happened to have the most easy, moneyed, privileged, struggle-free upbringing possible in our country. It is after emerging from Oxford at 22 that I find his career interesting. What does a privileged young man do after that kind of boyhood? Go out and see the world? Try a stint in Africa to learn how the other half lives? A bit of soldiering? Climb a mountain? Fly a plane? Jump out of one? Not this young man. He goes straight to the tiny hothouse of Tory headquarters as a gopher, bag-carrier and toecap-buffer to the mandarins. Seven years as spin doctor to a TV company, but always in London's West End, and back to Tory HQ. Then the gift of a can't-lose Tory seat at Witney. I find that an extraordinarily timid life. I know Conservative HQ. It is an incredibly tiny world, nothing whatsoever to do with the planet you and I live on. And now, adopting the working-class Dave as a first name, he tells us he will adopt policies that are careful, moderate, cautious. For which I read "timid". "
[David Cameron ist zweifellos ein attraktiver Mann: zum Anschauen, zum Anhören, zum mit ihm Essen gehen. Nun, seine Kindheit war: Kindermädchen, Vorschule, Eton und Oxford. Daraus ist ihm kein Vorwurf zu machen, es war halt das leichtestmögliche, mit Geld versehene, privilegierte, problemlose Heranwachsen, das in unserem Lande möglich ist. Was nach Oxford geschah, mit 22, ist das meiner Meinung nach Interessante an seiner Karriere. Was macht ein privilegierter junger Mann nach einer solchen Knabenzeit? Rausgehen, die Welt sehen? Einmal ein Aufenthalt in Afrika, um zu sehen, wie es der anderen Hälfte der Menschheit geht? Vielleicht mal Soldat sein? Auf einen Berg klettern? Ein Flugzeug fliegen? Oder aus einem rausspringen? Nicht dieser junge Mann. Er geht direkt in die Toryzentrale als Golfjunge für die Mandarine. Dann sieben Jahre als Spindoktor bei einer Fernsehgesellschaft, aber immer im Londoner West End, und dann zurück ins Toryhauptquartier. Dann das Geschenk: ein nicht zu verlierender Tory-Unterhaussitz in Witney. Ich finde das ein extrem ängstliches Leben. Ich kenne die Zentrale der Konservativen. Das ist eine unglaublich kleine Welt, die hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Planeten zu tun, auf dem Sie und ich leben. Und nun nimmt er den Arbeiterklassenvornamen Dave an und erzählt uns, daß er eine sorgsame, gemäßigte, vorsichtige Politik betreiben wird. Und ich lese das als "ängstlich".]
Frederick Forsyth über David Cameron, Yorkshire Post, November 2005
Anton Wilhelm Stolzing: Vorab: Ich schätze Forsyth nicht sehr. Ich habe zwar das meiste von ihm gelesen, finde aber, an seinen Erstling, "Der Schakal", der mittlerweile ein Klassiker ist, kam nichts mehr ran. OK, "Die Hunde des Krieges" war auch ganz gut. Zwischen den politischen Auffassungen von Forsyth, der ein Fan von Margaret Thatcher ist, und Anton Wilhelm Stolzing, der sie für den Ausbund des Bösen hält, liegen außerdem Welten. Hier aber hatte er einmal Recht. Und die Früchte dessen, eine solche Lusche wie Cameron zum Premierminister gemacht zu haben, erntet Großbritannien zur Zeit. Jetzt kommt für den Weichling die Gelegenheit, sich als harter Mann zu präsentieren, gegenüber einem gesellschaftlichen Problem, das seine Klasse verursacht hat, nicht der Mob, der jetzt durch die Straßen tobt, und für das ihm jedes Verständnis abgeht, da er offenbar seine privilegierte Position für berechtigt hält statt für das kriminelle Unding, das sie in Wirklichkeit ist. Jetzt schreit er nach der Polizei, deren Mittel er kurz zuvor noch zusammengestrichen hat, verlangt nach Schnellgerichten, die eines Rechtsstaats unwürdig sind, und will die elektronischen Medien zensieren. Er soll achtgeben, daß es ihm nicht geht wie Gaddafi.
21. August 2011: Mit den Werken Ein Klassiker aus der kantigen Periode, Erinnerung an die Angelbachtalbahn, Lutsch, Zärtliche Berührung am Kinn, Kriegerdenkmal in Wiesloch, Der Käfer, in seiner Art ein vollendetes Auto, Berlin, August 2011, Siegerehrung in Rülzheim und Zwei nette Girls unterhalten sich wurde Saal 330 eröffnet.
19. August 2011: Die Werke Bezaubernde Rundungen in einem Traum in Rot mit weißen Punkten, Faszination Fotografie 1138, Faszination Fotografie, Real Men Don't Rape, Zarte Spitze über bezauberndem Popo, Hut, Sonnenbrille - rassige Eleganz! und Rassiges Wildkatzenmuster wurden in Saal 329: Der erste Slutwalk in Berlin angebracht.
18. August 2011: Das Werk Hübsches rot- und kurzhaariges Girl wurde in Saal 320: Motzstraßenfest angebracht.
17. August 2011: Das Werk Portrait einer Dame wurde in Saal 320: Motzstraßenfest angebracht.
15. August 2011, abends: wenn man mich vor ein paar Tagen mit dem Namen Christian von Bötticher konfrontiert hätte, hätte ich nichts damit anfangen können. Hätte man mich dann über seine Laufbahn informiert - JU-Funktionär, Reserveoffizier, promovierter Jurist (man weiß ja, wie das mit den Promotionen von Politikern läuft), und dabei Blitzkarriere in der Politik, hätte ich gesagt: ein Kotzbrocken.
Heute gehört ihm meine Sympathie. Und ich habe großen Respekt vor seiner jungen Exfreundin, die heute sagt: "Es war Liebe. Ich kann bis heute nichts Schlechtes über Christian sagen. Schließlich steckt hinter dem Politiker auch nur ein Mensch mit Gefühlen." Das ist ein Zeichen von Größe. Viele weit Ältere verfolgen ihre Expartner mit Haß, statt sich so großherzig zu äußern.
15. August 2011: Die Werke Bezauberndes Girl mit Schirmmütze, Nasenring und Deuter-Rucksack, Bezauberndes Kleid - ein Hauch von Nichts mit reizenden Engelein, Frau in blauem Top guckt begeistert, Hübsches schwarzes Kleid mit weißen Punkten, Bezauberndes Kleid - ein Hauch von Nichts mit reizenden Engelein II, Nur weil ich nackt bin, bin ich keine Einladung, Zwei Nasenringe und Lippenpiercing, Edler germanischer Langschädel und U can't handle me wurden in Saal 329: Der erste Slutwalk in Berlin angebracht.
14. August 2011, abends: Die Werke Leger von der Schulter rutschendes Hemdkleid, Engel auf dem katholischen Friedhof St. Michael in Neukölln und Schickes lila Shirt mit hübschen Applikationen, Berlin, Schönhauser Allee, Sommer 2011 wurden in Saal 328: Berlin angebracht. Saal 328 ist damit komplett.
14. August 2011: Mit den Werken 3,2,1 ... meins, Hübsches Girl mit bezaubernden Brüsten, Gendarmenmarkt, Hut, Sonnenbrille, Lippenstift, Tuch vorm Gesicht, Lieber Hund wird gestreichelt, Heftpflaster und Spielgeldscheine, Reizendes subtiles Lächeln und Dralle grauhaarige Schönheit wurde Saal 329: Der erste Slutwalk in Berlin eröffnet.
13. August 2011: Die Werke Julia Neigel 5162, Julia Neigel 5753, Zwei Fans von Julia Neigel, Julia Neigel und ein junger Fan 6455, Julia Neigel und ihr Schlagzeuger 5200 und Julia Neigel 5166 wurden in Saal 322: Julia Neigel, Schloßpark Schönhausen angebracht.
12. August 2011: Das Werk Don Quijote und Sancho Pansa wurde in Saal 73: ¡Madrid! angebracht.
Endlich mal wieder eine gute Nachricht: Vier europäische Länder verbieten Aktien-Leerverkäufe. Leider nur für 15 Tage. Aber immerhin.
11. August 2011, Zitat des Tages:
hauptkommissartauber,
Kommentar Nr. 117
zu
Peter Bofinger: Weg aus der Krise
- Miesenmeister der Welt, schaut auf Deutschland!
auf Spiegel online, über die segensreiche
Wirkung angemessen hoher Steuern. Warum zitiert
Anton Wilhelm Stolzing so etwas?
Als
charakteristisches Beispiel für das
intellektuelle Niveau der Privatisierungsfreunde
und Staatsgegner.
10. August 2011, abends: Ach, waren das noch Zeiten, als die deutschen Nationalspieler beim Abspielen der Nationalhymne Kaugummi kauten, statt so zu tun, als ob sie mitsängen, oder gar, noch schlimmer, mitzusingen.
10. August 2011: Die Werke Kultivierte Radreisende konzentrieren sich nicht ausschließlich auf den Sport, sondern auch und besonders auf den kulturellen und politischen Gedankenaustausch mit der Bevölkerung der bereisten Gegenden und Sensible Touristen gehen auf die Bedürfnisse der autochthonen Bevölkerung ein wurden in Saal 324: Eine Alpensinfonie angebracht.
9. August 2011: Das Werk Olga von der Wolga wurde in Saal 73: ¡Madrid! angebracht.
8. August 2011: Die Werke Blau Gelb Rot und Step by Step wurden in Saal 316: Fest der Linken II angebracht.
Die Werke Hallesches Ufer, Martialischer Land Rover, Berlin Kreuzberg, Juni 2011, ÜF und Hübsche Kurzhaarfrisur wurden in Saal 328: Berlin angebracht.
7. August 2011: Die Werke Mitglied der arbeitenden Klasse, Ladenburg, Juni 2011, Leckerer Hot Dog, Schicker gelber Mercedes, Schicker schwarzer Mercedes vor schickem Airstream Caravan und Wundervoller TR 3 wurden in Saal 314: Ladenburg, Mercedes Benz Veteranentreffen, Pfingsten 2011 angebracht.
6. August 2011, abends: Das Werk Schafe hemmen das Vorwärtskommen von Anton Wilhelm Stolzing, Col du Banon wurde in Saal 324: Eine Alpensinfonie angebracht.
6. August 2011, nachmittags: Mit den Werken Sie spielte Cello, Dezent geschminkte Fischmörderin mit künstlichem Gebiß, Die schöne Geigerin, ElectricWireHustle, Fahrkartenautomat, U-Bahnhof Berlin Gesundbrunnen, Harte Zeiten für den Kratzteufel, Berlin Neukölln, Rover, Schönhauser Allee, Da fällt die Wahl schwer!, Moto Guzzi am Spreeufer, Spandauer Straße und Streicherinnen wurde Saal 328: Berlin eröffnet.
6. August 2011: Das Werk Nach einer harten Etappe hat man das Bedürfnis nach Zärtlichkeit wurde in Saal 324: Eine Alpensinfonie angebracht.
5. August 2011: Die Werke Bezaubernder Sommerlook, Schicker graukarierter Anzug, So einen Anzug sollte Angela Merkel mal tragen!, und Superschick: Über der Brust verschnürtes Top wurden in Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau angebracht.
ARD Deutschlandtrend: "50 Prozent sind der Ansicht, Steinbrück hat das Format, der nächste Bundeskanzler zu werden“.
Anton Wilhelm Stolzing: "Da sähe ich lieber Magnus Gäfgen als Bundeskanzler. Steinbrück hat nicht einmal das Format, Hausmeister in der Lindenstraße zu werden. Der Mann weiß nicht einmal, was ein Hedgefond ist. Habt ihr vergessen, daß er mitverantwortlich ist für Hartz IV und die Entfesselung des Finanzkapitals?"
4. August: Die Werke Reizvolle Auswirkung des Trägheitsmoments, Reizvolle Auswirkungen von Ratatöska, Begeisterung über Ratatöska und Begeisterung wurden in Saal 319: Ratatöska in Berlin Moabit angebracht.
A propos Enteignung: die Stadt Potsdam leitet endlich Enteignungsverfahren für die Ufergrundstücke am Griebnitzsee ein. Die dortigen Grundstückseigentümer wollen keinen öffentlichen Uferweg zulassen und haben den Zugang zum Uferweg abgesperrt. Ja, wo leben wir denn? Ihr Schweine wollt den See für Euch alleine? Wie dargelegt: Enteignung ist rechtens - Teeren und Federn nicht, aber wenn es das wäre, wären diese Damen und Herren Seegrundstückseigentümer geeignete Kandidaten dafür!
Art. 40 der Verfassung des Landes Brandenburg:
(1) Die Nutzung des Bodens und der Gewässer ist
in besonderem Maße den Interessen der Allgemeinheit
und künftiger Generationen verpflichtet. Ihre
Verkehrsfähigkeit kann durch Gesetz beschränkt
werden. Grund und Boden, der dem Lande gehört, darf
nur nach Maßgabe eines Gesetzes veräußert werden.
Seine Nutzung ist vorzugsweise über Pacht und
Erbbaurecht zu regeln.
(2) Der Abbau von Bodenschätzen bedarf der
staatlichen Genehmigung. Dabei ist dem öffentlichen
Interesse an der schonenden Nutzung des Bodens
besonderes Gewicht beizumessen.
(3) Land, Gemeinden und Gemeindeverbände sind
verpflichtet, der Allgemeinheit den Zugang zur
Natur, insbesondere zu Bergen, Wäldern, Seen und
Flüssen, unter der Beachtung der Grundsätze für den
Schutz der natürlichen Umwelt freizuhalten und
gegebenenfalls zu eröffnen.
(4) Die Einrichtung und Erhaltung von Naturparks,
Natur- und Landschaftsschutzgebieten sind zu
fördern. Naturdenkmale stehen unter öffentlichen
Schutz. Das Nähere regelt ein Gesetz.
(5) Das Land wirkt daraufhin, daß militärisch
genutzte Liegenschaften verstärkt einer zivilen
Nutzung zugeführt werden.
2. August, später des abends: 2004 erfolgte diese Privatisierung. Wer war denn da an der Regierung? Rot-Grün? Ach so ...
Ein aufrechter Linker kann weder SPD noch Grüne wählen. Nur zur Auffrischung: Die SPD hat, mit Ausnahme Liebknechts, 1914 für die Kriegskredite gestimmt. Es lag in ihrer Hand, mächtig wie sie war, den 1. Weltkrieg zu verhindern. Sie hat es nicht getan. Liebknecht wurde später mit Billigung von Ebert und Noske ermordet.
2. August 2011, abends: Habe gerade einen aufschlußreichen Artikel über Sanifair gefunden. Privatisierung also mal wieder ... Ein britischer Großinvestor, der sich dumm und dämlich verdient! Nun gilt es noch, die Namen der unfähigen Politiker zu eruieren, die dieses verbrecherische Treiben ermöglicht haben. Ansonsten sei an dieser Stelle an Art. 14 Absatz 3 Grundgesetz erinnert:
"Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen."
und Artikel 15 besagt:
"Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Absatz 3 Satz 3 und 4 entsprechend."
Was wir Herrn Finanzinvestor Guy Hands und dessen Firma Terra für schlappe 1,1 Mrd. Euro in den gierigen Kapitalistenrachen geschmissen haben, können wir ihm demnach in absolutem Einklang mit Recht und Gesetz auch wieder wegnehmen! Die gerechte Abwägung der Interessen von Allgemeinheit und Mr. Hands gemäß Art. 14 Abs. 3 GG würde dabei ergeben, daß er noch was draufzahlen muß, so wie der abzockt. Nieder mit der Privatisierung! Nieder mit Sanifair!
2. August 2011: Die Werke Benedikt XVI. - hochbeliebt, Gepeinigtes Ohrläppchen, Roter Schraubverschluß, Aufgemalter halber Schnurrbart, Zylinder, roter Nagellack, Schicke weiße Sonnenbrille und Sympathisches Lächeln wurden in Saal 317: Transgenialer CSD angebracht.
1. August 2011: Saal 327, bereits komplett, wurde eröffnet.
31. Juli 2011: In 3sat kam gerade Hoffmanns Erzählungen, eine Aufführung von den Salzburger Festspielen 2003 - also ziemlich neuer Stand, aber mit Diamantenarie und Septett - mit Kent Nagano am Pult. Der ist sowieso der beste. Wieder einmal war ich hingerissen von diesem unfaßbaren Geniestreich. Und es gibt immer etwas Neues zu entdecken oder zu beachten:
Diese Oper befaßt sich nicht nur mit Hoffmann. Die anderen Figuren sind nicht nur Staffage, sondern sorgfältig gezeichnet. Vollends im Antoniaakt rückt Hoffmann sogar in den Hintergrund, er ist kein Protagonist, das ganze hätte ohne ihn auch geschehen können. Und ist der Akt nicht von der Thematik her brandaktuell? Sind wir nicht noch heute schamlosen Kurpfuschern ausgeliefert, die uns ins Grab bringen statt gesund machen? Haben Sie übrigens die thematische Verwandschaft mit dem Freischütz bemerkt? - in beiden Opern wird das Andenken der verstorbenen Mutter evoziert. Im Freischütz will sie Max noch warnen, wenn auch vergeblich, in Hoffmanns Erzählungen aber bringt sie ihrem Kind gar den Tod, und dies mit der schönsten Melodie der Welt, bei der ich immer Gänsehaut kriege.
Saal 326: Politkunst II wurde neu eröffnet. Zu diesem Behufe wurde das Werk Sanifair zieht die Daumenschrauben an aus Saal 321 in den neuen Saal 326 verbracht. Zur Eröffnung wurden dort ferner das Werk Gratis: Autobahnklo in der Schweiz! und das Werk Ich bin ein Palästinenser, Berlin, März 2011 von Georg Linsen angebracht.
Die Werke Fries an einem Amüsiertempel in Berlin Charlottenburg, Jaguar am Kurfürstendamm und Porsche Junior Diesel wurden in Saal 321 angebracht. Saal 321 ist damit komplett.
30. Juli 2011: Vor kurzem habe ich eine Ausstellung von Herb Ritts in der Camera Work Galerie in Berlin besucht. Herb Ritts ist ein recht guter Fotograf gewesen (wenn auch ein bißchen zu schwul für meinen Geschmack), allerdings nicht so gut wie Anton Wilhelm Stolzing. Seine Preise sind aber erheblich höher als die Anton Wilhelm Stolzings:
![]()
Nun gut - er ist schon tot. Aber auch Anton Wilhelm Stolzing lebt nicht ewig. Nutzen Sie klugerweise beizeiten die Gelegenheit, sich zu günstigen Preisen mit Originaldrucken von Anton Wilhelm Stolzing einzudecken!
29. Juli 2011, abends: Aus gegebenem Anlaß - der unmittelbar bevorstehenden Staatspleite in den USA - wird hiermit folgender Punkt den politischen Forderungen von Anton Wilhelm Stolzing hinzugefügt:
"Weg mit der Schuldengrenze im Grundgesetz!"
Ich habe diese schon immer für Quatsch gehalten, eine politische Selbstkastration. Das Grundgesetz ist der Platz für elementare Werte und Regeln wie Recht auf Leben, Würde des Menschen, Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Abschaffung der Todesstrafe, föderaler Aufbau des Staates, Gewaltenteilung. Nicht für eine Schuldenbremse. Wenn ein Parlament meint, es wolle keine Schulden machen, bitte schön, aber diese Entscheidung darf ihm nicht abgenommen werden. Manchmal ist sie nötig, siehe USA, und in solchen Fällen könnte das Grundgesetz mit seinem 2/3-Quorum ein tödliches Hindernis für die Demokratie darstellen.
29. Juli 2011, mittags: Mit den Werken Wunderschönes Käfercabrio in gepflegter Umgebung, Borgward Isabella, Kühler und Prächtiger Lagonda vor standesgemäßer Kulisse wurde Saal 325: Oldtimer im Schloßgarten Schwetzingen eröffnet.
29. Juli 2011: Mit den Werken Andy Schleck, Aux Savoyards, Cadel Evans, Col des Leques, Der Koch sagte am Vorabend des entscheidenden Zeitfahrens richtig den Sieg von Cadel Evans bei der Tour de France 2011 voraus, Es gab leckere Nudeln, Samuel Sanchez, Théâtre Charles Dullin, Bezaubernde Kellnerin und bezaubernder Gast, Hotel L'Aiglon, Digne les Bains, Juli 2011 und Zwei bezaubernde Kellnerinnen wurde Saal 324: Eine Alpensinfonie eröffnet.
28. Juli 2011, vormittags, Zitat des Tages: "Der indische Investmentbanker Anshu Jain und der bisherige Deutschlandchef Jürgen Fitschen sollen die Deutsche Bank zukünftig als Doppelspitze führen. Dabei ist die Aufgabenteilung bereits festgelegt: Jain kümmert sich um das globale Geschäft, die Spekulationen mit Lebensmitteln und Rohstoffen und die Wetten auf den Bankrott ganzer Staaten. Fitschen ist verantwortlich für die Bespaßung der Kanzlerin mit Geburtstagspartys und allem drum und dran."
Titanic online, abgerufen am 28. Juli 2011
Anton Wilhelm Stolzing meint: besser kann man es nicht ausdrücken. Warum legen wir der Finanzbranche nicht endlich das Handwerk? Gegen das Spekulantenpack ist Anders Behring Breivik ein Würstchen. So um die 80 Tote? Das schafft die Branche im Minutentakt.
28. Juli 2011: Die Werke Hund, Digne, La commune de Castellane à ses morts pour la patrie und Soldats sans uniforme morts pour la patrie et la liberté wurden in Saal 288: Frankreich angebracht.
27. Juli 2011: Das Werk
Verdon wurde in
Saal
288: Frankreich angebracht.
26. Juli 2011: Die Werke
Independent Music Label und
Schicker Schal als Gürtel wurden in
Saal 323: Berlin, Sommer 2011
angebracht. Saal 323 ist damit komplett.
15. Juli 2011: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: Obwohl sie nur
kurz in Afrika war, ist es ihr doch gelungen, ein
paar Waffen zu verscherbeln und dadurch zum
Florieren des deutschen Exports beizutragen.
Saal
68: Kassel, Málaga, Madrid, Montpellier, Schottland,
Potsdam, Babelsberg, Frankreich, Oftersheim,
Hackenberg wurde nach modernen gestalterischen
Gesichtspunkten neu errichtet.
Die Werke
Diana, Göttin der Jagd, frontal und
Diana, Göttin der Jagd, Viertelprofil wurden in
Saal
294: Schloßgarten Schwetzingen angebracht.
Anton Wilhelm Stolzing wird bis Ende nächster Woche
offline sein, da er sich zwecks Schaffung neuer
Werke zu Rad nach Frankreich begibt.
14. Juli 2011, französischer Nationalfeiertag: Die
Werke
Bewegungsunschärfe im rechten Bein vom Knie abwärts,
Litfaßplatz, Berlin Mitte, Sommer 2011,
Dieses Mitglied der Gesellschaft ist weitaus
nützlicher als Koch-Mehrin, Westerwelle,
Chatzimarkakis, Mathiopoulos oder Brüderle,
Mampf (Referenzpunkt: die schönen Beine), Berlin,
Rosenthaler Platz, Sommer 2011,
Attraktive schwarz gekleidete Radfahrerin und
Weißhaarige Schönheit wurden in
Saal 323: Berlin, Sommer 2011
angebracht.
13. Juli 2011. spätabends: Chatzimarkakis ist seinen Doktortitel
los. Indes,
selbst der Spiegel gibt zu, daß er seine Quellen
genannt hat, und zwar in Fußnoten. Anton Wilhelm
Stolzing, das sei vorausgeschickt, ist ein echter
Liberaler und darum ein Feind der F.D.P. Aber er ist
auch ein eminenter Jurist mit einem hervorragenden
Judiz, der beispielsweise den Ausgang der Fälle
Polanski, Kachelmann, Strauss-Kahn und Mappus
richtig vorausgesagt hat. Und als solcher muß er
sagen: wenn der Vorwurf gegen Chatzimarkakis
wirklich nur fehlendes Einrücken und fehlende
Anführungszeichen ist, dann ist Chatzimarkakis
Unrecht geschehen. Deutliche Kennzeichnung fremder
Gedanken als fremde Gedanken reicht aus.
Anführungszeichen und Einrücken sind nicht
erforderlich. Kein Vergleich mit den Fällen
Guttenberg und Koch-Mehrin, wo fremde Texte als
eigene ausgegeben wurden. Ich wage hier gleich eine
weitere Voraussage: Mathiopoulos wird ihren Doktor
auch los, und der Fall ist weitaus klarer als der
von Chatzimarkakis.
Anton Wilhelm Stolzing mischt sich auch in die
Debatte um Silvia Neid ein, und zwar ist er gegen
Silvia Neid. Ihr Umgang mit Birgit Prinz und Fatmire
Bajramaj ist menschlich beschämend, ein Ausdruck
einer widerwärtigen Erfolgs-, Machtmensch- und
Rechthabermentalität, der auch durch Erfolg nicht zu
rechtfertigen wäre - und in diesem Fall fehlt sogar
der Erfolg. Menschlicher Anstand ist nicht etwas,
was unter Ferner Liefen zu rubrizieren ist, sondern
etwas Wesentliches, wenn nicht das Wesentliche. Das
Bewußtsein dafür ist in unserer neoliberalen Zeit
leider verloren gegangen. Gut, jetzt bleibt sie
Bundestrainerin und verdient mehr Kohle als die
Bundeskanzlerin- möge sie in sich gehen. Ihre
menschlichen Defizite teilt sie übrigens mit dem
Trainer der Herrennationalmannschaft, Jogi Löw, der
überdies noch durch einen widerwärtigen schwäbischen
Akzent negativ auffällt.
13. Juli 2011: Das Werk
Vor der Freundin für die Kamera posieren und Baby
hochheben und eine neue Fassung des Werkes
Zwei Sonnenbrillengläser und ein Trinkglas bei
Wedding Dress # 6 wurden in
Saal 323: Berlin, Sommer 2011
angebracht.
Angela Merkel besucht drei afrikanische Länder,
wohlgemerkt, drei große afrikanische Länder, binnen
drei Tagen. Spricht es denn bloß Anton Wilhelm
Stolzing aus? Das ist lächerlich! Will sie damit
beweisen, wie fleißig und schnell sie ist?
Geschenkt, wir glauben es. Das macht aber nicht den
guten Politiker aus. Hitler war im zweiten Weltkrieg
auch extrem fleißig - hätte er mal lieber
gefaulenzt.
12. Juli 2011: Das Werk
Zwei Sonnenbrillengläser und ein Trinkglas bei
Wedding Dress # 6 wurde in
Saal 323: Berlin, Sommer 2011
angebracht.
11. Juli 2011: Das Werk
Ein schickes Peugeot Cabrio auf der
Schwarzwaldhochstraße von Danny Kurpfalz wurde
in
Saal 268: Andere Meister II angebracht.
10. Juli 2011: Mit Bildern vom Modefestival Wedding
Dress # 6 -
Falal,
Netter Blick auf glatzköpfigen Mann,
Products with Love,
Zigarettendrehen,
Schicker dreischnalliger Gürtel, Wedding Dress # 6,
Schönes Pärchen,
Bernauer Straße nach Badstraße #0164,
Bernauer Straße nach Badstraße #0167 und
Totally Sunburned
Die Werke Blumenrabatte, Schloßpark Niederschönhausen und Gelber Regenschirm, S-Bahnhof Pankow wurden in Saal 301 angebracht, der damit komplett ist.
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert den Nationalmannschaften von Frankreich und Japan zum hochverdienten Einzug ins Halbfinale der Frauenfußballweltmeisterschaft.
9. Juli 2011: Mit den Werken
Julia Neigel # 5151,
Julia Neigel # 6016 und
Julia Neigel # 5152 wurde
Saal
322: Julia Neigel, Schloßpark Niederschönhausen
eröffnet.
8. Juli 2011: Mit den Werken Haupteingang des Gesundbrunnencenters, Bergwelt bei Ischgl, In einer Straßenbahn in Kassel, Komposition in Blau, Oakley Design for a Reason, Tabakladen im Hauptbahnhof Kassel, Tram 1090 M 8 Richtung Ahrensfelde, Tram in der Weinmeisterstraße, Gespräch auf der Straße 06096, Gespräch auf der Straße 06095, Girl beim Jonglieren, Kassel, In einer Autobahnraststätte, Lila Yogamatte, Radfahrerin in der Brunnenstraße, Sanifair zieht die Daumenschrauben an und Tram in der Weinmeisterstraße 6100 wurde Saal 321 eröffnet.
7. Juli 2011, abends: Die Werke Blaue Augen und zwei Kreuze, Drei Löcher im Ohr, Hübsches Girl im ärmelllosen Shirt mit schwarzen Querstreifen auf weißem Grund und Schöne Blümchen wurden in Saal 320: Motzstraßenfest angebracht.
7. Juli 2011: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Rainer Maria Woelki zur Ernennung zum Erzbischof von Berlin. Dieser brillante Theologe hat an der Opus-Dei-Universität vom Heiligen Kreuz in Rom über die Pfarrei promoviert! Leider ist die Dissertation, die entgegen den akademischen Regeln nur in zwei Exemplaren vorhanden war, verschwunden. Woran das wohl liegen mag? Die hätte man doch gerne gelesen!
6. Juli 2011: Die Werke Auf den Bauch gefaßt und Berliner Pilsner wurden in Saal 320: Motzstraßenfest angebracht.
5. Juli 2011: Zitat des Tages: "Banon hatte im Mai im französischen Fernsehen erklärt, heute bedauere sie die Entscheidung, keine Anzeige zu erstatten. Das Verhalten des ehemaligen Top-Managers [Strauss-Kahn] verglich sie mit dem eines "Schimpansen" . "
spiegel online zur Anzeige einer französischen Journalistin, Dominique Strauss-Kahn habe sie vor neun Jahren sexuell belästigt
Anton Wilhelm Stolzing meint: guter Vergleich. Schimpansen steigen nur auf, wenn das Weibchen durch eindeutige Signale seine Brunst offenbart. Bei Menschenfrauen ist diese verschleiert, was Feministinnen, Kleriker und ähnliches Geschmeiß auf schamlose Weise ausnutzen. Pfui über Frauen, die sich angeblich unerwünschter Annäherungsversuche nicht etwa durch eine beherzte Ohrfeige erwehren können, sondern diese neun Jahre nach der angeblichen Tat zur Anzeige bringen. Anton Wilhelm Stolzing respektiert DSK für seinen Entschluß, dem durch Anzeige wegen Verleumdung entgegenzutreten.
Mit den Werken Ohrstecker im Knorpel, s-bAHN, Bushaltestelle, Dominikusstraße, ONLY THE BRAVE und Shaftesbury Avenue wurden in Saal 313: Verkehr in Berlin angebracht. Saal 313 ist damit komplett.
4. Juli 2011: Mit den Werken Irgendwas Erfrischendes, Kräftiger Schluck aus der Pulle, Prächtiger Pferdeschwanz, Schicker Hut, Schickes Schaltuch, geschmackvolle Kurzhaarfrisur, Schöne Blondine mit schwarzer Brille und Lippenpiercing und Vier Girls, eines ißt gerade ein Brötchen wurde Saal 320: Motzstraßenfest eröffnet.
3. Juli 2011, nachmittags: Zitat des Tages: "Die Strahlenbelastung im Großraum Tokyo liegt zwischen 0,08 und 0,2 Mikrosievert pro Stunde. Das Mittel in Deutschland liegt zwischen 0,05 und 0,18, unmerklich höher."
Josef Joffe, "German Angst" II, DIE ZEIT Nr. 27 vom 30. Juni 2011, S. 14
Anton Wilhelm Stolzing meint: ist ja logisch. 18 ist mehr als 2, also ist 0,18 mehr als 0,2!
3. Juli 2011: Das Werk Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister von Berlin wurde in Saal 249: Kernige Porträts angebracht.
2. Juli 2011: Die Werke Laternenmast und Grüne Zelte wurden in Saal 315: Красиві дівчини у L'viv (Hübsche Mädchen in Lemberg) angebracht.
Das Werk Barbara Cuesta 2995 wurde in Saal 316: Fest der Linken II angebracht.
Das Werk Sechs Ohrringe, Piercing unter der Lippe, teilrasierter Schädel und teilgefärbtes Haar wurde in Saal Saal 317: Transgenialer CSD angebracht.
1. Juli 2011: Mit den Werken Schicke Jeansjacke, PfirsichActive und Zurückgelehnt wurde Saal 318: Berlin zur Fête de la Musique 2011 eröffnet.
Mit den Werken Der unwiderstehliche Reiz sich lösender wehender Haare, Kaskaden prächtigen rotblonden Haares und Reizendes Lächeln wurde Saal 319: Ratatöska in Berlin Moabit eröffnet.
29. Juni 2011: Die Werke Fotoausstellung über Johannes Paul II. auf dem Hauptmarkt in Krakau und Fotoausstellung über Johannes Paul II., Hauptmarkt Krakau, des nachts wurden in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht. Saal 306 ist damit komplett.
Die Werke Polski Fiat 508, einer der ersten Polski Fiats, aus den 30er Jahren, Rauchendes Pärchen und Tram 3006 in Krakau wurden in Saal 308: Krakau angebracht.
Mit den Werken Intensivvokuhila, Glatze kommt erst mit Vollbart so richtig gut!, Hübsche Frau mit in die Stirn fallender Locke, Schick gelockte Kurzhaarfrisur, Ohrhörer und an Tasche befestigter Schlüsselbund, Blauweißes Ringelshirt und Schöne Frau trinkt Erdbeersekt wurde Saal 317: Transgenialer CSD eröffnet.
28. Juni 2011: Mit den Werken Lila Bluse mit V-Ausschnitt, Hübsche halbrasierte Frisur mit nachgewachsenem Haar, Sängerin von Sister Fa und Wilder Tanz zu Sister Fa wurde Saal 316: Fest der Linken II eröffnet.
27. Juni 2011: Mit den Werken Drei schöne Rücken, Opernplatz Lemberg, Bezaubernde Dame in hellem flauschigen Mantel, Lemberg, Mai 2011, Blumen im Haar, Schicker Schwarzweißlook, Hübsche Fotografin in weinroter Jacke, Schicker lila Mantel, Schöne Braut, Lemberg, Mai 2011 und Von dieser rothaarigen Schönheit bin ich hin und weg! wurde Saal 315: Красиві дівчини у L'viv (Hübsche Mädchen in Lemberg) eröffnet.
26. Juni 2011: Das Werk Беатифікація wurde in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht.
Die Werke Engelein im Archidiözesanmuseum und Towarzystwo wurden in Saal 308: Krakau angebracht.
Das Werk Swietego Józefa wurde in Saal 310: Breslau angebracht.
Die Werke Schöner Porsche, Berlin, Kantstraße, Juni 2011 und Lichtblick, Spandauer Vorstadt, Juni 2011 wurden in Saal 313: Verkehr in Berlin angebracht.
Mit den Werken Ein prächtiger Adenauermercedes, VEC SL 300H, Black Beauty for Sale, Deutsches Rotes Kreuz Präsidium 215, Du schwarzer Zigeuner, Großglockner Hochalpenstraße, MA JD 58H, MA LU 15H, SHA DB 37H - Ein Prachtstück!, Totschicke Pickelhauben und Weißes Cabriolet wurde Saal 314: Ladenburg, Mercedes Benz Veteranentreffen, Pfingsten 2011 eröffnet.
25. Juni 2011: Die Werke E-Lok Typ 103, Berlin Hauptbahnhof tief, Jaguar, Gesundbrunnen und Kunststoffe wurden in Saal 313: Verkehr in Berlin angebracht.
24. Juni 2011: Zitat des Tages: Ich sag' ja nur
Manchmal, wenn uns die Höhe eines Preises schockiert, ist dieses Gefühl nicht nur nicht gerechtfertigt, sondern schlichtweg dumm.
Ich erinnere mich daran, wie ich vor langer Zeit einmal in einer Buchhandlung ein schönes, sauberes Exemplar von Ed Ruschas klassischem Buch Twentysix Gasoline Stations betrachtete, mir überlegte, ob ich es kaufen sollte, dann zum Inneneinband blätterte, wo der Händler mit Bleistift den Preis hingeschrieben hatte, und dann dachte: "Einhundertfünfundzwanzig Dollar? Sind die verrückt?"
Wie sich herausstellt, war ich der Verrückte. Zuletzt sah ich vor ein paar Wochen ein Exemplar, ehrfürchtig in einer Glasvitrine ausgestellt, in einem großen öffentlichen Museum. Ein schäbiges Exemplar der dritten Auflage wird Sie jetzt 1200 $ kosten (ein sauberes Exemplar eher so etwa 1500 $), und Matthew Raptis, von Raptis Rare Books in Brattleboro, Vermont, hat ein schönes signiertes Exemplar (sogar zweimal signiert) der numerierten, limitierten Erstauflage im Angebot für (schluck!) 37500 $.
Ich hoffe, jemandem da draußen ist gerade eingefallen: "He, ich habe doch dieses Buch irgendwo auf dem Dachboden ..."
Mike Johnston, The Online Photographer, 23. Juni 2011, Übersetzung: Anton Wilhelm Stolzing
Anton Wilhelm Stolzing gibt seinem Publikum einen guten Rat: Erwerbt jetzt echte Drucke von Anton Wilhelm Stolzing. Billiger wird's nicht. Vielleicht denkt ihr: "Die sind zu teuer." Sind sie nicht. Vielleicht haltet ihr den Preis auch jetzt schon für erschwinglich oder sogar günstig, aber man trennt sich ja so ungerne von seinem Geld ... Geht mir auch oft so, um so größer ist die Reue später, wenn der Kunstmarkthype erst einmal eingesetzt hat. Dann sagt man sich: ich war einer der ersten Fans von Anton Wilhelm Stolzing, oh, wie oft habe ich mir überlegt, einmal einen Druck von ihm zu erwerben. Ich hätte mir das damals durchaus leisten können, aber letztlich war ich doch zu sparsam ..." Der Flachbildfernseher, den man sich statt einiger echter Anton Wilhelm Stolzings zugelegt hat, ist schon längst Elektronikschrott, da steigen die Originale von Anton Wilhelm Stolzing unentwegt weiter im Preis. Dann möchte man sich vor Ärger über die verpaßte Gelegenheit jedes Haar einzeln ausreißen.
23. Juni 2011, abends: Anton Wilhelm Stolzing ist belustigt: Silvana Koch-Mehrin im Forschungsausschuß, das ist, wie wenn der Papst Bordellchef wird.
23. Juni 2011: Anton Wilhelm Stolzing begrüßt, daß das chinesische Regime seiner Forderung nach Freilassung von Ai WeiWei nachgekommen ist, und weist das chinesische Regime darauf hin, daß dessen sogenanntes Geständnis der Steuerhinterziehung an rechtsstaatlichen Maßstäben gemessen weniger wert ist als ein Haufen Hundescheiße.
Anton Wilhelm Stolzing will aber nicht arrogant sein. Er erkennt an, wie schwierig es ist, einen Staat von der Größe und mit der Geschichte Chinas zu regieren. Alle Kritik verblaßt, wenn man dagegen die Regimes von Libyen und Syrien betrachtet und die Sachen ins angemessene Verhältnis setzt. Was ist schon die chinesische Rate an Todesstrafen, wenn man sie mit dem Massenmord in Syrien und Libyen vergleicht?
Und denjenigen, die meinen, man solle nicht relativieren, sage ich: ihr wollt die Realität nicht wahrnehmen. Man muß relativieren, um die Dimension der Sachen richtig beurteilen zu können.
Wer nicht aus der Geschichte lernt, muß sie selbst durchmachen. Die USA wollen sich aus Afghanistan zurückziehen. Besiegt wie in Vietnam. Ich sage: schön, daß ihr es kapiert habt. Schade um die vielen Soldaten, die ihr Leben oder ihre Gliedmaßen verloren haben, weil die Politiker ihren Fontane nicht gelesen, mithin die Lektion aus der Geschichte nicht begriffen haben: Afghanistan? Draußen bleiben! Aber ihr habt ja gedacht, ihr könnt es besser als die Perser, Russen oder Engländer. Typisch amerikanische Arroganz. Die Perser waren schon zweimal Weltmacht, da gab es Amerika noch gar nicht. Moskau war schon das dritte Rom, da gab es noch gar keine USA. Und wenn ihr schon nichts von Persern und Russen haltet, dann vielleicht wenigstens von England, von dem ihr euch ja abgespalten habt? Habt ihr einmal überlegt, wieviel Gutes man mit den Abermilliarden Dollars, die ihr in Afghanistan verpulvert habt, hätte tun können? Zum Abschluß dieser Philippika hier noch die Fontaneballade über das Trauerspiel von Afghanistan. Das ist keine Fantasie, das ist Realität!
Theodor Fontane
Das Trauerspiel von Afghanistan
Der Schnee leise stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
"Wer da!" - "Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan."
Afghanistan! Er sprach es so matt;
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der
Kommandant,
Hebt ihn vom Rosse mit
eigener Hand.
Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer,
wie labt ihn das Licht,
Er atmet hoch auf und dankt und spricht:
"Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Kabul unser Zug begann,
Soldaten, Führer, Weib und Kind,
Erstarrt, erschlagen, verraten sind.
Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt."
Sir Robert stieg auf den Festungswall,
Offiziere, Soldaten folgten ihm all',
Sir Robert sprach: "Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.
Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
So laßt sie's hören, daß
wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
Trompeter blast in die Nacht hinaus!"
Da huben sie an und sie wurden's nicht müd',
Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie
Klagegesang.
Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
Sie bliesen - es kam die zweite Nacht,
Umsonst, daß ihr ruft,
umsonst, daß ihr wacht.
"Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan."
Und hier für unsere amerikanischen Freunde, von denen ja die wenigsten Deutsch können, die brillante englische Übersetzung von Gabriele Campbell:
The Tragedy of Afghanistan
Snow like powder from the sky softly falls,
When before Djelalabad a rider halts.
"Who's there" - "A caval'rist from Britain's army
A message from Afghanistan I carry."
Afghanistan. So weakly he'd said.
Half the town around him had met;
The British commander, Sir Robert Sale,
Helped to dismount the man who's face was so pale.
Into a guard-house they guided him
And made him sit at the fire's brim;
How warm was the fire, how bright was its shine,
He a takes a deep breath, and begins to explain.
"Thirteen thousand men we had been, '
When our outset from Kabul was seen -
Now soldiers, leaders, women and bairn
They are betrayed, and frozen and slain.
"Dispersed is the entire host,
Who is alive, in the darkness is lost.
A God to me salvation has sent -
To save the rest you may make an attempt."
Sir Robert ascends the castle wall,
And soldiers and officers follow him all,
Sir Robert speaks "How dense the snow falls,
How hard they may seek, they'll never see the walls.
"Like blindfold they'll err and yet are so near,
The way to their safety, now let it them hear,
Play songs of old, of the homeland so bright;
Bugler, let thy tune carry far in the night."
And they played and sang, and time passed by,
Song over song through the night they let fly,
The songs of their home so far and so dear,
And old Highland laments so mournful to hear.
They played all night and the following day,
They played like only love made them play;
The songs were still heard, but darkness did fall.
In vain is your watch,
in vain is your call.
Those who should hear, they'll hear nevermore,
Destroyed, dispersed is the proud host of yore;
With thirteen thousand their trail they began.
Only one man returned from Afghanistan.
Die Werke Herrenmode 2011, Treppenhaus, Berlin Fasanenstraße, Rülzheim, Halbmarathon Zieleinlauf, Hübsches Girl mit Brille, Rülzheim, Liegende, Garten der Villa Grisebach, Miami Ink, Rülzheim, SOULSELL'S wurden in Saal 301 angebracht.
Die Werke Adler, Die wunderbare Isabella, EN 06899, HU 07621, Harald Schmidt inkognito?, Linker Scheinwerfer eines SL, Mercedes 220 Cabrio, SHA DB 37H, und Fotografin wurden in Saal 312: Ladenburg, Mercedes Benz Treffen, Pfingsten 2011 angebracht. Saal 312 ist damit komplett.
22. Juni 2011: Die Werke DS in Ruheposition und U-Bahn-Station Gesundbrunnen wurden in Saal 313: Verkehr in Berlin angebracht.
21. Juni 2011: Die Werke Heiligenfiguren, Brüssel, Notre Dame du Finistère und Hermann Hesse - Brunnen wurden in Saal 311: Berlin, Kassel, Calw, Brüssel angebracht. Saal 311 ist damit komplett.
20. Juni 2011: Das Werk Freiheit statt Kapitalismus wurde in Saal 12: Schöne Frauen angebracht.
19. Juni 2011, nachmittags: Mit den Werken Tram 6106 in Berlin, Schönhauser Allee, Einkauf im Korb auf dem Fahrradgepäckträger, Friedrichstraße - S-Bahn-Tiefbahnhof, Multitasking: Essen und Radfahren, Schicker Flechtgürtel und Stofftasche mit Gitarre wurde Saal 313: Verkehr in Berlin eröffnet.
19. Juni 2011: Zitat des Tages:
Vor allem bei privaten Güterbahnen herrschen haarsträubende Zustände. Den Führerschein gibt es auf dem Schwarzmarkt.
Anton Wilhelm Stolzing sagt: Private können nicht alles besser und billiger. Wenn sie billiger sind, dann aus dem Grund: siehe oben. If you pay peanuts, you get monkeys. Von solchen Ausbeutungstricks abgesehen, kann schon grundsätzlich die Privatwirtschaft nicht billiger wirtschaften, denn sie muß ja die Profite der Kapitalisten erwirtschaften, das kommt auf jeden Fall zu den sowieso anfallenden Kosten hinzu. Die Bahn gehört in die Hände des Staates!
18. Juni 2011: Das Werk DA E 8844 H wurde in Saal 312: Ladenburg, Mercedes Benz Treffen, Pfingsten 2011 angebracht.
Die Werke Ralf-Peter Hayen 3066 und Ralf-Peter Hayen 3079 wurden in Saal 249: Kernige Porträts angebracht.
Das Werk Herrliches Herbstrot wurde in Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau angebracht.
17. Juni 2011: Das Werk Johannes Paul II. hinter der Windschutzscheibe des Autos frommer Mönche wurde in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht.
Die Werke Bestes Wetter an der polnisch-ukrainischen Grenze bei Korczowa, Fromme Mönche beim Verzehren einer bescheidenen Mahlzeit in einer geschmackvollen Landstraßengaststätte in der Ukraine und Theke einer Landstraßengaststätte in der Ukraine wurden in Saal 307: Polen, Ukraine angebracht.
16. Juni 2011: Mit den Werken Geiles Cockpit, Kadett Kombi, MA AC 755H, ME LJ /H, RE Y 407H, VIE DB 95 H, WL MB 7H und Zwei schöne Jünglinge spiegeln sich in einem 170 S wurde Saal 312: Ladenburg, Mercedes Benz Treffen, Pfingsten 2011 eröffnet.
15. Juni 2011, abends: Anton Wilhelm Stolzing ist seit langem ein Bewunderer von Silvana Koch-Mehrin: Aus wenig mehr als gutem Aussehen hat sie eine formidable Karriere gemacht. Pech, daß das böse Internet sie nun um ihren Doktortitel gebracht hat (aber hat irgendjemand jemals geglaubt, diese Frau habe eine wissenschaftliche Leistung erbracht?). Nicht so schlimm: sie hat immer noch ihren Sitz als Europaabgeordnete, wo sie für wenig Einsatz ein glänzendes Einkommen erzielt. Und schließlich schlagen als bleibender Verdienst immer noch ihre hübschen Babybauchfotos für den Stern zu Buche.
Als nächste Kandidatin für die Aberkennung des Doktortitels schlage ich Margarita Mathiopoulos vor, die vor allem als Ursache für den Rücktritt des vom Johannistrieb umnebelten SPD-Vorsitzenden Willy Brandt bekannt ist.
15. Juni 2011: Harald Martenstein hat kürzlich gefordert: kostenloser Urlaub in Griechenland für alle Deutschen. Das finde ich eine gute Idee. Eine Minivolkswirtschaft wie Griechenland halten wir doch mit Links über Wasser! Eine kleine Belohnung dafür ist durchaus angebracht. Dagegen spreche ich mich energisch gegen den sogenannten "Verkauf des Tafelsilbers" des griechischen Staates aus - das heißt nämlich nichts als Privatisierung, und Privatisierung ist von Übel, das ist die Lektion der letzten 30 Jahre. Statt dessen kann man die Banken ruhig über den Jordan gehen lassen - ein staatliches Bankwesen, das sich mit der Allokation der Gelder an die richtigen Stellen begnügt, ist eh besser für das Gemeinwesen. Ackermann in die Produktion!
Der Schurke Berlusconi ist für die Privatisierung der Wasserwerke. Italien und Anton Wilhelm Stolzing sind dagegen dafür, daß die Wasserwerke in der öffentlichen Hand sind, genau wie die anderen Bestandteile der öffentlichen Daseinsvorsorge, als da wären: Post, Bahn, Elektrizität, Gas, ÖPNV. Polizei, Strafvollzug, Schule, Abfallentsorgung etc. Und auch und vor allem das Geldwesen!
Das Werk Intellektuelle beim Gedankenaustausch wurde in Saal 271: Zauber des Glases angebracht.
14. Juni 2011: Die Werke Die Farben eines schönen kühlen Teiches im Sommer und DDR Modeschau 2323, raffinierte Aussparungen wurden in Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau angebracht.
13. Juni 2011: Die Werke Lancia - Sonderanfertigung für den Papst und Jesus und Johannes Paul II. wurden in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht.
Das Werk Dampflok wurde in Saal 308: Krakau angebracht.
Die Werke DDR Modeschau 2393, gelochter Stoff und Bestickte Bluse, 2409 wurden in Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau angebracht.
12. Juni 2011: Die Werke Jestem z Wami und Teller wurden in Saal 308: Krakau angebracht.
10. Juni 2011, nachmittags: Die virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing sind langweilig: immer nur Städte, Dörfer, Landschaften, Frauen, Porträts, Blumen, Bäume, Sträucher, Tiere, Sonne, Regen, Schnee und Wind, Autos, Demos, Fahrräder, Kunstwerke, Denkmäler, Straßenbahnen, Eisenbahnen, Sport, Alkoholika, Plakate, Gebäude, Brücken, Türme, Schiffe, Friedhöfe etc., ab und zu mal auch ein bißchen was Abstraktes, immer nur farbig oder schwarzweiß oder etwas zwischendrin, dazu abgeschmackte Texte.
Die Werke Bereit zum Auftritt 2287, Bereit zum Auftritt 2295 und Wunderhübsches Kleid mit Rüschen und Blümchen wurden in Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau angebracht.
10. Juni 2011: Anton Wilhelm fordert: Weg mit Sanifair!
Die Werke Passant mit weißem Schnauzbart, Drei hübsche Girls mit unterschiedlicher Hautfarbe, Hübscher Trenchcoat mit farblich dazu passender Bluse, Super Dahon Klapprad und Tiger - ein schlechter Panzer in Brüssel wurden in Saal 311: Berlin, Kassel, Calw, Brüssel angebracht.
9. Juni 2011: Das Werk Jonnek Jonneksson in Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II wurde überarbeitet.
Mit den Werken 2 CV Transporter, Berlin Pankow, Anton Wilhelm Stolzing steht auf SM, Kauernde, Villa Grisebach, Taxi in Berlin, Toilettentisch aus Carraramarmor, Toilettentisch, Werner Henschel, Tramhaltestelle am Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe, Hermann Hesse, Mädchen mit zartlila Kopftuch, Straßenkreuzer und Tiger - ein schlechter Panzer wurde Saal 311: Berlin, Kassel, Calw, Brüssel eröffnet.
6. Juni 2011: Das Werk Tram biegt in die Kardynala Stefana Wyszynskiego ein wurde in Saal 310: Breslau angebracht.
2. Juni 2011: Mit den Werken DDR Modeschau 2210, schickes rotes Kostüm, DDR Modeschau 2227, DDR Modeschau 2253, schwarzweiß zu blond kommt gut und DDR Modeschau 2278, nabelfreies gelbes Kostüm wurde Saal 309: Fest der Linken: DDR Modeschau eröffnet.
Mit den Werken Breslau: Gitarristin wird fotografiert, Breslau: Vorwärtsstreben per pedes und auf dem Drahtesel, Carl Maria von Weber, bekannter Komponist, Der Hauptbahnhof von Breslau wird renoviert, Judas Priest kommt nach Kattowitz, Bezaubernde Fensterputzerin, Rathaus Breslau 6762, Bezaubernde Fensterputzerin, Rathaus Breslau 6759, Bezaubernde Fensterputzerin, Rathaus Breslau 6771, Bezaubernde Fensterputzerin, Rathaus Breslau 6772, Stanislaw Wyspianski, Mazierzynstwo, 1905, als Puzzle mit 1500 Teilen, Prakownia Krawiecka, Reisende und Tram 3003 in Fahrt wurde Saal 310: Breslau eröffnet.
1. Juni 2011: Das Werk Dieser Mann trug das Leid der Welt auf seinen Schultern wurde in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht.
31. Mai 2011: Freispruch für die spanische Gurke und Jörg Kachelmann. Ersteres hat Gott sei Dank nicht so lange gebraucht wie Letzteres. Die zuständigen Gesundheitsbehörden sind fitter als die Mannheimer Strafjustiz, in der einmal gründlich aufgeräumt werden müßte. Anton Wilhelm Stolzing wird sich heute abend einen leckeren Eisbergsalat mit Gurke gönnen.
Das Werk Der holt uns alle wurde in Saal 308: Krakau angebracht.
30. Mai 2011: Die Werke Jutta Ditfurth, ND T-Shirt, netter Blick, Schickes Tattoo - Tanz zu Sister Fa, Sister Fa, Tanzen zu Sister Fa und Sister Fa und Band wurden in Saal 141: Fest der Linken angebracht. Saal 141 ist damit komplett.
29. Mai 2011, nachmittags: Die Werke Eintrag in das andere Gästebuch des Archidiözesanmuseums in Krakau - Anton Wilhelm Stolzing bewundert den Papst!, Vater Karol Wojtyła lebte in diesem Haus von 1961 - 1967, Fotoausstellung über Fortbewegungsmittel des Papstes am Wissenschaftsmuseum in Krakau - hier: Ferrari, Eintrag in das eine Gästebuch des Archidiözesanmuseums in Krakau und Litfaßsäule in Krakau wurden in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht.
29. Mai 2011: Mit den Werken Am Ticketautomaten, Krakau, Marienkirche und Hauptmarkt, Zamek Królewski, Kulturmensch im Treppenhaus der neuen Sukiennice-Galerie, Krakau, Corpus Christi Kirche und Einkaufspassage in den Galerien am Hauptmarkt wurde Saal 308: Krakau eröffnet.
26. Mai 2011: Zitat des Tages: "Deutschlands Unglück kam aus dem deutschsprachigen Ausland: Hitler aus Österreich, Ackermann aus der Schweiz."
Anton Wilhelm Stolzing
25. Mai 2011, abends: Die Werke Wundervolles Bildnis unseres geliebten seligen Papstes Johannes Paul II. im Archidiözesanmuseum in Krakau und Mißlungene Statue von Johannes Paul II. in Tarnów wurden in Saal 306: Johannes Paul II. angebracht.
25. Mai 2011, Zitat des Tages: "Keine Ahnung, wie Männer fühlten, wäre es normal, dass Frauen nach einem guten Abschluss in ein Bordell gingen, mit Knaben verkehrten, wenn Männer an der Ecke stehen würden, halbnackt in Strings, wenn Frauen sich in die Seiten stoßen und über die Dicke der Gemächte reden würden, wenn wir euch als Teebeutel verkleideten, damit ihr unseren geilen Blicken und Händen nicht ausgesetzt werdet."
Sibylle Berg, Blog "Fragen Sie Frau Sibylle" auf SPIEGEL online vom 24. 5. 2011
Anton Wilhelm Stolzing meint: Es ist schön, den Konjunktiv zu verwenden. Man sollte ihn aber auch beherrschen.
23. Mai 2011, noch später abends: Bürger fragen, Parteien antworten nicht: Vor knapp einem Monat hat Anton Wilhelm Stolzing eine online-Umfrage bei den Parteien SPD, CDU, F.D.P., Die Linke, Die Partei und NPD durchgeführt mit der Anfrage, was diese denn von Sanifair hielten. Hier ist die eine Antwort, die er erhalten hat:
Sehr geehrter Herr
Walter,
vielen Dank für Ihre Zuschrift. Leider kann ich
Ihrer Anfrage nicht entnehmen, um welches Thema es
sich handelt. Bitte konkretisieren Sie Ihre Anfrage,
damit wir Ihnen antworten können.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Kunze
MitMachZentrum
FDP-Bundesgeschäftsstelle
Reinhardtstr. 14
10117 Berlin
Tel.: (030) 28 49 58 0
Fax: (030) 28 49 58 22
Mail: info@fdp.de
Web:
www.fdp.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00 - 20.00 Uhr
PS: Wehrpflicht ausgesetzt, Netzsperren verhindert:
Wir Liberalen stärken Ihre Bürgerrechte. Mehr dazu
unter
www.fdp.de.
Anton Wilhelm Stolzing meint: da brauchen sich die Parteien nicht über Parteiverdrossenheit zu beklagen.
23. Mai 2011, abends: Zitat des Tages: "Wenn die Vorwürfe stimmen, kam Strauss-Kahn nackt aus dem Badezimmer seiner Suite 2805/2806 und zwang sein Opfer nach Darstellung der Anklage Richtung Bett, wo es der Frau gelang, sich loszumachen. Strauss-Kahn holte sie jedoch ein, sagt der Staatsanwalt, zerrte sie ins Badezimmer, zwängte sein erigiertes Geschlecht mit Gewalt in ihren Mund, ejakulierte, dann schließlich gelang ihr die Flucht."
DER SPIEGEL Heft 21/2011 S. 84
Anton Wilhelm Stolzing meint: Respekt. Mit reifen 62 Jahren noch so ein Schnellspritzer zu sein, grenzt ans Übernatürliche. Die meisten Männer müssen sich enorm anstrengen, um sich einen abzujagen, so sehr anstrengen sogar, daß 0,6 % aller plötzlichen Todesfälle mors in coitu sind, was angesichts der Kürze der Zeit, die dieser Verrichtung gewidmet wird, und in absoluten Zahlen gesehen erschreckend viel ist; Strauss-Kahn dagegen ejakuliert wie ein hormongeplagter Jüngling! Da hätte er ja fast schon mildernde Umstände verdient wegen überstarken Triebs. Und er ist so mutig! Keinerlei Angst, daß sein Opfer ihn vielleicht mit den Zähnen verletzt! Normalerweise ist Oralsex ja Vertrauenssache.
Der Wahrscheinlichkeitsgehalt dieser Vorhaltungen gegen Strauss-Kahn ließe sich anhand eines ganz einfachen Tests mit einem netten Pornovideo überprüfen. Anton Wilhelm Stolzing jedoch will einstweilen nicht mit seiner Meinung hinter dem Berg halten: der SPIEGEL ist auf Yellow-Press-Niveau gesunken, die Amis sind puritanische Klemmis, und Strauss-Kahn das Opfer eines sorgfältig ausgearbeiteten Komplotts. Es paßt zu schön mit dem Wahlkampf zusammen.
23. Mai 2011: Die Werke Bems Mausoleum im Stadtpark von Tarnów, Wasserspender im Stadtpark von Tarnów, Kathedrale St. Mariä in Tarnów, Kathedrale von Tarnów des Mittags, Teich im Stadtpark von Tarnów und Im Stadtpark von Tarnów wurden in Saal 307: Polen, Ukraine angebracht.
22. Mai 2011: Mit den Werken Reiserad an der polnisch-deutschen Grenze (Łęknica), Sympathischer Reiseradsportler vor dem Kutusowdenkmal in Bunzlau, Tram in Liegnitz und Willkommen in der Woiwodschaft Lebus wurde Saal 307: Polen, Ukraine eröffnet.
20. Mai 2011: Saal 306: Johannes Paul II., wurde eröffnet. Zu diesem Behufe wurden das Werk Unser Held, Johannes Paul II., aus Saal 292: Funchal in Saal 306 verbracht und ferner die neuen Werke Statue von Johannes Paul II. in Parchwitz, Büste von Johannes Paul II. im Archidözesanmuseum in Krakau und Johannes Paul II. mit Mitra Ornata dort angebracht.
26. April 2011: Ich hätte nicht gedacht, daß ich einmal mit dem ADAC einer Meinung sein würde. Seine Kritik an Deutschlands Autobahnraststätten aber teile ich.
Anton Wilhelm Stolzing fordert: Weg mit Sanifair!
23. April 2011: Die Werke Benz, Mannheim, am Nationaltheater, Bruxelles, Gare du Nord, Chevrolet, Berlin, Eisschleckende Mutter, kreischendes Kind und aufmerksamer Hund, Ketsch, April 2011, Interessierter Blick bei der Pro-Guttenberg-Demo und SOULSELL'S wurden in Saal 301 angebracht.
Die Werke Haar durchdrang Schalgestrick und Hübscher Lippenschmuck wurden in Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II angebracht.
22. April 2011: Warum soll in der Partei Gustav Noskes nicht auch Platz für Thilo Sarrazin sein? So betrachtet, geht der Ausgang des Parteiausschlußverfahrens gegen Sarrazin durchaus in Ordnung.
21. April 2011, abends: Zitat des Tages: "Klare Positionen hat die SPD in der jüngeren Vergangenheit vor allem in der Sozial- und in der Kriegspolitik bezogen. Leider die falschen. Afghanistan und Agenda 2010, zweimal A wie Abstieg. Die Wähler haben beides bis heute nicht verziehen und die Parteiführung findet nicht den Mut, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Tapfer wirken die Sozis an jeder noch so unsinnigen Hartz IV-Reform mit und tapfer winken sie jede noch so sinnlose Mandatsverlängerung durch den Bundestag und machen immerzu Schlimmes noch schlimmer. Müntefering-mäßig: Helm enger schnallen und weitermarschieren. Auch wenn man, wie eine Figur im Comic, schon über den Rand der Klippe hinaus ist."
Jakob Augstein in Spiegel online. Hervorragender Artikel. Wobei Anton Wilhelm Stolzing meint, daß die SPD historisch eine Partei des Verrats an den eigenen Idealen ist, eine Partei, die mit dem Blut Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs befleckt ist. Eine Partei der Notstandsgesetze und des Radikalenerlasses. Eine Partei der Mittelstreckenraketen und der Atomkraftwerke. Eine Partei der autogerechten Stadt. Eine Partei des Straßenbahnabbaus. Eine Partei, der ich, wenn sie ein Mensch wäre, keinen Gebrauchtwagen abkaufen würde. Wobei: welcher Partei würde man wohl einen Gebrauchtwagen abkaufen?
21. April 2011: Die Werke Applaus, Jonnek Jonneksson und Schwarze Schirmmütze mit rotweißem Schirm wurden in Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II angebracht.
19. April 2011: Die Werke Exakt geschnittene Bäume und Schwetzingen Schloßgarten, Weiher wurden in Saal 294: Schloßgarten Schwetzingen angebracht.
18. April 2011: Das Werk Gelbe Backe wurde in Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II angebracht.
16. April 2011: Die Werke Antiatomkraftbrille, Blondes Haar und grüne Ballons und Fanatisch wirkender Vollbart wurden in Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II angebracht.
15. April 2011: Die Werke Yvonne 4275 in Saal 234: Schöne Frauen III und Berninabahn im Schneetreiben zwischen St. Moritz und Pontresina in Saal 242: Oberengadin wurden leicht überarbeitet.
14. April 2011: Die Werke Links vom grünen Mülleimer, Rechts vom grünen Mülleimer und Zigarette, Regenschirme, Handtasche wurden in Saal 305: Madeira angebracht.
12. April 2011: Das Werk Peter Börner wurde in Saal 52: RSV Helferfest angebracht.
11. April 2011: Anton Wilhelm Stolzing ist gegen Sarkozy und für Freiheit. In Sachen Burkaverbot aber ist er auf Sarkozys Seite.
Begründung: Einige wenige vom Schwachsinn geküßte Weiber mögen freiwillig in diesem portablen Gefängnis herumlaufen. Die Mehrheit der Burkaträgerinnen aber ist meines Erachtens Opfer islamistischer Unterdrückung.
Ich habe es schon einmal gesagt und bleibe dabei: solange eine Frau nicht oben ohne in der Öffentlichkeit herumspazieren kann, und seien ihre Brüste auch noch so hübsch, ohne zu riskieren, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses belangt zu werden, solange braucht sich niemand über das Verbot des definitiv widerwärtigen Anblicks einer Burka aufzuregen. Letzteres ist, betrachtet man die freiwilligen Burkaträgerinnen, ein solches Minus an Freiheitsbeschränkung im Vergleich zu ersterem, daß es im Grundrauschen untergeht; betrachtet man aber die unfreiwilligen Burkaträgerinnen, ist es ein gewaltiger Gewinn an Freiheit.
Ich erkenne auch das Gegenargument nicht an, daß die bedauernswerten Opfer, wenn sie nicht mehr in der Burka in die Öffentlichkeit dürfen, zu Hause eingesperrt werden. Gegen derartige Fälle ist mit Staatsmacht und Strafrecht vorzugehen, genau so wie gegen Klitorisbeschneidung! Wenn wir schon bei Beschneidung sind: Auch die männliche Beschneidung ist gefährliche Körperverletzung und als solche zu belangen. Nützlich ist sie nur für die Umsätze von Ärzten und der Gleitmittelindustrie. Daß gewisse atavistische Religionen sie vorschreiben, ändert daran nichts. Körperliche Unversehrtheit ist mehr wert als Religionsfreiheit.
10. April 2011: Anton Wilhelm Stolzing fordert Freiheit für Liu Xiaobo!
Anton Wilhelm Stolzing forscht für Sie im Internet: Twitter blockiert das satirische Atomforum. Dieses ist jedoch über einen alternativen Dienst wieder erreichbar: http://identi.ca/atomforumev
9. April 2011: Das Werk Blick auf den Yachthafen von Machico wurde in Saal 305: Madeira angebracht.
8. April 2011: Mit den Werken Am Stadtpark von Funchal, Carfora Accessórios, Fotografieren ist Sport, Santana, Faial, Lands End und Strelizie wurde Saal 305: Madeira eröffnet.
Das satirische Atomforum ist wieder suspendiert.
7. April 2011, abends: Der Zugang zu Saal 104 über Vorraum I war nicht mehr möglich. Diesem Mißstand wurde abgeholfen.
7. April 2011, morgens: Die chinesische Diktatur wirft Ai Weiwei Wirtschaftsverbrechen vor. Mich erinnert das an die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Julian Assange - wer einem nicht paßt, wird mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwänden zum Kriminellen erklärt.
7. April 2011: Und da ist das satirische Atomforum wieder. Der Kampf wogt hin und her! In China gäbe es so was nicht!
6. April 2011, noch etwas später: Philipp Rösler soll F.D.P-Chef werden. Er soll ein netter Kerl sein, auch als Chef sehr angenehm, was ihn positiv abhebt von Gestalten wie beispielsweise Hans-Jochen Vogel und Wolfgang Schäuble. Aber: Als Gesundheitsminister verfolgt er übelste neoliberale Politik. Wenn es nach ihm ginge, hätten wir heute schon die Kopfpauschale in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ich hätte nie gedacht, daß ich noch mal Ulla Schmidt nachtrauern würde, aber gegen Rösler ist sie eine Lichtgestalt. Gute Nacht, F.D.P.
6. April 2011, abends: Und schon ist das "Atomforum" wieder weg. Das echte Atomforum kennt keinen Spaß! Kein Wunder, schließlich geht es um Millionen - pro Tag!
6. April 2011: Das Atomforum ist wieder da, unter anderem Account.
5. April 2011: Anton Wilhelm Stolzing fordert Freiheit für Ai WeiWei!
Zitat des Tages, zum Tode von Witta Pohl: "Trotzalledem ist der Tod eines Menschen immer eine traurige Sache. Die Dame musste schließlich auch ihr Geld verdienen. RIP"
Kommentar # 5 von oops im Spiegel-Online-Forum
Also, wenn sie im richtigen Leben nicht so eine Nervensäge und Moralapostelin war wie in den Drombuschs, dann war sie wirklich eine begnadete Schauspielerin.
3. April 2011: In den letzten Monaten war ich auf so vielen Demos, daß sie sich in der Erinnerung schon vermischen. Die Werke Fanatische Guttenberganhänger, Blondes Haar und schwarze Mütze und Kritischer Blick auf der Pro-Guttenberg-Demo, welche auf der Pro-Guttenberg-Demo aufgenommen wurden, sowie Der Reiz langer Haare und des unten-oben-kalt-warm-Kontrastes wurden in Saal 300 angebracht, welcher nunmehr benannt wurde Demos und andere Bilder aus Berlin. Saal 300 ist damit komplett.
2. April 2011, abends: Saal 85 war seit geraumer Zeit eines der Sorgenkinder dieser Galerien. Mal war er gar nicht zugänglich, mal wurden mühsam einige seiner Bilder wieder ins Netz gestellt. Nunmehr gelang es, ihn totalzurestaurieren. Alle seine Bilder sind wieder zugänglich. Saal 85, aber auch Saal 84 und Saal 86 wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
2. April 2011: Mit den Werken 25 Jahre Tschernobyl, Vor einem Baum und Hübsche Spange in geflochtener Haarsträhne wurde Saal 304: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 II eröffnet.
1. April 2011: Zitat des Tages: «Strom gehört nicht an die Börse, sondern in die Hand der Bürger. Die Enteignung und Zerschlagung der Stromriesen darf kein Tabu mehr sein.»
Klaus Ernst
RWE klagt gegen die Abschaltung von Biblis. Das hat man von der Privatisierung der Stromversorgung - die Heinis in ihrer Geldgier tanzen einem auf der Nase rum. Es ist schon lange eine der politischen Forderungen von Anton Wilhelm Stolzing, die Energieversorgung wiederzuverstaatlichen.
1. April 2011: Das Werk 163, Spandauer Straße wurde in Saal 300 angebracht.
31. März 2011: Stresstest für die Deutschen AKW. Anton Wilhelm Stolzing: Schon gut, aber bitte nicht zu stressig, denn so hat es in Tschernobyl auch angefangen.
Liveschlachtung im Schulunterricht. Zitat des Tages, vom die Schlachtung durchführenden Landwirt und Sozialpädagogen: "Das war so etwas wie Abschiednehmen. Die Kinder sagten 'Tschüss, liebes Kaninchen und danke, dass wir dich essen dürfen'."
Mit Verlaub: Das ist so ähnlich, wie wenn der Vergewaltiger zu seinem Opfer sagt: "Guten Tag, liebes Fräulein, und danke, dass ich mein Glied in dich stecken darf."
Am 18. März 2011 wies ich auf das satirische Twitter-Konto "@Atomforum_eV hin. Dieses ist nicht mehr zugänglich. Woran das wohl liegen mag?
30. März 2011, abends: Aus gegebenem Anlaß wurde die Forderung "Keine Frauenquote" in Anton Wilhelm Stolzings politische Forderungen aufgenommen.
30. März 2011: Das Werk Abschalten! wurde in Saal 303: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 angebracht. Ferner wurde das Werk Am Start der Antiatomkraftdemo, Berlin, Potsdamer Platz von Georg Linsen in Saal 303 angebracht. Saal 303 ist damit komplett.
29. März 2011, später am Abend: Wenigstens ist Anton Wilhelm Stolzing noch zu haben. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen bitte an die im Impressum angegebene Adresse!
29. März 2011, abends: Alle Singlefrauen sind traurig: es sieht so aus, als habe Kachelmann geheiratet!
Saal 271: Zauber des Glases in neuer Fassung mit der Überarbeitung des Werkes Köstliches Bier sowie den neuen Werken Köstliches Bier # 2 und Stilleben, Hotel Castor, Berlin, März 2011 war aufgrund einer Panne nicht hochgeladen worden. Diesem Mangel wurde abgeholfen
29. März 2011: Die Werke 原子力 ? もういい。, Handystrahlung ist auch gefährlich, MARX IS MUSS, Hübsches rotblondes Mädchen und Wundervoller Ohrreif wurden in Saal 303: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 angebracht.
28. März 2011, spätabends: Das Werk Bezaubernde Sahra in Saal 12: Schöne Frauen wurde überarbeitet (Rot wurde rausgenommen).
28. März 2011, später am Abend: Stefan Mappus tritt als CDU-Vorsitzender zurück. Herzliches Beileid - aber Landtagsabgeordneter ist ja auch e schönes Pöschtle.
28. März 2011, abends: Die BZ, ein Boulevardblatt der Axel Springer AG, machte heute mit folgender Schlagzeile auf: JAPAN LÄSST DIE GRÜNEN STRAHLEN
Anton Wilhelm Stolzing meint: Herzlichen Glückwunsch, geschmackloser geht es wirklich nicht mehr.
28. März 2011, morgens: Hätte die CDU bei der Wahl in Baden-Württemberg einen Besenstiel als Spitzenkandidaten aufgestellt, so hätte sie die Wahl gewonnen. Aber sie stellte Mappus auf ...
28. März 2011: Die Werke Exklusive Uhren, Berlin Nikolaiviertel und Moto Guzzi, Berlin Schönhauser Allee wurden in Saal 300 angebracht.
Mit den Werken Am Potsdamer Platz bei der großen Antiatomkraftdemo, Am Start der Antiatomdemo, Auf dem Weg, Elegantes gelbes Halstuch, Greenpeace-Girls, NUKE I AM YOUR FATHER, Schicker roter Nagellack, Staatliches Institut für Musikforschung, Wildlederjacke, Reizvoller Blick und www.bund.net wurde Saal 303: Antiatomkraftdemo in Berlin, 26. März 2011 eröffnet.
27. März 2011, morgens: Radioaktivität am AKW Fukushima zehnmillionenfach erhöht. Mappus soll hinfliegen und eine helfende Hand reichen. Einmal im Leben - das dann allerdings kurz sein wird - etwas Gutes, Nützliches tun.
27. März 2011: Das Werk Köstliches Bier in Saal 271: Zauber des Glases wurde überarbeitet (leicht aufgehellt). Ferner wurden das Werk Köstliches Bier # 2, eine Variation des Werkes Köstliches Bier, und das Werk Stilleben, Hotel Castor, Berlin, März 2011 in Saal 271 angebracht.
Das Werk Oberbaumbrücke bei Nacht wurde in Saal 300 angebracht.
25. März 2011: Mit den Werken Gewerkschafter auf der Demonstration gegen den sozialfeindlichen "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" von Merkel und Sarkozy vor dem Bundeskanzleramt. Mitte: DGB Bundesvorstandsmitglied Claus Matecki, DGB Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach spricht auf der Demonstration gegen den Pakt für Wettbewerbsfähigkeit vor dem Bundeskanzleramt, Berlin, 21. März 2011, Hartz IV ist kein Modell für Europa, Jack Wolfskin-Jacke und Touchez pas à l'index wurde Saal 302 eröffnet.
24. März 2011: Zitat des Tages: "Narrenmund tut Wahrheit kund."
Sigmar Gabriel über Bundeswirtschaftsminister Rainer
Brüderle, der das von der Bundesregierung verhängte
Moratorium des Ausstiegs aus dem Atomausstieg vor
dem BDI zum Wahlkampfmanöver erklärte.
23. März 2011, abends: Die Bundesregierung schickt als Ausgleich für die Nichtteilnahme an der Luftraumblockade Libyens 300 weitere Soldaten nach Afghanistan. ??? Anton Wilhelm Stolzing meint: da haben wir's aber. Irgendwie hab' ich das Gefühl: Bismarck wäre das nicht passiert.
23. März 2011: Anton Wilhelm Stolzing erklärt sich hiermit bereit, der BUNTEN für 50000 Euro ein Interview zu geben, in dem er auch über pikante Details auspackt.
22. März 2011: Hätte Guttenberg noch ein paar Tage durchgehalten, könnte er heute noch Verteidigungsminister sein. Denn wir haben jetzt wichtigere Sorgen als seine gefälschte Doktorarbeit.
Das Werk BIG Whore wurde in Saal 300 angebracht.
21. März 2011, abends: Die Steigerung des Trinkwasserverbrauchs wurde Anton Wilhelm Stolzings politischen Forderungen hinzugefügt.
Großmaul Anton Wilhelm Stolzing geht in sich: Bei Libyen weiß ich auch nicht, was richtig ist. Ich beneide die Politiker nicht, die in einer solchen Situation eine Entscheidung fällen müssen. Zu Sarkozy: Er hat Gaddafi hofiert, er hat sich von ihm den Wahlkampf finanzieren lassen, und jetzt spielt er den großen Menschenrechtler, weil er denkt, damit könne er seine davonschwimmenden Felle noch retten. Er ist mittlerweile in Frankreich (und bei Anton Wilhelm Stolzing) so populär wie Akne, Marine Le Pen wird möglicherweise bei der nächsten Präsidentenwahl an ihm vorbeiziehen. Da kommt ihm Libyen gerade recht. Daß Deutschland draußen bleibt, hat auf jeden Fall den Vorteil, daß man auf diese Weise vermeidet, selbst die Waffen zu zerstören, die man Gaddafi vorher geliefert hat.
Da sieht man mal wieder, wie vorteilhaft die vielgeschmähte Demokratie ist: Mappus kann man ohne Gewalt loswerden. Anton Wilhelm Stolzing hat darum noch jede Gelegenheit ergriffen, zu wählen, auch wenn die Wahl schwerfiel. Er betrachtet das Wahlrecht auch als eine moralische Wahlpflicht.
21. März 2011: Mit den Werken Blauer Bugatti Type 23, Hotchkiss 1937 und Flotter Renault wurde Saal 301 eröffnet.
Das Werk Die edlen Züge von Sahra Wagenknecht wurde in Saal 12: Schöne Frauen angebracht.
20. März 2011, spätabends, zweites Zitat des Tages
(Orthographie und Zeichensetzung wurden 1:1 übernommen):
"Ach ja.
Das die Engländer in solchen Themen ruhiger,
besonnener und nicht so kopflos wie die Deutschen sind
war zu erwarten.
Dumm für uns, gut für England. Ich freu mich schon
auf 2030 so, wo in England, Frankreich usw. bestimmt
schon hunderte Witze über die dauernden Stromausfälle
und Netzschwankungen in Deutschland geben wird."
Leserbrief von LDaniel in Spiegel online, zur Meldung, die britische Regierung plane trotz der Atomkatastrophe in Japan ein ambitioniertes Neubauprogramm für Atomkraftwerke. Anton Wilhelm Stolzing verweist in diesem Zusammenhang auf seinen Eintrag vom 18. März.
20. März 2011, abends: In einem neuen Nazivergleich nimmt das bekannte Satiremagazin Titanic den in der Tat sehr unwitzigen, sich selbst stark überschätzenden Kabarettisten Dieter Nuhr aufs Korn. Dabei verwendet Titanic unter anderem den bereits von Anton Wilhelm Stolzing geprägten Vergleich zwischen Ursula von der Leyen und Magda Goebbels. Anton Wilhelm Stolzing ist deswegen aber nicht sauer. "Imitation is the highest form of flattery". Anton Wilhelm Stolzing freut sich, anderen zur Inspiration dienen zu können.
20. März 2011, morgens: Zitat des Tages: "Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch dieselben Gemütsbewegungen betroffen wie wir."
Der beliebte Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo ist mit nur vier Jahren gestorben. Frauen waren sein Verhängnis. Seine Mutter nahm ihn nicht an, so daß er von einem Tierpfleger, Thomas Dörflein, aufgezogen werden mußte. Später gefiel es der Zooleitung, obwohl Eisbären Einzelgänger sind, erst eine Eisbärin aus München, die ihn verdrosch, dann drei dominante Eisbärinnen, die ihn ständig unterdrückten, und von denen eine ausgerechnet noch seine unmütterliche Mutter war, zu ihm ins Gehege zu sperren. Wer weiß schon, was in einem Eisbärenkopf vor sich geht. Vom Gefühlsleben her dürfte der Unterschied zum Menschen aber nicht sehr groß sein. Der Dauerstress mit den Weibern dürfte zuviel für ihn gewesen sein. In freier Wildbahn hätte er sich von den Damen fernhalten können. R.I.P.
20. März 2011: Die Werke DU HAST DIE HAARE SCHÖN und Violette Handschuhe und zartlila Schal wurden in Saal 299: Pro-Guttenberg-Demo in Berlin angebracht. Saal 299 ist damit komplett.
19. März 2011: Das Werk Rheinfall im Laub wurde in Saal 246 angebracht.
18. März 2011, spätnachmittags: Patrik Sinkewitz hat aber auch wirklich Pech: Wieder positiv getestet! Welcher böse Feind hat ihm wohl das Doping in die Zahnpasta gedrückt?
18. März 2011, mittags: Die Werke Kommt mir das bekannt vor?, Mensch-Hund-Kommunikation, Berlin, Sommer 2009 und Verschränkte Arme und hochgeschwungene Augenbrauen, Berlin, Mahnwache gegen Atomkraftwerke, März 2011 wurden in Saal 300 angebracht.
18. März 2011, morgens, Zitat des Tages: "Solche Beschimpfungen liest man selten in offiziellen Lobbyisten-Verlautbarungen. Da überzieht seit gestern jemand unter dem Twitter-Konto "@Atomforum_eV" andere Twitter-Mitglieder, die kritische Kommentare zur Kernenergie absetzen mit Antworten wie: "Das klingt wie 'Nur kein Sex ist safer Sex' - Spaßbremse!" oder auch: "Sie macht ihren Job gut, ein Restrisiko gibt es auch bei der Windkraft. Leute wie du wollen doch nur wieder im Urwald leben." Das kommt natürlich nicht vom Kernenergie-Lobbyverband, der twittert nämlich unter " @Atomforum". Die Nachahmer haben das Logo des Atomforums kopiert, und das ärgert nun den Geschäftsführer Dieter Marx doch. Er sagte dem Branchendienst Meedia: "Wir sind darüber not amused und werden deshalb auch ganz klar gegen den Account vorgehen." Reaktion der falschen Freunde der Kernkraft: "@Atomforum ist ein Fake-Account, der durch Einlenken und Beschwichtigung unsere Position schwächen möchte."
spiegel online Netzwelt-Ticker vom 18.3.2011
Anton Wilhelm Stolzing meint: Ich liebe Satire und Ironie, aber sie sind heutzutage schwer zu schreiben: man durchforste die Leserforen von Spiegel, Zeit etc. der letzten Tage: Da findet man auch solche Argumente - aber ernst gemeint, zum Beispiel macht ein Physiker darauf aufmerksam, daß Rauchen viel ungesünder ist als Katastrophen in Kernkraftwerken. Der verstorbene türkische Premierminister Turgut Özal schwärmte allen Ernstes nach der Tschernobyl-Katastrophe: "Radioaktiver Tee schmeckt noch besser, noch leckerer!"
18. März 2011: In Saal 244: Strikes of Genius wurde die fehlende Navigationsleiste angebracht.
17. März 2011: Mit den Werken Amüsiert-kritischer Blick unter der Baskenmütze, Heiß begehrt, Mädchen und Frau, Schicker Häkelschal in Erdfarben, Schicker roter Blümchenrock, schwarze Jacke und Baskenmütze und Schickes Anti-Atomkraft-T-Shirt wurde Saal 300 eröffnet.
16. März 2011: Gestern im Fernsehen war eine Sendung mit einer von den Talkshowtussies, welche, habe ich jetzt vergessen, ich hatte da hin gezappt, da ging es um die Atomkatastrophe in Japan, da waren recht interessante Beiträge, dann merkte ich, oh, da ist der Fleischhauer dabei. Wie zu erwarten: Er protzt natürlich damit, daß er, im Gegensatz zu den meisten anderen Gästen der Talkshow und auch seinen Spiegel-Kollegen, aufgrund seiner mangelnden Hysterie und seiner klarsichtigen Vernunft für Kernkraft ist - da habe ich weitergezappt.
Die Werke Der regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, bei der Mahnwache gegen Atomkraftwerke vor dem Bundeskanzleramt, 14. März 2011, Merkel mit Meerwasser kühlen und Sachtler-Stativ wurden in Saal 297: Berlin angebracht. Saal 297 ist damit komplett.
15. März 2011, abends: Zitat des Tages: "I wish I could do more. I have to apologize for my unbounded immaturity which can't deal with something that actually is serious. All I'm doing is observing, frozen in shock of what is happening as I write this. Things are getting much, much worse very soon. It's not Japan that's screwed, it's all of us, and the worst hasn't even started." (Ich wollte, ich könnte mehr tun. Ich muß um Entschuldigung bitten für meine grenzenlose Unreife, die angesichts von etwas wirklich Ernstem nichts bewirken kann. Ich beobachte nur, starr vor Schrecken, was passiert, während ich dies schreibe. Die Sache wird sehr bald sehr viel schlimmer werden. Nicht nur Japan ist aufgeschmissen - wir alle sind es, und das Schlimmste hat noch nicht einmal begonnen.)
Ken Rockwell, Eintrag vom 15. März 2011. Ken Rockwell lebt in Kalifornien, welches genauso erdbebengefährdet ist wie Japan. Und Atomkraftwerke gibt es dort auch, wenn auch nicht so viele wie in Japan. Aber er redet nicht nur von Japan oder Kalifornien, sondern von der gesamten Weltwirtschaft. Der Ausfall japanischer Produktion wird die Weltwirtschaft betreffen, und gerade die betroffene Region hatte international wichtige Industrien.
15. März 2011: Die Werke Ehrengrab für Wilhelm Walter, Spandauer Waldfriedhof, 20. Juni 2009 und Ehrengräber auf dem Spandauer Waldfriedhof wurden in Saal 256: De Profundis angebracht.
Das Werk Voll ist der Mauerpark, 21. Juni 2009 wurde in Saal 297: Berlin angebracht.
14. März 2011, abends: Die Links von Saal 11 zu Saal 10 sowie von Saal 297: Berlin zu Saal 298: Funchal, Monte funktionierten nicht. Dieser Fehler wurde behoben.
Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus, was ein sympathischer Zug dieser intelligenten Vögel ist. Man sollte nur daran denken, wenn man den "Untersuchungsbericht" über die Gorch Fock liest. Eigentlich wird in diesem Bericht nichts von dem bestritten, was berichtet wurde. Es wird nur relativiert (zum Beispiel ausgeführt, daß Ekelrituale mit Lebensmitteln nicht mit Abfällen, sondern mit frischen Lebensmitteln durchgeführt wurden) und behauptet, der Kapitän könne nichts dafür. Wie hieß es doch im Dritten Reich: "Wenn das der Führer wüßte!"
Zweites Zitat des Tages: Spott für Mappus
"Baden-Württembergs CDU-Ministerpräsident Stefan Mappus zieht derweil den Spott des politischen Gegners auf sich, weil Mappus die für ihn geltende Rückkehr-Option zum Siemens-Konzern nicht noch vor der Landtagswahl aufkündigen will. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, sagte der Leipziger Volkszeitung : "Ich begrüße, daß Herr Mappus noch ein Rückkehrrecht zu Siemens hat. Er wird es bald brauchen", meinte Oppermann. "Ich habe allerdings Zweifel, ob er als Telefonverkäufer in Teilzeit wirklich gut geeignet ist. Ihm fehlt jede seriöse Ausstrahlung", ergänzte Oppermann. Zwischen 1995 und 1997 war Mappus als Teilzeit-Mitarbeiter im Bereich Vertrieb von Telekommunikationsanlagen bei Siemens beschäftigt. Seit dieser Zeit besitzt er ein Rückkehrrecht bei Siemens und ist vom Konzern freigestellt. Nach der Wahl will Mappus die Rückkehr-Option zurückgeben."
14. März 2011, morgens: Zitat des Tages:
"Der Streit in der Union über die Atomkraft eskaliert. Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus legte am Montag Bundesumweltminister Norbert Röttgen (beide CDU) indirekt den Rücktritt nahe. "Ich bin nicht mehr bereit, die Eskapaden des Bundesumweltministers zu akzeptieren", sagte er am Montag. "Politik ist ein Mannschaftsspiel und wer Individualsport bevorzugt, der muß sich ein anderes Tätigkeitsfeld suchen." Zu der Frage, ob die Laufzeiten der Kernkraftwerke ohne den Bundesrat verlängert werden können, gebe es klare Vorgaben aus dem Kanzleramt. Röttgen hatte der FR gesagt, daß eine Laufzeitverlängerung "tendenziell der Zustimmung des Bundesrates bedarf". Eine zustimmungsfreie Lösung könne allenfalls bei einem "moderaten" Laufzeit-Plus in Betracht kommen. Mappus nannte diese Äußerung nicht hinnehmbar und verlangte ein Machtwort von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). "Ich erwarte vom heutigen Tag, daß der Kollege Röttgen zurückgepfiffen wird." Er hätte Röttgen an Merkels Stelle bereits aus dem Kabinett geworfen."
Frankfurter Rundschau vom 17.5.2010
14. März 2011: Einige orthographische Fehler wurden behoben. Der Google Analytics Code wurde aus Saal 12 entfernt, wo er störend in Erscheinung getreten war. Die Links von Saal 11 und Saal 13 zu Saal 12, die nicht mehr funktionierten, wurden repariert.
13. März 2011: Die Werke Bezaubernde Sahra, Sahra Wagenknecht spricht im Frankeneck Schwetzingen, neben ihr Landtagskandidat Heinrich Stürtz und Sahra hat Haltung wurden in Saal 12: Schöne Frauen angebracht.
Der bedauernswerte König Faruq von Ägypten wurde Opfer eines geschmacklosen historischen Vergleichs von Anton Wilhelm Stolzing.
Die neueste Atomkatastrophe inspirierte Anton Wilhelm Stolzing zu einem neuen Aphorismus.
Keine Gigaliner: Diese neue politische Forderung wurde aufgrund eines zielführenden Hinweises des Künstlerkollegen Danny Kurpfalz erhoben.
In der in der neuen Rubrik Informationen für Verbraucher - Glasnost und Perestrojka aufgeführten Sache Media Markt scheint Media Markt mein Objektiv jetzt kostenlos reparieren zu wollen.
12. März 2011, abends: Zitat des Tages:
"Die Feuer in Rußland erreichen radioaktiv verseuchte Gebiete. Der Rauch steigt auf und zieht gen Westen. Wir alle werden davon betroffen. Das kann uns Jahre unseres Lebens kosten. Jahre, in denen beispielsweise Anton Wilhelm Stolzing die Menschheit durch die Schaffung neuer genialer Werke beglücken und bereichern könnte.
Wie man angesichts dessen noch für Atomenergie sein kann, ist mir schleierhaft. Deshalb fordert Anton Wilhelm Stolzing, ganz ohne die bei ihm übliche feine Ironie: der dicke Mappus muß weg. Keiner der Kinderschänder, um deren Sicherungsverwahrung zur Zeit so heftig gestritten wird, ist schädlicher als er. Die Sache ist ernst, todernst. Fehler in der Rentenpolitik, wie zum Beispiel die bescheuerte Riesterrente, kann man leicht beheben. Fehler in der Atompolitik sind nie wieder gutzumachen."
Anton Wilhelm Stolzing, ebenhier, Eintrag vom 10. August 2010
Anton Wilhelm Stolzing hat recht behalten. Gestern Waldbrände, heute ein Erdbeben, morgen vielleicht ein Terroranschlag: Die Risiken sind vielfältig, unüberschaubar und nicht zu beherrschen. Wir müssen weg von der Atomenergie. Mappus ist Protagonist der Atomindustrie. Er muß weg. Anton Wilhelm Stolzing gönnt ihm den guten Posten, mit dem ihn die Energieindustrie nach seinem erzwungenen Abschied aus der Politik versorgen wird. Wenn er bloß aus der Politik verschwindet.
12. März 2011, morgens: Anton Wilhelm Stolzing fühlt sich verpflichtet, seine bescheidenen Kräfte in den Dienst der Bekämpfung von Mappus zu stellen, den er für gemeinwohlschädlich hält. Darum erscheint ab sofort der Schriftzug: Ceterum Censeo: Mappus abwählen! auf der Begrüßungsseite und bleibt dort bis zur Landtagswahl in Baden-Württemberg.
12. März 2011: Die Werke X-Rated Kunstausstellung, TEURYZ THC Eingangstor in Berlin Mitte und Volvo, Prenzlauer Berg wurden in Saal 297: Berlin angebracht.
11. März 2011, abends: Anton Wilhelm Stolzing widmet sich nunmehr auch dem Verbraucherschutz, mit seinem neuen open-end-Projekt Informationen für Verbraucher - Glasnost und Perestrojka.
11. März 2011, mittags: Anton Wilhelm Stolzing ruft dazu auf, Mappus abzuwählen. Mappus ist einer der Protagonisten der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Gebe Gott, daß uns eine Atomkatastrophe erspart bleibt.
Mappus ist auch reuelos bezüglich der grausamen Polizeieinsätze in Stuttgart. Ich meine, daß er in Libyen, als Scherge Gaddafis, besser aufgehoben wäre.
11. März 2011: Das Werk Lüpfen des Mantels wurde in Saal 297: Berlin angebracht.
Das Werk Diptychon LIEBER GUTT KOPIERT ALS SCHLECHT FRISIERT wurde in Saal 299: Pro-Guttenberg-Demo Berlin angebracht.
10. März 2011, nachmittags. Der Blog von Calvin Hollywood wurde in die Rubrik Links aufgenommen.
10. März 2011: Das Werk Haifisch über dem Tankdeckel wurde in Saal 298: Funchal, Monte angebracht.
9. März 2011: Das Werk Solidaritet mit dem Oberbefehlshaber wurde in Saal 299: Pro-Guttenberg-Demo Berlin angebracht.
Zitat des Tages: "Daß sich jemand, anstatt sich artig in die Normalität zurücktherapieren zu lassen, für „selbstgeheilt“ erklärt und über die „lächerliche Tyrannei“ von Suchtexperten und therapeutischen Gruppen herzieht, welche die Selbsterniedrigung als ersten Schritt zur Wiedereinordnung ebenso verlangen, wie es die Klatschmedien tun – so etwas bricht mit allen Regeln der Political Correctness. Daß ein Mann mittleren Alters lauthals zu seinem promisken Leben mit blutjungen Frauen steht, statt sich als sexsüchtig zu bejammern und einer Domestizierungskur zu unterziehen – so etwas schockiert das puritanische Amerika nachhaltig."
Anton Wilhelm Stolzing stimmt zu. "Sexsucht" hält er für Esoterik. Michael Douglas und Tiger Woods nahmen erfreut die sich ihnen bietenden zahlreichen Gelegenheiten zum Geschlechtsverkehr wahr. Die meisten Männer würden an ihrer Stelle nicht anders handeln. Ein teurer Spaß. Aber mit Sucht hat das nichts zu tun. Im Gegensatz zu ihnen kroch Charlie Sheen bisher nicht zu Kreuze. Vermutlich wird er dies noch tun müssen. Aber allein schon so lange durchgehalten zu haben, ist bewundernswert. In seiner Art ist er genauso politisch wie sein Vater Martin Sheen, der als aufrechter Linker wegen zahlreicher Akte zivilen Widerstands der meistverhaftete Hollywoodschauspieler ist. Im übrigen verwendet das obige Zitat den Begriff Political Correctness richtig. Es ist lächerlich, wenn fanatische Neocons und bedingungslose Israelapologeten den Begriff Politically Incorrect für sich reklamieren.
8. März 2011: Saal 136: Panoramen II, der mit den falschen Bildern versehen gewesen war, wurde ordnungsgemäß wiederhergerichtet.
7. März 2011: Zitat des Tages: "Wie schön wäre es, man könnte nur Gutes über Gerhard Schröder sagen, der Mann hat sich schließlich einige Verdienste erworben. Er hat der Republik die größte Steuerreform ihrer Geschichte beschert, wir verdanken ihm die Hartz-IV-Gesetze, die einen maßgeblichen Anteil an der wirtschaftlichen Gesundung des Landes haben. Außerdem war er sieben Jahre lang Bundeskanzler, die Achtung vor dem Amt allein gebietet, daß man höflich mit ihm umgeht."
Jan Fleischhauer in Spiegel online
Anton Wilhelm Stolzing läßt sich hier nicht über Deutschland sucht den Superstar oder Deutschland sucht das Supermodel oder Bauer sucht Frau oder Die Supernanny oder Wetten Daß? oder Stefan Raab oder Dschungelcamp aus. Und er wird sich auch nicht mehr über Jan Fleischhauer auslassen, denn dessen Niveau ist mindestens so tief wie das der hier aufgezählten Fernsehsendungen. Die Satisfaktionsfähigkeit ist nicht mehr gegeben. Wirtschaftliche Gesundung? Wen meint er denn damit? Ackermann? Und die größte Steuerreform der Geschichte? Meint er damit die Senkung des Spitzensteuersatzes? Oder daß Hedgefonds und Börsenzockerei steuerlich begünstigt wurden? Den würde nicht einmal mehr die Bravo nehmen, er würde ihr Niveau zu sehr senken. Aber für den Spiegel ist er noch gut genug. Hartz IV ist übrigens nur ein Gesetz (Viertes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt), aber wer wird von ihm schon übermäßige Genauigkeit verlangen, er hat schließlich nichts Anständiges gelernt. Typen wie Fleischhauer sind daran schuld, wenn Journalisten zum meistverachteten Berufsstand in Deutschland werden.
Die Werke Dolchstoß-Lammert abtreten!, Gottenberg, RAUBKOPIEREN IST DOCH KEIN VERBRECHEN!, Schiefe Zähne sind sexy! und Wer hat Gutti verraten? Christdemokraten! wurden in Saal 299: Pro-Guttenberg-Demo in Berlin angebracht. Das Werk Henryk M. Broder in Saal 299 wurde überarbeitet.
Das Werk Volvo, Bornholmer Straße wurde in Saal 297: Berlin angebracht.
6. März 2011, abends: Hamburg ist die
größte deutsche Stadt ohne Straßenbahn und bleibt es.
Denn die dummen Hamburger haben SPD gewählt. Und Olaf
Scholz, der Miterschaffer von Hartz IV, findet die
Straßenbahn zu teuer. Es war auch ein SPD-Senat, der
die Straßenbahn abgeschafft hat. Darunter leidet Hamburg
bis heute. Man wollte die Straßenbahn durch neue
U-Bahnlinien ersetzen. Das war dann wirklich zu teuer.
Und so mußten Busse die Strecken übernehmen. Und daß ein
Bussystem systembedingt nie so leistungsfähig sein kann
wie ein Straßenbahnsystem, begreift wohl jedes Kind,
aber nicht die SPD. Es ist grotesk: In den sechziger
Jahren kam man schneller durch die Stadt als heute. SPD
= Schildbürgerpartei Deutschlands.
PS: Um mal die Dimensionen zu ermessen: Hamburg hat
(laut wikipedia am 6.3.2011) 1.785.204 Einwohner. Wenn
es aus dem illustren Kreis der Städte ohne Straßenbahn
ausgeschieden wäre, wäre der erste Platz an Wuppertal,
mit ca. 350.000 Einwohnern, gegangen. Und Wuppertal hat
immerhin die Schwebebahn.
6. März 2011: Mit den Werken
Am Monbijoupark,
Tramstop, Oranienburger Straße,
Hübscher Pferdeschwanz,
Kippis,
U-Bahn-Station Gesundbrunnen,
Wintersonne und
Hübsches Girl überschreitet die Badstraße, Berlin, März
2011 wurde
Saal 297: Berlin eröffnet.
Mit den Werken
Die Nippel zeichnen sich reizvoll unter dem Stoff ab,
Kaiser Karl I., Monte,
Gemälde von Kaiser Karl,
Spaziergang in Funchal,
Standesgemäße Residenz,
Igreja do Monte,
Kaiser Karl im Regen,
Santo António, Funchal und
Kronleuchter in der Kirche von Monte wurde
Saal
298: Funchal, Monte eröffnet.
Mit den Werken
Guttenberg und Kurt Cobain werden wieder auferstehen,
Henryk M. Broder,
WIR SIND DEIN VOLK,
Amüsierter Blick auf die Demonstration,
GUTTENBERG MUSS KAISER WERDEN!,
Schicker schwarzer Pullover,
Skeptischer Blick auf die Demonstration,
Wer schützt nun Deutschlant vor Hippies, Kommies,
Taliban und Protestanten?! und
WER WILL GUTEf INFORMATION, DER LESE DR. GYSIS
DISSERTATION!!! PRO GUTTENBERG! wurde
Saal 299: Pro-Guttenberg-Demo in Berlin eröffnet.
6. März 2011: Anton Wilhelm Stolzing findet es gut, wie
Enoch zu Guttenberg, auch und gerade in der Stunde der
Not, zu seinem Sohn steht. Da könnte sich manch anderer
Vater ein Beispiel daran nehmen, zum Beispiel
Helmut Kohl
5. März 2011: Anton Wilhelm Stolzing entbricht sich
nicht, dem gefallenen Helden Guttenberg noch einen
Nazivergleich von Danny Kurpfalz
hinterherzuschicken. Wirklich niveaulos.
Zitat des Tages: "Papa
Thilo sagte mal: 'Ich muß niemanden anerkennen, der vom
Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung
seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue
Kopftuchmädchen produziert.' Thilo und Ursula Sarrazin
haben einen Hartz-IV-Sohn produziert. Handelt es sich um
eine Mischung aus nicht ganz einwandfreien Genen und
Christentum?"
Meli Kiyak, Liebe Christentum-Kritiker, Frankfurter
Rundschau
Es ist wirklich grotesk: Sarrazin, der ein Leben lang,
und ziemlich gut, vom Staat gelebt hat, zieht über
Türken, Araber und Hartz-IV-Empfänger her. Er ist
familienrechtlich nicht verpflichtet, seinen 30-jährigen
Sohn zu unterstützen, es aber nicht zu tun, dies dem
Staat zu überlassen, und dann solche Sprüche zu klopfen,
ist nur noch in psychopathologische Kriterien zu fassen.
Liebe Leser - der Bericht in der Bunten über Sarrazins
Hartz-IV-Sohn ist von deren Website verschwunden. Man
munkelt, Sarrazin hat der Bunten seine Anwälte auf den
Hals gehetzt. Mit der Pressefreiheit hat er's also auch
nicht so. Unliebsame Meinungen mag er nicht und
verhindert deren Veröffentlichung, sich selber aber hält
er für den Jung-Siegfried der Meinungsfreiheit, den
Mann, der mutig sagt, was andere sich nicht zu sagen
trauen. Mein Gott, ist das erbärmlich!
Die Werke
Afrikakäfer,
Fiat 500,
Plymouth 4210,
Brüssel Autoworld 4204,
Brüssel Autoworld 4272,
Jaguar in Berlin Mitte und
Wintersonne in Brüssel, Europaviertel wurden in
Saal 296 angebracht.
Saal 296 ist damit komplett.
3. März 2011: Anton Wilhelm Stolzing ist voll
Bewunderung über das großzügige Angebot der katholischen
Kirche an Opfer priesterlichen sexuellen Mißbrauchs,
ihnen bis zu 5000 Euro zu zahlen. Davon können sie sich
beispielsweise ein hochwertiges Rennrad kaufen und damit
durch ausgiebige Bewegung in Gottes freier Natur ihre
traumatischen Erlebnisse mit den geilen Pfarrern
überwinden. Anton Wilhelm Stolzing freut sich, durch
seine Kirchensteuer zu dieser generösen Geste beitragen
zu können.
Die Werke
Berliner Dom,
Bogenspannerin,
DER DEUTSCHEN KUNST,
Die schöne Demonstrantin, und
Säulengang (Berlin) wurden in
Saal 296 angebracht.
1. März 2011, abends: Zitat des Tages:
"Den Schlangenwurm,
Richard Wagner, Siegfried, 2. Aufzug
1. März 2011: Das Werk
Alexander Dobrindt, CSU Generalsekretär wurde in
Saal 249: Kernige Porträts angebracht.
28. Februar 2011, abends: Anton Wilhelm Stolzing
paraphrasiert Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle:
"Wir begrüßen die Revolution gegen den grausamen
Tyrannen Gaddafi. Flüchtlinge aus Libyen nehmen wir
allerdings nicht auf." Anton Wilhelm Stolzing
diagnostiziert: Westerwelle ist eine so taube Nuß, daß
ihm die Perfidie dieser Attitüde gar nicht auffällt.
28. Februar 2011: Schon wieder wurde der arme
Bundesverteidigungsminister von und zu Guttenberg Opfer
eines
geschmacklosen Witzes von Anton Wilhelm Stolzing,
welcher in der Rubrik Die besten Nazi- und anderen
historischen Vergleiche angebracht wurde.
27. Februar 2011: Die Werke
Bergwelt in Ischgl 2096,
Bergwelt in Ischgl 2106 und
Passantinnen in Ischgl wurden in
Saal 290: Ischgl
angebracht. Saal 290 ist damit komplett.
Aufgrund eines inputs des Künstlerkollegen Danny
Kurpfalz wurde die Forderung nach
Zurückhaltung der Bundeswehr im Ausland erweitert
und präzisiert.
26. Februar 2011: Mit den Werken
Brüssel, Arcade du Cinquantenaire,
Dyane,
Hund im Jubelpark,
Passage du Nord,
Artibus und
Säulengang wurde Saal
296 eröffnet.
25. Februar 2011, mittags: Das Wehrrecht steht in der
Debatte. Hierzu hat Anton Wilhelm Stolzing eine
politische Forderung.
25. Februar 2011, morgens: Zitat des Tages: "Wir sind
einem Betrüger aufgesessen."
Der Staatsrechtler Oliver Lepsius von der Universität
Bayreuth zur Sache Guttenberg laut
Zeit.de
Anton Wilhelm Stolzing wundert sich, wie das passieren
konnte. Die Aufdeckung war ja ganz einfach: Andreas
Fischer-Lescano gab ein paar Passagen in Google ein -
und das war's.
25. Februar 2011: Das Werk
Bergwelt bei Ischgl 2239 wurde in
Saal 136:
Panoramen II angebracht.
24. Februar 2011: Die Werke
Klaus Ernst vor dem Bundeskanzleramt, 23. Februar 2011
und
Sigmar Gabriel vor dem Bundekanzleramt, 23. Februar 2011
wurden in
Saal
249: Kernige Porträts
angebracht.
23. Februar 2011, abends: Nach Anton Wilhelm Stolzings
Ansicht lügt Guttenberg und hat von Anfang an in der
Angelegenheit Doktorarbeit gelogen. Darüber sollte man
sich nicht groß aufregen, gelogen wird immer.
Was die gefälschte Doktorarbeit betrifft: Auf Anton
Wilhelm Stolzings persönlicher Empörungsskala rangiert
das erheblich oberhalb von Sex mit siebzehnjährigen
Prostituierten, aber weit unterhalb von Sozialabbau und
Arbeitnehmerunterdrückung, und noch weiter unterhalb von
Augenausschießen im allgemeinen und als Mittel der
Bahnhofspolitik im besonderen.
23. Februar 2011: Schwerer Fauxpas des britischen
Königshauses: Anton Wilhelm Stolzing wurde nicht zur
Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton
eingeladen. Der Düpierte nimmt es jedoch mit
Gelassenheit. Nichts soll die deutsch-britische
Freundschaft beeinträchtigen.
Die Werke
Bushaltestelle an der Strandpromenade,
Wann kommt der Bus, Funchal 2011 und
Katze in Funchal wurden in
Saal 292:
Funchal angebracht.
21. Februar 2011: Zitat des Tages: "Jetzt behaupten
Union und FDP, hinter dem Regelsatz stünden politische
Wertentscheidungen. Das stimmt, es sind genau drei:
Hartz-IV-Empfänger sollen nicht rauchen, sie sollen
nicht trinken, und Guido Westerwelle soll
nicht stürzen."
Das Werk
Girl mit gelber Mappe wurde in
Saal 292:
Funchal angebracht.
20. Februar 2011, nachmittags: Damit wir uns nicht
mißverstehen: Guttenbergs Entscheidung, den Gorch
Fock-Kapitän zu suspendieren, bleibt richtig. Außerdem
hat er uns von der menschenrechtswidrigen Wehrpflicht
befreit. Diese Verdienste bleiben, erschummelter
Doktortitel hin oder her.
20. Februar 2011, high noon: Wer den Schaden hat,
braucht für den Spott nicht zu sorgen. Und so wird unser
unglücklicher
Verteidigungsminister Gegenstand einer Sottise von
Anton Wilhelm Stolzing.
20. Februar 2011: Die Werke
Die Hochzeitskutsche von Napoleon III. und Eugénie,
Ferrari spiegelt sich in Jaguar,
Jaguar XK 140 Cabriolet,
Minerva und
Rover 2200 TC und
Schicker Rolls Royce, aber am Spirit of Ecstasy scheint
der linke Flügel zu fehlen wurden in
Saal 284 angebracht.
Saal 284 ist damit komplett.
19. Februar 2011: Die Werke
Im Rheingold Brühl vor der letzten Vorstellung und
Hotchkiss-Grégoire wurden in
Saal 244: Strikes of Genius angebracht.
18. Februar 2011, abends: Die Werke
Delage, Autoworld Brüssel,
Hotchkiss-Grégoire im Halbprofil,
Hotchkiss-Grégoire und
Schicker Ferrari 250 GT, ein angemessener Zweit- oder
Drittwagen für Anton Wilhelm Stolzing wurden in
Saal 284 angebracht.
18. Februar 2011: A propos Guttenberg: Er sollte sich
ein Beispiel an der Website
www.antonwilhelmstolzing.de nehmen. Hier wird immer
sauber zitiert, und Anton Wilhelm Stolzing ist so
kreativ, daß er es nicht nötig hat, die Gedanken von
anderen als seine eigenen auszugeben. In dieser Welt des
Talmi und ChiChi ist Anton Wilhelm Stolzing ein Bollwerk
der Seriosität.
17. Februar 2011: Ich glaube nicht, daß Guttenberg seine
Doktorarbeit selber geschrieben hat. Man kann ja von
einem so vielbeschäftigten Politiker nicht erwarten,
auch noch sauren Gelehrtenschweiß für ein Konvolut von
über 400 Seiten und 1200 Fußnoten zu vergießen. Da hat
ihm sein Ghostwriter ein böses Ei ins Nest gelegt.
Peinlich ist die Angelegenheit für die Professoren, die
dieses Meisterwerk des Copy and Paste auch noch mit der
Bestnote Summa cum Laude schmückten.
16. Februar 2011: Die Werke
Augen auf im Straßenverkehr,
MONTBLANC EBEL FREDERIQUE CONSTANT GENEVE,
Schicke geblümte Hemdbluse und
São Pedro wurden in
Saal 292:
Funchal angebracht.
15. Februar 2011: Die Werke
Küche und Waschküche aus dem frühen 20. Jahrhundert,
Schloß Königs Wusterhausen im Gegenlicht und
Schloß Königs Wusterhausen, Lieblingsaufenthalt des
Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. wurden in
Saal 295 angebracht.
Ein neuer Beitrag wurde in die Rubrik
Aphorismen, Bonmots und Aperçus von Anton Wilhelm
Stolzing und anderen Geistesgrößen aufgenommen.
Zitat des Tages: Ein Wort zum Außenminister ...
Guido W. will nicht, daß in Ägypten der Wandel
herausgezögert werde. Andererseits müsse der dem
"inneren wie auch äußeren Frieden verpflichtet sein".
Die Demonstranten und Generäle gehen jetzt in sich, und
so wird alles gut.
Josef Joffe, Was macht die Welt? Der Tagesspiegel vom
14. Februar 2011, S. 1
Anton Wilhelm Stolzing meint: Nicht schlecht. Guido W.
ist zwar in seiner Lachhaftigkeit ein leichtes Ziel, was
uns aber nicht davon abhalten sollte, über ihn
herzuziehen. Wenn Joffe im übrigen meint, daß die
ägyptischen Generäle an einer Standleitung in die USA
hängen, da die ägyptische Armee jedes Jahr 1,5 Mrd.
Dollar aus den USA erhält, so kann man dem eine gewisse
Plausibilität nicht absprechen. Mubarak soll übrigens
reicher sein als Bill Gates. Das spricht zwar für
beachtliche kriminelle Energie und erstaunt mich - ich
hätte das nicht gedacht, andererseits hat er in einer
explosiven Weltgegend ein höchst schwierig zu
regierendes Riesenland 30 Jahre lang zwar mit harter
Hand, aber doch nicht mit Idi Amin oder Stalin
vergleichbar regiert (von Gulags und Menschenfressereien
in Ägypten habe ich jedenfalls nichts gehört; auch
Barbareien wie Alkoholverbot, Steinigen von
Ehebrecherinnen oder Handabhacken als Strafe für Diebe
gab es nicht) und - eine beachtliche Leistung - während
dieser Zeit Frieden gehalten, und das sowohl mit Israel
als auch mit der arabischen Liga, wobei er ständig in
Gefahr schwebte, wie sein Vorgänger Sadat ermordet zu
werden. So schlecht fand ich ihn nicht. Bill Gates hat
Glück gehabt, daß die vertrottelte Firma IBM sein von
ihm nicht entwickeltes, sondern gekauftes, keinesfalls
überragend gutes Betriebssystem MS DOS zum PC-Standard
gemacht und ihm nicht gleichzeitig die Rechte daran
abgekauft hat, obwohl er ihr das angeboten hatte.
Insofern ist Mubaraks Leistung höher einzuschätzen als
die von Bill Gates. Wenn Mubarak jetzt noch sein
geklautes Vermögen in eine wohltätige Stiftung
einbringt, wird er als Wohltäter der Menschheit in die
Geschichte eingehen.
PS:
Ob Idi Amin ein Menschenfresser war, ist umstritten,
während betreffend Bokassa diesbezüglich wohl Einigkeit
herrscht.
14. Februar 2011: Das Werk
Pissos Kriegerdenkmal wurde in
Saal 288:
Frankreich angebracht.
Die Werke
Katharinenkirche Brandenburg und
Katholische Kirche St. Nikolai in Brandenburg wurden
in Saal 289
angebracht. Saal 289 ist damit komplett.
Mit den Werken
Brandenburg, Rathenower Tor,
Fischbratküche,
Idyll, alter Güterschuppen am Hauptbahnhof Brandenburg,
St. Johannis, Brandenburg,
Brandenburg, Neustädtischer Markt,
Figur an der Katharinenkirche 3776,
Figur an der Katharinenkirche 3778 und
Turm der Katharinenkirche wurde
Saal 295 eröffnet.
13. Februar 2011: Thomas Gottschalk gibt die Sendung
Wetten Daß? auf. Anton Wilhelm Stolzing schlägt
Jörg Kachelmann als Nachfolger vor. Der ist bekannt,
nicht zuletzt durch seinen Prozeß, hat eine lässíge Art
und kommt gut bei den Frauen an. Falls bis zu
Gottschalks Ausstieg sein Strafverfahren noch nicht
beendet ist, könnte zwischenzeitlich Wolfgang Lippert
einspringen.
12. Februar 2011: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert
Claudia Pechstein zum gelungenen Comeback, drückt ihr
die Daumen, daß sie es zur WM schafft, und kritisiert
Bundesinnenminister Thomas de Maizière für die schofle
Art, mit der Claudia Pechstein von ihm behandelt wird.
Unabhängig von Anton Wilhelm Stolzing (vergleiche dessen
Werk
Der Künstler mit den schmutzigen Zehen) hat
dessen bekannter Kollege Steve McCurry
eine ganz ähnliche Idee gehabt wie dieser. Aber der
Kunstexperte wird auch die Unterschiede, und, bei aller
Bescheidenheit, die Überlegenheit des Stolzingschen
Konzepts erkennen. Anton Wilhelm Stolzing: Der Künstler
für die Connaisseure.
Die Werke
DENKEN HILFT ... manchmal und
Die schöne Passagierin, Bahnhof Berlin Alexanderplatz,
Februar 2011 wurden in
Saal 289 angebracht.
11. Februar 2011: Die Werke
ERWIRB DIR GOLD SO VIEL DU BRAUCHST UND WEISHEIT SO VIEL
DU KANNST,
Ohne Hoffnung gelingt kein Werk und
Säulen und Minarett wurden in
Saal 294: Schloßgarten Schwetzingen angebracht.
9. Februar 2011: Unsere Regierung steht megapeinlich da:
Das ganze Gewürge um Hartz-IV findet nur statt, weil man
partout so knapp wie möglich oberhalb der Grenze der
Verfassungswidrigkeit bleiben will! Gerade mal so dran
vorbeischrammen! Wie ein Arbeitgeber, der, von einem
geschickten gaunerischen Anwalt beraten, seinen
ausgebeuteten Arbeitnehmern gerade soviel zahlt, daß er
gerade noch oberhalb der Grenze zum strafbaren
Lohnwucher liegt, wie ein Bankberater, der zum Schaden
seines Kunden diesem gerade soviel Information über die
von ihm verkaufte windige Anlage gibt, daß das Geschäft
bei der dann eintretenden Pleite gerichtsfest ist, wie
ein Fabrikant, der Schadstoffgrenzen gerade mal so
einhält, um die Kosten so gering wie möglich zu halten
... Frau von der Leyen, Sie charismatischst lächelnder
Eisblock, Frau Merkel, Sie unerschrockene
Revolutionärin, Sie sollten sich schämen!
SPD und Grüne stehen nicht besser da. Ihr soziales Getue
- wer soll ihnen das abnehmen, da sie ja Hartz-IV
verbockt haben?
Berlusconi soll Sex mit einer 17-jährigen Prostituierten
gehabt haben. Darüber regt sich Anton Wilhelm Stolzing
so auf, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Niemand
wirft Berlusconi vor, die junge Dame um ihren Dirnenlohn
geprellt zu haben. Diese neue Moralinsäuerlichkeit, die
allenthalben wahrzunehmen ist, ist widerlich.
Anton Wilhelm Stolzing rät allen Werbeagenturen: wenn
Ihr mal wieder einen Werbespot mit sympathischen
Franzosen macht, nehmt echte Franzosen. Der von
Deutschen unzureichend nachgeahmte französische Akzent
ist fast so peinlich wie unsere Bundesregierung.
8. Februar 2011: Das Werk
Die blauen Berge 2123 wurde in
Saal 290: Ischgl
angebracht.
7. Februar 2011: Das Werk
Nachts an der Saône, 13. April 2009 wurde in
Saal 288:
Frankreich angebracht.
Das Werk
Mauer in Burgos wurde in
Saal 291 angebracht.
Die Werke
Dach der Kirche von Ischgl und
Gipfelstürmer wurden in
Saal 290: Ischgl
angebracht.
6. Februar 2011: Zitat des Tages: "Der am
charismatischsten lächelnde Eisblock Deutschlands"
Dieter Hildebrandt, "Ich kann doch auch nichts dafür",
in der alten Wollfabrik Schwetzingen, über Ursula von
der Leyen, laut Sonntag aktuell (Sonntagsausgabe der
Schwetzinger Zeitung) vom 6.2.2011, S. 7
Mit den Werken
Apollo und die Najaden,
Blick über die Najaden hinunter vom Apollotempel,
Frauengesicht,
Gladiator,
Putte,
Wolf und
Winterliche Hecken wurde
Saal 294:
Schloßgarten Schwetzingen eröffnet.
Jan Fleischhauer (nomen est omen) "Sonnencreme
und Kriegshandwerk" in Spiegel online
Es ist schon peinlich, wenn ein Sesselfurzer und
Schreibtischhengst den harten Mann markieren will.
Zeitweise war der Beitrag auch aus dem Internet
verschwunden, weil entweder Fleischhauer oder eine
vernünftige Seele beim Spiegel das zarte Empfinden
hatte, daß man diesmal wohl doch zu weit gegangen ist.
Aber die Einsicht reichte nicht weit, und so ist das
Elaborat aus zynischer Menschenverachtung und Dummheit
nun wieder öffentlich zugänglich.
Die Werke
Jaguar XJ auf dem Frankfurter Flughafen,
Käfer auf dem Theaterparkplatz,
Nationaltheater Mannheim 2340,
Nationaltheater Mannheim 2324 und
Nächtliches Warten auf den, wie bei der DB üblich,
verspäteten Zug, Mannheim Hauptbahnhof, Januar 2011
wurden in Saal
289 angebracht.
Die Werke
Funchal, Rua do Aljube,
Sensation: Anton Wilhelm Stolzing fotografierte einen
echten Hubschrauber! und
women'secret wurden in
Saal 292:
Funchal angebracht.
3. Februar 2011:
Josef Joffe,
Herausgeber der ZEIT, ist zugleich einer der
dümmsten Journalisten dieses Blattes, wenn nicht ganz
Deutschlands. Die Falschheit seiner Voraussagen ist
schon fast verläßlich. Ich erinnere mich mit Vergnügen,
wie er noch kurz vor dem Wahlsieg Obamas, als die
Zeichen schon ganz klar auf diesen Sieg hindeuteten, den
Wahlsieg John McCains voraussagte.
Angesichts des Umsturzes in Tunesien führte er nun in
der ZEIT vom 20. Januar 2011 auf Seite 12 mit großem
Begründungsaufwand, wie Pro-Kopf-Einkommen und
Bildungsstand, aus, warum es von allen arabischen
Staaten nur in Tunesien zu einer Revolution kommen
könne. Danke, Herr Joffe, machen Sie weiter so.
Volksbelustigung ist schließlich auch eine ehrenwerte
Sache.
Zitat des Tages:
Welches Land sollte Amerika Ihrer Meinung nach
als nächstes angreifen, Nordkorea oder Iran?
Aus einem Interview von Moritz von Uslar mit dem
Schauspieler Jeff Bridges,
Anton Wilhelm Stolzing teilt Bridges berechtigte
Empörung, meint aber, daß die Rechnung nicht aufgeht: Es
gibt keine 280 Millionen Kinder in den USA. Ein Blick
auf die Website von No Kid Hungry ergibt, daß dort die
Zahl mit 17 Millionen angegeben wird. "The reality is
that nearly 17 million children in America — that’s
almost one in four — face hunger. And it’s likely that
these children will endure lifelong consequences as a
result of having limited access to nutritious foods."
Vermutlich hat Bridges auch die Zahl von 17
Millionen genannt, und der Fehler hat sich bei der
Übersetzung eingeschlichen. Daß die Redaktionen und
Lektorate unserer Presse immer schwächer werden, ist
bekannt. Es ist eine ähnliche Entwicklung wie bei der
Deutschen Bahn. Personaleinsparung auf Teufel komm raus
führt zum Desaster. "Schlanke Unternehmen", das klingt
so gut, in Wirklichkeit aber haben wir längst
unterernährte Unternehmen.
Allemal verdienstvoll aber ist es, daß das Interview ein
Licht auf den real existierenden Kapitalismus wirft. In
der DDR hat kein Kind gehungert, geschweige denn jedes
vierte. Dies sage ich als leidenschaftlicher
Individualist und Liberaler, der das Zwangsregime der
DDR vermutlich nicht hätte ertragen können.
Das Werk
Window Seat: Blick auf das portugiesische Festland
wurde in Saal 291
angebracht.
2. Februar 2011:
Saal 293: Die Flaggen Madeiras, Portugals und Europas,
bereits komplett, wurde eröffnet.
1. Februar 2011: Das Werk
Von Laster und Ausschweifungen gezeichnet wurde in
Saal 249: Kernige Portraits angebracht.
Das Werk
Palencia
wurde in Saal 291
angebracht.
31. Januar 2011: Der Spiegel, dieses neoliberale
Käseblatt, macht sich mal wieder lächerlich, mit dem
Titel: "Warum Deutschland die Frauenquote braucht", was
ungefähr so sinnvoll ist wie: "Warum Sarah Palin
Präsident werden muß", und bei weitem blöder als: "Warum
die Erde eine Scheibe ist" oder "Warum
Fliegenpilzgerichte gesund sind". Immer wenn man denkt,
dieses Blatt könne nicht mehr tiefer sinken, wird man
eines besseren belehrt.
Die Werke
Der verletzte Arm,
Skitragen (ist gar nicht so einfach) und
Talstation Pardatschgratbahn wurden in
Saal 290: Ischgl
angebracht.
30. Januar 2011: Anton Wilhelm Stolzing fordert
Demokratie und Freiheit für Ägypten. Mubarak ist schon
zu lange an der Macht. Sogar der beliebte Helmut Kohl
wurde schließlich eines Tages abgewählt, wenn auch das
deutsche Volk dadurch vom Regen in die Traufe geriet.
Mit den Werken
Unser Held, Johannes Paul II.,
Regenschirm und Getränk, Funchal, Januar 2011,
Touris auf der Strandpromenade von Funchal,
Äpfel und Trinkjoghurt, Avenida Arriaga, Funchal, Januar
2011,
Zwei Girls unter einem Regenschirm, Funchal, Januar 2011,
Santo Antonio, Funchal und
Schattenspiel auf der Kaserne von Funchal in der
Morgensonne wurde
Saal 292:
Funchal eröffnet.
24. Januar 2011: Verteidigungsminister Guttenberg hat in
der Gorch-Fock-Affäre die Unterstützung von Anton
Wilhelm Stolzing. Wir brauchen keine Captain Blighs auf
der Gorch Fock. Auch wenn Soldatinnen im Notfall ihr
Leben hingeben müssen, haben sie genauso Anspruch
darauf, nicht in den Tod gehetzt zu werden, wie jeder
andere. Ein Kapitän, der dieses Prinzip mißachtet, ist
fehl am Platze.
24. Januar 2011: Zitat des Tages: "Mensch, die vielen
Milliarden! Eine Milliarde sind aufgestapelt in Hundert-Euro-Scheinen
ein ganzer Kilometer. Da verpulvern die Milliarden für
Banken, Mensch! Und für Turnhallen ist kein Geld da!"
Täve Schur im Gespräch mit Henri Lesewitz, Tour Nr.
2, 2011, S. 106 f.
Anton Wilhelm Stolzing gibt dazu folgenden Kommentar ab:
Deutschland wird reicher und reicher. Daran ändert auch
ein Einbruch im Jahre 2009 aufgrund der Finanzkrise
nichts. Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2010
wieder kräftig gewachsen.
Mit + 3,6% stieg das preisbereinigte
Bruttoinlandsprodukt (BIP) so stark wie seit der
Wiedervereinigung nicht mehr. Aber die Stadt
Schwetzingen kündigt an, das Außenbecken des Bades
Bellamar (dessen Öffnungszeiten in den letzten Jahren
schon empfindlich reduziert wurden) werde geschlossen.
Begründung: es ist zu teuer. Anton Wilhelm Stolzing
fragt: Wieso zu teuer? Deutschland wird doch immer
reicher, und das Bellamar wurde zu einer Zeit gebaut,
als Deutschland bei weitem noch nicht so reich war! Die
Lösung liegt auf der Hand. Die Statistik ist zwar
richtig. Deutschland wird tatsächlich reicher und
reicher. Aber: der Reichtum wird immer schlechter
verteilt. Er landet in den Taschen von Maschmeyer und
Konsorten, die Kommunen dagegen werden ärmer und ärmer,
und den Arbeitslosen streicht man den Rentenbeitrag und
den befristeten Zuschuß zu Hartz IV, während man sich
für die Medien um fünf Euro Hartz-IV-Erhöhung und
Bildungsgutscheine für Kinder streitet. Es sind im
Bundestag sechs Parteien vertreten: CSU, CDU, F.D.P.,
SPD, Grüne und Linke. Von diesen sechs Parteien sind
fünf Protagonisten dieser Umverteilung von unten und von
den Gemeinwesen nach oben, zu Maschmeyer und Ackermann
und wie sie alle heißen.
Täve Schur hat völlig Recht mit seiner Empörung.
Was das Bellamar betrifft: Anton Wilhelm Stolzing hatte
bisher keine ausgeprägte Meinung über den Schwetzinger
Oberbürgermeister Dr. René Pöltl. Aber sich wie Pöltl
hinzustellen und zu sagen, das Bellamar sei ein
Freizeitbad, kein Schwimmerbad, ist ein dermaßen
unterirdisches Niveau, daß jeder Maulwurf dagegen in
lichten Sphären schwebt. Herr Dr. Pöltl: Als ob Freizeit
und Schwimmen ein Widerspruch wären! Sagen Sie statt
Freizeitbad doch lieber Planschbecken, das ist
wenigstens deutlich! Mit welchem Recht nehmen Sie
eigentlich den Titel Oberbürgermeister in Anspruch, wenn
Sie einem Gemeinwesen vorstehen, das nicht einmal ein
"Schwimmerbad" sein eigen nennt?
Im übrigen verstehe ich die Nöte der Damen und Herren
Stadtvertreter durchaus, auch wenn sie Parteien
angehören, die - auf Bundesebene - für die Misere
verantwortlich sind. Aber ich verlange mehr
Einfallsreichtum, als er sich durch Schließen
manifestiert. Wie wäre es beispielsweise mit einer
isolierenden Überdachung für das Außenbecken, die sich,
sagen wir mal ab 10° Außentemperatur, wenn der
Energieverlust durch die Kälte nicht mehr so hoch ist,
öffnen läßt? Sicherlich finden sich lokale Unternehmen,
die einem so etwas zu einem günstigen Preis bauen. Oder
wie wäre es, über eine günstigere Energieversorgung
nachzudenken? Nur zwei ganz spontane Ideen, da Ihnen ja
offensichtlich nichts einfällt.
22. Januar 2011: Mit den Werken
Radreisender an der portugiesisch-spanischen Grenze,
April 2009,
Weinbau in Portugal,
Rivière au Portugal,
Vende se, Vilar Formoso und
Wald in Portugal wurde
Saal 291 eröffnet.
20. Januar 2011: Die Werke
Hotel Stilfser Joch,
Hotel Tibet,
Silvretta-Panorama, Januar 2011 wurden in
Saal 136:
Panoramen II angebracht.
Die Werke
Pretty British Girl in Ischgl und
Zwei Skifahrerinnen wurden in
Saal 290: Ischgl
angebracht.
19. Januar 2011, nachmittags: Kleinere Arbeiten an
Anton Wilhelm Stolzings politischen Forderungen,
Aufnahme der Forderung nach
Abschaffung der Fallpauschale im Krankenwesen.
19. Januar 2011: Mit den Werken
Silvretta 2110,
Blick auf Ischgl,
Im Kirchhof in Ischgl,
Das Schmerzenshaupt unseres Herrn Jesus Christus,
Florales Ornament am Kichhofsgitter in Ischgl,
Kirche und Schattenwurf an der Kirchenmauer wurde
Saal 290: Ischgl
eröffnet.
Die Werke
Bagheera 1,
M 530 SX,
M 560,
Prototyp 610,
Das Rathaus von Romorantin-Lanthenay und
Motor und Coca Cola wurden in
Saal 287: Romorantin-Lanthenay angebracht.
15. Januar 2011: Mit den Werken
Der Künstler mit den schmutzigen Zehen,
Die Fahrradleuchte sitzt nicht richtig,
Tänzchen beim Franzosenfest,
Bezaubernde Passantin im Trainingslook, Berlin, Juli
2009,
Durchgestrecktes Bein auf Fahrrad der Marke Kalkhoff,
Graziöse Gruppe von Radfahrerinnen, Berlin, Juli 2009,
heute war einmal!,
täglich, 19 Uhr und
Zuschauer beim Franzosenfest, vor dem Brandenburger Tor
wurde Saal 289
eröffnet.
In den nächsten drei Wochen können wegen künstlerisch
bedingter Abwesenheit von Anton Wilhelm Stolzing keine
Drucke erstellt werden. In dieser Zeit erfolgende
Bestellungen werden danach in der Reihenfolge ihres
Eingangs erledigt.
Heute begibt sich Anton Wilhelm Stolzing zwecks
Schaffung neuer Werke nach Ischgl.
13. Januar 2011: Mit den Werken
2 CV Transporter,
TR 6,
Dyane in Saumur,
Kathedrale von Autun,
Kirche,
Little Miss Sunshine und
Zwei wohlgeformte Girls vor dem ter im Bahnhof Autun
wurde Saal
288: Frankreich eröffnet.
11. Januar 2011: Der aufrechte Antikommunismus unserer
tapferen SPD, allen voran Nierenspender Steinmeier,
inspiriert Anton Wilhelm Stolzing zu einem
weiteren
historischen Vergleich.
Zitat des Tages: "Es geht um den guten Ruf
Deutschlands."
Torsten Krauel bezüglich der Bahn in der Welt, mit der
ich sonst selten übereinstimme.
Ein Vorschlag: Laßt uns das bescheuerte
Privatisierungsexperiment ein für alle Mal beenden. Ich
weiß, es gibt Spastis, die fordern nun völlige
Liberalisierung. Die Jungs und Mädels denken nicht bis
zur nächsten Straßenecke. Wir brauchen wieder die früher
verteufelte Beamtenbahn, alles andere führt zu
britischen oder argentinischen Zuständen.
Die Werke
Hängebrücke in Schaffhausen und
Trolleybus und Busse in Schaffhausen wurden in
Saal 246 angebracht.
10. Januar 2011, abends: Der Spiegel stellt
Überlegungen an, wie Stefan Mappus seinen
Bekanntheitsgrad steigern kann. Ich finde den
Vorschlag am besten, in den Sopranos einen dicken
Mafioso zu spielen. Natürlich müßte er synchronisiert
werden ...
10. Januar 2011: Die Werke
Neugieriger Blick,
Oberbaumbrücke, Berlin, Januar 2011,
Vor dem Einkaufszentrum Schönhauser Allee und
Vor der Straßenbahn, Schönhauser Allee wurden in
Saal 286 angebracht.
Saal 286 ist damit komplett.
9. Januar 2011, nachmittags: Die Werke
Einkaufstüte auf dem Fahrrad,
Hot Asian Girl in Front of Inglourious Basterds,
Sonnenbrille und Korrekturbrille und
Was ist das? Lecker Kaugummi? wurden in
Saal 286 angebracht.
Die Schaltfläche, mittels derer man von
Vorraum I
in Vorraum III
gelangte, funktionierte nicht. Dieser Fehler wurde
behoben.
9. Januar 2011: Zitat des Tages:
Wundern kann es mich nicht, daß Menschen die Hunde
so lieben;
Goethe, venezianische Epigramme
Was den Menschen betrifft, so will ich dem
Dichterfürsten nicht widersprechen. Man betrachte sich
nur Sarrazin.
Was den Hund betrifft, so liegt die Sache ein wenig
komplizierter. In der Tat ist der Hund das Tier, das
sich dem Menschen am stärksten angepaßt hat. Seine Liebe
zum Menschen und sein Einfühlungsvermögen in den
Menschen sind geradezu unheimlich. Aber das ist ja nur
seine eine Seite. Auf der anderen Seite hat er so viel,
was nicht ist wie beim Menschen. Und trotz Beißen und
Scheißen ist es gerade das, was es ausmacht, "daß
Menschen Hunde so lieben." Wie wenig ist es, was der
Mensch dem Hund entgegenbringen muß, damit ihn dieser
ohne weiteres Wenn und Aber liebt! Geh' mit dem Hund
Gassi, laß ihn Stöckchen apportieren, dann ist das schon
sein höchstes Glück. Der Hund lebt mit dem Obdachlosen
und ist ihm treu trotz dessen Armut, und er liebt den
Milliardär, ohne sich um dessen Milliarden zu scheren.
Ich habe volles Verständnis für George Clooney, der
lieber mit einem Hängebauchschwein zusammenlebte als mit
einer Frau, denn bei der Frau kann er sich nie sicher
sein, ob sie seinen Ruhm und sein Geld liebt oder ihn,
beim Schwein dagegen sehr wohl.
Was wir zu brauchen meinen, und was uns gleichzeitig das
Leben vergällt, das hat für Tiere gar keinen Wert. Und
auch deshalb brauchen wir die Tiere.
8. Januar 2011:
Im Stern steht ein köstlicher Artikel über den typischen
Käufer des Buches von Thilo Sarrazin:
Deutschland schafft sich ab: Wie
wir unser Land aufs Spiel setzen
Anton Wilhelm Stolzing erlaubt sich eine kleine
ergänzende Spekulation, was den Sarrazin-Fan betrifft :
Der Sarrazin-Fan mag keine Katzen, weil die so
eigensinnig sind, und keinen Oralsex, weil der so
unhygienisch ist.
7. Januar 2011: "Politically incorrect" ist heutzutage
ein Ehrentitel, mit dem sich viele selber schmücken, die
ihn nicht verdient haben. Thilo Sarrazin hält sich für "politically
incorrect", dabei schwimmt er mitten im mainstream.
Hetze auf Arbeitslose, Türken und Araber ist nicht "politically
incorrect".
Was wirklich politically incorrect ist, hat uns in
lobenswerter Weise Gesine Lötzsch vorgeführt, als sie
das Wort Kommunismus verwendete, ohne, wie dies politsch
korrekterweise erforderlich ist, diesen abzulehnen und
an die Verbrechen von Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot
sowie die Schrecken der Berliner Mauer zu erinnern.
Ständig kommen neue Werke zu den virtuellen Galerien von
Anton Wilhelm Stolzing hinzu. Dieser Umstand machte es
erforderlich, die Kapazität der Vorräume zu verdoppeln.
Dadurch ist die Zahl der Vorräume einstweilen von fünf
auf drei zurückgegangen.
6. Januar 2011: Die Werke
Kirche in Plankstadt,
Rheingold - die letzte Vorstellung,
E-Lok in Buckow,
Im Rheingold Brühl zur letzten Vorstellung, 29. Dezember
2010,
VW Käfer in Müncheberg wurden in
Saal 286 angebracht.
3. Januar 2011, abends: Zitat des Tages: "Wir werden
keine Personaldiskussion führen."
F.D.P.-Bundestagsfraktionsvorsitzende Birgit Homburger
Anton Wilhelm Stolzing meint: da hat Birgit aber Glück
gehabt! Obwohl, wenn sie abgewählt würde, wäre ihr immer
eine Zukunft als Comedian sicher. Sie bräuchte nur auf
die Bühne zu gehen, das wäre schon lustig genug. F.D.P.
= Spaßpartei.
Dem abtretenden kalifornischen Gouverneur Arnold
Schwarzenegger wird allgemein ein vernichtendes Zeugnis
ausgestellt. Aber Anton Wilhelm Stolzing meint, daß man
fair sein muß. Das politische System Kaliforniens, wo
Haushalte mit 2/3-Mehrheit bestätigt werden müssen und
durch Plebiszite jegliche Steuergesetzgebung zu
torpedieren ist, ließ ihm objektiv keine Chance.
Immerhin gelang es ihm, hohe Umweltstandards
einzuführen.
Schwarzeneggers Position zur Todesstrafe - er ist dafür
- ist allerdings widerwärtig. Das gilt sowohl, wenn sie
echter Überzeugung, als auch, wenn sie Opportunismus
entspringt. Die USA sind diesbezüglich zivilisatorisch
ungefähr 50 Jahre hinter Europa zurück, wo die
Todesstrafe nur noch im bedauernswerten Weißrußland
exekutiert wird - aber was sind schon 50 Jahre?
Die Milde, die Anton Wilhelm Stolzing gegenüber
Schwarzenegger walten läßt, steht auch Präsident Obama
zu. Jeder normale Staat wäre stolz, einen solchen
Präsidenten zu haben. Er bemüht sich auch redlich und
weitgehend fehlerfrei, aber die Verhältnisse lassen ihm
keine Chance. Jetzt gelang es den Republikanern sogar,
mit Hilfe inkompetenter Richter seine Gesundheitsreform
zu torpedieren.
3. Januar 2011: Das Werk
Wir beaten mehr, Berlin, November 2010 wurde in
Saal 286 angebracht.
Die Werke
Rancho und
René Bonnet 85 wurden in
Saal 287: Romorantin-Lanthenay angebracht.
2. Januar 2011: Die Werke
Oftersheim, Friedrich-Ebert-Grundschule, Weihnachten
2010 und
Katholische Kirche St. Kilian in Oftersheim wurden
in
Saal 235: Oftersheim, Schwetzingen angebracht.
Die bezaubernde Winterlandschaft der Weihnachtszeit 2010
inspirierte Meister Georg Linsen zu den Werken
Idylle am Waldrand, Dezember 2010,
Vergessene Ernte und
Watteweiches Polster, welche in
Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht wurden.
1. Januar 2011: Zitat des Tages: "Am 12. Oktober 2008,
auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, kamen in Paris die
Staatschefs der Euro-Zone zusammen und beschlossen einen
Kreditrahmen von 1700 Milliarden Euro zur Stabilisierung
ihrer Banken. 1700 Milliarden! Bevor das Jahr herum war,
haben dieselben Staatschefs das Budget des
Welternährungsprogramms der Uno um die Häflte reduziert,
von sechs auf drei Milliarden. Wissen Sie, was das
bedeutet? Keine Schülerspeisungen mehr in Honduras oder
Bangladesch. Essensrationen in den Flüchtlingslagern von
Darfur, deren Kaloriengehalt nach medizinischem Ermessen
unter dem Existenzminimum liegt. Da sterben Menschen,
verstehen Sie? Alle fünf Sekunden stirbt auf dieser Welt
ein Kind an Hunger."
Jean Ziegler im Interview mit der ZEIT vom 30. Dezember
2010, S. 15
30. Dezember 2010: Zitat des Tages: "Ich will meine alte
Beamtenbahn wieder, wo man noch Bahn fahren konnte ohne
sich zu verschulden oder Angst um seine Gesundheit haben
zu müssen."
buh in
zeit online
Die Werke
Brücke über die Sauldre,
DB Vitrine und
Equipe Panhard wurden in
Saal 287: Romorantin-Lanthenay angebracht.
28. Dezember 2010: Das Werk
Verschneite Sitzgelegenheit im Odenwald von Danny
Kurpfalz wurde in
Saal 268: Andere Meister II angebracht.
Mit den Werken
La Résistance à ses Martyrs Morts pour la Libération,
M 530 Sonia Delaunay,
Matra Jet 6 und
Radio Monte Carlo wurde
Saal 287: Romorantin-Lanthenay eröffnet.
26. Dezember 2010: Mit den Werken
75,
Nevada Desert,
S-Bahnhof Siemensstadt und
Schickes Mountainbike mit schmalen Reifen und nur einem
Gabelholm, Berlin 2009 wurde
Saal 286 eröffnet.
24. Dezember 2010: Zitat des Tages: "Verspätungen auch
in der Schweiz - Wer immer auf die Schweiz zeigt und
meint, dort funktioniere alles, dem sei mein Erlebnis
von heute morgen ins Stammbuch geschrieben: Es schneite
die ganze Nacht, bei uns liegen rund 20 Zentimeter
Schnee. Ich sollte nach Zürich reisen und machte mich im
Dunkeln auf zum Bahnhof. Die Bahnsteige - sie heissen
hier Perrons - waren überfüllt, und alle schimpften wie
die Rohrspatzen. Als die nächste Durchsage kam, war mir
auch klar, warum: 'Wegen der Wetterbedingungen hat der
InterRegio nach Zürich circa drei Minuten Verspätung.
Wir bitten Sie, die Unnannehmlichkeiten zu
entschuldigen'. Drei Minuten - schlicht nicht zu
akzeptieren. Eine Bahnangestellte jedenfalls hatte ein
Einsehen und marschierte mit einer Thermoskanne voll
Kaffee zu einzelnen Leuten, um ihnen etwas Warmes
anzubieten."
malatesta im Spiegel online-Forum
Anton Wilhelm Stolzing ergänzt: Früher gab es in
Deutschland einen Spruch, den die meisten wohl
schon vergessen haben: "Pünktlich wie die Eisenbahn".
Dieser Spruch konnte nur entstehen, weil die Bahn
wirklich pünktlich war. Die viel gescholtene Deutsche
Bundesbahn konnte noch in den sechziger Jahren den
Slogan launchen: "Alle reden vom Wetter - wir nicht" und
diesen Spruch mit dem Foto einer durch hohen Schnee
fahrenden E-Lok garnieren, ohne sich
lächerlich zu machen. Man stelle sich vor, die Bahn
würde so was heute bringen ... Der Neoliberalismus hat
die Bahn kaputtgemacht. Die auf Gewinn getrimmte Bahn
hat zu wenig Personal, zu wenig Loks, zu wenig
Dieselloks, zu wenig Weichenheizungen, zu wenig Waggons
und dafür zu hohe Preise. Nieder mit dem
Neoliberalismus!
Die Werke
Bus in Bourges nach Chancellerie und
Zwei Girls in Bourges wurden in
Saal 283:
Frankreich angebracht. Saal 283 ist damit komplett.
Saal 172,
Saal 173,
Saal 174,
Saal 175,
Saal 176 und
Saal 177,
Saal
178: Kunst der Form II und
Saal 179 wurden mit
der neuen Navigationsleiste versehen.
23. Dezember 2010: Die Werke
8709, 8358, 8536, 8219 und
Im Hintergrund die Tatratram wurden in
Saal 266: Prag
angebracht. Saal 266 ist damit komplett.
22. Dezember 2010: Stefan Mappus bestreitet, den
rabiaten Polizeieinsatz am Stuttgarter Bahnhof
angeordnet zu haben. Anton Wilhelm Stolzing ist
beruhigt: dann ist ja alles gut!
21. Dezember 2010, abends: Das Werk
Verschneites Fahrrad, Frankfurt am Main, Dezember 2010
wurde in
Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht.
21. Dezember 2010: Edvard Beneš = Verbrecher. Was wahr
ist, muß wahr bleiben.
Ursula von der Leyen = soziale KÄLTE. (aber gut verbrämt
- Respekt!). Schon allein von der Optik her: Anton
Wilhelm Stolzing backt bessere Plätzchen.
Anton Wilhelm Stolzing ist erleichtert: schon sah er
wegen Westerwelle seinen
Außenseiterstatus in Gefahr - Gott sei Dank, da ist
noch Sarrazin.
Die meisten finden ihn gut, Anton Wilhelm Stolzing
findet ihn zum Kotzen! Ja, ich gehe noch weiter: ich
habe nicht einmal Verständnis dafür, daß man diesen
Widerling gut finden kann. Und ich sage das als jemand,
der in einer Gegend wohnt, die Sarrazin nur dem
Hörensagen nach kennt, nämlich dem
Wedding. Wer
Menschen verachtet, den verachtet Anton Wilhelm
Stolzing!
Ich finde Bundesverkehrsminister Ramsauer von den Worten
her viel besser als seinen Vorgänger Tiefensee - was
allerdings nicht schwierig ist, da Tiefensee als
Verkehrsminister ein Versager war. Nun fehlen nur noch
Taten. Die wichtigste: zurück zur Bundesbahn (Wir
fahren immer).
Anton Wilhelm Stolzing motzt viel. Aber: er empfindet
demütige Dankbarkeit, nicht in Weißrußland zu leben. Ein
Typ wie Mappus - wie harmlos ist er im Vergleich damit,
wie er wäre, wenn er in Weißrußland tätig wäre! Sicher,
das wird den Rentner,
der durch von Mappus angeordneten Polizeieinsatz sein
Augenlicht verlor, nicht trösten, aber in
Weißrußland säße er jetzt zudem im Gefängnis.
20. Dezember 2010: Liebe Atomkraftanhänger: Wie ist es
denn jetzt mit der Endlagerung?
Die Werke
Bus 3359 in Berlin Waidmannslust,
Dorfkirche, Berlin Mariendorf,
Eisschollen auf der Spree vor dem Bodemuseum, Dezember
2010,
Zugefrorener See, Waidmannslust und
Kirchturm, Waidmannslust wurden in
Saal 285 angebracht.
Saal 285 ist damit komplett.
19. Dezember 2010:
Weißrußland ist das letzte Land in Europa, das die
Todesstrafe noch vollzieht.
Das Werk
Allegorie einer belgischen Provinz wurde in
Saal 278: Faszination Brüssel, Oktober 2010
angebracht.
Die Werke
Am See und
Schwäne, Waidmannslust wurden in
Saal 277: Berlin, Herbst 2010 angebracht. Saal 277
ist damit komplett.
Das Werk
Hübsche Passantin in Berlin Waidmannslust wurde in
Saal 282 angebracht.
Saal 282 ist damit komplett.
18. Dezember 2010: Die Werke
Altes preußisches Design,
Bukolische Szene,
Friedrich der Große und
Porzellanmalerei wurden in
Saal 285 angebracht.
Das Werk
Dame in Saal 285 wurde leicht überarbeitet.
Die Firma Grünblick hat ihre Schneeräumverträge mit
Berlin fristlos gekündigt. Besonders hart getroffen ist
der Bezirk Reinickendorf, wo Grünblick für alle
städtischen Objekte zuständig war. Das Problem: die
Verträge rechnen sich für die Firma nur, wenn der Winter
schlaff ist und nur ab und zu mal ein bißchen Schnee
fällt, nicht dagegen, wenn es richtig schneit und man
richtig ranklotzen muß. Jetzt bleiben die Objekte erst
mal zugeschneit, an Schulen müssen Hausmeister, die es
aber auch immer weniger gibt, und Eltern ran. Eine
Ersatzfirma, die den Auftrag übernehmen würde, ist nicht
zu finden. Anton Wilhelm Stolzing meint: Ja ja, Private
können alles besser und billiger!
17. Dezember 2010: Zitat des Tages: "Die Privatisierung
der Straßenmeistereien greift dramatisch in die
staatliche Daseinsfürsorge ein. Hier wird die Gesundheit
der Bürger als Verhandlungsmasse in die Waagschale
geworfen, um privaten Investoren Traumrenditen
zuzuschanzen. Wer meint, daß der privatisierte
Winterdienst zumindest die Staatskassen entlasten
könnte, liegt ebenfalls daneben. Als Mahnmal kann hier
das Land Thüringen dienen, das 2002 sämtliche
Straßenmeistereien privatisierte. Während der
Winterdienst auf Landes- und Bundesstraßen im
Bundesdurchschnitt rund 2.500 Euro pro Kilometer und
Saison kostet,
verschlingt der privatisierte Winterdienst in
Thüringen 4.950 Euro je Kilometer Landes-, und sogar
7.400 Euro je Kilometer Bundesstraße. Der privatisierte
Winterdienst spielt nicht nur mit der Gesundheit der
Bevölkerung, er ist auch ökonomischer und ideologischer
Wahnsinn."
Wer sagt denn, daß Schriftstellerei eine brotlose Kunst
sei? Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Thilo
Sarrazin zum neuerworbenen Reichtum! Und wie könnte man
das schöner feiern als mit einem neuen
Nazivergleich? Im Namen Thilo Sarrazins dankt Anton
Wilhelm Stolzing den Medien, die für so viel Publicity
sorgten, daß
Deutschland schafft sich ab
Mit den Werken
Biber,
Dame,
Frédéric Chopin,
Lustige Zwerge,
Mythische Figurine,
Ziege bläst Flöte,
Zwei hübsche Girls,
Kannen und
KPM
wurde Saal 285
eröffnet.
16. Dezember 2010: Gratulation an die UBS. Sie hat es
geschafft, Gegenstand eines
Bonmots von Anton Wilhelm Stolzing zu werden.
Anton Wilhelm Stolzing ist traurig: er denkt so gerne
anders als der Mainstream. Der
Mainstream verabscheut Guido
Westerwelle.
Sogar (aber was heißt sogar?) in der eigenen Partei wird
er gemobbt. Wie schön wäre es jetzt für Anton
Wilhelm Stolzing, der immerhin de Sade gut findet, trotz
"Kindervergewaltigungs"-vorwurfs stets die Freilassung
von Roman Polanski forderte, auch
für Bischof Mixa gute
Worte fand, von der allseits verehrten Ursula von
der Leyen überhaupt nichts hält, und der schon gegen
Privatisierung war, als Kreti und Plethi noch dachten,
Private können alles besser und billiger, wenn er ein
Westerwellefan wäre. Aber ach, es hat nicht sollen sein.
Vielmehr teilt Anton Wilhelm Stolzing die allgemeine
Verachtung für Westerwelle und wird sich freuen, wenn
diese peinliche Gestalt endlich weg vom Fenster ist.
Schon aus rein ästhetischen Gründen. Schickt ihn von mir
aus nach Brüssel, da macht er sich gut neben Oettinger.
Anton Wilhelm Stolzing muß sich derweil für seinen
Nonkonformismus andere Betätigungsfelder suchen.
15. Dezember 2010: Mit den Werken
701,
Coupe-Vent,
Flêche d'Or,
P.0
4546,
Bagages,
Doppeldecker 2. und 3. Klasse,
Boîte à Sel und
Parthenay Etat 2029 wurde
Saal 284 eröffnet.
Zitat des Tages: "So sieht es aus, Schulessen in
Deutschland: matschig, fettig, verkocht." (ARD plusminus
vom 14.12.2010). Tja, ihr Ganztagsschulanhänger - das
ist die traurige Realität.
14. Dezember 2010: Die Werke
Gesundbrunnencenter, betrachtet vom Humboldthain aus,
La Porte de Brandebourg,
VW Käfer, Berlin, am Bahnhof Friedrichstraße und
Weihnachtsbaum vor dem Hotel Adlon wurden in
Saal 277: Berlin, Herbst 2010 angebracht.
13. Dezember 2010: Saal 19
wurde gemäß der aktuellen Gestaltungsrichtlinie
umgestaltet. Saal 20: Tram
und Bus in Orléans wurde mit der neuen
Navigationsleiste versehen.
12. Dezember 2010: Die Werke
Merode,
Field Marshal Montgomery Version II,
Jaguar XK 150 und
Über den Dächern von Brüssel wurden in
Saal 278: Faszination Brüssel, Oktober 2010
angebracht.
Die Werke
140-344 ETAT,
ZZy24408 und
Pacific 231 wurden in
Saal 281: Cité du Train, Mulhouse II angebracht.
Saal 281 ist damit komplett.
Das Werk
Club Med wurde in
Saal 236: Nizza angebracht.
Anton Wilhelm Stolzing spricht Bernard Madoff sein
herzliches Beileid zum Selbstmord seines Sohnes Mark und
auch all der anderen Menschen, die seinetwegen
Selbstmord begangen haben, aus.
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Klaus und Iffi aus der
"Lindenstraße", seiner Lieblingsfernsehserie neben "Um
Himmels Willen" "Pastewka", "Stromberg" und "Californication",
zur Hochzeit.
Die Welt ist gerecht. Früher haben seine Mitschüler den
armen Stefan Mappus bestimmt ausgelacht, weil er so ein
dicker häßlicher Bub war. Beim Bockspringen im
Turnunterricht hat er sich zu deren Pläsir die Hoden
gequetscht, weil er es mit seinen schwächlichen Ärmchen
nicht hochschaffte. Heute ist er großmächtiger
Ministerpräsident und kann sich die beste Pomade
leisten, während die Spötter vielleicht unterbezahlte
Vertreter, armselige Versicherungsfuzzis à la
Stromberg, gescheiterte Juristen, gestreßte
Lehrerlein oder Arbeitslose sind. Na, wer triumphiert
nun? (Antwort: die Atomlobby)
Wie gut paßt hier das Zitat von Julien Clerc, einem
meiner Lieblingschansonniers:
"Tu peux quitter l'enfance,
ton enfance
ne te quitte pas",
auf Deutsch: Du kannst Deine Kindheit hinter dir lassen,
aber deine Kindheit läßt dich nicht los.
In diesem Zusammenhang empfiehlt Anton Wilhelm Stolzing
außerdem das cineastische Meisterwerk "Whatever happened
to Baby Jane?" mit Bette Davis, Joan Crawford und Victor
Buono (Disturbing, because it's real [verstörend, weil
es realistisch ist], wie eine imdb-Kritik überschrieben
war). Mappus wäre hier nicht Baby Jane ...
11. Dezember 2010: Die Werke
Blaues Haus in Kulmbach,
Linie 6 nach Rappenwört und
Im Bahnhof Offenburg wurden in
Saal 282
angebracht.
10. Dezember 2010: Zwei weitere Bonmots wurden im Text
Das Werk
Field Marshal Montgomery wurde in
Saal 278: Faszination Brüssel, Oktober 2010
angebracht.
9. Dezember 2010: Aufgrund der Assange-Affäre kam
Schweden zu der Ehre, Gegenstand eines
Aphorismus von Anton Wilhelm Stolzing zu sein.
China hat als Konkurrenz zum Nobelpreis den
Konfuziuspreis ins Leben gerufen. Er ist zwar nur
mit schlappen 11000.- € dotiert, aber Kleinvieh macht
bekanntlich auch Mist. Anton Wilhelm Stolzing bewirbt
sich deshalb hiermit zum nächstmöglichen Termin als
Konfuziuspreisträger, da er sich stets für den Frieden
eingesetzt hat.
Mit den Werken
4601XBD,
897BK79,
Loireufer,
Am schönen Flusse Doubs,
Auf dem Bahnhof Autun,
Metz, Fußgängerzone,
Morgan Kühler,
Morgan,
Reiseradsportler in Autun,
Unter der Brücke,
Die Loire, der ungezähmte Fluß Frankreichs,
Hof in Autun,
Die Überreste von Anton Wilhelm Stolzings Reiserad,
nachdem das Schaltwerk in die Speichen geriet,
Haltestelle in Straßburg, der wunderschönen Stadt,
In Autun,
Klassiker zwischen Nevers und Château Chinon und
Transco Haltestelle, Dijon wurde
Saal 283:
Frankreich eröffnet.
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Bundespräsident
Christian Wulff zur Unterzeichnung des Gesetzes zur
Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Was sollen
kleinliche verfassungsrechtliche Bedenken, wenn es um
sichere Energieversorgung - und die wohlverdienten
Profite der privatisierten Energieversorger - geht!
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck
kündigte daraufhin Klage beim Bundesverfassungsgericht
an. Kurt Beck ist gar nicht so doof, wie er aussieht.
Das will aber nicht viel heißen.
8. Dezember 2010: Der Text
Glückwunsch an Julian Assange wurde veröffentlicht.
7. Dezember 2010: Interessante Wendung im
Fall WikiLeaks: Zwar scheint Skepsis gegenüber den
Erfolgsaussichten der Regierungen bei ihren Bemühungen,
WikiLeaks vom Netz zu nehmen, angebracht: durch viele
Spiegelungen gelingt es WikiLeaks, seinen Verfolgern
hier ein Schnippchen zu schlagen. Aber die Gefahr droht
von der Finanzfront:
Paypal, Mastercard und die Schweizer Bank PostFinance
haben die Geschäftsbeziehungen mit WikiLeaks beendet.
Das Werk
Passantin, Berlin Brunnenstraße wurde in
Saal 282 angebracht.
6. Dezember 2010: Die Werke
OE 60 nach Eberswalde Hauptbahnhof,
Vor der Synagoge in der Brunnenstraße, Berlin, April
2010,
Bäume, Stadtmauer Bernau,
Schöne Skulptur in Bernau und
Stadtmauer Bernau wurden in
Saal 282 angebracht.
5. Dezember 2010: Um nochmal auf Frau Merkels geistvolle
Äußerungen bezüglich Fördern und Fordern zurückzukommen:
Die nächste Drehung an der Daumenschraube für
Arbeitslose wäre öffentliches Auspeitschen oder Teeren
und Federn. Wie man hört, mögen reiche Leute Arme nicht,
aber, im eigenen Interesse, sie sollten nicht zu weit
gehen.
Die Werke
100 Stars ohne Schminke,
Boot in der Loire,
Die Tramway von Angers im Bau,
Eventard par Monplaisir,
Gasse, Angers,
Juweliergeschäft in Le Mans,
Porsche in Angers,
Recré-Arts
und
Schlepp den geilen Trolleykoffer wurden in
Saal 254: Le Mans, Angers
angebracht. Saal 254 ist damit komplett.
4. Dezember 2010: Anton Wilhelm Stolzing ist besorgt
über das Vorgehen der Regierungen der USA und anderer
Länder gegen WikiLeaks. Heute WikiLeaks, morgen
vielleicht Anton Wilhelm Stolzing! Ersteres mag noch zu
verschmerzen sein, aber letzteres wäre die Hölle.
Anton Wilhelm Stolzing ist aber auch gespannt, ob es der
US-Regierung gelingen wird, WikiLeaks kaltzustellen.
Technisch dürfte das sehr schwer werden, denn, so dachte
ich zumindest bisher, seine prinzipielle
Unkontrollierbarkeit ist eine der Haupteigenschaften des
Internets, ja, war geradezu die Grundlage seiner
Erfindung, denn man wollte für den Fall eines Krieges
unzerstörbare Informationsstrukturen haben.
Daß WikiLeaks-Sprecher Assange in Schweden -
ausgerechnet in Schweden, wo ja schon ein Puffbesuch
strafbar ist! - Vergewaltigung vorgeworfen wird,
verbucht Anton Wilhelm Stolzing als ungeschicktes
Vorgehen beim Versuch, WikiLeaks kaltzustellen.
Im übrigen: so schlimm sind die Veröffentlichungen auf
WikiLeaks auch wieder nicht. Daß Westerwelle keine
Zierde seiner Zunft ist, pfeifen ja schon die Spatzen
von den Dächern. Das mit Gaddafis vollbusiger
ukrainischer Krankenschwester (unter diesem Stichwort
erzielt man auf Google zur Zeit 11800 Treffer) ist sogar
eine recht reizvolle Vorstellung. Und daß die
Araberscheichs nicht gerade gewaltige Sympathien für das
iranische Regime hegen, konnte nur einem Naivling vorher
entgangen sein. Anton Wilhelm Stolzing ist da übrigens
neutral: er mag beide, sowohl Perser als auch Araber.
Schließlich hat schon Georg Friedrich Händel eine Oper
über den großen Perserkönig Xerxes geschrieben, und Karl
May war unter seinem Namen Kara Ben Nemsi der beste
Freund etlicher edler Araber.
Die Deutsche Bahn, so lautet der leider inhaltlich
richtige Kalauer, hat vier Feinde: Frühling, Sommer,
Herbst und Winter. Wieder einmal, kaum ist es ein
bißchen Winter geworden,
ist in Berlin das S-Bahn-Chaos ausgebrochen. Anton
Wilhelm Stolzing fordert die Entlassung von Bau- und
Verkehrssenatorin (euphemistisch genannt: Senatorin für
Stadtentwicklung) Ingeborg Junge-Reyer (SPD) wegen
erwiesener Unfähigkeit. Mietsteigerungen findet die Frau
gut, weshalb sie auch nichts dagegen tut. Seit Jahren,
seit kurz nach ihrem Amtsantritt nämlich, gab es Null
Fortschritt beim Straßenbahnbau. Von der Deutschen Bahn
läßt sie sich auf der Nase rumtanzen. Auch die Berliner
Verkehrsgesellschaft ist unterpersonalisiert. Das ist
ihr vermutlich egal, da sie als hochrangige Politikerin
nicht auf den öffentlichen Verkehr angewiesen ist. Anton
Wilhelm Stolzing fordert ferner, Bau- und
Verkehrsressort zu trennen, denn beide fordern jeweils
einen ganzen Mann.
Das Werk
Brüssel Ausstellungsgelände wurde in
Saal 244: Strikes of Genius angebracht.
Die Werke
Der Fotograf, Februar 2010 und
Schicksalsjahr 2005, schöner Mann
wurden in
Saal 249: Kernige Porträts angebracht.
3. Dezember 2010: Heute ist ein Festtag für Arbeitslose:
Der Bundestag beschloß: der Hartz IV-Satz wird um 5 Euro
erhöht. Die Tabak- und Spirituosenindustrie jubiliert.
Zudem hat Kanzlerin Merkel beim Zentralverband des
Deutschen Handwerks betont, die Regierung werde künftig
neben dem Fördern [von Arbeitslosen] auch verstärkt auf
das Fordern achten. Kein Scherz jetzt - ich dachte erst,
sie habe sich versprochen, oder ich habe mich verhört,
aber sie hat es tatsächlich gesagt und auch so gemeint.
Will die Frau eigentlich noch ernstgenommen werden?
Der gestrige Eintrag wurde leicht überarbeitet.
Das Werk
Wasserfall auf Rhodos wurde in
Saal 244: Strikes of Genius angebracht.
Die Werke 232.U.I, Lokomotive Forquenot und
P.L.M. wurden in Saal 281: Cité du Train, Mulhouse II angebracht.
oder
Thilo Sarrazin.
du hast ihn erschlagen?
Das war doch ein schlimmer Gesell?"
"So grimm und tückisch er war,
sein Tod grämt mich doch schier,
da viel üblere Schächer
unerschlagen noch leben!"
4. Februar 2011: Zitat des Tages: "Das Problem
bei der Ausbildung auf der "Gorch Fock" ist nicht die
Härte des Drills, sondern die Wehleidigkeit der
Kadetten. Mit Gleichstellungsbeauftragten und
Mobbingberatung ist im Kampfeinsatz leider nicht viel
auszurichten."
Es sollte sich selber angreifen, wirklich wahr. Einige
Zustände in diesem Land sind unerträglich. Derzeit sind
es 70 Millionen Kinder - jedes vierte in unserem Land -,
die nicht sicher sein können, ausreichende Mahlzeiten zu
erhalten. Wenn uns ein anderes Land diese Schmach, diese
Schande antun würde, dann wären wir im Krieg.
erster Botschafter der Wohltätigkeitsorganisation "No
Kid Hungry", ZEIT-Magazin Nr. 6, 3.2.2011, S. 10, 14
Denn ein erbärmlicher Schuft ist, wie der Mensch, so der
Hund.
.
Jetzt weiß Anton Wilhelm Stolzing auch, und regelmäßige
Besucher seiner virtuellen Galerien können es
ohne weiteres erkennen, warum er mit diesem Werk nichts
anfangen kann. Denn: "Die Gesellschaft für
Konsumforschung hat dazu ausgewertet, wie Sarrazin-Käufer
im Vergleich zu allen Buchkäufern auf Fragen zur
Lebenseinstellung antworten. Nun, mitreißende, die Welt
umarmende, mutige Menschen sind es nicht. So stimmen
Sarrazin-Käufer etwa eklatant seltener dem Satz "Ich
gehe gern Risiken ein und suche das Abenteuer" zu als
andere. Sie erweisen sich auch als wahre Stubenhocker:
Was unternehmen ist nicht ihr Ding. Sie fühlen sich zu
Hause wohl. Die Sauberkeit ihrer Wohnung ist ihnen
bedeutsamer als anderen." Wer mal eben nach
Lissabon fliegt und von dort mit dem Fahrrad nach
Karlsruhe fährt, ist nicht ganz der typische
Sarrazin-Fan.
ein Erfolg werden mußte, und seinen vielen Käufern und
Lesern, die erstens sein Konto aufbesserten und denen es
zweitens nun, nach der Lektüre, bestimmt besser geht.
2. Dezember 2010: Wenn man Emmy Göring, die Frau Hermann Görings, im Nürnberger Prozeß gefragt hätte, was denn ihr Mann für ein Typ ist, wäre sie des Lobes über ihren Hermann voll gewesen. Hat man aber nicht, richtigerweise. Das hätte nämlich nichts zur Wahrheitsfindung beigetragen. Insofern wundert sich Anton Wilhelm Stolzing über das Vergehen, Verzeihung Vorgehen, des Landgerichts Mannheim in Sachen Kachelmann, dessen sogenannte "Lausemädchen" en détail zu vernehmen. Was soll das? Gesetzt den Fall, Kachelmann war ein Sadist, der es genoß, seine Lausemädchen zu verhauen. Das würde genau 0,0 Prozent zur Wahrheitsfindung im Vergewaltigungsfall Kachelmann beitragen, was auch für das Gegenteil gölte, daß Kachelmann nur auf Kuschelsex stand. Insofern hat Anton Wilhelm Stolzing Verständnis dafür, daß Kachelmann trotz des Risikos, mitten im Prozeß den Anwalt zu wechseln, nunmehr einen "schärferen Hund" engagiert hat: Man kann dem Landgericht Mannheim seine Vorgehensweise nicht länger durchgehen lassen. Der Vorsitzende Richter Michael Seidling, Sohn eines verstorbenen Studienprofessors des Hebelgymnasiums Schwetzingen und prominenter Funktionär des TSV Oftersheim, scheint in diesem Fall an den Grenzen seiner juristischen Fähigkeiten angekommen zu sein.
Marquis de Sade, der Namensgeber des Sadismus, war in Wirklichkeit, entgegen der Meinung primitiver Feministinnen wie Alice Schwarzer, gar kein so übler Typ: Wegen seiner widerwärtigen Bücher ernannten ihn die Revolutionäre der französischen Revolution zum Revolutionsrichter. Weil er sich als Revolutionsrichter aber nicht als "sadistisch", sondern als milde erwies, setzte man ihn wieder ab und lieferte ihn ins Gefängnis und anschließend ins Irrenhaus ein. Das ist tatsächlich wahr! Wer sexuell ein Sadist ist, ist deswegen noch lange kein Vergewaltiger, auch wenn diese Tatsache für Michael Seidling und Alice Schwarzer zu kompliziert sein mag.
Anton Wilhelm Stolzings politische Forderungen wurden aufgrund eines Hinweises des Künstlerkollegen Danny Kurpfalz um die Forderung nach einem Boykott lebensgefährlicher Kleidung ergänzt. Danny Kurpfalz bereicherte ferner die Galerien um die Werke Odenwald, erster Schnee, November 2010 und Blick auf den Neckar, erster Schnee, November 2010, welche in Saal 268: Andere Meister II angebracht wurden.
1. Dezember 2010: Mit den Werken Annelie Buntenbach, Renate Künast, Gregor Gysi, Stralsunder Straße, Taxis, Mannheim, Gelb, Sommer 2010, Handy und große Brille und Heiner Bremer wurde Saal 282 eröffnet.
30. November 2010: Nachdem es bereits vorgestern voreilig verkündet wurde, wurde Saal 184: Kehl Appenweier Karlsruhe nun wirklich mit der neuen Navigationsleiste versehen. Ferner wurden Saal 180, Saal 181: Zwischen Lissabon und Oftersheim, Saal 182: Lissabon und Saal 183: Lissabon mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Die Werke BlackBerry Friseursalon Karstadt hübsches Profil, Bus Linie B-D in Wismar, Laterne, Rollschuhlaufen am Rathaus Wismar und Turm wurden in Saal 250: Wismar angebracht.
29. November 2010: Laut Geheimdepeschen der USA gilt Bundesaußenminister Guido Westerwelle als inkompetent und aggressiv. Anton Wilhelm Stolzing meint: das ist nun wirklich eine Überraschung.
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert der Schweiz zu ihrer Differenzierungsfähigkeit: kriminelle Ausländer will man zwar nicht, das Geld krimineller Ausländer aber sehr wohl. Es lebe die direkte Demokratie!
Nun tut sich allerdings eine Frage auf: Wie nennt man einen, der kriminelles Geld annimmt? Antwort: Hehler.
Anton Wilhelm Stolzing empfindet tiefe Sympathie für die Schweiz, unter anderem wegen ihrer guten Schokolade. Er muß aber eingestehen: objektiv handelt es sich bei der Schweiz um einen Schurkenstaat, allerdings in subtilerem Sinne als bei Iran oder Nordkorea - man verwaltet lediglich die von dort kommenden Gelder.
In diesem Zusammenhang drängt sich eine Frage auf: Der böse Adolf hat doch sämtliche Nachbarländer Deutschlands erobert, besetzt, besiegt (wenn man mal von England absieht, das sich das nicht gefallen ließ), nur die Schweiz und Liechtenstein nicht - warum wohl? Ein kleiner Tip: es lag nicht an der Schweizer Armee.
Die Werke Mülltrennung im Hafen von Kuşadası, Ne Mutlu Türküm Diyene und Rettungsring wurden in Saal 243: Mittelmeerkreuzfahrt angebracht.
Saal 3, Saal 4, Saal 5 und Saal 6 wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Die Werke Bad Liebenwerda Wasser, Barfuß ist geil und Interessierter Blick wurden in Saal 265: Discover Football 2 angebracht.
Zu meinem gestrigen Eintrag muß ich noch was sagen: Fernsehen, Kohlenhydrate und Alkohol stehen zu Unrecht in schlechtem Ruf. Hier mal kurz was zu den Kohlenhydraten: sie sind unser Brennstoff. Sie sind für den Körper, was Benzin für das Auto ist. Stehen sie nicht zur Verfügung, besteht auch die Möglichkeit, Fette und Eiweiße zu verstoffwechseln, das ist aber eine Notmaßnahme. Na ja, ich denke, es ist müßig, sich mit Oswald Metzger über Ern��hrungsphysiologie zu unterhalten. ... [freiwillige Selbstzensur] ... Man braucht ihn ja nur anzugucken. Eines jeden Mannes Geschichte steht in seinem Gesichte.
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat sich für Fernsehübertragungen von Gerichtsverhandlungen ausgesprochen. Anton Wilhelm Stolzing stimmt zu. Da sind sicher ausgesprochene Publikumshits dabei. Fraglich, mehr als fraglich, ist aber, ob Voßkuhles Begründung: "Wenn man nicht möchte, daß ... Gerichtsshows à la Barbara Salesch das Bild der Bürger von der deutschen Justiz prägen, dann muß man die Möglichkeit eröffnen, bei realen Prozessen "mit dabei" zu sein", richtig ist. Anton Wilhelm Stolzing meint: Barbara Salesch ist eine echte Richterin, und sie benimmt sich, leider, wie eine echte Richterin. Hinter einem dünnen Firnis von Sachlichkeit platzt sie schier vor Arroganz und Anmaßung. Nicht böse sein, geht die Bitte an alle die Richter, die sich anständig benehmen und demütige Diener des Rechts sind, aber Ihr kennt bestimmt genug Kollegen, die genau so sind.
28. November 2010: Saal 184: Kehl Appenweier Karlsruhe und Saal 187 wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Das Werk Marx Memorabilia wurde in Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht.
Um noch mal auf die angeblichen Krebsfälle rund um Asse zurückzukommen: Selbst wenn das wahr wäre - für den Segen der Kernkraft müssen halt ein paar Opfer gebracht werden. Schließlich will auch niemand das Tischlerhandwerk abschaffen, nur weil sich schon viele Tischler die Finger abgesägt haben.
Wie sagte Erich Kästner so schön:
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
Vielleicht könnte man Hartz-IV-Empfänger rund um Asse ansiedeln. Gegen extrem günstige Miete natürlich. Die leben eh ungesund: Fernsehen, Alkohol und Kohlenhydrate. Gell, meine Herren Sarrazin und Metzger?
27. November 2010: Die Werke Hund und Fahrrad, Capo Colonna, Süditalien, Alternativversion, Madonna di Capo Colonna, Mittelmeer, Ruine, Capo Colonna und Sakrales und Profanes, Agios Nikolaos wurden in Saal 221: Capo Colonna, Agios Nikolaos, Ephesos, Plaka angebracht. Saal 221 ist damit komplett.
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Gianna Nannini zur Geburt ihres ersten Kindes, Töchterchen Penelope.
Anton Wilhelm Stolzing sagt: Die Häufung von Leukämie- und Schilddrüsenkrebsfällen um das Atommülllager Asse herum ist reiner Zufall - selbstverständlich hat der Atommüll überhaupt nichts damit zu tun. Weiter auf dem Kurs von Stefan Mappus in eine energetisch sichere Zukunft! Das Bundesamt für Strahlenschutz schließt einen Zusammenhang zwischen den gehäuften Krebsfällen und dem Atommüllager aus. Darauf sollten wir uns verlassen!
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Jonathan Livni zur Gründung der israelischen Richard-Wagner-Gesellschaft.
Er stimmt natürlich dem Argument zu: man muß zwischen dem Werk und dem Charakter des Komponisten unterscheiden.
Aber Anton Wilhelm Stolzing ist überzeugt: Wagner war auch charakterlich nicht der üble Typ, zu dem er immer gemacht wird. Sicher: er war ein Schnorrer, aber aus Notwendigkeit. "Die Welt ist mir schuldig, was ich brauche!" Gab es je ein wahreres Wort? Es verdeckt aber seine andere Seite. Wagner war zum Beispiel den ausführenden Künstlern gegenüber ein weit angenehmerer Chef als der allseits verehrte Maestro Verdi. Verdi brachte die Künstler zum Weinen, Wagner brachte sie zum Lachen. Wagner war auch ein Antisemit. Aber er konnte noch nichts von Hitler wissen. In seinem Opernschaffen gibt es keinen Antisemitismus. Die Versuche, Mime, Beckmesser etc. zu Juden umzuinterpretieren, wirken in Anton Wilhelm Stolzings Augen lächerlich. Wenn es drauf ankam, hatte Wagner nichts gegen Juden einzuwenden. Nur ein Beispiel: Hermann Levi, Jude, war 1882 Dirigent der Parsifal-Uraufführung. Hätte Hitler so etwas zugelassen?
Vieles an Wagners Antisemitismus erklärt sich damit, daß er sich mit der überwältigenden Figur Giacomo Meyerbeers auseinandersetzen mußte. Seine Ressentiments gegenüber Meyerbeer, für die dieser ironischerweise nichts konnte - er unterstützte Wagner sogar nach Kräften - übertrug Wagner - idiotischer-, aber verständlichweise - auf das Judentum per se.
Meyerbeer blieb ein Trauma für Wagner, im wahrsten Sinne des Wortes - er träumte sogar von ihm. Wagner neidete Meyerbeer sein Genie und seinen Erfolg, aber er blieb realistisch genug, um noch nach der Uraufführung des Propheten zu schreiben: „In dieser Zeit sah ich denn auch zum ersten Male den Propheten – den Propheten der neuen Welt: ich fühlte mich glücklich und erhoben, ließ alle wühlerischen Pläne fahren, die mir so gottlos erschienen [...] Kommt das Genie und wirft uns in andere Bahnen, so folgt ein Begeisterter gern überall hin, selbst wenn er sich unfähig fühlt, in diesen Bahnen etwas leisten zu können.“
Die Bedeutung von Wagners Verhältnis zu Meyerbeer wird zur Zeit, da gegenwärtig Meyerbeer zwar respektiert wird, aber nicht eine so überwältigende Figur ist wie im 19. Jahrhundert, kraß unterschätzt.
Wagners Verhältnis zu anderen Künstlern ist einer seiner faszinierendsten Aspekte in den Augen von Anton Wilhelm Stolzing, und es ist ihm klar: er erkannte in Meyerbeer jemanden, der so groß war wie er selbst, mit allen daraus folgenden psychologischen Konsequenzen.
Wagner leidet auch musikalisch unter einem Ruf, der unberechtigt ist. Bombast konnten andere Komponisten auch, und Wagner war auch ein sublimer Melodiker.
Anton Wilhelm Stolzing hat Offenbachs Hofmanns Erzählungen und Wagners Lohengrin auf einem Datenträger. Was soll ich sagen: sie passen wunderbar zusammen. Ist das politisch unkorrekt? Dann tut's mir leid.
Wagner war auch viel differenzierter als viele wahrhaben wollen. Wer berüchtigten Wagnerfiguren wie Telramund, Mime, Fafner oder Beckmesser unbefangen entgegentritt, wird Sympathie für sie empfinden.
Wer angeblich positiven Wagnerhelden wie Siegfried, Wotan, Brünnhilde oder Gurnemanz unbefangen entgegentritt, wird ihre charakterlichen Fehler deutlich sehen.
In Wagners Märchenwelten finden wir eine Erkenntnis der Realität, die wir in "Tatsachenberichten" in Presse und Fernsehen nicht finden können.
Die Passage im "Rheingold" von Loges Auftritt bis zum Entschluß, Alberich den Ring zu rauben, ist ein solches MEISTERSTÜCK DER DARSTELLUNG VON MANIPULATION, daß es meiner Meinung nach nie ein besseres geben wird. Alle fallen auf Loge rein, und, Krönung von allem, er ist sogar selbst von seiner eigenen Darstellung überwältigt - so etwas ist nur musikalisch darstellbar. Selbst Loge ist bei Wagner nicht nur der überragende Manipulator, sondern auch Objekt seiner eigenen Gefühle - es wird nie mehr etwas Vergleichbares geben.
Wagner war darüber hinaus in entwaffnendem Maße ehrlich, ja geradezu zynisch, und nimmt Anton Wilhelm Stolzing dadurch für ihn ein.
Eine Anekdote mag dies verdeutlichen:
Man fragte Verdi: Was ist in Ihren Augen Ihr bestes Werk? Antwort: "Mein Altersheim für Musiker in Mailand."
Man fragte Wagner: Was ist in Ihren Augen Ihr bestes Werk? Antwort: "Der Philadelphia-Marsch." Warum? "Er hat mir am meisten Geld eingebracht!"
In der Tat erwog Wagner lange Zeit sehr ernsthaft die Emigration nach Amerika, hätte diese Idee vielleicht noch in die Tat umgesetzt, wenn er nicht bereits im Alter von 69 Jahren gestorben wäre. Wenn ein paar Amis rechtzeitig geschaltet hätten, läge Bayreuth heute vermutlich irgendwo in Neuengland. Sarah Palin beim Bayreuth-Festival - eine lustige Vorstellung.
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Anton Wilhelm Stolzing verehrt Verdi. Dieses Thema bleibt aber separaten Beiträgen vorbehalten.
26. November 2010: Anton Wilhelm Stolzing wundert sich: was ist nur mit Irland schiefgelaufen? Das war doch ein todsicheres Erfolgsrezept: mit Niedrigststeuern Unternehmen anlocken, für die notwendigen Staatseinnahmen sorgen EU-Subventionen. Mit anderen Worten: Deutschland als größter Nettozahler der EU subventioniert die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland nach Irland und sorgt dafür, daß das irische Jahresdurchschnittseinkommen heute 4000 Euro höher ist als das deutsche. Wer mir als erster richtig erklären kann, wie Irland es geschafft hat, unter diesen idealen Voraussetzungen trotzdem pleitezugehen, erhält kostenlos einen Originaldruck von Anton Wilhelm Stolzing nach Wahl.
Ein Tip: "Die Ursache für die ganzen Katastrophen ist das völlig aus den Rudern gelaufene Banksystem." Oskar Lafontaine bei Maybrit Illner am 25. November 2010.
Mit den Werken 1. Klasse, 140 344, 161.BE.3, L'Adour 1856, Camouflage, In Rumänien gab es kostenlos Benzin, Lokomotive von unten, Marseille, Metro in der Urform, Renault Autorail, Stellwerk Mulhouse und Locomotive à Échelle Réduite wurde Saal 281: Cité du Train, Mulhouse II eröffnet.
25. November 2010: Man kann von Philippe Pétain sagen, was man will. In seiner Position mußte man sich schuldig machen. Aber seine Bilanz ist positiv. Mehr Menschen verdanken ihm ihr Leben als er auf dem Gewissen hat. Und wenn er 1918 seinen Willen durchgesetzt hätte, wären die Alliierten in Deutschland einmarschiert. Die fatale Dolchstoßlegende wäre nie entstanden. Es wäre nicht zum zweiten Weltkrieg gekommen. Meine beiden Großväter hätten das Alter der Reife erreichen können. Sie hätten, in den Fünfziger- bis Siebzigerjahren, ihre Persönlichkeit entfalten können. Hitler hätte Kunstmaler werden können. Sorry, wenn das politisch nicht korrekt ist.
24. November 2010: Das Werk Franz Weissebach dem Schalkhaften wurde in Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht.
23. November 2010: Das Werk Der Sozialismus lebt wurde in Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht.
22. November 2010: Das Werk Delfine, Rhodos Stadt wurde in Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Crotone, Rhodos angebracht.
Das Werk Kirchturm in Mělník in Saal 262: Tschechien wurde als etwas zu dunkel empfunden und deshalb leicht aufgehellt.
21. November 2010: Das Werk Kirchturm in Mělník wurde in Saal 262: Tschechien angebracht.
Die Werke Der Dom zu Köln des Nachts, Oktober 2010, Feuilleton, Berlin, Sommer 2009, Mercedes in Saarbrücken, Citroën CX, Berlin, September 2010, Köln, Bahnhofsvorplatz, Tram in Mannheim, Unser geliebter Kaiser Franz Joseph und Zug nach Meran wurden in Saal 279 angebracht, welcher nunmehr Saal 279: Berlin, Köln, Walldorf, Saarbrücken, Mannheim, Südtirol, Trentino benannt wurde. Saal 279 ist damit komplett.
20. November 2010: Nehmen diese Nazivergleiche denn nie ein Ende? Diesmal trifft es die Piusbrüder.
Die Werke J. F. Cail 1852, ZABPE yp 23461 und Waggons wurden in Saal 280: Cité du Train, Mulhouse angebracht. Saal 280 ist damit komplett.
Anton Wilhelm Stolzing hat nichts gegen Vorurteile. Die Vorurteile gegen Vorurteile sind nicht berechtigt. Aber: sie können täuschen, dessen muß man sich immer bewußt sein. Der Chihuahua gilt allgemein als Inbegriff der Dekadenz, als überzüchtetes Schoßhündchen für verwöhnte alte Damen. Dabei handelt es sich, ungeachtet seiner geringen Größe, um eine intelligente und vitale Rasse, mit wenig gesundheitlichen Problemen und einer etwa doppelt so hohen Lebenserwartung im Vergleich mit dem vielgerühmten Deutschen Schäferhund. Nun hat eine Chihuahuahündin in Japan die Prüfung zum Polizeihund bestanden und wird sicher aufgrund ihrer geringen Körpergröße auch dort nützlich wirken können, wo größere Polizeihunde eben aufgrund ihrer Größe nicht mehr weiterkommen.
19. November 2010: Die Werke Offener Untergrund, Berlin Mitte, Sommer 2009, Straßenszene in Berlin, Juli 2009 und Trabant, Charlottenburg, Sommer 2009 wurden in Saal 279 angebracht.
Zitat des Tages, da der Urheber 100sten Todestag hat: Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben. (Leo Tolstoi)
Die Werke Bugatti Autorail, E 4002, Hudson 1949, Maschinenfabrik Esslingen und Paris à Strasbourg wurden in Saal 280: Cité du Train, Mulhouse angebracht.
Vom Werk Tür des Wagens von Napoleon III in Saal 280 wurde eine neue Fassung erstellt.
A propos Carl Gustaf: Eine Erklärung für die Aufregung über sein Sexualleben mag es geben: in Schweden ist Prostitution strafbar, und zwar raffinierterweise nur für die Freier. Carl Gustaf hätte sich also durch den Besuch Prostituierter strafbar gemacht. Anton Wilhelm Stolzing erachtet das Verbot der Prostitution seinerseits für rechtswidrig, und zwar wegen Verstoßes gegen die freie Entfaltung der Persönlichkeit und die Berufsfreiheit. Armes Schweden: geschädigt von prüdem Protestantismus und eiferndem Feminismus, die natürlich eng zusammenhängen, verstößt es gegen die Menschenrechte. Über kurz oder lang wird Schweden entweder vom EuGH oder dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezwungen werden, seine verklemmte Haltung aufzugeben.
18. November 2010: Es gibt noch Richter in Deutschland - der Anfang vom Ende der Radwegebenutzungspflicht! Mögen alle anderen politischen Forderungen Anton Wilhelm Stolzings, die großteils ihrer Zeit weit voraus aufgestellt wurden, gleichfalls erfüllt werden.
An dieser Stelle muß etwas klargestellt werden: Anton Wilhelm Stolzing ist zwar unheimlich witzig. Seine Website strotzt vor Ironie. Aber: die politischen Forderungen Anton Wilhelm Stolzings sind alle ernst gemeint. Das gilt auch für das Verbot von Sanifair. Dahinter steht erstens die Wichtigkeit elementarer körperlicher Bedürfnisse und zweitens die Abscheu vor einem System, nämlich dem Neoliberalismus, in dem selbst noch für Urinieren und Defäkieren abkassiert wird, auch wenn das, wie bei Sanifair, verbrämt wird.
Es ist entsetzlich: Schon wieder ein neuer Nazivergleich. Diesmal trifft es Sarah Palin.
Dem Vernehmen nach soll Schwedens König Carl XVI Gustaf ein geiler Ficker sein. Daß man sich darüber aufregen kann, daß man mit diesem Thema gar einen Bestseller landen kann, ist Anton Wilhelm Stolzing allerdings unverständlich.
17. November 2010: Der Text Ein Erlebnis mit der belgischen Eisenbahn wurde veröffentlicht.
Mit den Werken 77AB CE 54005, Tür des Wagens von Napoleon III, Napoleons Wagen, 2670, Steuerung, Steuerung von schräg vorne, 232 U1, Bugatti Automobil, Bugatti Kühler und En Hommage wurde Saal 280: Cité du Train, Mulhouse eröffnet.
16. November 2010: A propos Anton Wilhelm Stolzings politische Forderungen: Die Radwegebenutzungspflicht, ein schmutziges Relikt der NAZIZEIT, ist abzuschaffen!
Tag des Grauens - CDU-Parteitag - Tag der lebenden Karikaturen. Dabei ist Halloween doch schon vorbei.
15. November 2010: Nach intensiven Fachgesprächen mit seinem Künstlerkollegen Danny Kurpfalz hat sich Anton Wilhelm Stolzing entschlossen, drei neue Forderungsblocks, einen zum Tempolimit, einen zur Krankenversicherung und einen zur Drogenpolitik, in seine politischen Forderungen aufzunehmen. Die Forderung nach kostenlosem Urinieren und Defäkieren wurde präzisiert.
Vor einiger Zeit hat Anton Wilhelm Stolzing eine Kampagne gegen Dickerchen Stefan Mappus angekündigt. Diese Ankündigung wurde bisher kaum in die Tat umgesetzt. Grund: Überflüssigkeit. Mappus demontiert sich selbst. Er hat das Pech, daß seine Schaffensperiode nicht in die Fünfzigerjahre fällt, in denen er sicher noch Erfolg gehabt hätte.
14. November 2010: Die Werke Cine Teatro (Lousã), Frühling in Portugal, Kirche in Portugal, Lousã des Abends und Simoes Lopes wurden im nunmehr Portugal genannten Saal 247 angebracht. Saal 247: Portugal ist damit komplett.
13. November 2010: Vom Werk Passantinnen in Tropea in Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Tropea, Rhodos wurde eine neue Fassung erstellt. Die Werke Der Containerhafen von Gioia Tauro und MSC Vittoria Panama wurden in Saal 240 angebracht.
Saal 188, Saal 189: Berlin zur Fête de la Musique 2009, Saal 191: Berlin, Saal 192: Mehr vom CSD, Saal 193, Saal 194, Saal 195, Saal 196: Berlin, Saal 197: Weitere Bilder vom CSD, Saal 198: Berlin und Saal 199 wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
12. November 2010: Anton Wilhelm Stolzing findet: Wenn man Atomkraftwerke baut, sollte man vorher wissen, was man mit dem Atommüll macht.
Saal 200, Saal 201, Saal 202, Saal 203, Saal 204, Saal 205, Saal 206, Saal 207: Oldtimer Rally Hamburg - Berlin Klassik 2009, Ankunft in Kreuzberg, Saal 208, Saal 209: Brüssel, 31° im Dunst und Saal 212 wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
11. November 2010: Die Werke Ferrari Dino und Socema Gregoire, Turbinenprototyp wurden in Saal 213: Im Automobilmuseum von Le Mans angebracht.
Saal 214, Saal 215: Metz in Stein, Saal 217, Saal 218, Saal 219: Berlin im Wahlfieber und Saal 220: Oftersheim Messina Berlin Eisenach wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Die Werke Der Moment vor dem Start, Nizza, 5. Oktober 2009 und Joggen wurden in Saal 236: Nizza angebracht.
Die Werke Kinder in Rhodos Stadt und Tourismus in Rhodos wurden in Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Tropea, Rhodos angebracht.
Der Übergang von Saal 229 zu Saal 230: Werke von Georg Linsen funktionierte nicht. Dieser Fehler wurde behoben.
10. November 2010: Die Werke Oskar hat Blümchen gekriegt, Lafontaine an den Mikros und Oskar Lafontaine, Leibwächter, Kameramann wurden in Saal 239: Triumph der Linken, Saarbrücken. 30. August 2009 angebracht. Saal 239 ist damit komplett.
Anton Wilhelm Stolzing stimmt den Thesen von Familienministerin Kristina Schröder zum Feminismus, welcher eine unsinnige Ideologie ist, zu. Davon läßt er sich auch nicht dadurch abhalten, daß die Fischmörderin ihr heftig widerspricht und ihre Thesen für angewandte Schizophrenie erklärt, und daß ihr die von Anton Wilhelm Stolzing überhaupt nicht geschätzte Politkarrieristin Silvana Koch-Mehrin zustimmt. Heterosexuellen Geschlechtsverkehr per se zu Frauenunterdrückung zu erklären, ist hanebüchen. Lesbisch zu sein, ist keine Schande, aber auch keine besondere Ehre, und als Frau heterosexuellen Geschlechtsverkehr zu mögen, ist kein Zeichen einer unterdrückten Persönlichkeit, sondern gut und richtig.
Oberfeministin Alice Schwarzer hat sich so viele Verdienste erworben, daß sie einen Nazivergleich wert ist.
Saal 216: Die Fischmörderin, Berlin Schöneberg, Winterfeldtplatz, 24. September 2009 wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
9. November 2010: Mit den Werken Motorroller, April 2008, Radfahrerin, Mini, Siemensstadt, Sitel Siemensstadt, Katholische Kirche in Walldorf, Käfer Profil und Käfer von schräg vorne, Walldorf, Herbst 2010 wurde Saal 279 eröffnet.
Saal 191: Berlin wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Auf in charmanter und diplomatischer Weise von ihrem ehemaligen Lebensgefährten geäußerte Bitte hin wurden die Bilder von Christiane aus Saal 12: Schöne Frauen entfernt, auch wenn dies dem Künstler widerstrebt. Anton Wilhelm Stolzing hofft, die entstandene Lücke bald mindestens gleichwertig auffüllen zu können.
8. November 2010: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert der Sagrada Familia zur Beförderung zur Basilika.
Das Werk 2 CV, Oftersheim, Siedlung wurde in Saal 235: Oftersheim, Schwetzingen angebracht.
Saal 222: Tourismus in Ephesos Saal 223: Ein Ausflug nach Dahn; Saarbrücken, Karlsruhe und Saal 224: Messina wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
7. November 2010: Die Werke Tram in Lissabon, An der Fähre über den Tejo, Kirche, Alcochete, Wellen im Tejo, O Ramiro und Einsamer Radfahrer am Straßenrand, Portugal, 1. April 2009 wurden in Saal 247 angebracht.
6. November 2010: In Saal 230: Werke von Georg Linsen befand sich ein überflüssiges g. Dieses wurde entfernt.
Saal 238 wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
4. November 2010: Saal 225: La Mer - Hommage à Katsushika Hokusai wurde restauriert.
3. November 2010: Anton Wilhelm Stolzing ist empört: er mußte erfahren, daß der Vater des Stuttgart 21-Gegners Walter Sittler ein Nazi war und für Goebbels gearbeitet hat! Dadurch hat Sittler jegliche Legitimation zu öffentlichen Äußerungen verloren! Danke, liebe CDU, für diese Aufklärung.
2. November 2010: Saal 18 wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Mit den Werken Théâtre de la Monnaie, Kirchturm Grand-Place, Rathaus Brüssel, Turm 2, Horta Einkaufszentrum, Place St. Pierre, Linie 81 Richtung Südbahnhof und Tram 7820, Montgomery wurde Saal 278: Faszination Brüssel, Oktober 2010 eröffnet.
30. Oktober 2010: Mit Verachtung schauen wir auf Länder irgendwo in Afrika oder sonstwo, wo die Korruption grassiert und Behördenakte nur gegen Bakschisch zu haben sind, während öffentliche Ausschreibungen von dem Anbieter gewonnen werden, der am besten die zuständigen Entscheider besticht. Bei uns gibt es das nicht. Bei uns wechseln tüchtige Politiker nach Beendigung ihrer politischen Tätigkeit in die freie Wirtschaft, um dort weiterhin segensreich für das Allgemeinwohl zu wirken und daneben auch etwas besser zu verdienen als zu sauren Politikerzeiten. In diesem Sinne: Glück auf, Herr Koch!
Die Werke Die Hochbahn ist abgedeckt und Jazzanova live wurden in Saal 277: Berlin, Herbst 2010 angebracht.
29. Oktober 2010: Die Werke Gitarre Stimmen und Prüfender Blick wurden in Saal 265: Discover Football 2 angebracht.
28. Oktober 2010: Der Spiegel ist normalerweise ein neoliberales Käseblatt, aber Ausnahmen bestätigen die Regel: Der Artikel Das Jobwunder, das keines ist seziert zutreffend die neuesten Jubelmeldungen vom Arbeitsmarkt (angeblich weniger als drei Millionen Arbeitslose), die im wesentlichen auf Statistiktricks beruhen. Die richtige Zahl ist, daß nach wie vor mehr als 5 Millionen Menschen von Hartz IV abhängig sind. Auch die Bevölkerung läßt sich nicht reinlegen: die Regierung ist so unbeliebt wie nie.
26. Oktober 2010: Mit den Werken 2 CV, Coca Cola vor Sparkasse, Prenzlauer Berg, Triangle, Prenzlauer Berg, Dynamische Radfahrerin, Schönhauser Allee, Kaffee, Fritz Cola, Bionade, Mercury Straßenkreuzer, Schönhauser Allee - Radfahrerin, Autos, Gelenkbus, Sohlenreinigung, Suppen Döner Handy und Wochenmarkt im Gleimviertel wurde Saal 277: Berlin, Herbst 2010 eröffnet.
23. Oktober 2010: Saal 228 wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
22. Oktober 2010: Das Werk Stuttgart: Der Brunnen vor Schloß Rosenstein in einer Sommernacht wurde in Saal 246 angebracht.
21. Oktober 2010: Die Werke Edison Dance Group, 11. Oktober 2009, 2552, Edison Dance Group, 11. Oktober 2009, 2553, Edison Dance Group, 11. Oktober 2009, 2554, Edison Dance Group, 11. Oktober 2009, 2555 und Edison Dance Group, 11. Oktober 2009, 2577 wurden in Saal 243: Mittelmeerkreuzfahrt angebracht.
Das Werk Straßenbahngleis mit Dreifachschiene, Stuttgart wurde in Saal 246 angebracht.
20. Oktober 2010: Die Werke Bussi, Fingerchen Lecken und Schwanz zwischen die Beine Stecken und I love winners wurden in Saal 266: Prag angebracht.
18. Oktober 2010: Die Werke Radfahrerin, Kreuzberg, Kreuzberg, August 2010, Volvo, Berlin, Schicker BMW am Humboldthain und Zwei schicke Autos in Berlin Kreuzberg wurden in Saal 275: Berlin angebracht. Saal 275 ist damit komplett.
16. Oktober 2010: Die Werke Rue de Lalaing, Chaussée d'Etterbeek, des morgens, Kirche St. Rémy, Bassin am Place de Belgique, Atomium 1398, Chinesischer Pavillon 1408, Chinesischer Pavillon 1420, Mc Gregor (Schaarbeek), Tram 2043 nach Vanderki am Bahnhof Schaarbeek und Unterführung, Bahnhof Schaarbeek wurden in Saal 276: Brüssel angebracht. Saal 276 ist damit komplett.
15. Oktober 2010: Mit den Werken Brüssel, Palais du Centenaire, Atomium 1400, Dreizack, Chinesischer Pavillon 1414, Am Chinesischen Pavillon, Chinesischer Pavillon von näher, Tram 4001 Richtung Esplanade und Hommage an Isidora Duncan wurde Saal 276: Brüssel eröffnet.
11. Oktober 2010: Das Werk Triumph, Kreuzberg, Nähe Landwehrkanal wurde in Saal 275: Berlin angebracht.
7. Oktober 2010: Das Werk Idealistische Demonstrantin wurde in Saal 273: Anti-Atomkraft-Demo in Berlin angebracht.
4. Oktober 2010: Das Werk V 12 BITURBO wurde in Saal 260: Benz und Renault in Mělník angebracht.
Das Werk Dieter Wohlfahrt wurde in Saal 256: De Profundis angebracht.
2. Oktober 2010: Zitat des Tages: "Mappus raus, Mappus raus", immer wieder hallte dieser Ruf durch die Dunkelheit.
28. September 2010: Mit den Werken Praktischer Transporter, Eisesserinnen, Prenzlauer Berg, Buchhandlung Anakoluth, Commodore, Unsere strammen Jungs von der Bundeswehr exerzieren trotz starken Regens virtuos, Berlin Spandau, September 2010, Endstation M 37, Rose, Staaken, Wald, Staaken, Herbst, Hahneberg, Birken, Staaken, Seeburg und Kopftuchmädchen haben die Kreuzung überquert wurde Saal 235: Berlin eröffnet.
27. September 2010: Bier ist der Ursprung der Zivilisation. Indem Ursula von der Leyen, Ernst Albrechts braves Töchterlein, den Alkohol und damit das Bier aus dem Bedarf der Hartz-IV-Empfänger hinausrechnen ließ, hat sie sich selbst decouvriert. Hinter der vornehmen Fassade gähnt der Abgrund der Unzivilisiertheit und Barbarei. Anton Wilhelm Stolzing war das schon lange klar, schon als sich Ursula von der Leyen als Familienministerin für das DDR-Leitbild der Kinderkrippen stark machte. Anderen wird es vielleicht jetzt klar, und die geistige Nachhut mag sie immer noch gut finden.
Merken Sie sich, Frau von der Leyen: Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Höchstens für radikale Islamisten.
An dieser Stelle sei noch einmal ausgeführt, warum entgegen der Meinungsmache in der Springer- und sonstigen neoliberalen Presse der kleine Mann - auch und vor allem der nicht arbeitslose kleine Mann - von einer Verbesserung der Bedingungen für Arbeitslose profitiert: Je besser es den Arbeitslosen geht, desto besser müssen die Mindestbedingungen sein, die die Arbeitgeber bieten müssen, wenn sie jemanden für sich arbeiten lassen wollen. Wo Arbeitslose hungern müssen, sind sie auch bereit, zum Hungerlohn zu arbeiten. Und diese Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt führt dann zu niedrigeren Löhnen auch für die Arbeitnehmer, die bis jetzt noch halbwegs auskömmlich verdienen.
Von armen Arbeitslosen profitieren nicht die armen Arbeitnehmer, sondern die Reichen. Nun ist dieser Zusammenhang ja eigentlich nicht schwer zu begreifen. Wenn es tatsächlich trotzdem so sein sollte, daß die Mehrheit der Deutschen den Arbeitslosen nicht mehr Bezüge gönnt, so wäre das nur ein Beweis für die Dummheit großer Bevölkerungsteile, die allerdings nicht nur selbstverschuldet ist, sondern auch und vor allem auf Verdummung durch die Medien zurückzuführen ist.
Saal 274: Berlin, bereits komplett, wurde eröffnet.
26. September 2010: Die Werke 2020, Touristin, S-Bahnhof Warschauer Straße, Unterführung, S-Bahnhof Warschauer Straße, Am S-Bahnhof Warschauer Straße und Herzchen wurden in Saal 269 angebracht. Saal 269 ist damit komplett.
25. September 2010: Das Werk Hallo! (Angers) wurden in Saal 254: Le Mans, Angers angebracht
21. September 2010: Die Werke Die Frau auf der Tasche kenn' ich doch und Rothaarige Schönheit wurden in Saal 273: Anti-Atomkraft-Demo in Berlin angebracht.
19. September 2010: Mit dem Werk Wir wählen die Atomkraft - CDU wurde Saal 153: Politkunst komplettiert.
Die Werke Bemoostes Dach, Kulmbach und Braukessel wurden in Saal 272 angebracht.
Mit den Werken Am Potsdamer Platz, Anregendes Telefongespräch, Wir tanzen auf der Anti-AKW-Demo und Zärtliche Umarmung wurde Saal 273: Anti-Atomkraft-Demo in Berlin eröffnet.
18. September 2010: Guido Westerwelle heiratet seinen Lebensgefährten. Na, da gratuliert man doch! Jetzt wünschen wir noch schönen Kindersegen!
17. September 2010: Die Werke Sol Tibi Laetitiam Oriens, Nächtliche Szene in Bormio, Bormio Zentraler Platz, Kochshow, Schaufenster, Nachttischlampe und Für unser Südtirol wurden in Saal 272 angebracht.
15. September 2010: Mit den Werken Windräder, Wurzener Idyll, Kulmbacher Brauerei, Schönes Blümchen, Wappen, Diebach, Portrait eines Reiseradsportlers, Zwingenberg, Decke von 1700, Gasse in Bormio und Schöne Sonnenblumen wurde Saal 272 eröffnet.
13. September 2010: Mit den Werken Fünfkommazwo Volumenprozent, Fenster, Bormio, Abendmahl, Eraclea, Fenster 685, Wintergarten in Bormio, Bottles, Köstliches Bier, Für Günter, Bar, Bar 0922 und Im Wein wurde Saal 271: Zauber des Glases eröffnet.
12. September 2010: Zitat des Tages: "Sarrazin wird durch Hetze reich und erhält dafür offenbar sogar noch Amtshilfe aus dem Bundespräsidialamt."
Katja Kipping, stellvertretende Linke-Vorsitzende
In Saal 152: Tafelsüße wurde die neue Navigationsleiste angebracht.
Die Werke Grunz, Pleidelsheim und Kleinmachnow Berlin im August 2010 wurden in Saal 153: Politkunst angebracht.
Die Werke Proben zu Glenn Miller: Ein Leben für den Swing - Freilichtspiele Schwäbisch Hall, Abenddämmerung über Stuttgart, 3183 U 9 nach Vogelsang, Figur am Museum für Naturkunde und U 14 nach Heslach wurden in Saal 270: Schwäbisch Hall, Stuttgart angebracht. Saal 270 ist damit komplett.
Das Werk Im MX-5 letzte Spätsommerstrahlen genießen II von Danny Kurpfalz wurde in Saal 268: Andere Meister II angebracht.
Das Werk Blick auf Heidelberg wurde in Saal 248: Heidelberg angebracht.
11. September 2010, noch später: Ich scheue mich, Dr. Thilo Sarrazin einen Parasiten zu nennen, denn im Gegensatz zu ihm sind viele Parasiten, vor kurzer Zeit noch als schädlich betrachtet, nach neuer Erkenntnis sehr nützlich - so schreitet die Wissenschaft fort.
11. September 2010, mittags: Dr. Thilo Sarrazin kann zwar nicht Joseph Goebbels richtig schreiben, aber geschickt verhandeln: für das Privileg, ihn loszuwerden, zahlt ihm die Bundesbank die Pension, die ihm zustünde, wenn er bis zum Ende seiner regulären Amtszeit 2014 im Amt geblieben wäre. Das sind im Monat 1000 Euro mehr, als ihm eigentlich zustehen würden. Allein diese 1000 Euro sind weit mehr, als der von Sarrazin gescholtene Hartz-IV-Empfänger erhält. Schön für Sarrazin, aber unerträglich für alle billig und gerecht Denkenden. Wir alle zahlen für Dr. Sarrazin - auch die Steuern des türkischen Gemüsehändlers fließen in Sarrazins Überversorgung. Sarrazin ist kein Staatsdiener, sondern ein Sich-am-Staat-Bediener.
11. September 2010: Das Werk Im MX 5 letzte Spätsommerstrahlen genießen von Danny Kurpfalz wurde in Saal 268: Andere Meister II angebracht.
10. September 2010, abends: Der Entdecker des Judengens, Dr. Thilo Sarrazin, ist nicht einmal imstande, in einer Quizsendung, auf die er sich in aller Ruhe vorbereiten konnte, den Namen Joseph Goebbels richtig zu schreiben. Bedauerliches Unterschichtenphänomen.
10. September 2010, mittags: Zweites Zitat des Tages: "Eine Idee: Erika Steinbach kann ja zusammen mit Thilo Sarrazin und Wolfgang Clement eine neue Partei gründen - die Tabu-Brecher, die Verkannten Volkshelden oder so ähnlich. Das wird man ja wohl noch vorschlagen dürfen."
Roland Nelles in SpiegelOnline
Der wahre Tabubrecher und Verkannte Volksheld ist allerdings Anton Wilhelm Stolzing.
10. September 2010: Zitat des Tages: "Der britische Biologe Julian Huxley integrierte Darwins Theorie in die Mendelsche Genetik und analysierte die dysgenischen Folgen einer unterdurchschnittlichen Fruchtbarkeit der gebildeten Schichten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es immer mehr Angriffe auf die Fragestellung. Diese Attacken waren letztlich Ausdruck von Wertungen, die gewisse Fragen als unzulässig verwarfen. Aber sie waren nicht empirisch begründet."
Aus "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin
Mittlerweile verlautet, daß Sarrazin die Bundesbank "freiwillig" verläßt, weil "der Druck zu groß geworden sei." Das haben wir gern: im Austeilen ganz groß, ganze Bevölkerungsgruppen und Schichten - zufällig die, die eh unten sind - beleidigen und unter Druck setzen, aber im Einstecken ganz klein, trotz massivster Unterstützung in den Medien und der angeblichen "schweigenden Mehrheit" der Bevölkerung. Gegen Sarrazin ist sogar Westerwelle noch ein Ausbund an Anstand und Moral.
Das Werk Schicker Käfer, Heidelberg, 26. August 2010 wurde in Saal 248: Heidelberg angebracht.
Aufgrund eines zielführenden Hinweises von Künstlerkollegen Danny Kurpfalz wurde das Werk Sein Name war Lancia, und er war einfach wunderbar, ich fühl' mich wohl, das ist sonnenklar, mit meinem Lancia in Saal 269 in Sein Name war Nissan Primera, und er war einfach wunderbar, ich fühl' mich wohl, das ist sonnenklar, mit meinem Nissan Primera umbenannt.
9. September 2010: Die Werke Artistin Hackescher Markt und Enfield India Berlin wurden in Saal 267 angebracht. Saal 267 ist damit komplett.
Anton Wilhelm Stolzing ist schier durchweg positiv in seinen Bildern. Seine Wortbeiträge sind eher negativ. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ein Lob für Angela Merkel für die Ehrung für Kurt Westergaard. Er, nicht Sarrazin, ist ein wahrer Märtyrer für die Meinungsfreiheit.
8. September 2010: Mit den Werken Der Kopf tut weh, Ladenauslage in Schwäbisch Hall, Deutsch Wein: Lese, Mondlicht über Schwäbisch Hall, Sparkasse, Schwäbisch Hall, Kaufhaus Woha, Bus in Schwäbisch Hall, Campingplatzkatze, Bad Cannstadt, Abenddämmerung über dem Neckar, Stuttgart, Tin Lizzy in Stuttgart, Tram 3062 in Stuttgart, Porsche in Stuttgart von vorne und Porsche in Stuttgart wurde Saal 270: Schwäbisch Hall, Stuttgart eröffnet.
7. September 2010, abends: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Stefan Mappus und Osama Bin Laden zu der wegweisenden Entscheidung der Bundesregierung über die Energiepolitik: Mappus wird zum Dank für seinen Einsatz beim abzusehenden nahen Ende seiner Politkarriere einen gutbezahlten Posten bei einem der von der Politik im Zuge der Privatisierung geschaffenen vier Energieriesen erhalten, Osama bin Laden bleiben hervorragende Ziele für den einen oder anderen gelegentlichen Terroranschlag erhalten.
7. September 2010: Laut Bild-Zeitung können sich nach einer von ihr in Auftrag gegebenen Emnid-Umfrage 18 Prozent der Deutschen vorstellen, eine Partei zu wählen, deren Vorsitzender Sarrazin heißt. Anton Wilhelm Stolzing könnte sich das auch vorstellen. Er könnte sich übrigens auch vorstellen, ein Fliegenpilzgericht zu verspeisen. Die Vorstellung ist allerdings keine angenehme.
Was sich Anton Wilhelm Stolzing allerdings nicht vorstellen kann, ist, wie man Sarrazin für sein populistisches Geschwätz ernsthaft als mutigen Tabubrecher bezeichnen kann.
Es leuchtet ihm auch nicht ein, wieso man ausgerechnet Sarrazins Meinungsfreiheit für gefährdet hält, wo er doch ein hunderttausendfaches Medienecho erhält und von seiner Meinungsfreiheit sogar finanziell aufs stärkste profitiert. Wegen seiner Schwierigkeiten in der Bundesbank und der SPD? Wer das meint, der sollte sich vorstellen, was er sagen würde, wenn Sarrazin die Freigabe von Kinderpornographie oder die Einführung der Scharia und der allgemeinen Klitorisbeschneidung fordern würde. Es gibt nun mal Meinungen, die weder in der SPD noch in der Bundesbank etwas verloren haben; das hat nichts mit Verletzung der Meinungsfreiheit zu tun.
À propos Bild-Zeitung: Alice Schwarzer wird für die Bild vom Kachelmann-Prozeß berichten. Glückwunsch an Bild und Frau Schwarzer: da haben sich die richtigen gefunden.
17. August 2010: Ich habe es gestern nicht geschafft, loszukommen. Finanzamtskorrespondenz und Streckenausarbeitung. Wie untüchtig! Aber ich werde es heute schaffen!
Der Spiegel betreibt eine Kampagne gegen Klaus Ernst, Anton Wilhelm Stolzing betreibt eine Kampagne gegen Stefan Mappus. Bei Ernst geht es um angeblich zu viel Gehalt, falsch abgerechnete Dienstreisen und Karteileichen in der Parteimitgliedschaft. Darüber kann ich nur kichern. Bei Mappus geht es um die Atompolitik, die Liberalität der Gesellschaft (siehe Mappus' Äußerungen zum Christopher Street Day und zur Schwulenehe), und den Umgang mit Steuerkriminalität. Und darüber kann ich überhaupt nicht kichern. Was ist wichtiger? Wer gehört mehr weg? Anton Wilhelm Stolzing ist gespannt, welche Kampagne erfolgreicher sein wird, und ist zuversichtlich, daß es seine sein wird.
16. August 2010: Die Werke BHW 5499, Sein Name war Lancia, und er war einfach wunderbar, ich fühl' mich wohl, das ist sonnenklar, mit meinem Lancia, Mit der IBB auf der richtigen Spur und Radfahrerin faßt an den Sattel wurden in Saal 269 angebracht.
Anton Wilhelm Stolzing wird in der nächsten Zeit offline sein. Er begibt sich zu Rad diagonal durch Deutschland, von Berlin nach Stuttgart, wird dann eventuell noch ins Elsaß übersetzen und schließlich mit zwei Künstlerkollegen nach Südtirol fahren, um auf diesen Reisen für sein Publikum neue Werke zu schaffen. In den nächsten drei Wochen können deshalb keine Bestellungen erledigt werden. In dieser Zeit eingehende Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs abgearbeitet werden.
14. August 2010: Das Werk Schicker weißer Sommerhut wurde in Saal 269 angebracht.
12. August 2010, nachmittags: Jan Ullrich leidet unter einem Burnout-Syndrom. Amateurpsychologe Anton Wilhelm Stolzing vermutet, daß dies auf die Auseinandersetzung mit dem Molekularbiologen Prof. Werner Franke zurückzuführen ist. Er wünscht Jan Ullrich gute Besserung.
12. August 2010: Die Werke Ampeltaste für Sehbehinderte, Schicker SL, Berlin Mitte, Chicer The North Face Rucksack und Schicker Mercedes mit Hamburger Kennzeichen in Berlin wurden in Saal 269 angebracht.
11. August 2010, abends: mir fällt ein Stein vom Herzen: der stellvertretende Leiter des Russischen Waldschutzzentrums, Wassili Tusow, sagte der Berliner Zeitung: "Unserer Ansicht nach sind keine radioaktiven Stoffe weitergetragen worden." Auch die deutschen Behörden sehen keinen Grund zur Beunruhigung. Nach der gegenwärtigen Wetterlage bestehe keine Gefahr, daß radioaktiv verseuchte Partikel nach Deutschland geraten könnten, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums der Frankfurter Rundschau.
Dann können wir ja frohen Herzens Ministerpräsident Mappus, dem großen Fechter für die Kernenergie, in eine energetisch gesicherte Zukunft folgen.
11. August 2010, frühmorgens: Baden-Württemberg scheint mir ein ästhetisches Problem zu haben. Man betrachte die Reihe der letzten Ministerpräsidenten. Von all denen war nur Erwin Teufel ästhetisch akzeptabel. Bei allem Respekt: dem Filbinger sah man den Nazirichter an, Späth verkörperte das knitze Cleverle im negativen Sinne, Oettinger sieht aus wie ein häßliches Kasperle, aber ehrlich: all diese sind noch Schönheiten gegen Stefan Mappus, der allein durch seinen Anblick in mir ein Würgen auslöst. Baden-Württemberg hat Besseres verdient. Ich setze deshalb meinen Ruf als hervorragender Prophet, unter anderem erworben in den Affären Polanski und Kachelmann, aufs Spiel, indem ich prophezeie: wenn sich die CDU Baden-Württemberg nicht des Mappus entledigt, dann hat sie ihre Vormachtsrolle ausgespielt. So eine Person ist schon aus rein ästhetischen Gründen dem Wähler nicht vermittelbar. Take my word for it!
11. August 2010: Möchten Sie nicht gerne bei lebendigem Leib in kochendes Wasser geworfen werden? Dann würde ich Ihnen aus moralischen Gründen vom Verzehr von Hummern abraten. Das gilt auch für Sahra Wagenknecht! Sie ist zwar die fleischgewordene Männerphantasie, sollte aber dennoch noch an sich arbeiten!
10. August 2010, es geht schon auf Mitternacht zu: A propos Mappus: "Mappi-Schnappi, das Krokodil", hat ihn Justizminister Ulrich Goll vom Koalitionspartner F.D.P. genannt. Das ist nicht der passendste Tiervergleich. Viel eher würde der beliebte Landwirtsspruch passen: "So eine Sau hätt' ich gerne im Stall."
10. August 2010, noch später abends: PS: Ach ja, und wer meint, so was wie Tschernobyl könne in Deutschland nie passieren, weil wir Deutschen im Gegensatz zu Slawen ja so tüchtig sind, der sollte mal ein Jahr lang mit der Deutschen Bahn fahren, dann ist er von seiner Arroganz kuriert.
10. August 2010, abends: Die Feuer in Rußland erreichen radioaktiv verseuchte Gebiete. Der Rauch steigt auf und zieht gen Westen. Wir alle werden davon betroffen. Das kann uns Jahre unseres Lebens kosten. Jahre, in denen beispielsweise Anton Wilhelm Stolzing die Menschheit durch die Schaffung neuer genialer Werke beglücken und bereichern könnte.
Wie man angesichts dessen noch für Atomenergie sein kann, ist mir schleierhaft. Deshalb fordert Anton Wilhelm Stolzing, ganz ohne die bei ihm übliche feine Ironie: der dicke Mappus muß weg. Keiner der Kinderschänder, um deren Sicherungsverwahrung zur Zeit so heftig gestritten wird, ist schädlicher als er. Die Sache ist ernst, todernst. Fehler in der Rentenpolitik, wie zum Beispiel die bescheuerte Riesterrente, kann man leicht beheben. Fehler in der Atompolitik sind nie wieder gutzumachen.
10. August 2010: Das Werk Blick auf die Bornholmer Brücke wurde in Saal 136: Panoramen II angebracht.
9. August 2010: Die Werke Vorbereitung des Gleisbetts, 8954, Gaumont Variétés Kino, Boulevard du Maréchal Foch, Angers, September 2009, Der Bau der neuen Straßenbahn von Angers 8975 und à domicile jours/7 4443 wurden in Saal 254: Le Mans, Angers angebracht.
Mit den Werken Zwei hübsche Radfahrerinnen, eine ohne Helm, eine mit Helm, Radfahrerin Brunnenstraße und Peugeot 504 wurde Saal 269 eröffnet.
8. August 2010: Die Werke DAHLBACK, Sie liebt mich, sie liebt mich, Lässiger Schlabberlook und Schickes modernes Klapprad wurden in Saal 267 angebracht.
7. August 2010, abends: Anton Wilhelm Stolzing, stets auf Sicherheit bedacht, hat sich einen exzellenten neuen Fahrradhelm der Firma Uvex zugelegt. Auf der Verpackung prangt der Warnhinweis: "Dieser Helm sollte nicht durch Kinder beim Klettern oder anderen Aktivitäten verwendet werden, wenn ein Risiko besteht, sich zu erhängen / zu strangulieren, falls sich das Kind mit dem Helm verfängt. Es ist unbedingt darauf zu achten, daß Kinder ihre Helme vor Betreten von Kinderspielplätzen abnehmen." Anton Wilhelm Stolzing stimmt dieser Warnung aus vollem Herzen zu, obzwar der Helm (Größe 58 - 63, Anton Wilhelm Stolzing hat einen großen Kopf) für Kinder viel zu groß sein dürfte. Er ruft ferner alle Käufer von Mikrowellengeräten auf, ihre Pudel und sonstigen Kleintiere nicht in der Mikrowelle zu trocknen, da die Tiere dann platzen würden, was für Tierfreund Anton Wilhelm Stolzing eine unerträgliche Vorstellung ist. Des Weiteren rät Anton Wilhelm Stolzing davon ab, sich mit zu heißem Kaffee zu verbrühen.
Anton Wilhelm Stolzing ruft die Regierungen von Kolumbien und Venezuela zur Beilegung ihrer Spannungen auf. Friede nährt, Unfriede verzehrt!
Anton Wilhelm Stolzing begrüßt die überwältigende Mehrheit beim Referendum für die neue Verfassung in Kenia, mit der dem Prinzip der Gewaltenteilung das ihm zukommende Gewicht zugebilligt wird und die auch ein modernes Abtreibungsrecht ermöglicht, das angesichts einer Geburtenquote von durchschnittlich 4,9 Kindern pro Frau dringend erforderlich ist. In einer reichen Gesellschaft wie Deutschland mögen sich Luxusfrauen wie Ursula von der Leyen gerne sieben Kinder zulegen. Weltweit dagegen gilt es, die Überbevölkerung zu bekämpfen. Möge Kenias neue Verfassung den Weg in eine gute Zukunft weisen!
Anton Wilhelm Stolzing protestiert gegen die Kürzungen im italienischen Kulturhaushalt, aufgrund derer die Schließung vieler Museen und Opernhäuser droht. Möge sich Italien seiner Position als überragende Kulturnation bewußt bleiben! Mit Privatwirtschaft ist kein Staat zu machen!
Anton Wilhelm Stolzing protestiert gegen die Schändung des Grabes von Fritz Teufel, mit dessen subversiver Haltung und Liebe zum Radfahren er sympathisiert.
Anton Wilhelm Stolzing protestiert gegen den Diebstahl von fünf Meisterwerken aus einer Privatwohnung in Neuilly sur Seine, darunter sind nach ersten Angaben zwei Gemälde von Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901), eines von Marie Laurencin (1883-1956) sowie eine Zeichnung von Edgar Degas (1834-1917). Er plädiert dafür, diese Kunstwerke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Geniale Kunstwerke sind Erbe der Menschheit, deshalb sind die Virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing auch kostenlos für jedermann zugänglich!
7. August 2010: Die Werke Do 27, Marcos - geiler britischer Sportwagen, Schicker BMW, VW 181 und Wartburg - der Stolz der DDR-Autoindustrie wurden in Saal 264: Classic Days, Flughafen Schönhagen angebracht. Saal 264 ist damit komplett.
6. August 2010: Das Werk Standesgemäße Gefährte für Anton Wilhelm Stolzing wurde in Saal 260: Benz und Renault in Mělník angebracht.
5. August 2010: Das Werk Sprachkurs mit Anton Wilhelm Stolzing: Was heißt Fußgängerzone auf Tschechisch? wurde in Saal 262: Tschechien angebracht.
4. August 2010: Seit geraumer Zeit waren die Bilder des Saals 15: Cuca im Kurpark von Bad Dürkheim verschwunden und der Saal nicht zugänglich. Jetzt hat Anton Wilhelm Stolzing die erforderlichen Dateien gefunden und den Saal 15 restauriert. Bei dieser Gelegenheit wurde Saal 15 gleich mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Die Werke Spezialitäten, Bad Mergentheim, Bei Wedding Dress in Farbe und Bei Wedding Dress wurden in Saal 267 angebracht.
3. August 2010: Mit den Werken Bahn von Priem an den Chiemsee und Lok 1813 von Cristinita Cueva und Kapelle zu den 14 Heiligen, Gamburg an der Tauber von Danny Kurpfalz wurde Saal 268: Andere Meister II eröffnet.
2. August 2010, abends: Nicht nur bei Kernkraftwerken und der Deutschen Bahn gibt es Pannen, sondern auch in den Virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing, obwohl diese streng privatwirtschaftlich organisiert sind: Saal 121: Kunst der Form, Saal 120, Saal 162 und Saal 163: Aus Neuengland waren nicht zugänglich. Dafür bitte ich herzlich um Entschuldigung. Die Säle wurden erneut hochgeladen und sollten jetzt zugänglich sein.
2. August 2010: Der Übergang von Saal 121: Kunst der Form zu Saal 120 und der Übergang von Saal 162 zu Saal 163: Aus Neuengland, die nicht funktionierten, sind repariert worden.
Saal 14: Andere Meister und Saal 159 wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
1. August 2010: Das Werk Hübscher MG wurde in Saal 264: Classic Days, Flughafen Schönhagen angebracht.
29. Juli 2010: Die Werke Tram 8082 in Prag und Bus 7402 Linie 135 - der Prager ÖPNV gehört zu den besten der Welt wurden in Saal 266: Prag angebracht.
28. Juli 2010, abends: Die Pressemitteilung des Landgerichts Mannheim zur Freilassung von Jörg Kachelmann klingt säuerlich, um es milde auszudrücken. Kein Wunder, schließlich hat sich das Landgericht in dieser Affäre nicht mit Ruhm bedeckt. Es hätte eben auf Anton Wilhelm Stolzing, den großen Menschenkenner und Juristen, hören sollen, der diese Freilassung schon seit langem gefordert hat.
Saal 53: Schöne Frauen II wurde mit der neuen Navigationsleiste versehen.
28. Juli 2010: Die Werke Schickes Mercedes Cabrio und Vor dem Hackeschen Markt wurden in Saal 267 angebracht.
Das Werk Französischer Besuch beim Kulturprogramm wurde in Saal 265: Discover Football 2 angebracht.
Saal 16, Saal 17 A: Strasbourg Trafic, Saal 17 B: Strasbourg Trafic, Saal 17 C: Strasbourg Trafic, Saal 160, Saal 162, Saal 163: Aus Neuengland und Neubraunschweig, Saal 164: Tromm, Mühlenbecker Land, Berlin, Saal 165: Neuengland, Berlin, Brüssel, Plankstadt, Saal 166: Saal für Isolde II, Saal 167: Saal für Isolde III, Saal 168 A: DaCapo in St. Nikolaus Plankstadt, Saal 168 B: DaCapo in St. Nikolaus Plankstadt, Saal 168 C: DaCapo in St. Nikolaus Plankstadt, Saal 168 D: DaCapo in St. Nikolaus Plankstadt, Saal 168 E: DaCapo in St. Nikolaus Plankstadt, Saal 168 F: DaCapo in St. Nikolaus Plankstadt, Saal 169: Saal für Isolde IV, Saal 170 und Saal 171: Saal für Isolde V wurden mit der neuen Navigationsleiste versehen.
27. Juli 2010: Das Werk Felsenstrand im Acadia National Park, Maine, August 2008 wurde in Saal 267 angebracht.
26. Juli 2010: Die Navigationsleiste in Saal 186 wurde restauriert.
Mit den Werken Flöte, Wedding Dress, Frau und Boxer, Germania in Herzberg, Lok, Falkenberg und Modebewußte Damen bei Wedding Dress wurde Saal 267 eröffnet.
25. Juli 2010: Die Werke Anhalter Bahnhof, Berlin, Juni 2010 und Ballkopf wurden in Saal 265: Discover Football 2 angebracht.
Die Werke Hübsches Girl mit blauem Shirt und rotem Gurt, Reklamni Plocha und Rose in Prag wurden in Saal 266: Prag angebracht.
24. Juli 2010: Die Werke O1V 0368, Benz Coupé 6551 und Mercedes Cabrio und Mercedes Coupé wurden in Saal 260: Benz und Renault in Mělník angebracht.
Die Werke Wein, Mělník, Blick auf Mělník und wurden in Saal 262: Tschechien angebracht.
Die Werke Linie 22 Tram 7055, Praga Nikon Touris an der Karlsbrücke und Sakrale Figuren in Saal 266: Prag angebracht.
22. Juli 2010: Mit den Werken Classic Skoda in Prague, June 2010, Tram 8082 Linie 22, Zwei Dackel, Prag, Juni 2010, Hotel Certovka und Die Goldene Stadt wurde Saal 266: Prag eröffnet.
21. Juli 2010: Die Werke Schicker Wartburg, Hübscher kleiner Opel, Dicke Antonow, Roter Porsche, Ford A und Kühlerfigur am Ford wurden in Saal 264: Classic Days, Flughafen Schönhagen angebracht.
20. Juli 2010, abends: Anton Wilhelm Stolzing, der Experte für angewandten Sozialneid, hörte gerade in den heute-Nachrichten, daß niedergelassene Ärzte durchschnittlich 164.000 Euro im Jahr verdienen. Das ist effektiv, das heißt, alle Kosten sind schon abgezogen! Da wundert es einen natürlich nicht, daß die Gesundheitskosten aus allen Nähten platzen. Da wüßte ich eine einfache Lösung für das Problem: gebt den Ärzten 25 % weniger. Dann sind sie immer noch Spitzenverdiener, und die Krankenkassenbeiträge können gesenkt werden.
20. Juli 2010: Mit den Werken
Das Match ist Over,
Gespreizte Beine,
Hand auf Bein,
Pass,
Se ve, se siente, Ecuador está presente,
Sonnenbrille auf dem Haar und Gurt um die Schulter,
Vor dem Getränkestand und
Zwei hübsche Zuschauerinnen wurde
Saal 265: Discover Football 2 eröffnet.
19. Juli 2010: Die Werke
Hand auf Fuß, Bein auf Bein,
Fotografinnen und
Tackling wurden in
Saal 263: Discover Football angebracht. Saal 263 ist
damit komplett.
Mit den Werken
LDS - 07003,
IE 1084 - 1084,
Nicht jeder Golf 1 befindet sich in so gutem Zustand,
Ford Capri 8079,
Oldsmobile RCK N'RL 8104 und
Cessna aus Aluminium
wurde
Saal 264: Classic Days, Flughafen Schönhagen
eröffnet.
18. Juli 2010: Zitat des Tages: "Was treibt Hugh Hefner
nur an? Mit 84 Jahren kann er es immer noch nicht
lassen, den Playboy zu geben, der im seidenen Schlafrock
mit mehreren jungen Gespielinnen, in der Mehrzahl blond
und vollbusig, in einer Villa namens "Playboy Mansion"
in Los Angeles residiert. Sieht er darin die unbeirrbare
Treue zu einer Idee, die zeitweise als wichtige
Triebfeder der Modernisierung durch sexuelle Befreiung
galt? Hat er Angst vor der inneren Leere, wenn er diese
öffentliche Identität aufgibt? Oder hat ihn längst solch
ein Altersstarrsinn erfaßt, daß er ökonomischen
Argumenten nicht mehr zugänglich ist?"
Eine Anregung von Anton Wilhelm Stolzing: Liebe Zeit:
vielleicht macht es ihm Spaß? Oder könnt Ihr Euch das
nicht vorstellen? Ist das für Euch keine Kategorie?
Mit den Werken
Die Bank des Peace Teams,
Bei der Hitze ist Wasser wichtig,
Vor dem Match,
Ecuador gegen Israel und Palästina,
Freistoß,
Bezaubernde dunkelhäutige Spielerin des Peace Teams,
Freude am Wasser 7444,
Freude am Wasser 7472,
Wasser macht Freude 7469,
Freude am Wasser 7472,
Meisterhafte Ballbeherrschung,
Handicap,
Delia gegen das Peace Team,
La Capitana und
Bezaubernder Frauenfuß auf Holzboden wurde
Saal 263: Discover Football eröffnet.
17. Juli 2010: Die neue Navigationsleiste wurde in
Saal 161 angebracht.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sieht die Ursachen
für die Mängel bei der Deutschen Bahn in den Sparzwängen
des Konzerns wegen des vor Jahren geplanten Börsengangs.
"Für dieses politische Ziel haben der frühere Bahnchef
Hartmut Mehdorn und sein Aufsichtsratsvorsitzender
Werner Müller die Bilanz der Braut fürs Börsenparkett
geschmückt", sagte der CSU-Politiker dem
Nachrichtenmagazin "Focus". Dies habe einen Sparzwang
zur Folge gehabt, "um betriebswirtschaftliche Zahlen zu
erzeugen". Anton Wilhelm Stolzing ist erstaunt: ein
wahres Wort aus Politikermund.
16. Juli 2010, abends: Das Werk
Freedom for Suu Kyi wurde in
Saal 153:
Politkunst angebracht.
Die Werke
AKI 22 33 und
11 V 1630 wurden in
Saal 260: Benz und Renault in Mělník angebracht
Bischöfin Maria Jepsen ist zurückgetreten. Von mir aus.
Die Begründung "Meine Glaubwürdigkeit wird in Zweifel
gezogen" ist allerdings lächerlich. Die wirkliche Frage
ist: Ist sie Mißbrauchsvorwürfen in angemessener Form
nachgegangen oder nicht? Dazu hätte sie sich äußern
sollen.
Aus dem Kreise seiner Anhänger erreichte Anton Wilhelm
Stolzing die Frage, warum er
Thilo
Sarrazin für sexuell gestört hält. Antwort: Erstens
glaube ich an Physiognomik, also die Kunst, aus dem
Gesicht auf den Charakter zu schließen, und da wirkt mir
Sarrazin verkniffener als Bischof Mixa. Außerdem fällt
in Sarrazins öffentlichen Äußerungen der Schwerpunkt auf
Fortpflanzung auf, und dies in abschätziger Konnotation,
wie zum Beispiel: "Es gibt auch das Problem, daß vierzig Prozent aller
Geburten in der Unterschicht stattfinden." "Je niedriger die Schicht, um so höher die
Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei-
bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem
Bevölkerungsanteil entspricht." "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die
Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere
Geburtenrate." “Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt,
diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder
nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine
Kopftuchmädchen produziert.” Vor allem
der abschätzige Terminus "produziert", als handele es sich
um Gegenstände, statt korrekterweise "zeugt", ist
verräterisch. Das läßt Anton Wilhelm Stolzing auf Sexualneid
schließen, der durch öffentliches Vom-Leder-Ziehen
kompensiert wird. Mit kräftigen öffentlichen Äußerungen
kompensiert er seine sexuelle Schwäche. Haltet Ihr das für
Vulgärpsychologie? Von mir aus, ich beanspruche hier keine
wissenschaftliche Autorität, es handelt sich nur um meine
Meinung.
16. Juli 2010: Die Werke
Kleiner Junge und große Skulptur, Marktplatz Mělník
und
Zusammenfluß von Elbe und Moldau, Mělník wurden in
Saal 262:
Tschechien angebracht.
Die Deutsche Bahn ist eine Schande für Deutschland.
Schuld ist der Neoliberalismus - erinnert Ihr Euch noch
an den "sozialdemokratischen" Verkehrsminister
Tiefensee, der die Bahn unbedingt an die Börse bringen
wollte? Es ist eine Schande: für die Fahrt im ICE, die
man eigentlich lieber vermeiden würde, muß man noch
einen strammen Zuschlag zahlen. "Schwitzzulage" nenne
ich das. Früher hat die Bahn die Züge selbst
konstruiert. Heute wird das Siemens überlassen. Klar,
das spart Geld und Geiz ist geil .... Anton Wilhelm
Stolzing hat es schon immer gesagt und bleibt dabei: wir
brauchen wieder die vom Neoliberalismus verteufelte
Beamtenbahn. Vernünftige Wirtschaftspolitik ist das
Setzen der richtigen Motivation. Man mag meinen, Beamte
seien nicht übermäßig motiviert, und das mag sogar sein,
ich will da gar nicht drüber diskutieren. Aber diese
"Mangelmotivation" ist immer noch besser als die von
Mehdorn (jetzt Grube) und Konsorten, nämlich bei
geringstmöglichem Aufwand maximale Einnahmen zu
erzielen. Ein Markt kann bei einem superkomplexen System
wie der Bahn nicht herrschen - wir haben hier ein
natürliches Monopol, die Frage ist nur, wem dieses
Monopol überlassen wird. Anton Wilhelm Stolzing ruft
auch alle Autofahrer auf, in Zukunft bei Wahlen nur noch
Parteien zu wählen, die glaubhaft die Abkehr von der
Bahnprivatisierung vertreten. Jeder vernünftige
Autofahrer muß wegen der dringend erforderlichen
Entlastung der Straßen für eine leistungsstarke Bahn
sein! Ich sage jetzt nicht, welche Parteien das sind,
aber einen Hinweis gebe ich: von den im Bundestag
vertretenen ist es nur eine!
15. Juli 2010: Der Text
Verschmähte
Liebe, der nicht erschien, wurde restauriert.
Das Werk
Stop Eating Animals, Roding wurde in
Saal 153:
Politkunst angebracht.
Mit den Werken
Fest am Samstag V,
Kirche in der Tschechei,
Passantin vor hölzernem Zaun in Melník und
Süßes Kätzchen, Tschechei wurde
Saal 262:
Tschechien eröffnet.
14. Juli 2010, abends: Zwei häßliche Frauen führen von
nun an Nordrhein-Westfalen. Anton Wilhelm Stolzing
begrüßt das - es wirkt dämpfend auf allzu starke
Geschlechtstriebe.
Ex-IKB-Chef Stefan Ortseifen wurde vom Landgericht
Düsseldorf wegen vorsätzlicher Marktmanipulation zu zehn
auf Bewährung verurteilt. Außerdem
muß der 59-Jährige 100.000 Euro an gemeinnützige
Organisationen zahlen. Anton Wilhelm Stolzing schlägt
vor, die Summe den Virtuellen Galerien von Anton Wilhelm
Stolzing zukommen zu lassen. Dort fallen keinerlei
Verwaltungskosten an, kein Geld wandert in dunkle
Kanäle. Alles wird ausschließlich für die Arbeit der
Virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing
verwendet! Herr Ortseifen, zögern Sie nicht!
14. Juli 2010: Die Werke
Fächer,
Leer und gefüllt,
Mahllokal,
Palluth,
Gleisarbeiten für die Straßenbahn in der
Rosa-Luxemburg-Straße und
Vor der in Reparatur befindlichen Hochbahn der U 2
wurden in
Saal 261: Berlin, Sommer 2010 angebracht. Saal 261
ist damit komplett.
13. Juli 2010: Anton Wilhelm Stolzing ist erfreut, daß
einer Forderung von ihm,
die er bereits am 10. März diesen Jahres erhoben
hatte, entsprochen und der begnadete Regisseur Roman
Polanski vor den Fängen einer bigotten US-Justiz bewahrt
wurde.
12. Juli 2010: Mit den Werken
Club Mate,
Fahrradklingel, Eberswalder Straße,
Wedding Dress auf Bread and Butter,
Charming Earrings and Nice Sunglasses,
Radfahrerin an der U-Bahn-Station Bernauer Straße,
Hut Kopftuch und Rosa Shirt,
Publikum bei Wedding Dress,
Bezaubernder Nasenring,
Hübsches blaues Hängekleidchen,
SIGS,
Rot-Grün und Scharf-Unscharf-Kontrast und
Radfahrerin auf dem Trottoir Jülicher Straße wurde
Saal 261: Berlin, Sommer 2010 eröffnet.
11. Juli 2010, abends: Anton Wilhelm Stolzing
beglückwünscht Spanien zum Gewinn der
Fußballweltmeisterschaft gegen seine ehemalige Kolonie
Niederlande (Schiller:
Don Carlos,
Goethe: Egmont), ein Sieg, der um so schwerer wiegt,
als die Niederländer mit äußerster Brutalität vorgingen.
11. Juli 2010: Mit den Werken
4C2 2293,
Dieser kleine Renault 4 CV hat schon bessere Tage
gesehen,
Schicke Weißwandreifen und
Roter Mercedes SL wurde
Saal 260: Benz und Renault in Mělník eröffnet.
10. Juli 2010: Die Werke
1870/71,
1870 Den Gefallenen zum dauernden Gedächtnis,
1864, 1866, 1870/71 wurden in
Saal 257 angebracht. Saal 257 ist damit komplett.
Die Rubrik
Die besten Nazi- und anderen historischen Vergleiche
wurde um den neuen Beitrag von Diether Dehm ergänzt.
In Saal 247
wurde die neue Navigationsleiste angebracht.
9. Juli 2010: Die Werke
Zwei geile MZs vor dem Ersten Berliner DDR
Motorradmuseum und
Entnebeln wurden in
Saal 252 angebracht. Saal 252 ist damit komplett.
8. Juli 2010, abends: Das Werk
Neverland ist zu verkaufen, Brandenburg, Juni 2010
in
Saal 257: Frankreich Österreich Schweiz Brandenburg
wurde überarbeitet (partielle leichte Aufhellung).
Ferner wurde das Werk
St. Marien in Herzberg in Saal 257 angebracht.
8. Juli 2010: Die Werke
7. Juli 2010: Die Werke
Wolga, Herzberg,
Blick in den botanischen Garten von Herzberg und
Pforte der St. Marienkirche in Herzberg/Elster
wurden in
Saal 257: Frankreich Österreich Schweiz Brandenburg
angebracht.
Saal 226 und
Saal 227: Kuşadası, Ephesos, Rhodos, Agios Nikolaos,
Messina wurden mit der neuen Navigationsleiste
versehen.
21. Juni 2010: Das Werk
Auch etwas fülliger kann durchaus reizvoll sein
wurde in
Saal 210: Nochmal CSD angebracht.
20. Juni 2010, abends: Kleines logistisches Problem,
nämlich Fehlen eines Expanders, führte dazu, daß die
geplante Reise erst morgen angetreten werden kann. Anton
Wilhelm Stolzing ist solche Schicksalsschläge gewöhnt,
so daß er ihnen mit Fassung begegnet.
Die israelische Regierung hat Entwicklungshilfeminister
Niebel nicht in den Gazastreifen einreisen lassen. Der
Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker
Beck, bezeichnete diesen Schritt als unverständlich.
Anton Wilhelm Stolzing dagegen versteht diesen Schritt
sehr wohl - Israel hat etwas zu verbergen. Ausländischer
Regierungsbesuch, mit Kameras, Journalisten und so
weiter, würde den Blick der Öffentlichkeit einmal mehr
auf das Elend der Palästinenser aufmerksam machen.
Die Werke
BMW, Neue
Schönhauser Straße,
Peugeot 504, Schivelbeiner Straße,
Hübsche Radfahrerin, Behmstraße,
Flauschige Baskenmütze und
Seiltanzen, Mauerpark, 20. Juni 2010 wurden in
Saal 259 angebracht.
Saal 259 ist damit komplett.
20. Juni 2010, vor der Abfahrt [dachte ich]: Polizisten
sind Hundemörder. Ich habe die traurige Pflicht, mein
Publikum auf ein Video aufmerksam machen zu müssen,
auf dem Polizisten einen armen Hund erschießen.
Warnung: das Video ist nichts für schwache Nerven. In
diesem Zusammenhang sei an Leo Tolstois Zitat erinnert:
"Solange es Schlachthäuser gibt,
wird es auch Schlachtfelder geben."
20. Juni 2010: Die Navigationsleiste in
Saal 211 wurde
restauriert.
Die Werke
Ich bin zu haben,
Rotes Bodypainting und
Goldstaub auf der Haut wurden in
Saal 210:
Nochmal CSD angebracht.
19. Juni 2010, abends: Eben komme ich vom CSD, wo ich,
um mein Publikum zu erfreuen, einige neue Aufnahmen
gemacht habe, und gehe noch kurz zum türkischen
24-Stundenladen 20 Meter vor meiner Haustür, um mir zwei
polnische Bierchen zu holen zwecks Ausgleichs des
Flüssigkeitsverlusts. Drei halbwüchsige türkische
Mädchen stehen im Laden. Eine fragt mich: "Warum ist
Deine Kamera so groß?" Ich: "Tja, weil das ein
Profimodell ist." Das zweite türkische Mädchen: "Weiß
ich. Ich hab' sie ja gebaut." Großes Gelächter, und ich
muß ihr zugestehen: "Du bist nicht auf den Mund
gefallen." Sie ist zufrieden und fragt den Kassierer, ob
sie sich eine Colaschlange nehmen dürfe. Sie werde auch
die Zange nehmen. Dann fügt sie hinzu: "Die Schlange mit
der Zange." Angesichts solcher Dichtkünste ist Anton
Wilhelm Stolzing nicht bange um die Integration der
jungen türkischen Generation in Deutschland. Die
albernen Vorurteile des seiner Meinung nach
sexuell gestörten Thilo Sarrazin
kann er nicht teilen.
Aus der Lektüre von Spiegel online erfahre ich, daß der
Kandidat für das Bundespräsidenten Amt Christian Wulff
erklärt hat, es sei
wichtig, Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren.
Anton Wilhelm Stolzing stimmt ausdrücklich zu und wartet
gespannt auf die Stellungnahme des Gegenkandidaten
Joachim Gauck zu dieser Aussage. Im übrigen erwartet er
von beiden Kandidaten eine geharnischte Stellungnahme
gegen das Wegwerfen von Zigarettenkippen, Hundehaufen
auf den Trottoirs, das Autofahren in betrunkenem Zustand
sowie Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und das
Elend auf der Welt im Allgemeinen. Auch die Kandidatin
der Linken, Luc Jochimsen, sollte hier nicht
zurückstehen.
Die Werke
Badstraße,
Schöner Porsche in Berlin und
Qualität oben Preise unten wurden in
Saal 259 angebracht.
15. Juni 2010: Anton Wilhelm Stolzing freut sich immer,
wenn die Feld-,Wald-und-Wiesen-Journalisten seine
Erkenntnisse aufgreifen, wie
in diesem Fall den Inhalt seines Beitrags
Wer siegt,
verliert.
Ein weiterer wundervoller
Nazivergleich
wurde veröffentlicht. An Katrin Müller-Hohenstein ergeht
hiermit die Ansage: Du gefällst mir. Anton Wilhelm
Stolzing mag hübsche Frauen mit losem Mundwerk.
Die Werke
Dieses Plakat animiert mich zum Saufen,
Iris Romen Songoson 233,
Iris Romen Songoson 232,
Kulturfest Pankow und
Milchmädchen 142 wurden in
Saal 259 angebracht.
Exbundespräsident Köhler wird heute abend mit einem
großen Zapfenstreich verabschiedet. Kanzlerin Merkel und
Außenminister Westerwelle werden auch anwesend sein.
Gell, Guido, das ist bestimmt superaufregend. Ein großer
ZAPFENSTREICH - all die strammen Jungs von der
Bundeswehr ... Da hat einer wirklich seinen Traumjob
gefunden.
Sämtliche Texte
wurden mit der neuen Navigationsleiste mit Link zum
Gästebuch versehen. Wo erforderlich, wurden die
Texte neu formatiert und es wurde eine
Rechtschreibkorrektur nach richtiger (alter)
Orthographie durchgeführt. Der Text
Verschmähte
Liebe, der durch den letzten Frühjahrsputz zerstört
worden war, wurde restauriert.
14. Juni 2010 abends: Mit den Werken
Milchmädchen 144,
Milchmädchen,
Milchmädchen # 2,
Nettes Pärchen, lesbisch-schwules Straßenfest, Berlin
Schöneberg, 12. Juni 2010 und
Schickes Stirnband wurde
Saal 259
eröffnet.
14. Juni 2010: Das Gästebuch wurde aktiviert. Noch ist
es nicht superschick, aber der Anfang ist gemacht.
Die Werke
Iris Romen, Songoson und
Schloßanlage Schönhausen, historischer Raum des Runden
Tisches, Berlin Pankow, Juni 2010 wurden in
Saal 258 angebracht.
Saal 258 ist damit komplett.
"Reale" Galerien haben selbstverständlich Gästebücher.
Deshalb hat sich Anton Wilhelm Stolzing entschlossen,
auch für seine virtuellen Galerien ein Gästebuch
einzurichten. Die Navigationsleiste ist schon
entsprechend eingerichtet, bis zur Fertigstellung muß
ich aber noch um ein wenig Geduld bitten.
13. Juni 2010, mittags: Anton Wilhelm Stolzing möchte
auf einen interessanten Widerspruch in der öffentlichen
Diskussion hinweisen.
Einerseits wird behauptet, daß mehr als die Hälfte der
Einkommensteuer von den zehn Prozent Spitzenverdienern
komme, andererseits wird gegen stärkere Besteuerung
der Spitzenverdiener vorgebracht, das bringe doch
nichts, weil es so wenige Reiche gebe. Tja, was denn
nun? Wenn sie wirklich soviel beitragen, dann bringt
eine stärkere Besteuerung auch viel, tun sie dies aber
nicht, dann stimmt eben die Behauptung ihres großen
Beitrags nicht.
13. Juni 2010: Das Werk
Frauenschwarm wurde in
Saal 249:
Kernige Portraits angebracht.
12. Juni 2010: Das Werk
Eiskalte Andacht wurde in
Saal 230: Werke von Georg Linsen angebracht.
11. Juni 2010, abends: Der Maler Sigmar Polke ist im
Alter von 69 Jahren an Lungenkrebs gestorben.
Möglicherweise wurde er Opfer seines Berufs, da er
früher mit krebserregenden Farben arbeitete. Seine
großartigen Werke erzielen auf Auktionen Preise bis
2.000.000 Euro. Jetzt, wo er tot ist und somit der
Nachschub ausbleibt, werden die Preise vermutlich noch
steigen.
Im Vergleich mit Polkes Werken sind die von Anton
Wilhelm Stolzing lächerlich billig. Der bekannte Spruch
mit der Portokasse ist da noch übertrieben. Und
glücklicherweise lebt Anton Wilhelm Stolzing noch.
Dennoch kann ich nur jedermann raten: Decke Dich jetzt
mit echten Anton Wilhelm Stolzings ein. Billiger wird es
nicht! Wenn ein echter Anton Wilhelm Stolzing, der jetzt
um ein paar hundert Euro zu haben ist, erst mal im
fünfstelligen Bereich liegt, wird sich jeder ärgern, der
nicht rechtzeitig die Gelegenheit ergriff!
11. Juni 2010, mittags: Zitat des Tages: "Die großen
Vermögen dürfen nicht herangezogen werden, weil die FDP
damit droht, Christian Wulff nicht zum nächsten
Bundespräsidenten zu wählen." (Tissy Bruns in Der
Tagesspiegel vom 11. Juni 2010, S. 6. Der gesamte
Artikel, "Neue
soziale Ungleichheit" ist so gut, daß Anton Wilhelm
Stolzing ihn nicht besser machen könnte. Ein paar
zusätzliche Gedanken habe ich aber doch, welche ich in
dem neuen Text:
Wer siegt,
verliert, niedergelegt habe).
11. Juni 2010: Die Werke
Auch quergestreift kann reizvoll sein,
Auf der Treppe,
Buckower Kleinbahn auf dem Weg nach Buckow,
Kunst, Bauzaun, Bahnhof Lichtenberg, Berlin, Mai 2010
und
Schmackige Vesper wurden in
Saal 258 angebracht.
10. Juni 2010, nachmittags: A propos Kachelmann: da
fällt mir doch glatt ein neuer
Nazivergleich ein.
10. Juni 2010: Der Text
Bundespräsident Köhler: Parlament nur alle fünf Jahre
wählen Anton Wilhelm Stolzing: Parlament alle zwei Jahre
wählen wurde mit der neuen Navigationsleiste
versehen. Die erneute Lektüre des Beitrags bestärkte
mich in meiner Überzeugung, wie erfreulich es ist, daß
wir diese traurige Nullnummer von Bundespräsident, deren
Beliebtheit im Volke diesem ein Armutszeugnis ausstellt,
los sind.
Der Text
Anton Wilhelm Stolzings politische Forderungen wurde
mit der neuen Navigationsleiste versehen.
Ungarn verbietet das Leugnen kommunistischer Verbrechen.
Das finde ich hochinteressant. Die primitiven
Leserbriefe im Anschluß an den Artikel sind sogar noch
interessanter als die Information selbst. Anton Wilhelm
Stolzing hat nichts gemein mit diesen rechten Idioten.
Er fühlt sich aber bestärkt in seiner urliberalen
Position,
daß Geschichte eine Wissenschaft ist, für die
Meinungsfreiheit gelten muß! Wer den Holocaust leugnen
will, soll das tun können. Er verurteilt sich selbst.
Das Strafrecht ist hier fehl am Platze.
Freiheit für Jörg Kachelmann! forderte Anton Wilhelm
Stolzing unmittelbar nach der Verhaftung Kachelmanns,
denn Anton Wilhelm Stolzing kennt die Frauen und glaubte
nie an Kachelmanns Schuld. Schon Schiller sagt: "Da
werden Weiber zu Hyänen." Viele Frauen sind extrem
besitzergreifend und kennen weder Anstand noch Moral,
auch vor den widerwärtigsten Intrigen schrecken sie
nicht zurück, und dabei fühlen sie sich noch im Recht;
die wenigsten sind so souverän wie die schöne
Sissi von Österreich-Ungarn, die nichts gegen Franz
Josephs Beziehung zu Katharina Schratt einzuwenden
hatte, oder Königin Alexandra von England, die sogar die
Lieblingsmätresse ihres Gatten König Edward VII, Alice
Kreppel (die Urgroßmutter von Camilla, der Gattin von
Prinz Charles), mit freundlichen Worten zu dessen
Sterbebett vorließ.
Am nächsten Tag nahm Anton Wilhelm Stolzing die
Forderung zurück, weil er erfahren mußte, daß Kachelmann
Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
ist. Dafür hat Kachelmann nun genug gebüßt, er ist nur
ein nützlicher Idiot der Neoliberalen. Darum erneuert
Anton Wilhelm Stolzing seine Forderung nach
Freiheit für Jörg Kachelmann. Statt dessen
sollten sämtliche anderen Mitglieder, Botschafter,
Förderer etc. der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft ebenfalls drei Monate lang hinter
Gittern verschwinden, um über ihre Sünden
nachdenken zu können.
Das Werk
Frühlingsblumen im Frankenland wurde in
Saal 244: Strikes of Genius angebracht.
9. Juni 2010: Die Werke
Alfa Romeo, Hammelburg,
Flohmarkt in Hammelburg,
Citroën,
Dipbach,
750 Jahre Oberbalbach,
Zwei junge Damen in Bad Mergentheim,
Gastronomie, Bad Mergentheim und
Stute und Fohlen wurden in
Saal 258 angebracht.
8. Juni 2010: Das Werk
Haute Coiffure wurde in
Saal 249: Kernige Portraits angebracht.
7. Juni 2010: Anton Wilhelm Stolzing begrüßt, daß in
puncto Bundespräsidentschaft der Kelch
Annette Schavan an uns vorübergezogen ist. Von
Neoliberalen haben wir die nächsten 100 Jahre genug.
Nunmehr haben wir zwei akzeptable Kandidaten; vom einen
(Wulff) weiß ich immerhin nichts Negatives, was
heutzutage schon viel ist, der andere,
Gauck, hat sogar eine Widerstandskarriere in der DDR
vorzuweisen und verdient deshalb nach Anton Wilhelm
Stolzings Meinung den Vorzug.
3. Juni 2010: Zitat des Tages: "Sie kommen aus dem
Wedding, einem der härtesten Stadtteile in Deutschland.
Der Wedding, das sind 15.000 Straftaten im Jahr, Morde,
Diebstähle und Drogen. Das sind Kinder, die nichts
anderes kennen als Hartz IV. Murat kann seine Straftaten
kaum zählen und befürchtet, daß er abgeschoben wird. Ali
wurde kürzlich in eine andere Klasse strafversetzt, weil
er immer wieder mit seinen Mitschülern
aneinandergeriet." (Zeit
vom 12. Mai 2010, S. 17) Tja, Freunde, hier wohnt
Anton Wilhelm Stolzing, einer der härtesten Fotografen
von Deutschland. Typisch Zeitungsartikel übrigens, es
hört sich schlimmer an als es ist. Der Wedding ist
vielmehr ein recht netter Stadtteil.
Mit den Werken
Historische E-Lok, Buckow,
Kriegerdenkmal, 70er-Krieg, Buckow,
Große Tasche, Berlin Lichtenberg und
Schicke Jeansjacke wurde
Saal 258 eröffnet.
In
Saal 241: Mannheim, Kassel, Berlin, Oranienburg,
Saarbrücken und
Saal 242:
Oberengadin wurde die neue Navigationsleiste
angebracht.
2. Juni 2010, nachmittags: "200.000
Euro, soviel ist das jetzt auch wieder nicht, wenn du
daran denkst, was Ackermann oder
Wiedeking kassieren. Und du selber, mit deinem
Tagessatz von 10.000 Euro, bist ja auch nicht der
billigste." "Irgendwo hast du recht, aber
Politiker sind austauschbar, und daß Ackermann und
Wiedeking zuviel verdienen, ist eh klar. Was meinen
Tagessatz betrifft: Politiker sind austauschbar, aber es
gibt nur einen Anton Wilhelm Stolzing."
"Na ja, das stimmt natürlich auch wieder."
Meine natürliche Bescheidenheit stemmt sich dagegen,
aber die Chronistenpflicht gebietet es, hier das Zitat
des Tages zu bringen:
2. Juni 2010: Die Werke
Hübscher blonder Pferdeschwanz beim OBK,
Amy
Elaine und
Samy Deluxe wurden in
Saal 253 angebracht. Saal 253 ist damit komplett.
Ich bin dafür, daß man nur noch Greise zum
Bundespräsidenten wählt. Die Kosten sind erheblich
geringer. Abschreckendes Gegenbeispiel: Walter Scheel.
Dieser Schlauberger ließ sich in jungen Jahren zum
Bundesprasidenten wählen, riß eine Amtszeit ab und läßt
es sich seitdem, seit mittlerweile Jahrzehnten, auf
Steuerzahlerkosten gutgehen. 200.000 Euro Ehrensold,
Büro, Sekretärin, Fahrer auf Staatskosten ... Da lobe
ich mir Johannes Rau: immer ungesund gelebt und bald
nach Ende der Amtszeit gestorben!
1. Juni 2010: Die Werke
Todesstreifen im KZ Sachsenhausen,
Denkmal für KZ-Häftlinge und
Mirador wurden in
Saal
256: De Profundis angebracht.
31. Mai 2010, abends: Ich höre zu meinem schlimmsten
Schrecken, daß Annette Schavan als Kandidatin für das
Bundespräsidentenamt genannt wird. Bitte nicht. Bischof
Mixa zu nennen war ein zynischer Scherz - trotzdem wäre
er noch um Klassen besser als diese niveaulose Person,
die die Misere der deutschen Bildungspolitik verkörpert.
Schon daß sie in der zweiten Regierung Merkel überhaupt
noch einmal Ministerin wurde, war ein bedauerlicher
Fehler der Bundeskanzlerin.
31. Mai 2010: Bundespräsident Horst Köhler ist zurückgetreten. Guido
Westerwelle: "Ich bedaure diese Entscheidung aus vollem Herzen." Anton Wilhelm
Stolzing: "Ich freue mich über diese Entscheidung aus vollem Herzen."
Als Nachfolger schlage ich Bischof Mixa vor. Der hat ja
jetzt Kapazitäten frei. Als ehemaliger Militärbischof
hat er Ahnung von der brisanten Materie, die letztlich
zu Köhlers Rücktritt führte. Köhler könnte statt dessen
Bischof von Augsburg werden.
Für diejenigen, die weniger auf Kinderhauen stehen, wäre
vielleicht Klaus Töpfer eine gute Wahl - er würde
glaubhaft Umweltpolitik vertreten.
Das Werk
Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt wurde in Saal
249: Kernige Portraits angebracht. 28. Mai 2010: Das Werk
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Berlin, Mai 2010
wurde in
Saal
249: Kernige Portraits angebracht. Mit den Werken
Arbeit macht frei,
Eingang zum KZ Sachsenhausen,
Totenmasken ermordeter Sinti und Roma
und
Totenmasken ermordeter Sinti und Roma 2 wurde
Saal 256: De
Profundis eröffnet. Mit den Werken
Corvatsch 5188,
LG 122514 auf der Loire,
Bushaltestelle in St. Moritz,
Alte Oder,
Beautiful Old Peugeot, France, September 2009,
Kirche in St. Moritz,
Corvatsch 5185 und
Saalbach Hinterglemm 4831 wurde
Saal 257: Frankreich Österreich Schweiz Brandenburg
eröffnet. Die Navigationsleisten bei den Texten
Stanislaus Leszczynski
und
Aus der Geschichte der SPD
wurden renoviert.
13. Dezember 2009: Mit den Werken
Tram in Brüssel, Dezember 2009,
Basilique du Sacré Cœur, Bruxelles, Décembre 2009,
Eingang der Basilika Sacré Cœur in Brüssel und
Porsche, Brüssel
wurde Saal 229
eröffnet.
Wieder einmal war Georg Linsen kein Weg zu weit, um die virtuellen
Galerien von Anton Wilhelm Stolzing zu bereichern - diesmal begab er
sich eigens nach Mexiko. Mit seinen Werken
Echse, Mexiko,
Palmenstrand, Mexiko und
Strand, Mexiko wurde der erste einem einzigen anderen Meister
gewidmete Saal in den virtuellen Galerien von Anton Wilhelm
Stolzing,
Saal
230: Werke von Georg Linsen, eröffnet.
9. Dezember 2009: Das Werk
Ehrengrab für
Giacomo Meyerbeer, jüdischer Friedhof Schönhauser Allee, Berlin,
Dezember 2009 wurde in Saal 228
angebracht.
6. Dezember 2009: Die Werke
Joggerin auf der Behmstraßenbrücke, Berlin, Dezember 2009 und
Reiche Polen in Berlin, Dezember 2009 wurden in
Saal 228 angebracht.
1. Dezember 2009: Mit den Werken
Virginia
jetzt 1164,
Benz, Berlin
Mitte, Sommer 2009,
S-Bahn-Station Heidelberger Platz,
Im
Nordbahnhof Berlin, November 2009,
Burg bei
Dahn,
Portal der Kathedrale von Chartres,
Ford Mustang in Chartres,
Fassade der Kathedrale von Chartres in nächtlicher Illumination,
Swingerclub,
Troddeln, Berlin
Mitte, Sommer 2009,
Wald bei
Dahn und
Zug 425 767-1 in Karlsruhe wurde
Saal 228 eröffnet.
30. November 2009: Die Werke
Steuern, Maut und Inflation haben einen Schutzpatron und
Thilo Sarrazin: Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser
Stadt hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und
Gemüsehandel wurden in
Saal 153: Politkunst
angebracht.
29. November 2009: Die Werke
Fitch, Kuşadası,
Kleines Mädchen in Kuşadası,
Die MS Daphne im Hafen von Kuşadası und
Blumen, Rhodos Stadt wurden in
Saal 227: Kuşadası, Ephesos, Rhodos, Agios Nikolaos, Messina
angebracht.
28. November 2009: Weitere 1375 Vorkommen des google adsense Codes
wurden entfernt.
Die Sammlung Aphorismen und Aperçus von Anton Wilhelm Stolzing wurde umbenannt in
Aphorismen,
Bonmots und Aperçus von Anton Wilhelm Stolzing und anderen
Geistesgrößen. Anlaß war die Aufnahme eines Beitrags von Danny
Kurpfalz in diese Sammlung.
26. November 2009: Die Sammlung Aphorismen von Anton Wilhelm
Stolzing wurde umbenannt in
Aphorismen und Aperçus von Anton Wilhelm Stolzing. Bei der
Gelegenheit wurde auch gleich ein neuer Beitrag hinzugefügt.
25. November 2009: Weitere 2800 javascripts mit Verbindung zu google
adsense wurden entfernt. Ich hoffe, damit sind nun alle Spuren der
äußerst unerfreulichen Episode google adsense entfernt, aber sicher
bin ich mir nicht. Nach wie vor bin ich hier auf Hilfe des
geschätzten Publikums angewiesen. Für jeden Hinweis seitens der
treuen Anhängerschaft bin ich dankbar.
24. November 2009: Mit den Werken
Blick auf Kuşadası,
Poller, Kuşadası,
Ray Ban Sonnenbrille, Ephesos,
Lila Azaleen auf Rhodos,
Rote Azaleen, Rhodos,
Quad, Tal der Schmetterlinge, Rhodos, Oktober 2009,
Kriegerdenkmal in Agios Nikolaos,
Griechische Blumenvasen, Agios Nikolaos,
Boote, Agios Nikolaos,
Boote und gelbe Boje, Agios Nikolaos und
Poseidon, Messina
wurde
Saal 227: Kuşadası, Ephesos, Rhodos, Agios Nikolaos, Messina
eröffnet.
23. November 2009: Die Werke
Touristengruppe in Ephesos,
Touristin in weißem Hemd, Ephesos,
Treppenbesteigen in Ephesos,
Touristin in Ephesos 2300,
Lockenhaupt
und
Säule und Fotografin wurden in
Saal 222:
Tourismus in Ephesos
angebracht. Saal 222 ist damit komplett.
20. November 2009: Google Adsense hat ohne Vorwarnung
und Frist "mein
Konto deaktiviert". Die bisher erzielten Einnahmen
behalten sie. Ich hatte noch Glück, mich nicht auf
fotografischer Dienstreise zu befinden, so daß ich
wenigstens relativ schnell den Adsense-Code entfernen
konnte. Andernfalls wären überall auf meiner website
tage- oder wochenlang häßliche tote Links aufgetaucht.
Das Kapitel Google Adsense ist damit für mich erledigt.
Das geschätzte Publikum wird um sachdienliche Hinweise
gebeten, sollte es noch in irgendeinem Saal oder Text
tote Links zu den Werbeblöcken entdecken. Ich werde
versuchen, eine bessere Alternative aufzutun.
In Saal 59: Auf dem
Hohenzollernweg war kein Zugang zu den Bildern mehr möglich. Saal 59
wurde neu erstellt und sollte jetzt einwandfrei funktionieren. 17. November 2009: Die Werke
Schönheit Unter den Linden, bei der Leichtathletik-WM 2009,
Bus in
Eisenach,
Bezaubernde Joggerin im Volkspark Wilmersdorf,
Mädchenporträt, Saarbrücken,
Mißgelauntes Pärchen mit Bierflaschen vor beknacktem F.D.P.-Wahlplakat in
Saarbrücken, Nähe Hauptbahnhof und
Burgruine, Dahn wurden in
Saal 226
angebracht. Saal 226 ist damit komplett. 16. November 2009: Die Werke
Entrata Uscita - kleiner Bus in Messina und
Lokomotive, Messina
wurden in Saal 224: Messina
angebracht. 15. November 2009: Das Werk
Bachlauf bei Dahn wurde in
Saal 223: Ein Ausflug nach Dahn; Saarbrücken, Karlsruhe angebracht. Saal
223 ist damit komplett. 14. November 2009: Nach schweren inneren Kämpfen hat sich
Anton Wilhelm Stolzing dazu durchgerungen, die Werke Durchblick auf den
Wald, Dahner Schlösser, Schloß bei Dahn, Noch ein Durchblick bei den drei
Schlössern, Schloß und Fels, Wald bei den drei Schlössern, Dahn, in
Saal 223: Ein Ausflug nach Dahn; Saarbrücken, Karlsruhe, umzubenennen in
Durchblick auf den Wald, Dahner Burgen,
Burg bei Dahn,
Noch ein Durchblick bei den drei Burgen,
Burg und Fels,
Wald bei den drei Burgen, Dahn. 11. November 2009: Die Werke
Portrait im Bahnhof Messina und
Bekritzelte Wand in Messina wurden in
Saal 224: Messina angebracht. 10. November 2009: Die Werke
Angel Llama,
Rheinland-Pfalz, Oktober 2009 und
Zwei
Kirchen in Dahn wurden in Saal 211
angebracht. Saal 211 ist damit komplett. Heute feiert Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, Erfinder
der gleichnamigen Maschinenpistole, seinen 90. Geburtstag. Herzlichen
Glückwunsch! Ach ja, heute vor 250 Jahren wurde Friedrich Schiller
geboren. Anton Wilhelm Stolzing verehrt ihn glühend. Schon als Kind
inszenierte er eine Hörspielfassung der Räuber. Jetzt nehmen wir die Räuber und die Kalaschnikow - welche
Koinzidenz ... Es wundert mich, daß noch kein zeitgenössischer Regisseur auf
diese Idee gekommen ist. 9. November 2009: Ein besinnlicher Moment: Wir feiern 20
Jahre Fall der Berliner Mauer. In diesem Moment des Glückes denke ich an das
unglückliche Korea, wo die Teilung, viel schlimmer als sie jemals in
Deutschland war, fortdauert. Möge auch dort die Mauer fallen. Während in der
DDR bekanntlich nicht alles schlecht war (Ampelmännchen, Straßenbahnen, FKK
usw.), ist in Nordkorea wirklich alles schlecht, und Südkorea ist auch nicht
so besonders. Möge es der FDP nicht gelingen, unser Sozialstaatsniveau auf
koreanisches Niveau zu senken. Da die Erlöse aus den Verkäufen seiner Werke nicht zur
Aufrechterhaltung seines luxuriösen Lebensstils (schöne Frauen und Autos,
edle Alkoholika und Zigarren, die besten Hotels, Luxusdampfer,
Kaschmirpullis (aber dreifädiig!), Schweizer Uhren, Messer und Käse, Spenden
an Ärzte ohne Grenzen, Galapremieren, die feinsten Skiorte, Ascot, Wembley,
Bayreuth, längere Kuren in feudalen Schönheitsfarmen etc.) ausreichen, hat
sich Anton Wilhelm Stolzing entschlossen, auf seiner website Werbung zu
schalten. Wir bitten um gehörige Beachtung. 8. November 2009: Die Werke
Klo mit Fußballtor und
Vorbereitungen zur Feier des 60. Jahrestages der Gründung der Volksrepublik
China von Georg Linsen wurden in
Saal 14: Andere Meister
angebracht. Saal 14 ist damit komplett. 7. November 2009, abends: Mit den Werken
Rose in
Paris, Park Montsouris, April 2007,
Château de Durtal, Blick vom Westen,
Schicker Mercedes in der Modellbahnausstellung im Postbahnhof am Ostbahnhof,
Oktober 2009,
Bus Richtung Technopole in Metz, September 2009,
Im Schloß
Chenonceaux,
Ufer des Loir in La Flêche,
Château de
Durtal, Septembre 2009,
Bauarbeiten für die neue Tramway Châtillon - Viroflay, September 2009,
Bus in
Rambouillet, September 2009,
Jouets, La
Flêche,
Pärchen
in La Flêche und
Fontäne
in La Flêche wurde
Saal 226 eröffnet. 7. November 2009: Mit neu erstellten Fassungen der Werke
Frühlingslandschaft im
Kraichgau,
Flieder, Karlsruhe Durlach, April 2007,
Nippel,
Blütenteppich,
Park Montsouris,
Rosen
im Park Montsouris,
Stromschnellen im Park
Montsouris,
Carla's und
Versailles, Avenue
de Paris, April 2007 wurde Saal 85
wiedereröffnet. 4. November 2009: Die Werke
Turm beim Ostbahnhof,
Säulen, U-Bahnhof Heidelberger Platz, 1. November 2009,
Kanaldeckel in der Nähe der Krummen Lanke, November 2009,
Käfer in Fischerhüttenstraße,
S-Bahnhof Mexikoplatz und
S-Bahnhof Rathaus Steglitz im Herbst 2009 wurden in
Saal 220: Oftersheim Messina Berlin Eisenach angebracht. Saal 220 ist
damit komplett. Das Werk
Das gebogene Bierglas, Saarbrücken, 27. August 2009 wurde in
Saal 223: Ein Ausflug nach Dahn; Saarbrücken, Karlsruhe angebracht.
3. November 2009: Die Werke
GRÜN STÄRKEN - DAMIT SICH WAS ÄNDERT,
Virginia jetzt - Nino Skrotzki,
Virginia jetzt - Nino Skrotzki 1104,
Virginia jetzt - Nino Skrotzki 1118,
Virginia jetzt 1148,
Gastronomie auf dem Winterfeldtplatz und
Interessiertes Publikum beim SPD-Wahlkampfhöhepunkt am
Brandenburger Tor wurden in
Saal 219: Berlin im Wahlfieber angebracht. 2. November 2009: Wegen Havarie mußte Saal 85 außer
Betrieb gesetzt werden. 1. November 2009: Vom Werk
Dom bei Nacht in Saal
215: Metz in Stein wurde eine neue Version erstellt, die der
künstlerischen Intention der Wiedergabe der feinen Strukturen des Gebäudes
unter der nächtlichen Illumination besser gerecht wird. In Saal 215 wurden
ferner angebracht die Werke
Metz - Blick auf die nächtliche Rue de la Paix, 31. August 2009,
Blick auf Metz und
Detail der Bahnhofsfassade von Metz. Saal 215 ist damit komplett. 31. Oktober 2009: Die Werke
Portrait beim Marathon der Frauen,
Hübsche
Halskette, Tanith
Maxwell - Berlin Marathon,
WM Marathon der Frauen, Berlin, August 2009 - Ulrike Maisch,
WM Marathon der
Frauen, August 2009 - Remalda Kergyte,
Zuschauerin beim Marathon der Frauen, August 2009,
Schmuckfrage,
MG in Berlin,
Gebäude, Berlin
Mitte, Handy und
Herbstlaub,
Berlin, Oktober 2009 wurden in Saal 211
angebracht. 29. Oktober 2009: Anläßlich der neuesten Frechheit von
Deutsche Bank-Chef Ackermann (er forderte den Rückzug des Staates aus der
Wirtschaft, genau des Staates also, der eben gerade auch sein Institut vor
der Pleite bewahrt hat) fand sich in Spiegel online ein
neuer
Eintrag für die Erfolgsrubrik
Die besten Nazi- und anderen
historischen Vergleiche. In dieser Zeit der Hiobsbotschaften gibt es auch noch gute
Nachrichten. Sat 1 und Pro 7 wollen in Zukunft Gebühren kassieren. Das heißt
ja wohl, daß sie in Zukunft verschlüsselt sein werden. Das wiederum heißt,
daß sie einem beim Zappen erspart bleiben. Schon die kurzen Momente, wo man
sie dabei sieht, beeinträchtigen die Lebensqualität des Kulturmenschen
wesentlich. Sollten diese kurzen Momente in Zukunft wegfallen, so wäre die
Welt ein kleines bißchen besser. 28. Oktober 2009: Die Werke
Lustige Musikanten,
Rheinland-Pfalz, August 2009,
Wald am Clausener See,
Blumen in La
Flèche, Kähne
im Loir,
La Flèche, Château des Carmes,
Bukolische Landschaft im Pfälzer Wald,
Militärschule La Prytanée in La Flèche und
Wasserschloß in La Flèche wurden in Saal
212 angebracht. Saal 212 ist damit komplett. 27. Oktober 2009:
Saal 225: La Mer - Hommage à Katsushika Hokusai, bereits komplett, wurde
eröffnet. 26. Oktober 2009: Mit den Werken
Willkommen in Messina,
Mädchen an der Tramhaltestelle am Hauptbahnhof Messina,
Rote und gelbe Wäsche in Messina,
Fiat 500
2993,
Fiat 500
in Messina am Stadtpark 2994,
Kriegerdenkmal in Messina,
Fontana del Nettuno, Messina,
Via Christoforo Colombo, Messina,
Immaculata am Dom von Messina,
Brunnen vor dem Rathaus in Messina,
Vor dem
Dom in Messina und
Im Inneren des Domes von Messina wurde
Saal 224 Messina eröffnet. 25. Oktober 2009: Mit den Werken
Nikons, Saarbrücken, Max-Ophüls-Platz,
Ehrenfriedhof bei Dahn,
Hanganlage, Ehrenfriedhof bei Dahn,
Reiter, Dahner Burgengruppe,
Freundschaft, Liebe und Gottvertrauen (nach einem Motiv von Georg Linsen),
Georg Linsen: Ob der uns noch helfen kann?,
Durchblick auf den Wald, Dahner Schlösser,
Schloß bei Dahn,
Burgturm,
Noch ein Durchblick bei den drei Schlössern,
Schloß und Fels,
Wald bei den drei Schlössern, Dahn,
Freude an Holzpferden,
Porsche, Schuhoutletzentrum Hauenstein,
Schöne Blümchen und
Trams in Karlsruhe, Vorplatz Hauptbahnhof wurde
Saal 223: Ein Ausflug nach Dahn; Saarbrücken, Karlsruhe eröffnet. 22. Oktober 2009: Die meisten Rollovereffekte in
Vorraum IV funktionierten nicht mehr. Dieser
Mangel wurde behoben. Die Bilder in
Saal 222: Tourismus in Ephesos und das Bild
Säulen, Ephesos, Türkei, Oktober 2009 in
Saal 221 Capo Colonna, Agios Nikolaos, Ephesos, Plaka wurden
überarbeitet. Sie haben jetzt auf dem Bildschirm eine frischere
Farbwiedergabe. Die Werke
Casino Royale und
Menschen, Landschaft und Ruinen wurden in
Saal 222:
Tourismus in Ephesos angebracht. Die Werke
Herbstblume, Oftersheim 2009,
Das Vermächtnis des Kätzchens - Herbstblume,
Wohlgeformte Radlerinnenbeine, Messina, Italien, Oktober 2009,
Strandbad in Messina,
Brunnen in Messina am Hauptbahnhof,
Plakatwand, Berlin, Oktober 2009 (Taghaus, Nachthaus),
Es gibt sie noch, die Nylonkittelschürze!,
Geschmackvolle Fassade in Eisenach,
Tramway Archeology, Eisenach, Oktober 2009,
Kirche am Nikolaitor, Eisenach wurden in Saal 220 angebracht, der
nunmehr benannt wurde
Saal 220: Oftersheim, Messina, Berlin, Eisenach. 20. Oktober 2009: Mit den Werken
Geiles Brusthaar,
Torsten Walter in Ephesos,
Bekopftuchte Touristinnen in Ephesos,
Fuji Finepix,
Führerin,
Fröhlich,
Euphorischer Lauf durch Ephesos,
Sonnenspray,
Tasche Hut Mittelfinger Sonnenbrille in Ephesos und
Sonnenschirm wurde
Saal 222:
Tourismus in Ephesos eröffnet. 17. Oktober 2009: Mit den Werken
Leuchtturm und Mauerwerk, Capo Colonna,
Der Leuchtturm auf Capo Colonna,
Säule des Heratempels, Capo Colonna,
Tür, Torre Nao, Capo Colonna,
Torre Nao, Palmen und Meer, Capo Colonna, Süditalien, Oktober 2009,
Hund und Fahrrad, Capo Colonna, Süditalien,
Die kleine Kirche in Capo Colonna, Süditalien,
You are my paradise, Capo Colonna,
Säulen, Ephesos, Türkei, Oktober 2009,
Dr. Rudolf Walter in einem Strandcafé in Plaka, Kreta, Oktober 2009,
Bier in geeistem Glase, Plaka,
Mauer am Teich in Agios Nikolaos,
Kapelle in Agios Nikolaos und Im
Hafen von Agios Nikolaos wurde
Saal 221: Capo Colonna, Agios Nikolaos, Ephesos, Plaka eröffnet. Das Werk
Schloß in
Schottland, August 1991 wurde in Saal 142
angebracht. Die Werke
Der Genuß eines Pils wird durch das Betrachten der virtuellen Galerien von
Anton Wilhelm Stolzing erst richtig schön! und
Ein Bier
und die virtuellen Galerien von Anton Wilhelm Stolzing - besser als ein
LSD-Trip! von Danny Kurpfalz, mit denen der Künstler seiner tiefen
Verehrung für Anton Wilhelm Stolzing Ausdruck verleiht, wurden in
Saal 14: Andere Meister
angebracht. Auch ein weiteres Werk von Danny Kurpfalz,
Eicher Bj. 1955, hessischer Odenwald, wurde in Saal 14 angebracht.
Ferner wurde das Werk
Stolze Menschen im Staatsmuseum von Georg Linsen in Saal 14 angebracht. Umfangreiche Wartungsarbeiten fanden statt: Nicht oder
falsch funktionierende Links wurden repariert; nicht funktionierende
Rolloverzustände wurden wiederhergestellt; fehlende Miniaturen wurden
beigebracht; Formatierungen wurden verbessert, orthographische Korrekturen
wurden vorgenommen. Ein so gigantisches, komplexes Gebilde wie die Galerien
von Anton Wilhelm Stolzing - zumal in der organischen Phase ständigen
Wachstums und ständiger Umbildung - kann nicht frei von Fehlern sein. Anton
Wilhelm Stolzing bemüht sich, die Zahl der Fehler kleinzuhalten. Für
zweckdienliche Hinweise aus dem Publikum ist er stets dankbar. Der erste
Stalinvergleich
wurde in der Rubrik Die
besten Nazi- und anderen historischen Vergleiche aufgenommen. Saal 151: Nordhausen wurde umbenannt in
Saal 151: Trams in Erfurt,
Nordhausen, Gotha. Saal 120: Saal 120: Berlin, Nizza, Flachauwinkel wurde
umbenannt in Saal 120: Berlin, Nizza,
Flachauwinkel, bei Augsburg. Die Werke Mercedes 190 SL vor dem Edeka Markt Kroll in
Kassel Wilhelmshöhe, 2001, Bahnsteig, Bahnhof Bad Hersfeld, 2001, Stralsund,
Rathaus, 1992 und Straßenbahn bei Nacht, Kassel Wilhelmshöhe 2001 wurden aus
Saal 208 entfernt. Es handelte sich um
Doubletten von Werken in Saal 118. 4. Oktober 2009, nachmittags. Anton Wilhelm Stolzing
bekennt: vom Kosovo kennt er wenig mehr als den Namen. Seine Bewunderung
gilt deshalb dem ehemaligen Berliner Finanzsenator und heutigen Vorstand der
Deutschen Bundesbank, Dr. Thilo Sarrazin (SPD), der sich offensichtlich
bestens in kosovarischer Geschichte auskennt
und das breite Publikum freudig an diesen Kenntnissen teilhaben läßt.
Aus diesem Anlaß wurde die Rubrik Die besten Nazivergleiche umbenannt in
Die besten Nazi- und anderen
historischen Vergleiche. Anton Wilhelm Stolzing begibt sich für zwei Wochen zwecks
Schaffens weiterer Werke ins Mittelmeer. In dieser Zeit können keine Drucke
erstellt werden. In dieser Zeit eingehende Bestellungen werden ab ca. 19.
Oktober in der Reihenfolge ihres Eingangs abgearbeitet. 4. Oktober 2009: Mit den Werken
Das Vermächtnis des Kätzchens und
Anton
Wilhelm Stolzings Zahnkranzkassette - wo rohe Kräfte sinnlos walten
wurde Saal 220 eröffnet. 3. Oktober 2009, nachmittags: Die Werke
Dom bei Nacht,
Wilhelminischer Bahnhof in Metz, 1. September 2009 und
General Mangin wurden in
Saal 215: Metz in Stein
angebracht. Vom ebenfalls in diesem Saal befindlichen Werk
Aux mères françaises 8201 wurde eine neue Fassung erstellt. 3. Oktober 2009: Mit den Werken
Klaus Wowereit - Unser Land kann mehr,
Mäßiger Andrang beim MLPD-Wahlkampf,
Vorwärts zum echten Sozialismus,
MLPD und McCafe,
Benz Coupé, Berlin Mitte,
Opel Commodore, Berlin Mitte, Jägerstraße,
Ohrringe im Festzelt bei der Wahlparty der Linken, Berlin, Prenzlauer Berg,
Kulturbrauerei, 27. September 2009,
Gregor Gysi bei der Wahlparty der Linken, Berlin, Prenzlauer Berg,
Kulturbrauerei, 27. September 2009,
Oskar Lafontaine bei der Wahlparty der Linken, Berlin, Prenzlauer Berg,
Kulturbrauerei, 27. September 2009 und
Grüne Hosen, braune Tasche wurde
Saal 219: Berlin
im Wahlfieber eröffnet. 2. Oktober 2009: Ein weiterer
Nazivergleich
wurde ausfindig gemacht. Obwohl Anton Wilhelm Stolzing dachte, mit seinem
Vergleich von Magda Goebbels und Ursula von der Leyen schon das Nonplusultra
erreicht zu haben, muß er zugeben, daß dieser durch jenen noch erheblich
übertroffen wird. 1. Oktober 2009: Vom Werk
Nackte Schönheit auf dem Arm in Saal 211
wurde eine
zoombare Version erstellt. Desgleichen wurde vom Werk
Bierflasche - auch in Saarbrücken beliebtes Accessoire in
Saal 212 eine
zoombare Version
erstellt. 30. September 2009: Die Werke
Bei der Wahlkampfrede Steinmeiers am 25. September 2009 am Brandenburger Tor
in Berlin,
Wahlkampf der MLPD und
U-Bahnhof Hermannplatz, Berlin Neukölln wurden in
Saal 218 angebracht. Saal 218 ist damit
komplett. Ein weiterer
Nazivergleich
wurde gezogen. 29. September 2009: Mit den Werken
Auf dem Gendarmenmarkt,
Berlin Mitte, 26. September 2009,
U-Bahn-Station, Berlin,
September 2009,
Hommage an Jackson Pollock,
Trash Vaudeville,
Kulturbrauerei bei der Wahlparty der Linken, 27. September 2009, 1506,
Kulturbrauerei bei der
Wahlparty der Linken, 27. September 2009, 1507,
Klaus Ernst,
Kulturbrauerei bei der
Wahlparty der Linken, 27. September 2009, 1510,
Flowertattoo,
Kulturbrauerei bei der Wahlparty der Linken, 27. September 2009,
Girl an
der Kulturbrauerei,
Kamerafrau,
Kulturbrauerei bei der Wahlparty der Linken, 27. September 2009, 1614,
VW Bus vor der
Kulturbrauerei am Abend der Bundestagswahl 2009,
Zwei Passantinnen
vor der Kulturbrauerei am Abend der Bundestagswahl,
SM biegt in die Rosenthaler Straße ein wurde
Saal 218 eröffnet. 28. September 2009: Das Ergebnis der Bundestagswahlen
beflügelt Anton Wilhelm Stolzings eh hochentwickelte Kreativität. Schon
wieder fiel ihm ein neuer
Nazivergleich ein. Die Berliner Kunstszene reagiert indigniert auf den
Wahlsieg von Guido Westerwelle, obwohl dieser ein bekannter Kunstfreund ist,
der
zum Beispiel Werke von Norbert Bisky kaufte. Folgender Bericht aus der
Berliner Zeitung von der Kunstmesse ART FORUM ist exemplarisch: Der bekannte Onlinegalerist Anton Wilhelm Stolzing teilt
die Abneigung seiner Kollegen und
giftet auf seiner website
gegen
den beliebten
F.D.P.-Politiker. So ist sie nun mal, die Kunstszene. 27. September: Die Werke
DS 19, 1960,
Monumentenhalle Berlin,
Eisenacher
Motorenwerke,
Bulli
in Berlin Kreuzberg,
Flußufer bei La Flèche # 2,
Flußufer bei La
Flèche # 3 und
Abends am
Bahnhof Südkreuz wurden in Saal 214
angebracht. Saal 214 ist damit komplett. Anton Wilhelm Stolzing gratuliert den Zahnärzten, Maklern,
Bankern, Bossen, der Pharmaindustrie und der Versicherungswirtschaft zum
Erfolg ihrer Partei bei den Bundestagswahlen. Aus diesem Anlaß wurde ein neuer
Nazivergleich gezogen. 26. September 2009, abends:
Saal 217, bereits komplett, wurde eröffnet. Unter anderem enthält er
weitere Fotos der Fischmörderin, was deren Fans erfreuen wird. Der Spiegel, das Blatt mit dem hohen Niveau, beklagt in
seiner neuesten Ausgabe (40/2009, S. 31 ff.) das Stammtischniveau der
politischen Debatten der Politikdiskussion im Internet. Er lobt einen
Blogger namens Markus Beckedahl (www.netzpolitik.org),
der sich nach Ansicht des Spiegel von diesem Stammtischniveau wohltuend
abhebt. "Immer wieder versucht Beckedahl, das Niveau des Online-Diskurses zu
heben, wie ein Netzwart. "Hitler- oder Goebbelsvergleiche sind uncool und
auch nicht toll für eine politische Debatte. Sie werfen ein schlechtes Bild
auf berechtigte Kritik", schreibt er" angesichts von Nazivergleichen
gegenüber "Zensursula" von der Leyen. Anton Wilhelm Stolzing findet dagegen Spiegel und
Beckedahl uncool. In berechtigtem Trotz denen gegenüber eröffnet er hiermit
innerhalb seiner Rubrik Texte das Projekt:
Die besten Nazivergleiche.
Beiträge dazu sind stets willkommen! 26. September 2009: Die Werke
Zum
Beispiel so und
Oder so
wurden in Saal 153: Politkunst
angebracht. Die Werke Zum Beispiel so und Oder so sind zusammen mit dem Werk
Stimmt!
zum Sonderpreis von 600 € statt 907,50 € in der Größe Din A 3 + als
Steinmeier-Triptychon erhältlich. Sie erhalten also drei Werke zu einem
geringeren Preise als normalerweise zwei! 25. September 2009: Die Werke
Les vrais cow boys la mangent en entier, Le Mans 2009,
Frühherbstliche Straßenszene in Berlin Kreuzberg,
Flußufer bei La Flèche und
Meine drei
Freunde: Jim, Jack und Johnnie wurden in
Saal 214 angebracht. Saal
216: Die Fischmörderin, Berlin Schöneberg, Winterfeldtplatz, 24. September
2009, bereits komplett, wurde eröffnet. 24. September 2009: Mit den Werken
Fabert vor der Kathedrale,
Lafayette, Metz, Esplanade,
Fisch, Metz, Esplanade,
Krustentier, Metz, Esplanade,
Aux mères françaises 8199,
Aux mères françaises 8200,
Aux mères françaises 8201,
Aux mères françaises 8202,
Aux mères françaises 8203,
Aux mères françaises 8206,
Aux mères françaises 8208 und
Aux mères françaises 8212 wurde
Saal 215: Metz in Stein
eröffnet. A propos Fisch:
Die Grünen-Spitzenpolitikerin Renate Künast hat vor laufender Fernsehkamera
und in Anwesenheit eines kleinen Jungen einen Fisch totgeschlagen, wofür
sie Lob vom Deutschen Anglerverband erhielt. Anton Wilhelm Stolzing meint:
das ist nur konsequent. Die Grünen, Partei der Wohlsituierten, vertreten das
Recht des Stärkeren, das muß vielleicht mal deutlich gemacht werden. Dem
Fisch geschieht es recht - was mußte er sich fangen lassen? Die Grünen haben
schließlich auch Hartz IV eingeführt - wer arbeitslos wird, der verdient es
nicht besser. Einem Studienrat, was ja wohl der klassische Grünenwähler ist,
kann das eh nicht passieren. Renate Künast aber empfehle ich, zur Steigerung
demnächst auf offener Bühne einer Fledermaus den Kopf abzubeißen. Damit hat
schließlich Ozzy Osbourne für Furore gesorgt. Nachricht von der Wartungsfront: Von vielen Bildern aus
funktionierte der Link zu der
Bestellungsseite
nicht mehr. Dieser Mangel wurde behoben. 23. September 2009: Wieder war Georg Linsen kein Weg zu
weit, die Galerien von Anton Wilhelm Stolzing bereichern zu dürfen. Er begab
sich eigens nach China. Seine Werke
Taoistischer Mönch,
Öffentliches Telefon, China,
China Forest Fire Management und
Kampfsport, China wurden in
Saal 14: Andere Meister
angebracht. 22. September 2009: Heute ist Herbstanfang. Mit Blick auf
all die Meisterwerke, die er im vergangenen Sommer schuf bzw. die er zwar
fotografierte, die aber noch der Ausarbeitung harren, kann Anton Wilhelm
Stolzing mit Rilke sagen: "Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß." Wie
bei Anton Wilhelm Stolzing nicht anders zu erwarten, wird auch der Herbst
sehr groß sein. 21. September 2009: Die Werke
Bierflasche - auch in Saarbrücken beliebtes Accessoire und
BMW, Ile de France, 2009 wurden in
Saal 212 angebracht. 20. September 2009: Der Text
Das Opfer des
Münchner S-Bahn-Mordes - ein Opfer der Privatisierung wurde
veröffentlicht. 19. September 2009: Mit den Werken
Vor
den Hackeschen Höfen,
Künstler in der Brunnenstraße,
Hackescher Markt,
Benz
in der Brunnenstraße,
Waschen Fönen Bügeln,
Schickes Mountainbike, Brunnenstraße,
Die halluzinogene Wirkung anstrengenden Radfahrens und
Einkaufszentrum in Saudi-Arabien Berlin
Gesundbrunnen wurde Saal 214
eröffnet. 18. September 2009:
Frank-Walter Steinmeier ist der Mann, der Murat Kurnaz in Guantanamo
schmoren ließ. Es möge sich keiner sagen: ich bin ja kein Türke, ich bin
ja kein Moslem, ich gehe ja nicht nach Pakistan. Das mag alles stimmen.
Vielleicht will man aber - das ist jetzt nur ein Beispiel - mal ins
Baskenland, z. B. auf dem Jakobsweg? Im Baskenland gibt es eine
separatistische Terrororganisation namens ETA. Wie das Leben spielt, man ist
gerade dort, die ETA schlägt wieder zu, man gerät unter Verdacht, man
bräuchte Hilfe, die deutsche Regierung könnte sie leisten .... und
Frank-Walter Steinmeier ist Kanzler. Hmm, vielleicht doch lieber nicht. Dann schon lieber Angela Merkel. Die war kaum Kanzlerin
geworden, da wurde Murat Kurnaz freigelassen. Es bedurfte nur eines kurzen
Signals an die USA. Wäre Schröder noch Kanzler, Steinmeier noch
Kanzleramtsminister, Kurnaz, obwohl unschuldig, säße wohl noch heute in
Guantanamo. Frank-Walter Steinmeier, der Miterfinder von Hartz IV, ist ein
Mann in bester SPD-Tradition - ich sage nur: Gustav Noske! Ich vermute, er
ist noch stolz darauf, wie hart und eiskalt er ist. 17. September 2009: Das Werk
Stimmt! wurde
in Saal 153: Politkunst
angebracht. 16. September 2009: Das Werk
Rally-4 CV wurde in
Saal 213: Im
Automobilmuseum von Le Mans angebracht. 14. September 2009, abends: Die Werke
Renault 4 CV bei einer Hochzeit in Maikammer,
Maikammer, Pfalz, ein VW Käfer fährt an einer Hochzeit vorbei und
Mahnmal auf dem Friedhof von Yvré l'Evêque wurden in
Saal 212 angebracht. 14. September 2009: Mit den Werken
Fahrräder vor dem Automobilmuseum in Le Mans,
Bugatti Type 44 Roadster 1929,
Hispano Suiza Type H6C Coupé chauffeur Binder Landaulet 46 CV 1929.
Verbrauch bis zu 40 Liter pro 100 km,
Peugeot Darl 'Mat Type 302 Cabriolet Pourtout, 1937 und
Singer 9, 1935 wurde
Saal 213: Im
Automobilmuseum von Le Mans eröffnet. 13. September 2009: Mit den Werken
Auf dem
Bahnhofsvorplatz von Dijon,
Locke ins
Gesicht, Bahnhofsvorplatz Dijon,
Bus in Dijon,
Nachts im Bahnhof Besançon Viotte und
Hübsche halbrasierte Frisur, Bahnhof Karlsruhe wurde
Saal 212 eröffnet. Der Text
Französische Kriegerdenkmäler und Afghanistan wurde veröffentlicht. 28. August 2009: Die Werke
Hochhackige
Schuhe,
Stürmisches Wetter in der Jülicher Straße und
Schicke
schwarze Brille wurden in
Saal 206
angebracht. Saal 206 ist damit komplett. Die Werke
70s
Pop - der blaue Stuhl,
Ele ich liebe Dich, Stralsund 1993 und
Stralsund,
Rathaus, 1992 wurden in
Saal 208 angebracht. Mit den Werken
Tram 7816 in Brüssel,
De Brouckere Metrostation,
Citr, Brüssel Woluwe,
Mädchen und Hund (Schloß Malou),
Linie 39 nach Ban Eik,
Tram 7725 Linie 25 Richtung Montgomery,
Rosen,
Blanchisserie,
Es juckt,
Metrostation Hankar,
Pfeil,
Metroausgang am Park (Koningsstraat),
Figurbetonendes lila Hemd mit offenem Kragen, Brüssel, Koningsstraat,
Tram 2017 in Brüssel,
Linie 92 nach Fort Jaco und
31 ° Celsius
wurde
Saal 209: Brüssel, 31° im Dunst
eröffnet. Mit den Werken
Schmuck,
Lustiges Aperçu,
Neonfarben auf Schwarz,
Weiße Brille und Nasenring,
Zwei Mädchen in Weiß auf dem CSD,
BVG
Mütze,
Süßer
Kuß und
Liebe ist alles, Rosenstolz wurde
Saal 210: Nochmal CSD
eröffnet. Mit den Werken
Beim türkischen Lebensmittelgeschäft,
Rebel, Tiergarten,
Nackte Schönheit auf dem Arm,
Prächtige Mähne
und
Musikhören und Radfahren wurde Saal 211
eröffnet. Anton Wilhelm Stolzing wird voraussichtlich in den
nächsten zehn bis vierzehn Tagen offline sein. Er fährt zu Rad nach
Frankreich, um dort zu fotografieren und sein Publikum bald durch neue Werke
erfreuen zu können. 27. August 2009: Mit den Werken
Straßenbahn bei Nacht, Kassel Wilhelmshöhe 2001,
Am
Bahnhof Wilhelmshöhe, 2001,
Bad Hersfeld, Bahnhofsvorplatz, 2001,
Bahnsteig,
Bahnhof Bad Hersfeld, 2001,
Mercedes 190 SL vor dem Edeka Markt Kroll in Kassel Wilhelmshöhe, 2001,
Impression
von Nizza, Dezember 2007,
Tram in
Frankfurt/Main, 2003,
Rathaus Görlitz,
April 2004,
Blumenpracht, Frankreich 1983 und
Tram in Brüssel,
November 2003 wurde Saal 208
eröffnet. 24. August 2009: Die Werke
Antritt
vor City Yildiz,
Leuchtendes Blondhaar, Tiergarten, Berlin und
Radfahrerin in der Nähe des zoologischen Gartens, Berlin, Sommer 2009
wurden in Saal 206 angebracht. Mit den Werken
Fiat 500 Jardinera,
Halstuch mit blauem Rand und schmaler Flechtgürtel, Oranienstraße,
Katharina Witt im schicken silbernen Mercedes 280 SL Baujahr 1968 und
Škoda Felicia mit Peter Sodann wurde
Saal
207: Oldtimer Rally Hamburg - Berlin Klassik 2009, Ankunft in Kreuzberg
angebracht. 23. August 2009: Anton Wilhelm Stolzing ist bekannt und
seine Fans lieben ihn dafür, daß er Tabus bricht und heiße Eisen anfaßt. In
diesem Geiste bringt er nunmehr das Werk
Die Kirche ist nicht die Antwort zusammen mit dem Werk
Antwort,
beide von Georg Linsen, in
Saal 14: Andere Meister an. Die Werke Die Kirche ist nicht die Antwort
und Antwort sind zusammen mit dem Werk
Lieben
zum Sonderpreis von 600 € statt 907,50 € in der Größe Din A 3 + als
philosophisches Triptychon erhältlich. Sie erhalten also drei Werke zu einem
geringeren Preise als normalerweise zweien! Die Werke
Schicke Tattoos,
Hochsommer 2009, Spandauer Straße, Berlin Mitte,
Straßenszene, Rosenthaler Straße und
Rosa Kleid wurden in
Saal 205 angebracht. Saal 205 ist damit
komplett. Mit den Werken
Koga Miyata, Rosenthaler Platz,
Kreuzung Rosenthaler Platz,
Der Umsonstladen am Weinbergspark,
Ampel,
Invalidenstraße,
Pegasus Rad, Invalidenstraße,
An der Komet Galerie, Berlin Brunnenstraße,
Walkende
Joggerin, Humboldthain (an Brunnenstraße), August 2009,
Vor der
Gaststätte Oberholz, beliebt bei digitaler Bohème,
Ensemble in
Grün, Berlin Mitte,
Suchmaschinenwerbung und Horst-Schlämmer-Plakat (Neue Schönhauser Straße),
Beim Überqueren der Straßenbahngleise vor dem Hackeschen Markt und
Beachvolleyball in
der S-Bahn wurde Saal 206 eröffnet. 21. August 2009: Die Werke
Bezauberndes magentafarbenes Trägershirt und passender Nagellack,
Rotes
Spaghettiträgershirt,
Gazellerad, weiteres Rad, Rochstraße, Münzstraße,
Markt, Berlin, Hackescher Markt, August 2009,
U-Bahnhof und
Tramhaltestelle Hellersdorf,
In
der U 5, Hellersdorf,
Asiatischer Imbiss an der S-Bahn-Station Frankfurter Allee,
Bewegungsfotografie in der U 5 und
In der U 5 Richtung Alexanderplatz wurden in
Saal 205 angebracht. 20. August 2009: Mit den Werken
Goggomobil, Schönhauser
Allee,
MG Midget, Swinemünder Straße,
Afrolook und Blümchenmusterkleid,
Stehen auf dem Mountainbike, Berlin Mitte, August 2009,
Kreuzung Brunnenstraße - Invalidenstraße im Hochsommer 2009 und
Schottenrock wurde
Saal 205 eröffnet. 19. August 2009: In Arte lief
Ein
mörderischer Sommer mit Alain Souchon, Isabelle Adjani und Michel
Galabru. Den Film habe ich 1983 in Tours gesehen, er hat mich damals sehr
beeindruckt. Zufällig, aufgrund Channelcrossings, sah ich ihn nun zum ersten
mal seit damals wieder - er hatte nichts von seiner Klasse verloren. Es
wühlt mich auf, an all die Jahre zu denken, die verflossen sind, seit ich
ihn das erste mal sah. Zu denken an das, was ich erlebt habe und was ich
verpasst habe. So geht das Leben dahin ... Die Werke
Maserati, Neue Schönhauser Straße,
Strada Rad,
Halstuch im
Sommer,
Glänzender grüner Satin,
Vor der
Kulturbrauerei,
Konfirmanden begleiten,
O FADO 9. SEP,
Joggerin,
Behmstraße,
An
der Sondermüllsammelstelle und
Golf Cabrio, Jülicher Straße wurden in
Saal 204 angebracht. Saal 204 ist damit komplett. 18. August 2009: Mit den Werken
Hübsches
Giant Rennrad,
Mit dem Rennrad auf dem S-Bahnsteig,
Frauengehen,
Leichtathletik-WM 2009, 20 km Gehen der Frauen, Ana Maria Groza, Rumänien,
Leichtathletik-WM 2009, 20 km Gehen der Frauen, Sniaschana Jurtschanka,
Weißrußland,
Leichtathletik-WM 2009, 20 km Gehen der Frauen, Johana Ordóñez, Ecuador,
Leichtathletik-WM 2009, 20 km Gehen der Frauen, Chaima Trabelsi, Tunesien
und
Radfahrerin, Tiergarten wurde Saal 204
eröffnet. 17. August 2009: Die Werke
Beim 20 Km Gehen der
Herren, Leichtathletikweltmeisterschaften, Berlin, 15. August 2009,
Reinhardtstraße Berlin, Sommer 2009,
Schicke
Cordmütze, Berlin Behmstraße,
U-Bahnhof Unter
den Linden/Brandenburger Tor und
DS am
Großen Stern wurden in Saal 203
angebracht. Saal 203 ist damit komplett. Vom Werk
Weitere anregende Lektüre in
Saal 198 wurde eine
zoombare
Fassung erstellt. 16. August 2009: Die Werke
Mercedes Benz 190 SL Cabrio,
Sale -
Rosenthaler Straße,
Kurz vor vier,
MG,
Schönhauser Allee,
Opel Rekord, Schönhauser Allee,
Manta, Berlin
Mitte,
Obst- und Gemüsestand am Gesundbrunnen und
Rotrock II wurden
in Saal 203 angebracht. 13. August 2009, abends: Das Werk
Segensreicher Islam verschönert Berlin in
Saal 199 wurde um einen halben Blendenwert aufgehellt. Vom Werk
Anregende Lektüre in Saal 198
wurde eine
zoombare Version erstellt, um dem geneigten Publikum eine Vertiefung in
die Details des Werkes zu ermöglichen. Es ist faszinierend, welche
Detailfülle die moderne Digitaltechnik ermöglicht. 13. August 2009: Mit den Werken
Knieshorts, Sonnenbrille, Völklrucksack, Berlin Gesundbrunnen, August 2009,
Spiegelungen, Gesundbrunnencenter,
Hundeleine, Blumen auf Papiertüte auf Fahrradkorb und herausgestreckte Zunge
und
Schicker roter Hosenrock, mit Gürtel um Bauch fixierte Schultertasche
wurde Saal 203 eröffnet. 12. August 2009: Die Werke
Auf dem Weg ins Gesundbrunnenparkhaus,
Lady in der S-Bahn, August 2009,
Kutschen, Unter den Linden, mit Dackel,
Augen auf im Straßenverkehr,
Citroën BX
Break, Berlin Gesundbrunnen, August 2009,
An der Sportfotoausstellung Unter den Linden, August 2009,
Ledertasche und lässiges Schlabbershirt und
Augen auf im Straßenverkehr, Solarisation wurden in
Saal 202 angebracht. Saal 202 ist damit
komplett. 11. August 2009: Die Werke
Saab 900 vor der Gartenstadt Atlantic,
Auf dem Rückweg vom morgendlichen Joggen und
Ro 80,
Berlin, Große Hamburger Straße wurden in
Saal 202 angebracht. 10. August 2009: Mit den Werken
Girl in der S-Bahn-Station Treptower Park,
Hinter Gittern,
Berliner
Bierpreise, Friedrichshain,
Mandeläugige Schönheit mit Sonnenschirm auf dem Pariser Platz 1,
Mandeläugige Schönheit mit Sonnenschirm auf dem Pariser Platz 7813,
Haare aus der Stirn streichen, Pariser Platz und
Schwiegermuttis Liebling wurde Saal 202
eröffnet. 9. August 2009: Die Werke
Frauchen
und Hundchen,
Passantinnen südamerikanischer Herkunft,
Rasierklingenhalskette,
Funwars - Begegnung zweier Mütter,
Schwarze
Spaghettiträger, Behmstraßenbrücke und
Blue
Jeans mit Knöpfen, Behmstraße wurden in
Saal 200 angebracht. Saal 200 ist damit komplett. 8. August 2009:
Saal 201: Berlin Wedding, Mitte, Spandau, Jungfernheide, Siemensstadt,
bereits komplett, wurde eröffnet. 7. August 2009: Sollten wir nicht alle mehr lieben? Anton
Wilhelm meint: ja, und hat deshalb das Werk von Georg Linsen:
Lieben
in Saal 14: Andere Meister
angebracht. Die Werke
Der volle Bahnsteig (Berlin Gesundbrunnen),
Friseurkunst,
Louise Henriette,
Schloß
Oranienburg, Lila
Blumen, Seerose
7546,
Lichtgrotte, Laga Oranienburg,
Kein Trinkwasser,
Skulptur, Laga Oranienburg,
Blüte,
Laga Oranienburg und
Senf, Laga
Oranienburg wurden in Saal 199
angebracht. 6. August 2009: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert
Präsident Bill Clinton zur Befreiung der Geiseln Euna Lee und Laura Ling aus
Nordkorea. Clinton hat schon so vielen Frauen Gutes getan, aber dies ist
wohl der Höhepunkt! 5. August 2009: Mit den Werken
Karl-Marx-Straße Neukölln,
Pärchen in der Richardstraße Neukölln,
Einfahrt freihalten, Richardstraße Neukölln,
Schöne Gedanken, gute Gefühle,
Fußgängerin,
Richardstraße,
Radfahrerin, Richardstraße,
Aldi
in der Richardstraße, Berlin, August 2009,
Brezel,
Richardstraße,
Maserati,
Neukölln,
Kopfhörer im Bahnhof Neukölln,
S-Bahnhof Neuk��lln
an einem Samstagnachmittag im Jahre 2009 und
Fußgängerüberweg, Berlin Behmstraße wurde
Saal 200 eröffnet. Was Verstaatlichung betrifft, so ist Anton Wilhelms Motto:
Nur so viel wie nötig! Deshalb hatte er bisher die Verstaatlichung des
Bankwesens nicht in seine politischen Forderungen aufgenommen. Die
skandalösen Ereignisse der letzten Zeit haben ihn eines Besseren belehrt.
Wir haben keine Bankiers mehr, wir haben Banker - und die können wir nicht
brauchen, die bereichern sich und machen uns arm. Deshalb hat Anton Wilhelm
Stolzing im Interesse der Volkswirtschaft nunmehr die Verstaatlichung des
Bankwesens in seine
politischen Forderungen
aufgenommen. 4. August 2009: In die Seite Links
wurde die
Linke Wählerinitiative
aufgenommen. Es ist nicht zu fassen, wo leben wir eigentlich?
Die Nachfolgebehörde der Treuhand verscherbelt brandenburgische Seen an
reiche Leute und Investoren. Die Seen sind dann nicht mehr bzw. nur
gegen Obolus für die Öffentlichkeit zugänglich. Vom Kapitalismus zu
Feudalismus und staatlich sanktioniertem Raubrittertum? Es darf einfach
nicht wahr sein. Anton Wilhelm Stolzing ruft alle seine Anhänger und
Bewunderer und auch alle, die das nicht sind, auf, die vom
BUND lancierte Petition zu unterzeichnen! Es lebe die Freiheit! 3. August 2009: Mit den Werken
Segensreicher Islam verschönert Berlin,
Seerose 7535,
Seerose, Laga Oranienburg,
August 2009 und
Jeansrock, Schloßvorplatz Oranienburg wurde
Saal 199 eröffnet. 31. Juli 2009:
Saal 198: Berlin, bereits komplett, wurde eröffnet. 30. Juli 2009: Saal 197:
Weitere Bilder vom CSD, bereits komplett, wurde eröffnet. 29. Juli 2009: Die Werke
Passantin stolziert auf dem Hackeschen Markt in Julisonne und
Magnum und
Hohes C wurden in Saal 196: Berlin
angebracht. Saal 196 ist damit komplett. 28. Juli 2009: Mit den Werken
Radfahrerin, Unter den Linden,
Scheidenpilz,
1.
Regionalbahn schon kaputt, Berlin, Jülicher Straße,
Weiße Ente, Berlin Pankow,
Gelbe Ente,
Gelbe Ente im Profil in Pankow,
X 33 und M 21,
Haltestelle, Karl-Liebknecht-Straße,
Sommer in der Karl-Liebknecht-Straße,
Hackescher Markt,
Ampel an Tramstop, Rosenthaler Straße,
Umbau,
Rosenthaler Straße,
Bezaubernde Fußgängerin, Invalidenstraße,
An der
Fußgängerampel,
Kopfhörer, Brunnenstraße und
Vor dem Einkaufszentrum Gesundbrunnen wurde
Saal 196: Berlin eröffnet. 27. Juli 2009: Saal 195,
bereits komplett, wurde eröffnet. Das Werk Volvo, Berlin, September 2007
wurde aus
Saal 191: Berlin entfernt; es
war eine Doublette. An seiner Stelle wurde das Werk
Otto-Grotewohl-Straße angebracht. 25. Juli 2009: Saal 194,
bereits komplett, wurde eröffnet. 22. Juli 2009: Das Werk
Violetter Blütenkranz - die Linke wurde neu erstellt, da es mir zu
farbintensiv erschien. Die Werke
Gelbe Hüte,
Schönes rotblondes Haar und
Spaghettiträger wurden in
Saal 192: Mehr vom CSD angebracht. Saal 192 ist damit komplett. 21. Juli 2009: Die Werke
Blaues
Kleid,
Violetter Blütenkranz - die Linke,
Gelber Blütenkranz,
Bemalter Bauch,
Zwei Freundinnen und
Gelber Hut wurden in
Saal 192: Mehr vom CSD angebracht. 19. Juli 2009: Die Werke
Zuschauer beim CSD,
Rikscha,
Bräutepaar,
Publikum unter der Hochbahn,
Rosa
Bluse und
Hübsche Zuschauerin beim CSD wurden in
Saal 192: Mehr vom CSD
angebracht. 16. Juli 1009: Die Werke
IFA, Gleimstrasse und
IFA
Kofferraum wurden in Saal 191:
Berlin angebracht. Saal 191 ist damit komplett. 14. Juli 2009: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert der
F.D.P.-Europaabgeordneten Dr. Silvana Koch-Mehrin zur
Wahl
zur Vizepräsidentin des Europaparlaments. So kann sie Ihre Verdienste
noch steigern. Die Werke
Bentley in Berlin, Juni 2009,
Am
Pariser Platz, 13. Juli 2009,
Blaues Shirt,
Pariser Platz,
Rotes Shirt,
Vor der französischen Botschaft,
Vor Säulen,
Nochmal vor der Akademie der Künste,
Vor der Akademie der Künste,
Radtouristen, Berlin, Unter den Linden, Juli 2009 und
Behmstraße,
Berlin Gesundbrunnen wurden in
Saal 191: Berlin angebracht. 13. Juli 2009: Mit den Werken
Anhela Bassistin und
Drei Radfahrerinnen wurde
Saal 189: Berlin zur Fête de la Musique 2009 vollendet. 11. Juli 2009: Die Werke
Morgenröte vor dem Mount Cadillac,
Chevrolet, Maine,
Best Offer, Maine 2008,
Best Offer von
vorne, Blume, Lubec
und Heizt
Union Briketts wurden in Saal 193
angebracht. Saal 193 ist damit komplett. 10. Juli 2009: Die Werke
Lubec,
U-Bahnlektüre in Boston und
Unser
Mietwagen in Kanada wurden in Saal 193
angebracht. 1. Juli 2009: Die Werke
Ärztehaus, Solopizza, Danziger Straße,
Käfercabrio in Schliemannstraße,
Mauerpark, Fête de la Musique und
Zuschauerpärchen bei der Fête de la Musique wurden in
Saal 189: Berlin zur Fête de la Musique angebracht. 28. Juni 2009: Mit den Werken
S-Bahn Rolltreppe,
Karl-Marx-Allee, Abgedreht,
Missin Cat,
Hübsche Frau,
Graublau gestreiftes Shirt,
Beautiful Hair,
Beautiful Zuschauerin bei der Fête de la Musique und
Blick nach oben wurde
Saal 189: Berlin zur Fête de la Musique 2009 eröffnet. Mit den Werken
Lipstick, Brandenburger Tor,
Matrosenmütze,
Bauer Concept Wagen,
Citroën Wellblech, wie Ju 52,
Taschen, Hochbahn,
Der beliebte Grünen-Politiker Christian Ströbele ist mit dem
Fahrrad beim CSD, Berlin Kreuzberg, Nähe U-Bahn Bülowstraße,
27. Juni 2009,
Hochgradig Homosexuell,
Joy und
Joy 2 wurde
Saal 190: Christopher Street Day, Berlin 2009 eröffnet. 26. Juni 2009, abends: Die Werke
Passantin, Eberswalder Straße und
Girl in der U 5, Station Frankfurter Tor wurden
in
Saal 188
angebracht. Saal 188 ist damit komplett.
Saal 100: Bilder
aus Berlin, Sommer 2007 wurde
umbenannt in
Bilder aus Berlin, Sommer 2007 und
2009. Es wurden dort angebracht
die Werke
Girl an der Prenzlauer Allee und
Regenbogen, Berlin, 21. Juni 2009.
Saal 100 ist damit komplett.
26. Juni 2009: Farrah Fawcett ist tot, Michael Jackson
ist tot, und Anton Wilhelm Stolzing fühlt sich auch
schon ganz schlecht. Erwerben Sie deshalb Werke von
Anton Wilhelm Stolzing, solange noch Zeit ist! Eine weit
bessere Geldanlage als Lehman Brothers Zertifikate! 25. Juni 2009: Die Werke
Volvo, Berlin,
September 2007,
Aussichtspunkt am Rheinfall,
Posieren am Rheinfall und
Caterina Barbieri wurden in
Saal 188 angebracht. Leider ist alles vergänglich. Die website des
Porzellanhundeexperten petziman ging vom Netz, weswegen ich
bedauernd den entsprechenden Link auf der Seite
Links gelöscht habe. 21. Juni 2009: Die Werke
Rosa Kurbeln,
Tejosturm,
Sergio Coutinho Dos Santos,
Datsun
Bluebird in Portugal,
Torsten Walter am Barragem do Castelo de Bode, März 2009 und
2 CV, Portugal 2009
wurden in Saal 188 angebracht. Das Werk Hyazinthen,
Rheinland-Pfalz wurde in
Lupinen, Rheinland-Pfalz umbenannt. 19. Juni 2009: Mit den Werken
Soulwhoppers Sängerinnen,
Soulwhoppers
Trombone,
Soulwhoppers Baritonsaxophon,
St. Wendel bei Nacht,
Hyazinthen,
Rheinland-Pfalz und
Der Rheinfall
bei Schaffhausen wurde Saal
188 eröffnet. 16. Juni 2009: Die Werke
Vilar Formoso, Grenzort zwischen Portugal und Spanien,
Statue, Burgos,
Frühlingslandschaft hinter Angoulême, Frühjahr 2009 und
Gassigehen,
Frankreich, 15.4.2009 wurden in
Saal 187 angebracht. Saal 187
ist damit komplett. 10. Juni 2009: Die Werke
8. Juni 2009: Mit den Werken
Blumenwiese
im Museumsdorf Wackershofen,
Am
Götzenhaus,
Stadtmauer
Niedernhall,
Stadtmauer
Niedernhall (2),
Blick auf
Forchtenberg,
Geburtshaus
von Sophie Scholl,
Jaguar von
der Seite,
Jaguar im
Hohenloher Land,
Begeisterung,
Freiheit für Palästina,
Kind
an Pfosten, Museumsdorf Wackershofen und
Schal ums
Haupt wurde Saal 187
eröffnet. 7. Juni 2009: Anton Wilhelm Stolzing
gratuliert der attraktiven FDP-Spitzenkandidatin Dr. Silvana
Koch-Mehrin zum Erfolg bei den Europawahlen. Sie kann nun ihr
segensreiches, nicht übermäßig anstrengendes Wirken für ihre
eigenen Bankkonten fortsetzen. 5. Juni 2009: Die Werke
Fan mit geöffneter Hand beim EM-Halbfinalspiel 2008,
Geschwenkte Flaggen und
Mädchenporträt, Kottbusser Tor wurden in
Saal 180 angebracht. Saal 180
ist damit komplett. 3. Juni 2009: Die Werke
Mohnblüte und
Rahma buttergleich wurden in
Saal 186 angebracht. Saal 186 ist damit komplett. 1. Juni 2009: Die Werke
Gangolfkapelle, Neudenau, Mai 2009,
Hufeisen, Gangolfkapelle, Neudenau,
Lollo Rosso,
Gelbe Rose,
Wackershofen,
Torsten und Lilo Walter in Künzelsau,
Klimpertante, Nobelhotel, Künzelsau und
Schloß Künzelsau wurden in
Saal 186 angebracht. 21. Mai 2009: Mit den Werken
Linie 28, 089,
Linie 28, 091,
Passanten im nächtlichen Lissabon,
Bus in Lissabon,
Virtutibus Maiorum, Lissabon,
Tram 506
Linie 15,
Tram 578
an der Praça do Comercio,
Blick auf
den Tejo im Wartesaal der Fähre nach Barreiro und
Warten auf die F��hre wurde
Saal 186 eröffnet. 18. Mai 2009: In
Saal 168 E: Da Capo in St. Nikolaus Plankstadt
und Saal 168 F:
Da Capo in St. Nikolaus Plankstadt
war Code sichtbar. Dieser Fehler wurde behoben. 16. Mai 2009:
Saal 168 E: Da Capo in St. Nikolaus Plankstadt
und Saal 168 F:
Da Capo in St. Nikolaus Plankstadt, beide bereits komplett,
wurden eröffnet. 9. Mai 2009: Die Werke
Eusebio,
Tram
564 (85),
Tram
564 (86),
Tram
564 (87),
Tram
564 (88) wurden in
Saal 185: Lissabon angebracht. Saal 185 ist damit komplett. 28. April 2009: Mit den Werken
Sunglasses,
Lisboa Cidade de Fado,
Spirit of the Dance,
Spirit of the Dance 27/03,
Chiado,
Linie
28 nach Graça,
A Luis de Camões,
Oberleitungspoesie,
Verkehrsszene in Lissabon,
Telefonat, Lissabon,
Abendliche Szene in Lissabon,
Elevador, Lissabon,
Geschäft in Lissabon wurde
Saal 185: Lissabon
eröffnet. Die Werke
Torsten Walter auf seiner Tour von Lissabon nach Oftersheim auf
einer Ebrobrücke in Miranda de Ebro,
Fiat in Angoulême,
Linie 69 nach Angoulême Hôtel de Ville und
Frühlingsblüten, Elsaß wurden in
Saal 181: Zwischen Lissabon und Oftersheim angebracht. 27. April 2009:
Saal 184: Kehl Appenweier Karlsruhe, bereits komplett, wurde
eröffnet. 24. April 2009:
Saal 183: Lissabon, bereits komplett, wurde eröffnet. 22. April 2009:
Saal 182: Lissabon, bereits komplett, wurde eröffnet. 21. April 2009: Die Werke
Gassigehen in Mannheim (am Hauptbahnhof), Ende April 2008,
Die Porta Nigra in Trier,
Pärchen beim Public Viewing des Spiels Deutschland - Türkei bei
der EM 2008 in Kreuzberg, Kottbusser Tor,
Trier, Kaisertherme und
Bus in
Trier wurden in
Saal 180
angebracht. 20. April 2009: Mit den Werken
VW in Portugal,
Zwei Fiat 500 in Portugal,
Laterne in Burgos,
2 CV in San Sebastián,
Torsten in St. Jean de Luz,
HSBC, St. Jean de Luz,
Bus in Labenne,
Flieder in Libourne,
Losne sur Saône,
Am Doubs bei Baume les Dames,
Denkmal in Sechin und
Busse in Appenweier wurde
Saal 181: Zwischen Lissabon und Oftersheim
eröffnet. 23. März 2009, nachmittags. Anton Wilhelm
Stolzing beabsichtigt, sich in Verfolgung eines künstlerischen
Projekts nach Portugal zu begeben. Obwohl der Flug erst für
Freitag vorgesehen ist, bringen es logistische Gründe mit sich,
daß schon ab sofort keine Arbeiten an den Galerien von Anton
Wilhelm Stolzing stattfinden können, und zwar voraussichtlich
bis Ostern. In dieser Zeit eingehende Bestellungen werden in der
Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. 23. März 2009: Die Werke
Glänzendes Haar,
Handy und Bierflasche,
Kapuzenpulli und gelbes Kopfband,
Pärchen mit Bierflasche und
Shawls wurden in
Saal 146:
Hoffest bei Matti angebracht. 18. März 2009: Das Werk
Kirchenschiff in Syrakus wurde in
Saal 123: "J'aimerais tant voir Syracuse" angebracht. Saal
123 ist damit komplett. 15. März 2009: Einhellige Empörung
herrscht in der Politik über Ex-Postchef Klaus Zumwinkel, der
sich 20 Millionen Euro Pension von der Post hat auszahlen
lassen. Der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Horst
Seehofer: "Das ist ein absoluter Skandal. Solche Leute machen
die soziale Marktwirtschaft kaputt. Die kleinen Leute zittern um
ihren Arbeitsplatz und verzichten auf Gehalt, und Herr Zumwinkel
stopft sich die Taschen voll." SPD-Generalsekretär Hubertus
Heil: "Dieses Verhalten ist eine Unverschämtheit gegenüber allen
in unserem Land, die hart arbeiten, ehrlich Steuern zahlen und
sich an die Regeln halten." Sogar FDP-Generalsekretär Dirk
Niebel sagte, er könne die Empörung über Zumwinkel verstehen.
Das ist für einen solchen extremen Freund der Marktwirtschaft
schon eine krasse Aussage. Auch Anton Wilhelm Stolzing ist
empört. Aber weniger über Klaus Zumwinkel. Sich über Zumwinkel
zu empören ist wie sich über die Katze empören, daß sie das
Mausen nicht läßt. Leute, was erwartet ihr denn? Daß er auf den
Anspruch verzichtet? Der doch nicht! Anton Wilhelm Stolzing ist
viel mehr empört über die Politik, die es durch Privatisierung
der Post erst möglich machte, daß sich Typen wie Zumwinkel die
Taschen füllen. Früher hatten wir einen Postminister, der, gäbe
es ihn heute noch, schätzungsweise 200000 € im Jahr verdienen
würde. Ein schönes Geld, aber kein Vergleich zur Fettlebe der
Manager. Die ganze Privatisiererei der öffentlichen
Daseinsfürsorge dient der schamlosen Bereicherung einer ganz
kleinen destruktiven Schicht zu Lasten der Allgemeinheit. Wieder
sieht sich Anton Wilhelm Stolzing in einer seiner
politischen Forderungen bestätigt: Zurück zur Deutschen
Bundespost! Mit den Werken
Beautiful Curls, Berlin, Sommer 2008,
Die Spree beim Mendelssohn-Bartholdy-Park, Februar 2009,
Porta Nigra, Trier,
Bus mit Umweltengel in Trier,
Trier,
Hauptmarkt,
Statuette beim kurfürstlichen Palais,
Besuchergruppe bei einer Führung im abendlichen Trier,
Ausonius,
Grande
Foglia, ERA, Trier und
Säulen, ERA
wurde Saal 180 eröffnet. 10. März 2009: Das Werk
Check
Fahrplan, London 1991 wurde in
Saal 175 angebracht. 8. März 2009: Das Werk
In der Wallfahrtskirche zur weinenden Madonna wurde in
Saal 123: J'aimerais tant voir Syracuse angebracht. 7. März 2009: Der Übergang von
Saal 168 D: Da
Capo in St. Nikolaus Plankstadt zu
Saal 168 C: Da
Capo in St. Nikolaus Plankstadt wurde repariert.
Die Miniatur in Vorraum
IV, mittels derer man sich zu
Saal 178: Kunst der Form II begeben konnte, war
nicht mehr sichtbar. Dieses Manko wurde behoben. Die Werke
Passantin, Berlin, Dezember 2006,
Der Tod und das Mädchen, April 2008 und
Regnerischer Tag, Berlin, Rosenthaler Straße, März
2009 wurden in
Saal 93 angebracht. Saal 93 ist damit komplett. 4. März 2009: Künstler sind skrupulös: Nach
reiflicher Überlegung wurde vom
Konfuzius: Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch
keinem Andern zu eine neue Fassung erstellt, bei der das
vertikale Zentrum durch die Mitte des Gesichts von Konfuzius
läuft, und anstelle der bisherigen Fasssung in
Saal 178:
Kunst der Form II angebracht. Die Werke
Käfer, Berlin Wedding, Juli 2006,
Lamborghini, Berlin Frohnau, März 2009 und
S-Bahnhof Berlin Gesundbrunnen, März 2009 wurden in
Saal 177 angebracht. Saal 177
ist damit komplett. 3. März 2009: Das Werk
Konfuzius: Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch
keinem Andern zu wurde in
Saal 178:
Kunst der Form II angebracht. 27. Februar: Die Übergänge von
Saal 171:
Saal für Isolde V zu Saal 170,
Saal
169 zu Saal 168,
Saal 135 zu
Saal 134,
Saal 101: Gambsheim
Kilstett Offendorf zu Saal
100: Bilder aus Berlin, Sommer 2007,
Saal 93 zu
Saal 92 Fête de la musique II,
Saal
59: Auf dem Hohenzollernweg zu
Saal 58:
Hohenzollernweg und Saal 11
zu Saal 10: Europas Rosengarten
in Zweibrücken wurden repariert 26. Februar 2009: Die Übergänge von
Saal 10: Europas Rosengarten in
Zweibrücken zu Saal 11,
Saal
59: Auf dem Hohenzollernweg zu
Saal 60: Berlin, Bordeaux, Brüssel,
Saal 93 zu
Saal 94,
Saal 110: Nizza zu
Saal 111:
(Adlershof) Betriebsbahnhof Schöneweide und
Saal 135 zu
Saal 136: Panoramen
II wurden repariert. 24. Februar 2009, abends: Der Übergang von
Saal 173 zu
Saal 174 wurde repariert. Der geneigte Besucher der virtuellen Galerien
von Anton Wilhelm Stolzing wird möglicherweise den Beitrag
Anton
Wilhelm Stolzings politische Forderungen kennen. Für manche
dieser Forderungen, wie die nach Verstaatlichung von Bahn und
Post, hat Anton Wilhelm Stolzing hier auf dieser Website bereits
Gründe vorgebracht. Andere dagegen sind ohne Begründung
geblieben. Indes, dahinter steht eine künstlerische Absicht: der
Lauf der Ereignisse selbst soll die Begründung liefern, und wenn
so etwas geschieht, dann wird Anton Wilhelm Stolzing das auch
aufgreifen. Ein solcher Fall ist jetzt eingetreten. Mancher wird
sich gefragt haben: warum ist Anton Wilhelm Stolzing gegen
Jungpolitiker? Wieso fordert er Heraufsetzung des Mindestalters,
um ein politisches Mandat auf Landes-, Bundes- und Europaebene
wahrzunehmen, auf 40 Jahre? Weil einem dann Gestalten wie Philipp
Mißfelder, 29 Jahre alt, Berufspolitiker, JU-Vorsitzender und
Bundestagsabgeordneter, erspart bleiben würden. Vor ein paar
Jahren hat Mißfelder sich dagegen ausgesprochen, 85-jährigen
noch künstliche Hüftgelenke zu verpassen. Dabei meinte er
selbstverständlich nur weniger wohlsituierte 85-jährige, denn
Reiche können sich so viele Hüftgelenke einbauen lassen, wie sie
wollen. 2007 hat er die Rente mit 70 gefordert. Nun hat er die
Erhöhung des Hartz-IV-Satzes (von 347 Euro auf satte 351 Euro)
als Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie
bezeichnet. Dem Berufsstand des Lehrers wird oft
Lebensferne vorgeworfen: Schule - Uni - wieder Schule, heißt es,
und da ist auch was dran. Dennoch stehen Lehrer noch im prallen
Leben, vergleicht man sie mit Berufspolitikern. Wenn man erst in
etwas reiferem Alter in die Politik einsteigt, ist das nicht so
schlimm. Wenn Politiker aber von Anfang an Politiker sind, dann
kommt es eben zu Mißfelders. Solchen Politikern fehlt einfach
die Lebenserfahrung. Solche Politiker sind eine Last für das
Gemeinwesen. Solche Menschen haben noch nie etwas Vernünftiges
geleistet, und sie werden auch in der Politik nichts
Vernünftiges leisten. Das heißt nicht, daß sie faul seien, im
Gegenteil, auf ihre Politikerart sind sie möglicherweise sehr
fleißig. Aber schon Goethe hat erkannt: Es ist nichts
schrecklicher als tätige Unwissenheit. Auch dem Deutschen
Kaiserreich hat es nicht gutgetan, daß Wilhelm II. bereits im
Alter von 29 Jahren den Thron bestieg, und sein Cousin Nikolaus
II., der gar schon mit 26 Zar wurde, hat sich für Rußland und
die Welt nicht gerade als segensreich erwiesen. Kein Spruch ist dumm genug, daß man nicht eine
vernünftige Diskussion daran anknüpfen könnte. Deshalb nun zu
der Tabak- und Spirituosenindustrie: 1. Ohne daß Mißfelder es wollte, hat er eine
Wahrheit umschrieben, die die Neoliberalen, zu denen er gehört,
nicht wahr haben wollen: nämlich, daß sämtliche Leistungen an
die unteren Klassen, also z. B. Hartz-IV-Empfänger, unmittelbar
der Wirtschaft zugute kommen, sei es nun die Tabak- und
Spirituosenindustrie oder ein anderer produktiver Teil unserer
Volkswirtschaft, während Begünstigungen der begüterten Schichten
zu katastrophalen Finanzblasen, Immobilienspekulationen,
Hedgefonds und so weiter führen. Eine gewisse geistige Starre in
frühem Lebensalter mag Mißfelder an dieser Erkenntnis gehindert
haben. Das kommt davon, wenn man zu früh in die Politik
einsteigt. 2. Mißfelder ist daran gelegen,
Hartz-IV-Empfänger zu diskreditieren. Er tut das aus einer
komfortablen Situation heraus, da er nach menschlicher
Voraussicht bereits im zarten Alter von 29 Jahren seine
Schäfchen im Trockenen hat. Die feine englische Art ist das
freilich nicht. Überdies versäumt er es, seine Unterstellung zu
belegen. Es ist ferner zu beobachten, daß die Tabak- und
Spirituosenindustrie auch in betuchten Kreisen ihre Kundschaft
findet, wobei manches Edelerzeugnis pro Flasche oder Zigarre
mehr kostet, als ein Hartz-IV-Empfänger im Monat erhält. Daß man
als Hartz-IV-Empfänger besonders zum Saufen neigt, wäre, so es
denn wahr wäre, mit dem Dichterwort: "Es ist ein Brauch von
alters her - wer Sorgen hat, hat auch Likör" zu erklären. 3. Mißfelder versucht, Sympathien
zurückzugewinnen, indem er betont, ihm gehe es um die armen
Kinder, deren Eltern statt in sie in Tabak und Spirituosen
investieren. Dabei steht er für genau die Politik, die aufgrund
zunehmender Privatisierung und Verarmung der
Gebietskörperschaften die soziale Teilhabe für arme Kinder immer
mehr verunmöglicht. Einmal Schwimmbadeintritt - für arme Kinder
unerschwinglich. Leihbüchereien müssen geschlossen werden oder
müssen Leihgebühren verlangen - das trifft die Armen. Weniger
Förderung von Sportvereinen: arme Kinder sind am stärksten
betroffen. Teurer öffentlicher Nahverkehr: die Mobilität der
armen Kinder wird minimiert, nicht die der Reichen. Herr
Mißfelder, Sie sind noch so jung, aber schon von vorgestern. Die
Ära Thatcher ist vorbei, sie hat in einem gräßlichen Fiasko
geendet. 24. Februar 2009: Mit den Werken
Klimaanlage, Boston,
Kutschen in der Scheune, Old Deerfield II,
Dreirad,
Kutschen in der Scheune, Old Deerfield,
Rad, Old Deerfield,
Blaues Haus in Old Deerfield,
See, Acadia National Park,
Seeufer, Acadia National Park,
Torsten Walter, Quoddy Head Lighthouse, Maine, 30.
August 2008,
Chevrolet, Maine,
Rücklicht, Chevrolet, Maine und
Meeresstrand (Atlantik), Acadia National Park, Maine
wurde Saal 179
eröffnet.
23. Februar 2009:
Das Werk
Wayne und Brad, Chinesisches All you can eat
Restaurant, Hyannisport 2008 wurde in
Saal 171:
Saal für Isolde V angebracht. 21. Februar 2009: Die Werke
Fiat 500 in Syrakus,
Blümchen in Syrakus, März 2008 und
Blick auf das Postamt von Syracus wurden in
Saal 123: "J'aimerais tant voir Syracuse" angebracht. Die Werke
John A.
Andrews,
Kuppel des State House, Boston, geätzt und
Girl verläßt das Boston State House wurden in
Saal 177 angebracht. 19. Februar 2009: Die Werke
Abendliches Panorama über Boston,

Kriegerdenkmal
Jänickendorf,
Neverland ist zu verkaufen, Brandenburg, Juni 2010
und
Speicher wurden in
Saal 257: Frankreich Österreich Schweiz Brandenburg
angebracht.
Anton Wilhelm Stolzing wird voraussichtlich in den
nächsten fünfzehn Tagen offline sein. Er fährt zu
Rad nach Tschechien und Bayern, um dort zu
fotografieren und sein Publikum bald durch neue
Werke erfreuen zu können.
"Georg Linsen schlägt Anton Wilhelm Stolzing für das Amt
des Bundespräsidenten vor. Begründung: Er hat eine
billige Wohnung in Berlin, ist parteiübergreifend
akzeptiert, ist in der Lage, seiner Chefin die Stirn zu
bieten, ist ein lustiger Geselle, ist ein großer
Photograph, kennt Europa wie kein anderer und was nicht
zu unterschätzen ist: "Er ist Mitglied beim
RSV Kurpfalz,
dem Radsportverein der neue Wege im Sport beschreitet!"
PS. Er verträgt das eine oder andere Bier, ist
kritikfähig und nicht gleich beleidigt, wenn man ihm die
Meinung sagt.
Hurra.
Venceremos"
24. Mai 2010:
Der russische Präsident Dmitry Medvedev
spricht über Fotografie. Ein sehr
sympathischer Typ!
Die Werke
Fassade,
Tucholskystraße,
Schattenspiel am Spreeufer,
Vor der Neuen Schönhauser Straße,
Biergenuß, Berlin
Kreuzberg, Karneval der Kulturen,
P��rchen, Mittenwalder
Straße und
Blick auf den Landwehrkanal von der U-Bahnstation
Moritzbrücke wurden in
Saal 253 angebracht.
23. Mai 2010: Die Werke
Schönes
Hinterteil (C 111) und
Loks am U-Bahnhof Olympiastadion wurden in
Saal 255 angebracht. Saal 255 ist damit
komplett.
22. Mai 2010: Habe erstmals im Fernsehen den neuen
baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan
Mappus gesehen. Da haben wir aber ein goldiges
Dickerchen.
"Aber Anton Wilhelm, man soll einen Menschen doch nicht
nach seinem Äußeren beurteilen." "So sagt
man. Allerdings schneidet Mappus dabei trotz
Fettfresse und Gelfrisur immer noch besser ab, als
wenn man ihn nach seiner Atompolitik beurteilt."
"Ja, da hast du auch wieder recht. Hast du übrigens
mitgekriegt: Mappus ist nicht bereit, die Eskapaden
von Bundesumweltminister Röttgen noch länger
hinzunehmen. Ja, was will er denn machen? Röttgen
entlassen? Ihn hauen?"
Da fällt mir gleich noch
ein weiterer Nazivergleich ein.
21. Mai 2010: Ein weiterer geschmackvoller
Nazivergleich wurde in der Rubrik
Die besten Nazi- und anderen
historischen Vergleiche angebracht.
21. Mai 2010: Das Werk
Bundesarbeitsministerin Dr.
Ursula von der Leyen spricht auf dem 19.
Bundeskongreß des DGB, Berlin, 19. Mai 2010
wurde in Saal 252
angebracht.
16. Mai 2010: Die Werke
AMG,
Zwei schicke Autos aus der Vogelperspektive und
Vor dem Start des BIG 25-km-Laufs, Berlin, 9. Mai
2010 wurden in
Saal 255 angebracht.
15. Mai 2010: Saal
231 und
Saal 232 wurden mit der neuen
Navigationsleiste versehen.
14. Mai 2010: Anton Wilhelm Stolzing ruft Regierung
und Opposition in Thailand zu einer friedlichen
Einigung auf. Im Bedarfsfall ist er bereit, sich als
Vermittler zur Verfügung zu stellen.
Die Werke
Polizeimotorradkavalkade am Berliner Olympiastadion,
30. April 2010,
Mercedes
Benz 28/95 und
C 111 wurden in
Saal 255 angebracht.
Frauen haben es nicht leicht: wäre die
nordrhein-westfälische SPD-Vorsitzende Hannelore
Kraft ein Mann, so würde Anton Wilhelm Stolzing ihr
raten, sich einen Vollbart wachsen zu lassen, damit
man nicht sieht, daß ihre Backen so weit nach unten
hängen, daß sie bis unter das Kinn reichen - ein
Schönheitsfehler, den sie mit Bundeskanzlerin Angela
Merkel teilt. Es gibt ja das Vorurteil, daß
Gutaussehende mehr Erfolg haben - aber ich glaube,
das stimmt nicht, zu häufig sind die gegenteiligen
Beispiele.
13. Mai 2010: Die Werke
Eva auf Adam und
Der Sündenfall, Schloß Trauttmansdorff, Meran
wurden in
Saal 230:
Werke von Georg Linsen angebracht.
12. Mai 2010: Die Werke
Sissi 2 und
Sissi von Georg Linsen wurden in
Saal 234: Schöne
Frauen III angebracht.
11. Mai 2010: Mit den Werken
300 SL in
der Mercedes-Welt am Salzufer Berlin,
Bezaubernde Models auf Bikinireklame,
Aufwärmgymnastik,
Weiße Kappe und schwarzer Pferdeschwanz bei
Aufwärmgymnastik,
Stretching,
Girl mit der Medaille des 25-km-Laufs von Berlin,
Bezaubernde Läuferin,
Nettes Girl von der Organisation des 25-km-Laufs von
Berlin,
Berliner Olympiastadion nach dem 25- km-Lauf von
Berlin, 9. Mai 2010
und
U-Bahnhof Olympiastadion wurde
Saal 255
eröffnet.
10. Mai 2010: Die Werke
I don't need sex, vers. 2,
Noch ist Polen nicht verloren und
Nationaler Freiheitskampf wurden in
Saal 153: Politkunst
angebracht.
Die Werke
1914 und
VW
Transporter, Potsdam wurden in
Saal 252
angebracht.
Mit den Werken
Bus 656 Linie 12 nach St. Martin,
Roter Mülleimer, Angers,
Goldiges Kätzchen und
Lässig an der Kreuzung wurde
Saal 254: Le Mans,
Angers eröffnet.
8. Mai 2010: Der Rücktritt von Bischof Mixa wurde
angenommen. Als Nachfolger schlägt Anton Wilhelm
Stolzing Bischof Rossbauer oder Pfarrer Braun vor.
Das sind nette Kerle, die würden nie hauen oder
Sexualdelikte begehen.
Anton Wilhelm Stolzing klärt auf. Was bedeutet MILF?
Moro Islamic Liberation Front, eine muslimische
Unabhängigkeitsbewegung auf den Philippinen.
6. Mai 2010: Jeder behält gern Recht. Aber Anton
Wilhelm Stolzing versichert: Ich wollte, ich hätte
mich geirrt - sowohl was die
Warnung vor dem Brüningschen Sparkurs in
Griechenland betrifft als auch die
Warnung vor dem
militärischen Engagement in Afghanistan. Drei
Tote bei Demonstrationen in Athen, viele Tote in
Afghanistan - leider behalte ich Recht. Möge dies
ein Anlaß sein, in Zukunft rechtzeitig auf mich zu
hören.
Das primitive Griechenbashing in der Presse und
leider auch in der Politik enttäuscht mich. 14
Monatsgehälter, Rente mit 52 und so weiter, das ist
Bildzeitungsniveau. Wichtig ist, was hinten raus
kommt, und das ist: der durchschnittliche Grieche
war nie auf Rosen gebettet - der reiche Grieche
schon. Nicht Griechenland gegen Europa ist die
Front, sondern Reich gegen Arm.
Mit den Werken
Spreeufer, Fernsehturm,
Joggerin
geht, Berlin Mitte,
Belvedere Friedrich Wilhelms des Vierten,
Spreebrücke,
Berlin Mitte (Nähe Museumsinsel),
Friedrichswerdersche
Kirche von Schinkel, Berlin Mitte,
Dom - Fernsehturm - Marienkirche,
Kreuzung, Berlin
Torstraße,
Regenbogenscheibe auf Radfahrerin, Berlin
Brunnenstraße und
Frühling in Berlin
wurde Saal 253
eröffnet.
4. Mai 2010: Das Werk
Alte Oder wurde in
Saal 244: Strikes of
Genius angebracht.
2. Mai 2010: Die Werke
Kirche, Etzin,
Pfaueninsel farbig,
Pfaueninsel Schwarzweiß,
Gelber Käfer, Berlin
und
Am Bahnhof Hirschgraben wurden in
Saal 252
angebracht.
29. April 2010: Die Werke
Bundesarbeitsministerin Dr.
Ursula von der Leyen spricht in der Berliner
Repräsentanz der Bertelsmann Stiftung 1,
Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen
spricht in der Berliner Repräsentanz der Bertelsmann
Stiftung 2 und
Bundesarbeitsministerin Dr.
Ursula von der Leyen spricht in der Berliner
Repräsentanz der Bertelsmann Stiftung 3 wurden
in
Saal 252 angebracht.
28. April 2010, abends: Höre gerade in den
heute-Nachrichten, daß die Ratingagenturen die
Lehman-Bank unmittelbar vor deren Pleite noch mit
der Bestnote bewerteten. Das bestätigt mich in
meiner Ansicht. Man kann genausogut
Zeitschriftenhoroskopen glauben wie den
Ratingagenturen.
28. April 2010: Mit den Werken
Edles Roß,
Hoppegarten,
Kriegerdenkmal, Dallgow,
Am Bahnhof
Ostkreuz, April 2010,
Süßer Hund hat's
bequem und
Kirchhof und
Kriegerdenkmal, Dallgow wurde
Saal 252
eröffnet.
Anton Wilhelm Stolzing verachtet den Kadavergehorsam
gegenüber Ratingagenturen - das sind auch nur
Kaffeesatzleser, und von ihnen Wirtschaftspolitik
abhängig zu machen, ist Aberglaube.
26. April 2010, abends: Die neue Menüleiste wurde in
Saal 185: Lissabon angebracht.
26. April 2010: Das Werk
Blaue Boa wurde in
Saal 210: Nochmal CSD angebracht.
25. April 2010: Vor kurzem hat Anton Wilhelm
Stolzing
Heinrich Brüning gratuliert, weil seine
Politik wiederkommt - in Griechenland. Auch andere
Wirtschaftsexperten haben mittlerweile diese
Erkenntnis gewonnen. Joachim Starbatty im
FAZ-Interview, 22. April 2010: "Die Therapie,
die man Griechenland zumutet, ist fatal. Das ist wie
die Politik des deutschen Reichskanzlers Heinrich
Brüning in den frühen dreißiger Jahren: in einer
schweren Rezession die Ausgaben zu kürzen, die
Steuern zu erhöhen, Gehälter einzufrieren und zu
kürzen. Brüning hat das gemacht, um auf den
internationalen Kapitalmärkten wieder Renommee zu
gewinnen. Die Griechen sind derzeit in einer
vergleichbaren Situation. Kein anderes Industrieland
betreibt diese Brüningsche Politik, weil sie dazu
führt, daß man von einer Rezession in die Depression
kommt."
21. April 2010: Das Werk Nauener Tor in
Saal 245 wurde umbenannt in
Jägertor. Die Werke
Der
vereiste Jungfernsee, März 2010 und
Steuben, Berlin, April 2010 wurden in Saal 245
angebracht. Saal 245 ist damit komplett.
18. April 2010, abends: Es ist in letzter Zeit so
viel von Pfarrern die Rede, daß Anton Wilhelm
Stolzing ein
neuer Spruch einfiel, der auf der Seite
Aphorismen, Bonmots
und Aperçus von Anton Wilhelm Stolzing und anderen
Geistesgrößen angebracht wurde.
18. April 2010: Die Werke
Garagen, Berlin, November 2009,
2 Mopeds vor dem 1. Berliner DDR-Museum, November
2009 und
Blick auf Fernsehturm und Marienkirche wurden in
Saal 251 angebracht. Saal 251 ist damit
komplett.
Das Werk
Blick von der Bösebrücke wurde in
Saal 244: Strikes of
Genius angebracht.
17. April 2010: Wenn ich das böse Gesicht von
Bischof Walter Mixa sehe, dann fällt mir das
Nietzschezitat ein: "Bessere Lieder müßten sie mir
singen, daß ich an ihren Erlöser glauben lerne.
Erlöster müßten mir seine Jünger aussehen."
(Zarathrusta II, Von den Priestern)
In Fairneß gegenüber der katholischen Kirche muß ich aber sagen:
sämtliche Geistliche, mit denen ich persönlich zu
tun hatte, waren perfekt höflich zu den Kindern und
Jugendlichen, mit denen sie zu tun hatten, wurden
nie handgreiflich, ja, der Umgang mit ihnen war
menschlich angenehm - und das ist großteils weit
mehr als 20 Jahre her. Die katholische Kirche hat
daßelbe Problem wie viele andere Institutionen oder
Wirtschaftsunternehmen auch: es kommen häufig nicht
die richtigen Leute in die hohen Positionen. Das
dürfte daran liegen, daß die Qualitäten, die man
braucht, um hochzukommen, nicht diejenigen sind oder
sogar zu denjenigen in Widerspruch stehen, mit denen
man in dem hohen Amt dann Gutes bewirken könnte.
15. April 2010, spätabends: Zitat des Tages: "There
is many a boy here today who looks on war as all
glory, but, boys, it is all hell. You can bear this
warning voice to generations yet to come. I look
upon war with horror." (William T. Sherman: Rede
zur Grand Army of the Republic convention, Columbus,
Ohio, 11. August 1880, deutsch: "Hier gibt es viele
Jungs, die schauen auf den Krieg, als sei er nur
Glorie, aber, Jungs, er ist nur die Hölle. Möget Ihr
diese Warnung den kommenden Generationen
weitergeben. Ich schaue mit Entsetzen auf den
Krieg.") Die Kurzfassung dieses Zitats ist
bekannter: "War is hell." Und Sherman wußte, wovon
er redete.
15. April 2010: Die Werke
Tun
wir das nicht alle? (Hach, sind wir tolerant! # 2),
Peugeot 304 - ein schönes Auto,
Ein schöner Benz vor der Hochbahn und
Interieur eines Mercedes Cabriolets wurden in
Saal 251 angebracht.
14. April 2010: Ein Verweis auf ein weiteres
schockierendes Video - aber ach, wie oft hat man
schon von solchen Fällen erfahren, die ja mangels
allgegenwärtiger Kameras nur die Spitze des Eisbergs
sein können - wurde auf der Seite
Links
angebracht.
13. April 2010: Die Galerien von Anton Wilhelm
Stolzing zeigen vor allem, wenn auch nicht
ausschließlich, schöne Seiten des Lebens, meistens
nicht arrangiert, sondern einfach so, wie sie sich
dem offenen Auge darbieten: schöne Frauen,
Landschaften, Blumen, Tiere, Autos, Bauwerke,
Straßenbahnen undsoweiter. Anton Wilhelm Stolzing
hat deswegen kein schlechtes Gewissen, denn, wie es
in der Milde Sorte-Werbung hieß: Das Leben ist hart
genug, und wenn es Anton Wilhelm Stolzing gelingt,
es ein wenig zu verschönern, dann freut er sich.
Aber man kann und soll die Augen nicht vor den
schrecklichen Aspekten der Realität verschließen,
und deshalb hat Anton Wilhelm Stolzing auf seiner
Seite Links einen Verweis
auf die wikileaks-Seite angebracht, auf der gezeigt
wird, wie von zwei amerikanischen Kampfhubschraubern
aus erkennbar unbewaffnete irakische Zivilisten
abgeschossen werden.
11. April 2010: "De mortuis nihil nisi bene." Die
Schauspielerin Gisela Trowe ist, wie erst jetzt
allgemein bekannt wurde, am Ostermontag im Alter von
87 Jahren an Herzversagen gestorben. Anton Wilhelm
Stolzing bedauert dies sehr. Vor allem als Mutter
von Commissario Brunetti und im Spielfilm "Kalt ist
der Abendhauch" hat sie ihn sehr beeindruckt. Ein
echter Verlust für die Menschheit.
9. April 2010: Die Werke
BlackBerry Friseursalon Karstadt hübsches Profil,
Wismar 35 und
Gottlob
Frege wurden in
Saal 250: Wismar
angebracht.
7. April 2010: Mit den Werken
Schwierige
Verkehrsverhältnisse, Berlin, März 2010,
Hach,
sind wir tolerant!,
Delphine,
Antiquitätengeschäft,
Bahnhof Potsdam,
Ruhen in der S-Bahn Richtung Strausberg bei
Dreharbeiten,
Linie
927 in Strausberg,
Waldweg
bei Strausberg,
Prächtiges Rind,
Hennickendorf und
Zaunspitze,
Rüdersdorf wurde
Saal 251 eröffnet.
6. April 2010: Die Werke
Trams 3055 und 3012,
Rote Ampel und Eingang der Metrostation Rogier
und
Berlaymont
wurden in Saal 229
angebracht.
3. April 2010: Im Vorraum von
Saal 229
war überflüssiger Code zu sehen. Dieser Fehler wurde
korrigiert.
Der Vorraum von Saal
11
war nicht mittig ausgerichtet. Diesem Manko wurde
abgeholfen.
Mit den Werken
Säulen am Eingang des Rathauses Wismar,
Brunnenfiguren,
Zwei süße Hunde,
Wismar 97,
Wismar 102 und
Blauer Himmel wurde
Saal 250: Wismar eröffnet.
In
Saal 1 wurde die Menüleiste renoviert.
1. April 2010: In
Saal 11,
Saal 12: Schöne Frauen,
Saal 13,
Saal 100: Bilder aus Berlin Sommer 2007 und 2009,
Saal 101: Gambsheim, Kilstett,
Offendorf, Saal
102: Aus Italien,
Saal 103: Aus Italien II,
Saal 104,
Saal 105,
Saal 106: Berlin Prenzlauer Berg, Dezember 2007,
Saal 107: Berlin, Oktober 2007 und August 2008,
Saal 108: Zermatt
im November 2007,
Saal 109:
Schmöckwitz, Köpenick,
Saal 110: Nizza,
Saal 111: (Adlershof)
Betriebsbahnhof Schöneweide,
Saal 112: Nizza, Dezember 2007,
Saal 113: Nizza, Spoleto,
Berlin, Sevilla, Zermatt,
Saal 114,
Saal 115: Nizza, Potsdam, Straßburg,
Saal 116: Trams in
Leipzig,
Saal 117: Trams in Nizza,
Saal 118,
Saal 119,
Saal 120: Berlin, Nizza, Flachauwinkel, bei
Augsburg,
Saal 121: Kunst der Form,
Saal 122,
Saal
123: "J'aimerais tant voir Syracuse",
Saal 124: In Catania,
Saal 125: Leben in
Berlin,
Saal
126: Marzameni, Palazzolo, Syrakus, Noto,
Saal 127: Noto Modica Catania Pozallo Syrakus,
Saal 128: Pictures from Sicily,
Saal 129:
Syrakus, Catania, Noto, Modica,
Saal 130,
Saal 131: Berlin, März und April 2008,
Saal 132: Berlin, Potsdam,
Saal 133,
Saal 134,
Saal 135 und
Saal 136: Panoramen II wurde die
Menüleiste renoviert.
31. März 2010: Das Werk
Stienitzsee wurde in
Saal 244: Strikes of
Genius
angebracht.
29. März 2010: Die Werke
Victoria
Regina Laan,
Vor dem
Einkaufszentrum City 2 in Brüssel und
Brüssel, Park Leopold,
März 2010 wurden in
Saal 229
angebracht.
27. März 2010: Die Werke
Place des
Martyres,
Patria und
Spätnachmittägliches Licht in Brüsseler
Straßenschlucht, Voldersstraat
wurden in Saal 229
angebracht.
25. März 2010: Mit dem Werk
Kerniges Mannesporträt, Österreich, Januar 2010
wurde
Saal 249: Kernige
Portraits eröffnet.
23. März 2010: Die
Homepage wurde restauriert.
Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort: Anton
Wilhelm Stolzing nimmt reumütig die Forderung nach
Freiheit für Jörg Kachelmann zurück, da er in
Wikipedia lesen mußte, daß Kachelmann Botschafter
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist.
22. März 2010: Anton Wilhelm Stolzing fordert:
Freiheit für Roman Polanski
und Jörg Kachelmann!
Anton Wilhelm Stolzing gratuliert Präsident Obama
zur Einführung der Allgemeinen Krankenversicherung.
Er rät den Gegnern der Allgemeinen
Krankenversicherung, jetzt den Widerstand dagegen
aufzugeben - ihre historische Lächerlichkeit ist
jetzt schon groß genug, und wenn sie alt werden,
haben sie Jahrzehnte des Spottes und der Verachtung
vor sich, wenn sie jetzt nicht still sind.
21. März 2010: Anton Wilhelm Stolzing bedauert, daß
frühjahrsputzbedingt seine virtuellen Galerien
gestern nicht zugänglich waren. Er weiß sehr wohl,
daß für viele Kunstfreunde ihre Lebensqualität davon
abhängt, täglich die virtuellen Galerien von Anton
Wilhelm Stolzing besuchen zu können. Beim
Frühjahrsputz gingen neben einer Menge überflüssigen
Ballasts auch einige wichtige Dateien über den
Jordan - ein unvermeidlicher Kollateralschaden. Wenn
das allmächtige US-Militär und die prächtige
Bundeswehr nicht in der Lage sind, Kollateralschäden
zu vermeiden, wer wäre dann Anton Wilhelm Stolzing,
wenn er sich anmaßen wollte, er sei dazu in der
Lage? Jedoch wird alles viel schöner wieder
aufgebaut. ¡Venceremos!
17. März 2010: Die Werke
Mädels am Benficastadion, Lissabon, März 2009,
Handies, Lissabon,
Praça do Comércio, Arco da Rua Augusta und
Die Nacht
von Lissabon
wurden in
Saal 247 angebracht.
16. März 2010: Mit den Werken
Zaunspitze,
Radfahrerin auf Neckarbrücke und
Bootshaus im Neckar, Heidelberg, März 2010 wurde
Saal 248: Heidelberg
eröffnet.
15. März 2010: Das Werk
Blümchen, Schaffhausen wurde in
Saal 246
angebracht.
13. März 2010, abends: Das Werk
Nauener
Tor wurde in Saal
245 angebracht.
13. März 2010: Die Werke
Inverted Sperm,
Spermatozoen und
Schlüssel wurden in
Saal 244: Strikes of
Genius angebracht.
11. März 2010: Die Werke
Berninabahn, Weltkulturerbe und
Sonnenstrahl durch die Bäume, Morteratsch wurden
in
Saal 242: Oberengadin
angebracht. Saal 242 ist damit komplett.
10. März 2010: Anton Wilhelm Stolzing gratuliert
Heinrich Brüning (1885-1970). Seine
volkswirtschaftlichen Rezepte, die sich 1930-1932
bestens in Deutschland bewährt haben und dem Führer
zur Macht verhalfen, feiern nun nach dem
Stabilitätspakt in Griechenland fröhliche Urständ.
Gutes kommt wieder!
Die Werke
Marx und Engels - meine Idole und
Rotes
Rathaus, Berlin wurden in
Saal 245
angebracht.
9. März 2010: Die Werke
Potsdam,
Innenstadt,
Porsche, Potsdam,
Brandenburger Tor, Potsdam und
Blätter vom
letzten Jahr wurden in
Saal 245
angebracht.
8. März 2010: Die Werke
Wir verkehren an den besten Adressen,
Linie 1 zum Waldfriedhof,
Coffee to go,
Bahnhof Stuttgart,
Treppe und Rolltreppe, Bahnhof Stuttgart wurden
in
Saal 246 angebracht.
7. März 2010: Mit den Werken
Kirche in Lousã,
Wald, Ribatejo und
Friedhof in Portugal
wurde Saal 247
eröffnet.
5. März 2010, abends: Anton Wilhelm Stolzing proudly
presents: Weitere Ergänzung des Angebots: Kurzes
Hintergrundgespräch mit Anton Wilhelm Stolzing
und
dem Präsidenten des
RSV Kurpfalz Schwetzingen, Jürgen Keller, auf
einer beliebigen Veranstaltung mit Autogrammen und
der Möglichkeit, sich mit Anton Wilhelm Stolzing
und Jürgen Keller fotografieren zu lassen:
16000.- € zuzüglich Mehrwertsteuer und Spesen.
Händeschütteln oder Schulterklopfen, Victory-Zeichen
oder Daumenhochhalten sind im Preis inbegriffen.
5. März 2010: Mit den Werken
Obus in Schaffhausen, Linie 1 Nr. 117,
Stromschnelle bei Schaffhausen und
Der Rheinfall bei
Schaffhausen # 2 wurde
Saal 246
eröffnet.
3. März 2010: Das Werk
Packard Type 626, 1929 wurde in
Saal 213: Im
Automobilmuseum von Le Mans angebracht.
Das Werk
Rathaus St. Moritz wurde in
Saal 242: Oberengadin angebracht.
2. März 2010: Mit den Werken
Fest zum französischen Nationalfeiertag -
Rotgoldenes Haar im Sonnenlicht # 2,
Geniestreich und
Blick von der Bösebrücke, Berlin, November 2009
wurde
Saal 244: Strikes of
Genius eröffnet.
Mit den Werken
Jaguar, Berlin Zionskirchstraße,
Drachentöter,
Eisenach,
Busparkplatz am Bahnhof, Eisenach,
Straßenmusiker, Berlin,
Schneetreiben am S-Bahnhof Ostkreuz, Dezember 2009,
Volkspolizei,
Berlin Mitte,
Rangierlok, Lichterfelde West,
Bahngebäude, S-Bahnhof Buckower Chausee und
Steinfiguren am KaDeWe wurde
Saal 245
eröffnet.
1. März 2010: Die Werke
Bergrestaurant,
Berge,
Corvatsch,
Schlittenkutsche, St. Moritz Bad,
Linie 6 in St. Moritz Bad und
Berninabahn im Schneetreiben zwischen St. Moritz und
Pontresina wurden in
Saal 242: Oberengadin
angebracht.
28. Februar 2010: Die Werke
Bugatti Type 57 Faux Coupé Gangloff, 1938,
Panhard & Levassor Dynamic, 1938,
Peugeot Quadrilette 1924,
Citroën Type A Torpédo 1919,
Simca 1937, Fiat-Nachbau und
Amedée Bollé wurden in
Saal 213: Im
Automobilmuseum von Le Mans angebracht.
27. Februar 2009: Anton Wilhelm Stolzing erweitert
sein Angebot. Neben seinen exzellenten Bildern
bietet er ab sofort:
- Vortrag zu einem politischen Thema: 7000.- €
zuzüglich Mehrwertsteuer und Spesen.
- Kurzes Hintergrundgespräch auf einer beliebigen
politischen Veranstaltung mit Autogramm und der
Möglichkeit, sich mit Anton Wilhelm Stolzing
fotografieren zu lassen: 8000.- € zuzüglich
Mehrwertsteuer und Spesen.
26. Februar 2010: Die Werke
Touristische Einkäufe in Rhodos Stadt und
Kirchenmauer, Rhodos wurden in
Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Tropea, Rhodos
angebracht.
25. Februar 2010: Margot Käßmann ist als EKD-Ratsvorsitzende und als
hannoversche Landesbischöfin zurückgetreten. Anton
Wilhelm Stolzing ist damit nicht einverstanden. Wo
kämen wir denn hin, wenn jeder Säufer seine Ämter
niederlegen würde? Andererseits hat Anton Wilhelm
Stolzing auch Verständnis: die Boulevardpresse hätte
sie nicht in Ruhe gelassen, wenn sie geblieben wäre.
Außerdem hat die Sache auch ihr Gutes: befreit von
der Last der hohen Ämter wird Frau Käßmann die Zeit
finden, ihre theologischen Bildungslücken zu
schließen: in einem Spiegel-Interview vom 19.
Februar behauptete sie: "Reichtum
an sich wird in der Bibel nicht verurteilt." Nun
hat aber Jesus gesagt: "Eher geht ein Kamel durch
ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich
Gottes gelangt." Außerdem sagte er: "Niemand kann
zwei Herren dienen; er wird entweder den einen
hassen und den andern lieben oder er wird zu dem
einen halten und den andern verachten. Ihr könnt
nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon." Als ein
junger Mann Jesus fragte, wie er in den Himmel
kommen könne, antwortete Jesus: "Wenn du vollkommen
sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das
Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz
im Himmel haben; dann komm und folge mir nach." Als
der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn
er hatte ein großes Vermögen.
Und der Dr.
Martin Luther, der ja etwas mit der evangelischen
Kirche zu tun hat, sagte: "Nichts in der Welt
hindert den Glauben so sehr wie Reichtum und Mammon.
Wer reich ist und etwas hat, der schlägt Gottes Wort
in den Wind und läuft mit Füßen darüber."
Nur
für Calvin war Reichtum auf Erden ein Zeichen, daß
man es auch im Himmel geschafft habe. Das kann man
glauben, es ist aber kein Christentum. Aber so ist
das - schon im 16. Jahrhundert gab es Theologen, die
ähnlich schlecht gebildet waren wie Frau Käßmann
heute.
Der gestrige Beitrag über
Westerwelle wurde leicht überarbeitet und mit
weiteren Links versehen.
24. Februar
2010: Anton Wilhelm Stolzing ist konsterniert: Laut
einer dpa-Meldung von heute
legt die F.D.P. zwar im «Stern-RTL-Wahltrend» im
Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu,
bleibt aber mit 8 Prozent im Stimmungstief. Ein
kümmerliches Prozent Steigerung! Ist das die
angemessene Anerkennung für die profunden
Geschichtskenntnisse ihres Vorsitzenden
Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle ("spätrömische
Dekadenz")? Ist das der Dank dafür, daß er,
mutig wie einst St. Georg der Drachentöter, Tabus
bricht, endlich ausspricht, was niemand bisher
auszusprechen wagte, und sich mit Deutschlands
mächtigster Lobbygruppe, der der Arbeitslosen,
anlegt? Die liegen uns arbeitender Bevölkerung auf
der Tasche, während sich ein Leistungsträger wie Dr.
Guido Westerwelle in der letzten Legislaturperiode
mit den bescheidenen Einnahmen als
Bundestagsabgeordneter, F.D.P.-Vorsitzender sowie
Mitglied diverser Bei- und Aufsichtsräte und den
Honoraren in jeweiliger Höhe von mindestens 7000
Euro für 35 Vorträge (= mindestens 245000 Euro)
bei Hotel- und Gaststättenunternehmen,
Liechtensteiner Banken und ähnlichem illustrem
Publikum begnügen mußte. Und dabei ist dieses Geld
nicht einmal für ihn alleine, denn bestimmt hat er
seinem Freund Michael von diesen Honoraren was
Schönes gekauft - etwas von Tiffany oder so. Ja, das
dekadente Volk ist undankbar! Übrigens, der
Schnee ist ja jetzt bald weggeschmolzen, aber
wenn Guido die Arbeitslosen zum Küchendienst oder
Bettenaufschütteln verdonnert, soll er mir auch mal
einen schicken - kosseloss nadürlisch! Ach, und noch
was - ich frage mich, warum mir ausgerechnet jetzt
das Zitat von Max Liebermann nicht mehr aus dem Kopf
geht: "Ick kann jar nich soville fressen, wie ick
kotzen möchte."
23. Februar 2010: Bischöfin mußte blasen - Resultat:
1,54
‰. Bis jetzt hat Anton Wilhelm Stolzing nicht
besonders viel von Margot Käßmann gehalten - seiner
Ansicht nach eignen sich Männer besser für hohe
kirchliche Ämter, da ja Jesus, Mohammed, Buddha,
Zarathustra, Paulus, Luther und Ron Hubbard alle
Männer waren - aber nun hat sie sich seinen Respekt
verschafft. Viele andere Frauen wären mit der
Promillezahl gar nicht mehr zum Fahren in der Lage.
Und wer gerne einen pichelt, ist meistens auch sonst
ziemlich lebensfreudig.
Das Werk
¡Venceremos!
wurde in
Saal 153: Politkunst
angebracht.
22. Februar 2010: Mit
den Werken
Lichtergirlande auf der MS Daphne,
Tänzerin 1807 und
Tänzerin 1868 wurde
Saal 243:
Mittelmeerkreuzfahrt eröffnet.
21. Februar 2010: Die Werke
Standseilbahn Chantarella,
Skifahrer, Corviglia,
Corvatsch in BW,
Personenwagen der Rhätischen Bahn, Bernina -
Diavolezza und
Diavolezza - Morteratsch 5098 wurden in
Saal 242: Oberengadin
angebracht.
19. Februar 2010: Der
Übergang von
Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Tropea, Rhodos
zu
Saal 239: Triumph der Linken, Saarbrücken, 30.
August 2009 funktionierte nicht. Dieser Mangel
wurde behoben.
Das Werk
Der Steinbock, Wappentier des Engadin, Gipfelstation
Piz Nair, Corviglia, 14. Februar 2009 wurde in
Saal 242: Oberengadin angebracht.
Das Werk
Sittsame junge Frauen in Bayern, Oktober 2009
wurde in
Saal 230:
Werke von Georg Linsen angebracht.
18. Februar 2010: Mit den Werken
Auf der Abfahrt Diavolezza - Morteratsch,
Im Corvatsch Skigebiet 5187,
Im Corvatsch Skigebiet 5192 und
Pinzgauer am Denner Supermarkt in St. Moritz Bad
wurde
Saal 242: Oberengadin
eröffnet.
17. Februar 2010:
Saal 241: Mannheim, Kassel, Berlin, Oranienburg,
Saarbrücken, bereits komplett, wurde eröffnet.
14. Februar 2010: Die Werke
Bukolische Frühlingslandschaft in Portugal und
Tordesillas wurden in
Saal
181: Zwischen Lissabon und Oftersheim
angebracht. Saal 181 ist damit komplett.
13. Februar 2010: Das Werk
Attraktiver Bart wurde in
Saal 239: Triumph der Linken, Saarbrücken, 30.
August 2009 angebracht.
12. Februar 2010: Das Werk
Exzellenter Skifahrer legt sich in die Kurve,
Österreich, Januar 2010 wurde in
Saal 237: Saalbach
Hinterglemm angebracht.
Vom
Werk
Erbsensuppe mit Würstchen, Berlin Pankow, Januar
2010 in
Saal 238 wurde eine neue Fassung
erstellt. Die Werke
Berliner
S-Bahn, Sommer 2005,
Flohmarkt
in Berlin und
Nette, saubere Jungs, Berlin, Hasenheide, Sommer
2008 wurden in Saal 238 angebracht. Saal 238 ist
damit komplett.
Die Werke
Politisch interessierte Bürgerin mit Brille bei der
Wahlparty der Linken, Saarbrücken, 30. August 2009
und
Politisch interessierte Bürgerin bei der Wahlparty
der Linken, Saarbrücken, 30. August 2009 wurden
in
Saal 239: Triumph der Linken, Saarbrücken, 30.
August 2009 angebracht.
11. Februar 2010: Das Werk
Einsamer Baum im Felde, Oftersheim, Januar 2010
wurde in
Saal 235:
Oftersheim, Schwetzingen angebracht.
Das Werk
Passantinnen in Tropea wurde in
Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Tropea, Rhodos
angebracht.
10. Februar 2010: Mit den Werken
Fiat 127 in Crotone,
Little Girl, Tropea,
Studie in Blau, Capo Vaticano,
Wasserfall, Rhodos und
Kleiner Wasserfall, Tal der Schmetterlinge, Rhodos,
Oktober 2009 wurde
Saal 240: Crotone, Capo Vaticano, Tropea, Rhodos
eröffnet.
8. Februar 2010: Die Werke
M 8 nach Ahrensfelde, Sommer 2005,
Kuppel des Berliner Doms,
Bushaltestelle am Berliner Dom, 30. Janaur 2010,
Bentley, VW
Showroom Unter den Linden, Januar 2010 und
Erbsensuppe mit Würstchen, Berlin Pankow, Januar
2010 wurden in
Saal 238
angebracht.
6. Februar 2010: Mit den
Werken
Oskar kriegt Küßchen,
Oskar Lafontaine 7877,
Oskar Lafontaine 7911,
Christa Müller und Rolf Linsler,
Oskar Lafontaine 7976,
Oskar Lafontaine 7989,
Oskar Lafontaine 7996,
Oskar Lafontaine 7998,
Oskar Lafontaine 7999,
Oskar Lafontaine 8002,
Oskar Lafontaine 8006 und
AntiCapitalism wurde
Saal 239: Triumph der Linken, Saarbrücken, 30.
August 2009 eröffnet.
4. Februar
2010: Die Werke
Fußgängerinnen,
Joggerin, Nizza, Oktober 2009,
Radfahrerin mit Haaren im Gesicht und
Zwei Girls am Brunnenrand, Nizza, Place Masséna
wurden in
Saal 236:Nizza angebracht.
3. Februar 2010: Die Werke
Handys, Berlin,
Mauerpark, Sommer 2008,
Johannes R. Becher, Bürgerpark Pankow, Januar 2010,
Palast der Republik, Berlin Mitte, Sommer 2005,
R
16 im Profil, Berlin Friedrichshain, Juni 2008
und
R 16 schräg von vorne,
Berlin Friedrichshain, Juni 2008 wurden in
Saal 238 angebracht.
1. Februar 2010: Ich verstehe gar nicht, wieso die
F.D.P. in den Umfragen so abfällt. Sie leistet doch
hervorragende Arbeit!
Die Werke
Radfahrerin
im Gespräch, Oranienburg,
Radfahrerin mit weißem Trägershirt und
Ausflugsverkehr, Berlin Gesundbrunnen wurden in
Saal 199 angebracht. Saal 199 ist damit
komplett.
29. Januar 2009: Zitat
des Tages: "Ich glaub', daß jeder, egal ob er
Facharbeiter einer Werkzeugmaschine ist, ob er
Geschäftsführer ist, ob er Zahlen oder Anleitungen
lesen muss, daß jeder Englisch verstehen und
Englisch sprechen können muss; [...] Deutsch bleibt
die Sprache der Familie, der Freizeit, die Sprache,
in der man Privates liest, aber - Englisch wird die
Arbeitssprache."
Günther Oettinger,
2005. Anton Wilhelm Stolzing widerspricht: es
gibt Leute, die müssen das nicht können - eine ganz
spezielle Kaste, die sind für die höchsten Ämter
qualifiziert, ohne Englisch zu können.
Fremdsprachenkenntnisse werden überschätzt: Barack
Obama beherrscht auch keine Fremdsprache. Hitler
beherrschte auch keine Fremdsprache (Mussolini
allerdings sehr wohl).
26 Januar 2010:
Das Werk
Jaguar in
Nizza wurde in
Saal 236: Nizza
angebracht.
In Frankreich soll das Tragen
der Burka nach den Empfehlungen einer
Parlamentskommission per Gesetz in allen Behörden
und staatlichen Einrichtungen verboten werden. Dabei
solle der Ganzkörperschleier nicht nur etwa in
Krankenhäusern oder Schulen verboten werden, sondern
auch im öffentlichen Nah- und Fernverkehr, hieß es
am Freitag aus Parlamentskreisen. Anton Wilhelm
Stolzing ist in dieser Frage gespalten. Wie seine
Anhänger wissen, ist er ein in der Wolle gefärbter
Liberaler (und zwar nicht im pervertierten Sinne der
F.D.P.). Als solcher vertritt er die Ansicht, daß
jede nach ihrer Façon selig werden soll.
Andererseits hält er Burkaträgerinnen für
unterdrückte Weibsleute, tritt buchstäblich lieber
in Hundescheiße, als eine Burkaträgerin zu sehen,
und kann nicht umhin zu konstatieren, daß eine Frau,
und habe sie noch so schöne Brüste, auch heute noch
Verhaftung riskiert, wenn sie sich oben ohne in der
Öffentlichkeit bewegt - wo bleibt denn da die
Gerechtigkeit? Nach sorgfältiger Abwägung aller
Umstände spricht sich Anton Wilhelm Stolzing deshalb
dafür aus, daß wir es den Franzosen in punkto
Burkaverbot gleichtun.
Ein
orthographischer Fehler wurde berichtigt: es heißt
Hinterglemm,
nicht Hinterklemm.
Die Rubrik
23. Januar 2010: Mit den Werken
50 %
Rabatt, Berlin Pankow, September 2009,
Fassade,
Pankow,
Heinrich-Seidel-Grundschule und Kindertagesstätte,
Berlin Wedding, Oktober 2009,
Carl von Ossietzky, November 2009, Berlin Pankow
und
Bus 4404 im
strömenden Herbstregen, Berlin, Theodor-Heuss-Platz,
November 2009 wurde
Saal 238 eröffnet.
22.
Januar 2010: Im
Saal 14: Andere Meister
war immer noch ein toter Link auf google adsense -
Gott verfluche es! Dieser Fehler wurde nun -
hoffentlich - beseitigt.
20. Januar 2010: Das Werk
BMW in der Albert-Schweitzer-Straße wurde in
Saal 235:
Oftersheim, Schwetzingen angebracht.
Das Werk
Winterlandschaft wurde in
Saal 237: Saalbach
Hinterklemm angebracht.
19.
Januar 2010: Anton Wilhelm Stolzing, der Meister der
subtilen Fotomontage, dessen diskrete Manier sich
wohltuend von den Holzhammermethoden eines John
Heartfield oder Klaus Staeck abhebt, hat wieder
zugeschlagen: mit dem Werk
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für Frank Walter
Steinmeier, das in
Saal 153: Politkunst
angebracht wurde. Nur der aufmerksame Beobachter
wird die kleine, aber bedeutsame Änderung überhaupt
wahrnehmen, die hier an der Originalaufnahme
vorgenommen wurde.
18. Januar
2010: Mit den Werken
Mächtiger Adler,
Eleganter, technisch perfekter Skifahrer,
Torsten und Lilo, Hinterklemm, 14. Januar 2010,
Skifahrer im Gegenlicht,
Spätnachmittags über den Bergen 4675,
Elegante Skifahrerin und
Regenbogen im Abendlicht wurde
Saal 237: Saalbach
Hinterklemm eröffnet.
15.
Januar 2010: Die Werke
Bergkapelle, Berlin Postbahnhof und
Virginia
jetzt 1159 wurden in
Saal 232
angebracht. Saal 232 ist damit komplett.
Das Werk
Yvonne 4236 wurde in
Saal 234: Schöne
Frauen III angebracht.
Die Werke
Bemooster Baumstamm im Oftersheimer Wald,
VW Kaefer, Mannheimer Straße, 26. Dezember 2009
und
Mercedes mit nigerianischem Kennzeichen bei der SG
Oftersheim wurden in
Saal 235:
Oftersheim, Schwetzingen angebracht.
Mit den Werken
Aroy Thai,
Hübsche Cabriofahrerin mit rotem Haar, Nizza, 5.
Oktober 2009,
Joggerin, Strandpromenade von Nizza,
MG, Nizza,
5. Oktober 2009 und
Vorderradgepäckträger wurde
Saal 236: Nizza eröffnet.
8. Januar 2010, abends: Zweites Zitat des Tages:
"Auch mir liegen die detaillierten Werte von Frau
Pechstein vor. Sie entkräften nicht die Sicht der
Gegenseite. Es wird nicht zweifelsfrei bewiesen, daß
nicht gedopt worden ist."
Professor Werner Franke laut Schwetzinger Zeitung
v. 8. Januar 2010, S. 26
8. Januar 2010: Zitat des Tages:
"Ich bin sehr kritisch gegenüber moderner Kunst. Es
gibt da einfach bergeweise Mist."
Der britische Filmemacher Terry Gilliam im
Interview mit der FR, Ausgabe vom 6. Januar 2010, S. 20
Die Werke
Bus 770 in Messina,
Scheißjournalisten - Geht Arbeiten! und
Friedhof in Messina wurden in
Saal 227: Kuşadası, Ephesos, Rhodos, Agios Nikolaos,
Messina angebracht. Saal 227 ist damit komplett.
Das Werk
Ich dachte, das sei Gorbatschow wurde in
Saal 235: Oftersheim, Schwetzingen angebracht.
5. Januar 2010: Die Werke
Die Tücken der Großschreibung, Oftersheim, An der
Friedenshöhe, 27. Dezember 2009 und
Porsche, Schwetzingen Schälzig, 28. Dezember 2009
wurden in
Saal 235:
Oftersheim, Schwetzingen
angebracht.
Das Werk
Yvonne
4247 wurde in
Saal 234: Schöne
Frauen III angebracht.
3. Januar 2010: Zitat des Tages:
"Wir Sozialliberalen in der FDP vertraten die
Bandbreite des Liberalismus, wir waren nicht nur für
eine Schicht da und hielten nichts davon,
alles zu
privatisieren, wie Post und Bahn. Ein Skandal:
Das alles hat doch nur einen schlechteren Service
gebracht. In den Stadtteilen gibt es keine Postämter
mehr, auf kaum einem Bahnhof bekommen Sie noch eine
Auskunft."
Hildegard Hamm-Brücher in Sonntag Aktuell vom 3.
Januar 2010, S. 4
Mit den Werken
Blick auf die Friedenshöhe,
Im Oftersheimer Naturschutzgebiet, 27. Dezember 2009,
Spargelacker, Oftersheim, Dezember 2010,
DB, Oftersheim, 2. Januar 2010,
Oftersheim, Kreuzung Franz-Schubert-Straße -
Saarstraße, 2. Januar 2010 und
BMW, Oftersheim, Luisenstraße, Januar 2010 wurde
Saal 235:
Oftersheim, Schwetzingen eröffnet.
1. Januar 2010: Das Werk
Yvonne 4287 wurde in
Saal 234: Schöne
Frauen III angebracht.
31. Dezember 2009: Mit den Werken
Yvonne 4275 und
Yvonne 4282 wurde
Saal 234: Schöne
Frauen III eröffnet.
30. Dezember 2009: Die Werke
Neukölln,
Sonnenallee,
Hâte, Berlin Neukölln, Oktober 2009,
Spedition Solle, Hamm Westfalen und
Krumme Lanke, Berlin, November 2009 wurden in
Saal 232
angebracht.
29. Dezember 2009: Das Werk
Rennjetta 280 km/h Spitze, Mexiko 2009 wurde in
Saal 230:
Werke von Georg Linsen angebracht.
28. Dezember 2009:
Warnung: Das Betrachten der Virtuellen Galerien von
Anton Wilhelm Stolzing kann das Stendhal-Syndrom,
auch bekannt unter dem Namen Florenz-Koller,
auslösen. Das ist eine Art Nervenzusammenbruch, den
Touristen vor allem in Florenz, aber auch in Paris
und anderen Stätten, aufgrund kultureller
Reizüberflutung erleiden. Verständlicherweise ist
dies angesichts der Überfülle von Schönheit und
Gedankenreichtum
in den Virtuellen Galerien von Anton Wilhelm
Stolzing auch schon einigen von deren Besuchern
passiert. Betrachten Sie deshalb möglichst immer nur
ein paar Säle auf einmal! Anton Wilhelm Stolzing
wird einen entsprechenden Hinweis auf der Indexseite
anbringen.
Die Werke
Porsche,
Berlin Wedding, Jülicher Straße, November 2009,
Mäuse, Berlin
Pankow,
Gemalter
Stadtpark, Berlin Pankow,
Passantin, Berlin, Behmstraße, dahinter die Hochbahn
(U 2)
und
Funkturm, Berlin, November 2009 wurden in
Saal 232 angebracht.
27. Dezember 2009: Nach der Pleite mit google
adsense versucht Anton Wilhelm Stolzing nun, mit der
Firma
CONTAXE ins Werbegeschäft einzusteigen. Hoffen
wir, daß das besser klappt.
Das Werk
Blick auf Fernsehturm und Rotes
Rathaus, Berlin, Dezember 2009 wurde in
Saal 232 angebracht.
26. Dezember 2009: Das Werk
Guten Appetit! China, Dezember 2009 wurde in
Saal 230:
Werke von Georg Linsen angebracht.
Mit den Werken
Herbstlich abgedeckter Pavillon, Ludwig-Park, Berlin
Buch, Dezember 2009,
Klinikgebäude, Berlin Buch,
Ludwig-Park,
Schöne Mauer, Ludwig-Park, Berlin Buch,
Mutter und Kind, Wiltbergstraße,
Mutter und Kind, Berlin Buch und
Säulenkarree, Berlin Buch,
Säulenkarree, Ludwig-Park, Berlin Buch
und
Turm, Ludwig-Park, Berlin Buch wurde
Saal 233: Berlin Buch
eröffnet.
25. Dezember 2009: Mit den Werken
Figur am Schillerdenkmal,
Schiller,
unser Nationaldichter,
Leier mit Schwanenh��lsen,
Blick von der Bastion aufs Schillerdenkmal,
Schiller, von Begas und
Schmiedekunst, Berlin Müllerstraße wurde
Saal 232 eröffnet.
24. Dezember 2009: Die Werke
Wartburg, Berlin Pankow,
Classic Bus Linie E zur Monumentenhalle,
Rail Archeology, Berlin Kreuzberg, Monumentenhalle,
Schreibende Muse am Schillerdenkmal, Berlin,
Dezember 2009 und
Lessing Kant Goethe wurden in
Saal 231 angebracht. Saal 231 ist damit
komplett.
23. Dezember 2009: Passend zur Weihnachtszeit hat
Anton Wilhelm Stolzing einen neuen besinnlichen
Spruch in seine Rubrik
Das Werk
Zuschauerin von Virginia jetzt, September 2009
wurde in
Saal 219: Berlin
im Wahlfieber angebracht. Saal 219 ist damit
komplett.
22. Dezember 2009, abends: Claudia Pechstein beklagt
heftig ihr Leid und das Unrecht, das ihr angetan
wird.
Ein
Kind plant die verheiratete Sportlerin derzeit
nicht. Sie wolle sich nicht ins Private flüchten,
sondern es allen noch mal beweisen. "Außerdem
bezweifle ich, ob ich ein Kind in diese Welt setzen
will, in der es solche Ungerechtigkeiten gibt."
Letzteres kann Anton Wilhelm Stolzing voll
verstehen. Das ist genau der Grund, aus dem er auch
noch keine Kinder hat, mal abgesehen von der
Impotenz und der Tatsache, daß weit und breit keine
Frau in Sicht ist, die auch nur die geringste Lust
hätte, sich von ihm schwängern zu lassen.
Was den Fall Pechstein betrifft, so glaube ich, daß
sie gedopt hat. Aber - ich weiß es nicht. Man hat
ihr kein Doping nachgewiesen. Keine verbotene
Substanz wurde in ihren Körperflüssigkeiten
gefunden. Man hat einen sogenannten indirekten
Nachweis geführt. Man hat einen bestimmten
körperlichen Zustand diagnostiziert, der nach dem
heutigen Stand der medizinischen Wissenschaft nur
auf Doping zurückgeführt werden kann. Und hier setzt
mein Zweifel ein. Der Stand der medizinischen
Wissenschaft ändert sich ständig. Was heute als
Wahrheit gilt, gilt morgen als Schwachsinn. Soll man
einer Sportlerin auf einer so schwachen Basis ihre
beruflichen Chancen rauben? Rechtens müsste für sie
der benefit of doubt gelten. Claudia Pechstein
beklagt sich also zu Recht.
22. Dezember 2009: Mit den Werken
Tattoo auf
dem Arm, Berlin 2009,
An der Sportfotoausstellung Unter den Linden,
Läuferinnengruppe beim WM Marathon der Frauen,
Berlin 2009,
Leichtathletik WM 2009,
Marathon der Frauen, Marisa Barros, beste Europäerin,
Leichtathletik
WM 2009, Marathon der Frauen, Sabrina Mockenhaupt,
Leichtathletik WM 2009,
Marathon der Frauen, Tera Moody, USA,
Leichtathletik WM 2009,
Marathon der Frauen, Mary Davies, Neuseeland,
Leichtathletik WM 2009,
Marathon der Frauen, Tanith Maxwell, Südafrika,
Condor Fahrrad, Berlin 2009,
Adler "Autobahn", 1938,
Czajka
Staatslimousine, 1973,
Muse am
Schillerdenkmal, Berlin, Schillerpark, Dezember 2009
und
BMW, Glücksburger
Straße, Dezember 2009 wurde
Saal 231 eröffnet.
21. Dezember 2009: Das Werk
Gebetshaus, Pankow
wurde in Saal 228
angebracht. Saal 228 ist damit komplett. Das Werk
Porsche groß
wurde in Saal 229
angebracht.
18. Dezember 2009: Das Werk
Türkises Wasser vor Palmenstrand in Mexiko wurde
in
Saal 230:
Werke von Georg Linsen angebracht.
17. Dezember 2009, abends: Das Werk
Seitenschiff der Basilika Sacré Cœur wurde in
Saal 229
angebracht.
17. Dezember 2009: Das Werk
Vor dem Eingang der Basilika Sacré Cœur wurde in
Saal 229
angebracht.
In
Saal 227: Kuşadası, Ephesos, Rhodos, Agios Nikolaos,
Messina
wurde das Werk Lila Azaleen auf Rhodos umbenannt in
Lila Bougainvillea auf Rhodos, das Werk Rote
Azaleen, Rhodos umbenannt in
Rote Bougainvillea, Rhodos.
16. Dezember 2009: Das Werk
I don't need sex von Georg Linsen wurde in
Saal 153: Politkunst
angebracht.
14. Dezember 2009: Die Werke
Scimitar, Berlin Mitte und
Sportverbot! wurden in
Saal 228
angebracht.
"Ich könnte das Kotzen kriegen", stößt eine angesehene Händlerin aus. "Vor
ein paar Stunden stolzierte Westerwelle noch mit seinen Kamerateams über die
Messe." Bei Anselm Dreher, dem Altmeister unter den Berliner Galeristen, war
er sogar am Stand und ließ sich die Kunst erklären. "Die Menschen wählen
ihre Henker selbst", kommentiert Dreher den Sieg der Verfechter einer
Wirtschaftsderegulierung, die doch erst in die verheerende Finanzkrise
geführt hat. Ein anderer, nicht minder renommierter Galerist offenbart in
seiner Ablehnung Westerwelles gleich noch eine verwerfliche Homophobie: "Das
Schlimmste ist, daß diese Schwuchtel jetzt Außenminister wird. Ich sah ihn
neulich im Fernsehen. Er hatte auf keine Frage eine Antwort."
7. Juli 2009: Die Werke
Zuschauer auf der Fête de la Musique,
Blick durchs Fenster aufs musikalische Ereignis,
Im Mauerpark bei der Fête de la Musique und
Gedränge, Eberswalder Straße, 21. Juni 2009
wurden in
Saal 189: Berlin zur Fête de la Musique 2009
angebracht.
Mit den Werken
Fotografin mit Handy,
Buntes Band und
Freundinnen im Gespräch wurde
Saal 192: Mehr vom CSD
eröffnet.
6. Juli 2009: Die Werke
Zärtlicher Kuß,
Habemus Condom,
Goldene Haut und lila Lippen,
Carlsberg Dose,
Frau in grünem Kleid auf Wagen bei CSD,
Foto von Michael Jackson,
Schwarz und bunt,
Fotografin,
Fotografin beim CSD 6452 wurden in
Saal 190: Christopher Street Day, Berlin 2009
angebracht. Saal 190 ist damit komplett.
Um Beachtung der neuen Werbeleiste am Fuße des
Bereichs Neu bzw. der Links zu Anton Wilhelm
Stolzings Werbepartnern auf der
Begrüßungsseite wird gebeten.
5. Juli 2009: Mit den Werken
Volvo, Berlin, September 2007,
Studenten- und
Schülerdemonstration in Berlin,
Wir brauchen mehr Bildung,
Massenabfertigung (Demonstration von Studenten und
Schülern),
Opel Diplomat von vorne und Opel Diplomat, Berlin
Rehberge wurde
Saal 191: Berlin eröffnet.
Im
Bahnhof Stuttgart und
Wehendes Haar,
Bahnhof Schloß Laufen, Mai 2009 wurden in
Saal 187 angebracht.